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1 Praxisbericht Vollenweider Peter Lernende/r Vollenweider Peter Name / Vorname Kandidatennummer Geschlecht m nnlich (Zutreffendes bitte ankreuzen). weiblich Geburtsdatum / B rgerort , xyz Lehrbetrieb abc, Thurgau Name / Ort Branchenzugeh rigkeit Dienstleistung und Administration Profilzugeh rigkeit E-Profil B-Profil Berufsbildner/in XY . Name / Vorname Termine Abgabe K4 - Januar 2006 Pr fung: Bericht: (von Experten auszuf llen). Weiteres Material ber den ja _____. Betrieb erforderlich (von Experten auszuf llen) nein Dokumentation/Beilagen ja _____. vorhanden (siehe Beiblatt) nein Ablaufplan vorhanden ja (Angaben ber Semester-Eins tze vom 1. bis 3. Lehrjahr) nein Version vom 12. Februar 2004. Anhang Ba): Ausf hrungsbestimmungen zur m ndlichen Lehrabschlusspr fung, betrieblicher Teil 1/7. Praxisbericht Vollenweider Peter Dieser Bericht bildet die Grundlage f r die m ndliche Lehrabschlusspr fung im betrieblichen Teil.
2 Aufgrund Ihres Berichtes leiten die Experten f r die Pr fung zwei Gespr chssituationen ab. Form und Umfang des F llen Sie gem ss der Struktur des Berichts die vorhandenen Zeilen aus. Berichtes Achten Sie dabei auf die Qualit t Ihrer Beschreibungen. Nicht die Menge macht Ihren Bericht zu einer guten Leistung! Stellen Sie sich einfach vor, Sie selbst seien Pr fungsexperte und m ssten aufgrund Ihrer Unterlagen Gespr chssituationen formulieren! Verwenden Sie Ihre eigenen Worte, schreiben Sie kurze und einfache S tze, die die wesentlichen Informationen beinhalten. Geben Sie Ihrer Beschreibung eine pers nliche Note, indem Sie interessant und anschaulich berichten. Erg nzen Sie bei den vorgegebenen Feldern jeweils die Leistungsziele und Sozial- und Methodenkompetenzen, die Sie jeweils damit abdecken.
3 Ablauf der Pr fung Die Auftragerteilung zur Erstellung des Berichts erfolgt schriftlich. Sie reichen den Bericht dem Hauptexperten der Branche gem ss dem Termin vor der m ndlichen Pr fung ein. Vor der ersten Gespr chssituation haben Sie 5. Minuten Zeit sich darauf vorzubereiten. Das Gespr ch dauert 15 Minuten. Dann erhalten Sie eine neue Vorgabe f r ein Gespr ch, k nnen sich wieder 5. Minuten vorbereiten und f hren anschliessend 15 Minuten das zweite Gespr ch. Jede Gespr chssituation endet mit der Frage: Wie geht der Prozess in Ihrer Firma weiter? . Version vom 12. Februar 2004. Anhang Ba): Ausf hrungsbestimmungen zur m ndlichen Lehrabschlusspr fung, betrieblicher Teil 2/7. Praxisbericht Vollenweider Peter Thema Auftrag Vorstellen des Lehrbetriebs Dabei halten Sie die wichtigsten Eckdaten fest, ohne zu sehr ins Detail zu gehen.
4 Bzw. der Abteilungen berlegen Sie sich, wie Sie einer Person, welche von Ihrem Lehrbetrieb noch nie Welche Leistungsziele aus dem etwas geh rt hat, Ihren Lehrbetrieb portraitieren w rden. Modelllehrgang habe ich damit _____. abgedeckt? Angabe von mindestens drei Unsere Firma besch ftigt rund 45 Mitarbeiter. Wir bieten verschiedene Leistungszielen (Nr. und Name Produkte und Dienstleistungen an. Unsere Gesch ftsleitung und der VR sind des Leistungsziels) sehr sozial eingesetellt. So arbeiten bei uns auch Leute mit k rperlichen, 1. / Organigramme leichten Behinderungen. Unsere Produkte werden im In- und Ausland sehr interpretieren gesch tzt. Prozentual sind die Anteile 2/3 Inland und 1/3 Ausland. 2. Produkte und Dienstleistungen kennen Pro Jahr sind wir im Inland an drei Ausstellungen pr sent. Mind.
5 1x auch im 3. / benachbarten Ausland. Firmendokumentationen zusammenstellen Als Lehrling d rfen wir mind. an zwei Messen am Stand mitwirken. Welche Sozialkompetenzen habe ich damit abgedeckt? In jedem Jahr beginnt ein neuer Lehrling seine Ausbildung im B ro bei uns. (mindestens drei benennen). 1. Transferf higkeit 13 Ab dem zweiten Lehrjahr m ssen wir selbstst ndig Firmendokumentationen 2. Diskretion 3 zusammenstellen und sind f r deren Inhalt mitverantwortlich. 3. Kommunikationsf higkeit 6. Selbstst ndigkeit wird bei uns gef rdert und erscheint mir mitlerweile als Welche Methodenkompetenzen grosse St rke unseres Betriebs. habe ich damit abgedeckt? (mindestens drei benennen). 1. Arbeitstechniken 2. 2. Pr sentationstechniken 6. 3. Analytisches und geplantes Vorgehen 1. Version vom 12. Februar 2004.
