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Tel: +49 (0)7543 96 006 77 Ständige Vorgaben …

Qualit tsmanagement-Beratung Wolfgang Nielsch Fallenbachweg 22 88079 Kressbronn Tel: +49 (0)7543 96 006 77 Mobil: +49 (0)170 810 54 31 E-mail: Datei-Bez.: Prozessanalyse mit der Turtle Methode Freigabe-Name: W. Nielsch Ausgabe-Datum: Seite: 1 von 3 Prozessanalyse mit dem Turtle-Modell Ziel eines Unternehmens ist es, die Qualit t zu verbessern sowie Produktionszeit und Kosten zu senken. Hierzu muss man sich erst einmal ein klares Bild der im Unternehmen vorhandenen Prozesse und Schnittstellen machen. D. h., man muss die Probleme und Schwachstellen ausfindig machen. Die Prozessanalyse soll ein klares Bild der Prozesse liefern. Die Turtle-Methode ist eine einfache Darstellung eines Prozesses welches sich in der Praxis bew hrt hat. Es erfasst schnell in verst ndlicher und bersichtlicher Form die Fakten und sorgt somit f r ein ausreichend pr zises Abbild eines Prozesses.

Seite 3 von 3 Welche Hindernisse müssen beseitigt werden? Beschlüsse und Maßnahmen Womit Ressourcen Schulungsplan erstellen (Equipment, Ausrüstungen)

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1 Qualit tsmanagement-Beratung Wolfgang Nielsch Fallenbachweg 22 88079 Kressbronn Tel: +49 (0)7543 96 006 77 Mobil: +49 (0)170 810 54 31 E-mail: Datei-Bez.: Prozessanalyse mit der Turtle Methode Freigabe-Name: W. Nielsch Ausgabe-Datum: Seite: 1 von 3 Prozessanalyse mit dem Turtle-Modell Ziel eines Unternehmens ist es, die Qualit t zu verbessern sowie Produktionszeit und Kosten zu senken. Hierzu muss man sich erst einmal ein klares Bild der im Unternehmen vorhandenen Prozesse und Schnittstellen machen. D. h., man muss die Probleme und Schwachstellen ausfindig machen. Die Prozessanalyse soll ein klares Bild der Prozesse liefern. Die Turtle-Methode ist eine einfache Darstellung eines Prozesses welches sich in der Praxis bew hrt hat. Es erfasst schnell in verst ndlicher und bersichtlicher Form die Fakten und sorgt somit f r ein ausreichend pr zises Abbild eines Prozesses.

2 Das Turtle-Modell (Die Abbildung zeigt, wie ein Prozess Turtle aufgebaut ist.) Kritische Fragen zum Prozess Schl sselfragen Ist der Prozess dokumentiert, soweit angemessen? Existiert ein Prozesseigner? Sind Prozessverkn pfungen hergestellt? Wird der Prozess berwacht, analysiert und verbessert? Werden Aufzeichnungen gef hrt? Werden Kundenanforderungen verstanden/erf llt? Ist der Prozess wertsch pfend? (Kundennutzen) Wie sind Ergebnisse, Prozessleistung und Wirksamkeit? Welchen Nachweis gibt es f r die fortlaufende Verbesserung? St ndige VerbesserungPlanen(plan)Ausf hren(do) berpr fen(check)Verbessern(act) ProzessRessourcenProzessbeteiligteLeistu ngs-indikatorenVorgabenInputOutput Was geht in den Prozess hinein?Was sollen wir erhalten? (Kundenanforderungen).Wie gut?

