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nebe leben GmbH Companion to Peppology

Nebe leben GmbH2019 Companion toPeppology nebe leben GmbH4. Auflage, 2018 (Systemjahr 2019)nebe leben GmbH: Companion to PeppologyInformationen zu PEPP kurz und bu ndigInhaltGlossar4 Rechtliches5 Vorwort6 Das kleine 1 1 des PEPP7 Zeitverlauf des PEPP8 Definitionshandbuch9 Degression10 Deutsche Kodierrichtlinien 11 ICD12 Das kleine 1 1 des Codierens 14 OPS17 OPS-Zusatzcodes18 Therapieeinheiten19 Intensivmerkmale Erwachsene 21 Intensivmerkmale KJP23 PsychPV24 Funktionen25 Splitting Sucht27 Splitting Psychose28 Splitting affektive Sto rungen 29 Kognitive Funktionspru fungen 31 Splitting organische Sto rungen 33 Alltagsfunktionspru fungen 34 Splitting Sucht KJP35 Weiteres

nebe leben GmbH: Companion to Peppology Informationen zu PEPP – kurz und buündig Inhalt Glossar 4 Rechtliches 5 Vorwort 6 Das kleine 1×1 des PEPP 7

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1 Nebe leben GmbH2019 Companion toPeppology nebe leben GmbH4. Auflage, 2018 (Systemjahr 2019)nebe leben GmbH: Companion to PeppologyInformationen zu PEPP kurz und bu ndigInhaltGlossar4 Rechtliches5 Vorwort6 Das kleine 1 1 des PEPP7 Zeitverlauf des PEPP8 Definitionshandbuch9 Degression10 Deutsche Kodierrichtlinien 11 ICD12 Das kleine 1 1 des Codierens 14 OPS17 OPS-Zusatzcodes18 Therapieeinheiten19 Intensivmerkmale Erwachsene 21 Intensivmerkmale KJP23 PsychPV24 Funktionen25 Splitting Sucht27 Splitting Psychose28 Splitting affektive Sto rungen 29 Kognitive Funktionspru fungen 31 Splitting organische Sto rungen 33 Alltagsfunktionspru fungen 34 Splitting Sucht KJP35 Weiteres

2 Splitting KJP36 Splitting Psychosomatik371:1-Betreuung Erwachsene 38 Intensive Betreuung KJP39 Zusatz-, erga nz. Tagesentgelte 40 MDK-Pru fungen41 Dokumentation PIA42A nderungen 201943 Quellen45 Zugriff auf Internetressourcen u entsprechend dem Grouping-Er-gebnisBMIBody-Mass-IndexDefi nitionshand-buchGruppierungsregeln (Grouping) zur Ermittlung ei-ner PEPP, herausgegeben vom InEKDGfMDeutsche Gesellschaft fu r MedizincontrollingDIMDID eutsches Institut fu r Medizinische Dokumentation und InformationDKRD eutsche Kodierrichtlinien, in der Version DKR-Psych fu r die psychiatrischen Fa cherEntgeltkatalog Fallgruppen ( PEPPs )

3 Mit Bewertungsrelationen, Zusatzentgelte, erga nzende TagesentgelteGFRG lomerula re FiltrationsrateHD, NDHauptdiagnose, NebendiagnoseICDI nternationale Klassifikation der Krankheiten (WHO, deutsche Modifikation des DIMDI)InEKInstitut fu r das Entgeltsystem im Krankenhaus (ge-tragen von Krankenkassen, Krankenhausgesell-schaft und privaten Krankenversicherungen)KJPK inder- und JugendpsychiatrieMDKM edizinischer Dienst der KrankenversicherungOPSO perationen- und Prozedurenschlu ssel, amtliche Klassifikation des DIMDIPEPPN eutrum, nur Singular: das pauschalierende Ent-geltsystem Psychiatrie und PsychosomatikFemininum.

4 Die PEPP = Fallgruppe entsprechend dem Grouping-Ergebnis (analog zu einer DRG)PEPPVV ereinbarung zum PEPP (Regeln zu Abrechnung und Wiederaufnahmen)Psychiatrische Fa cherSammelbezeichnung fu r Psychiatrie der Erwachse-nen, Psychosomatik und KJPT herapieeinheit Za hlgro e fu r Therapien, je 25 min, KJP je 15 min4 RechtlichesHerausgeberHerausgeber der Broschu re ist die nebe leben GmbH, Esslingen am weisen darauf hin, da in dieser Broschu re Inhalte aufgefu hrt sind, die dem Urheberrecht unterliegen. Die Quellen sind gro enteils offizielle Vero ffentlichungen oder werden angegeben.