6 Anhang Ba): Ausf hrungsbestimmungen zur m ndlichen Lehrabschlusspr fung, betrieblicher Teil 3/7. Praxisbericht Vollenweider Peter Angebot des Lehrbetriebs Beschreiben Sie die Produkte und/oder Dienstleistungen, welche von Ihrem Welche Leistungsziele aus dem Lehrbetrieb/Ihrer Ausbildungsabteilung angeboten werden. Achten Sie darauf, dass Modelllehrgang habe ich damit Sie die Produkte und/oder Dienstleistungen nicht nur aufz hlen, sondern auch abgedeckt? verst ndlich erkl ren, was ganz konkret zu diesen Leistungen geh rt. Angabe von mindestens drei _____. Leistungszielen (Nr. und Name des Leistungsziels) Unser Produkt "x" ist der absolute Renner auf dem Markt. Seine 1. Produkte und unerreichbare Haltbarkeit und seine vielseitigen Einsatzm glichkeiten werden Dienstleistungen vorstellen gesch tzt.
7 Die weiteren Produkte y und z werden bereits durch 2. Nutzen der Produkte / Fremdmarken, da unsrere Produkte nicht gesch tzt sind, kopiert und Dienstleistungen aufzeigen g nstiger vertrieben. 3. / Leistungswirtschaftliche Ziele Jeder CH-Kunde, ja sogar alle Leute, k nnen unsere Markenprodukte kennen erwerben. Welche Sozialkompetenzen habe Bei begr ndeten kleinen Fehlern in der Verarbeitung sind wir bekannt f r ich damit abgedeckt? (mindestens drei benennen) unsere grossz gige Dienstleistung wie z:B. sofortige, kostenlose Lieferung 1. Leistungsbereitschaft 8 eines Ersatzproduktes. 2. Kommunikationsf higkeit 6. Unsere Nebenprodukte wie "s", "q" und "p" werden kosteng nstig als 3. Transferf higkeit 13. Zusatzprodukte angepriesen. Welche Methodenkompetenzen habe ich damit abgedeckt? Unsere Lager sind stets den Bed rfnissen der Kunden angepasst.
8 Eine (mindestens drei benennen) schnelle Auslieferung ist wichtig. Dazu haben wir ein eigenes, 1. Probleml sungstechniken 7 branchentypisches Bewirtschaftungssystem eingerichtet, auf das wir mega 2. Pr sentationstechniken 6 stolz sind. 3. Mit Informationsquellen umgehen 5. Version vom 12. Februar 2004. Anhang Ba): Ausf hrungsbestimmungen zur m ndlichen Lehrabschlusspr fung, betrieblicher Teil 4/7. Praxisbericht Vollenweider Peter T tigkeit Stellen Sie diejenigen T tigkeiten vor, mit welchen Sie sich w hrend den drei Welche Leistungsziele aus dem Lehrjahren besonders befasst haben/befassen werden. Werden Sie auch hier Modelllehrgang habe ich damit m glichst konkret. (Hauptt tigkeiten). abgedeckt? _____. Angabe von mindestens drei Leistungszielen (Nr. und Name 1. Lj. des Leistungsziels) Erledigung der t glichen Post.
9 1. Informationen Artikelstamm pflegen (erfassen, ndern, l schen, erg nzen). beschaffen Kaffeekasse f hren 2. Kommunikationsmittel Unterlagen zusammen suchen ausw hlen Lastwagen helfen abladen 3. / Kontenplan erkl ren Welche Sozialkompetenzen habe Telefondienst: Am Empfang, wie auch in den einzelnen Abteilung. ich damit abgedeckt? bermittlung unserer Angebote (mindestens drei benennen). 1. Leistungsbereitschaft 8. Absprache mit unseren Lieferanten der Drucksachen Bearbeiten von Belegen 2. Flexibilit t 5. Ein- und Auszahlungen auf Post- und Bankkonto verbuchen 3. Transferf higkeit 13 Ferienabl s - Stellvertretungen Welche Methodenkompetenzen 3. Lj. habe ich damit abgedeckt? (mindestens drei benennen) Konten selbstst ndig f hren 1. Arbeitstechniken 2 Import- und Exportpapiere erstellen 2. Entscheidungstechniken 3 Verkaufsdokumente berpr fen Helfen bei Monatsabschl ssen 3.
10 Pr sentationstechniken 6. Version vom 12. Februar 2004. Anhang Ba): Ausf hrungsbestimmungen zur m ndlichen Lehrabschlusspr fung, betrieblicher Teil 5/7. Praxisbericht Vollenweider Peter Umfeld des Lehrbetriebs Bringen Sie das wirtschaftliche Umfeld Ihres Lehrbetriebes/Ihrer Verwaltungseinheit Welche Leistungsziele aus dem zum Ausdruck. Gehen Sie dabei auf Konkurrenzfirmen oder die Bedeutung Ihres Modelllehrgang habe ich damit Lehrbetriebes f r die Schweizer Bev lkerung ein. abgedeckt? F r Lernende aus Verwaltungen: Angabe von mindestens drei Vergleichen Sie dieses Umfeld mit dem einer anderen Verwaltungseinheit auf der Leistungszielen (Nr. und Name gleichen Ebene oder beschreiben Sie die Bedeutung Ihrer Verwaltungseinheit f r die des Leistungsziels) Bev lkerung. 1. Konkurrenzprodukte _____. kennen 2.