3 Was wirkungsvoll wird der Prozess durchgef hrt? (Leistungsindikatoren).Wie?Wie l uft der Prozess ab, was ist zu beachten? (Anweisungen, Verfahren, Methoden, Techniken, Software, Checklisten, Gesetze).Was soll das Ergebnis des Prozesses sein? Was sollen wir liefern? (Anforderungserf llung).Womit?Mit welchen materiellen Mitteln (Einflussfaktoren) wird der Prozess realisiert? (Material, Ausr stungen, Einrichtungen, Maschinen).Mit wem?Welches Personal wird im Prozess eingesetzt? (F higkeiten, Fachqualifikation, Einweisung neuer Mitarbeiter). Auf alle Aktivit ten im Prozess kann die als Planen-Durchf hren-Pr fen-Handeln (PDCA) bekannte Methode angewendet werden. Seite 2 von 3 Mit Hilfe des Formulars l sst sich eine Prozessanalyse systematisch durchf hren. Die Prozessrisiken werden identifiziert und ber cksichtigt.

4 Prozess: Dokumentierte Information Prozess dokumentiert: ja nein Prozesseigner: QMB Prozessbeteiligte: Verantwortliche, Mitarbeiter Prozessrisiken Womit Ressourcen (Equipment, Ausr stungen) Richtigkeit und Verf gbarkeit von Dokumenten und EDV Daten. Systemst rungen. Kein ausreichender Virenschutz im EDV-System. Keine / unzureichende Einweisung in der Vorgehensweise zur Dokumentenerstellung. Keine / unzureichende Kenntnis im Office. Mit wem Prozessbeteiligte (F higkeiten, Fachqualifikation) Software EDV Ablagesysteme Qualifizierte Mitarbeiter Bereichs bergreifende Teams Input (Was geht in den Prozess hinein?) Keine Realisierbarkeit der Anforderungen. Unvollst ndige Vorgaben . Output (Was soll das Ergebnis sein?) Neuerstellungsbedarf neu bzw. ge nderte gesetzliche Vorschriften, Normen nderungsbedarf Kundenforderung Abweichungen Aktuelle, genehmigte angemessene dokumentierte Information f r den Mitarbeiter Leistungsindikatoren berschreitung der Durchlaufzeit bis zur Freigabe des Dokumentes.

5 Keine messbaren Messgr en. Messgr en sind nicht aussagekr ftig, werden nicht erreicht, sind nicht realisierbar (Smart). Mangelnde Verf gbarkeit von Informationen. Verwendung nicht genehmigter Informationen. Veraltete Informationen. Wie Vorgaben (Was ist zu beachten?) (Anweisungen, Verfahren, Methoden, Techniken) Auditergebnisse Durchlaufzeit bis zur Dokumenten-Freigabe Definierte Prozesse Dokumenten bersicht Schnittstellenbetrachtung (Prozessschritt) Abteilung Auditbeobachtungen/ Nachweise/ Feststellungen Ergebnis F hrungsprozess GF Unternehmensziele. Unterst tzungsprozess QM Fortlaufende Verbesserung (KVP). Seite 3 von 3 Welche Hindernisse m ssen beseitigt werden? Beschl sse und Ma nahmen Womit Ressourcen (Equipment, Ausr stungen) Virenschutz regelm ig durch EDV aktualisieren.

6 Sicherstellung der Dokumentenverf gbarkeit von aktueller, freigegebenen Dokumenten ber die Dokumentenmatrix durch QM. Qualifikationsmatrix und Schulungsplan erstellen (Jede Abteilung 1x pro Jahr) Mit wem Prozessbeteiligte (F higkeiten, Fachqualifikation) Input (Was geht in den Prozess hinein?) Ergebnisse aus internen Audits. Qualit tskreis (9:30 Uhr-Besprechung). fortlaufende Verbesserung (KVP). Output (Was soll das Ergebnis sein?) Leistungsindikatoren (wie werden die Ziele gemessen?) Regelm ige Abstimmung und Controlling der Kennzahlen. (jeden Freitag 11:00 Uhr-Besprechung) Dokumentenmanagement. Wie Vorgaben (Was ist zu beachten?) (Anweisungen, Verfahren, Methoden, Techniken)


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