5 Aus dem Fehlen einer Quellenangabe kann nicht geschlossen werden, da die Informa-tion keinem Urheberrecht unterliegt. Alle weiteren Rechte an dieser Broschu re und ihren Inhalten bleiben dem Herausgeber vorbehalten. Kopien und andere Arten der Verwertung, auch elektronisch, sind ohne Zustimmung des Herausgebers nicht Die Inhalte wurden sorgfa ltig erstellt. Dennoch ko nnen Druckfehler und falsche Informationen nicht ausgeschlossen werden. Wir u berneh-men keine Haftung fu r die Aktualita t, die Richtigkeit oder die Vollsta n-digkeit der Informationen in dieser Broschu re. Wir freuen uns u ber Verbesserungsvorschla ge.

6 5 Vorwort Companion to Peppology ist kein ganz ernstgemeinter Titel. Aber tatsa chlich ist der Umgang mit dem Abrechnungssystem anstrengend und kompliziert wie eine Wissenschaft, daher die Idee Peppology . Dabei soll die Broschu re ein Begleiter sein, um das wichtigste in Ku rze greifbar zu haben wie in einem Kitteltaschenbuch, auch wenn in den psychiatrischen Fa chern der wei e Kittel nur ausnahmsweise zum Einsatz der Umgang mit PEPP kompliziert genug ist, bemu hen wir uns hier um eine einfache und griffige Sprache. Sperrige Begriffe werden zum Teil vereinfacht und verku rzt.

7 Die Geschlechtsangaben schlie en im-mer beide Geschlechter das PEPP-Dickicht zu entwirren, ist es hilfreich, die Quellen zu kennen. Zugriff darauf erhalten Sie einfach u ber unsere Seitenebe leben GmbHWir beraten Krankenha user in Fragen des Erlo smanagements. Als Un-ternehmen, das von einem praktizierenden Psychiater gegru ndet wur-de und gefu hrt wird, passen wir gut zu Herausforderungen im PEPP-Umfeld. So haben wir bereits etliche Projekte erfolgreich begleitet in der Erwachsenenpsychiatrie ebenso wie in der Psychosomatik und in der Kinder- und Sie sich gerne an uns, wir liefern Ihnen bei Bedarf neue Bro-schu ren und Ideen fu r Ihre leben GmbH +49 151 kleine Einmaleins des PEPP Jede voll- oder teilstationa re Behandlung za hlt als Fall.

8 Erneute Auf-enthalte innerhalb von 14 Tagen werden zu einem Fall zusammen-gefu hrt (bis zu 90 Tagen nach dem ersten Fall der Kette). Ambulante Behandlungen werden bislang nicht im PEPP abgerechnet. Abgerechnet werden alle Behandlungstage, auch der Entlassungs-tag. Es gibt keine Fallpauschale. Der Krankenhauserlo s fu r jeden Be-handlungstag ergibt sich aus: Bewertungsrelation fu r den Fall Ba-sisentgeltwert (Gro enordnung bei Erwachsenen: 1,0 250 EUR). Die Bewertungsrelation bestimmt sich nach der PEPP (im Sinne von Fallgruppe), diese wird anhand von Abteilungsart, Alter, Diagnosen, Prozeduren (Ma nahmen) und Belegungstagen ermittelt.

9 Nomenklatur einer PEPP: zwei Buchstaben fu r die Strukturkatego-rie (Abteilungsart), zwei Ziffern fu r die Basis-PEPP und ein Buch-stabe fu r die Aufwandsunterscheidung: Der wichtigste Faktor fu r den Erlo s ist die Zahl der Behandlungsta-ge, gefolgt von der Hauptdiagnose, gefolgt von Nebendiagnosen und Prozeduren. Unter den Prozeduren sind in der Erwachsenenpsychiatrie 1:1-Be-treuung und Intensivmerkmale besonders wichtig, in der KJP Ein-zel- und Kleinstgruppenbetreuung. Therapieeinheiten sind derzeit noch nachrangig. Die stationsa quiva-lente Behandlung hat bislang kaum praktische = vollstation rT = teilstation rA = Allgemeine PsychiatrieK = KJPP = PsychosomatikF = FehlerA = h chsterB = zweith chsterC = dritth chsterD = vierth chsterZ = keine Unterteilung der Basis-PEPP(kein Spl itting)Basis-PEPPD iagnosegruppe(nicht identisch mit ICD),zum Beispiel04 = affektive St rungen04 AZeitverlauf des PEPPR egelung bis 2016 Regelung heute (seit dem PsychVVG, 2017)

10 Nach dem Wegfall der Konvergenzphase wa chst bei den Kranken-ha usern mit niedrigem Basisentgeltwert das Budget nicht mehr au-tomatisch. Fu r Krankenha user mit hohem Basisentgeltwert wird es schwierig, lokale Besonderheiten nachzuweisen, die den Basisentgeltwert rechtfertigen und nicht bereits durch das PEPP-Leistungsgeru st ab-gebildet sind. Entscheidend fu r die krankenhausindividuell zu findenden Basis-entgeltwerte wird der Krankenhausvergleich sein, der mit dem PsychVVG eingefu hrt wurde und u ber dessen Verfahren man sich bis Januar 2019 auf Basis eines InEK-Konzeptes einigen mu.


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