Example: barber

Blut-Tuning - drstrunz.de

Blut-Tuning Anleitung zur biologischen Leistungsmaximierung Dr. Ulrich Th. Strunz Allersberger Stra e 54 D-91154 Roth Telefon 0 91 71 / 17 00 Telefax 0 91 71 / 6 07 57 Internet: 2 Einleitung H chstleistung und Kreativit t haben eine biologische Basis. Diese Basis sind die essentiellen N hrstoffe. Essentielle N hrstoffe m ssen t glich dem K rper von au en zugef hrt werden. Fehlt ein einziger Stoff, so ist Leben nicht m glich. Werden diese kostbaren Stoffe in normaler Menge t glich im Essen zugef hrt, so ist normales Leben m glich. H chstleistung und Kreativit t aber bedingen mehr als durchschnittliche Zufuhr dieser kleinen Diamanten im Essen. Was sind das f r Edelsteine? Essentiell f r den K rper - welche also dem K rper unbedingt zugef hrt werden m ssen - sind essentielle Aminos uren essentielle Fetts uren essentielle Mineralien essentielle Vitamine Diese biologischen Bausteine f r Kreativit t und H chstleistung werden in aller Regel nicht ein einziges Mal w hrend Ihres gesamten Lebens in Ihrem Blut gemessen.

2 Einleitung Höchstleistung und Kreativität haben eine biologische Basis. Diese Basis sind die essentiellen Nährstoffe. Essentielle Nährstoffe müssen täglich dem Körper

Information

Domain:

Source:

Link to this page:

Please notify us if you found a problem with this document:

Other abuse

Advertisement

Transcription of Blut-Tuning - drstrunz.de

1 Blut-Tuning Anleitung zur biologischen Leistungsmaximierung Dr. Ulrich Th. Strunz Allersberger Stra e 54 D-91154 Roth Telefon 0 91 71 / 17 00 Telefax 0 91 71 / 6 07 57 Internet: 2 Einleitung H chstleistung und Kreativit t haben eine biologische Basis. Diese Basis sind die essentiellen N hrstoffe. Essentielle N hrstoffe m ssen t glich dem K rper von au en zugef hrt werden. Fehlt ein einziger Stoff, so ist Leben nicht m glich. Werden diese kostbaren Stoffe in normaler Menge t glich im Essen zugef hrt, so ist normales Leben m glich. H chstleistung und Kreativit t aber bedingen mehr als durchschnittliche Zufuhr dieser kleinen Diamanten im Essen. Was sind das f r Edelsteine? Essentiell f r den K rper - welche also dem K rper unbedingt zugef hrt werden m ssen - sind essentielle Aminos uren essentielle Fetts uren essentielle Mineralien essentielle Vitamine Diese biologischen Bausteine f r Kreativit t und H chstleistung werden in aller Regel nicht ein einziges Mal w hrend Ihres gesamten Lebens in Ihrem Blut gemessen.

2 Sie hoffen einfach, Sie h tten genug. Sie ahnen sicherlich, dass dem nicht so ist. Die nun folgenden Seiten sollen Ihnen klar machen, was es neben normalen, blichen Blutparametern (Seite 3) noch f r wesentliche Messwerte in Ihrem Blut gibt, welche f r Ihre Lebensfreude und Lebensenergie und Kreativit t verantwortlich sind. 3 Die Basiswerte unsere Empfehlung eigene Werte H moglobin m: > 16 g/dl w: > 14 g/dl Erythrozyten m: > 5,5 Mio/ l w: > 5,0 Mio/ l Leukozyten 3,5 9,0 Tsd/ l Blutzucker i. S. < 100 mg/dl Gesamt-Eiwei > 7,70 g/dl Cholesterin < 150 mg/dl HDL m: > 50 mg/dl w: > 60 mg/dl LDL <130 mg/dl Triglyceride < 100 mg/dl Gamma GT < 40 U/l Harns ure < 5,00 mg/dl Lipoprotein (a) 1 < 75 nmol/l Homocystein < 10 mol/l besser < 5 mol/l BKS Bis 10/20 mm IgE < 20 kU/l: Allergie unwahrscheinlich 20 100 kU/l: A.

3 Wahrscheinlich > 100 kU/l: A. m glich 4 Ma der Sauerstofftransportkapazit t, erw nschter Effekt des H hentrainings, pathologisch erh ht bei internistischen Erkrankungen, vermindert meist bei Eisenmangel, seltener Vitamin B 12- oder Fols uremangel. Die roten Blutk rperchen. In ihnen ist das H moglobin enthalten. Infektionspolizei, bei Erh hung z. B. schwelender Infekt oder Stresssituation. N tig zur Bereitstellung schnell verf gbarer Energien, das Hirn arbeitet gew hnlich auf Zuckerbasis (den der K rper aber selbst herstellen kann). Bei Erh hung ber l ngere Zeit: fr hzeitige Arteriosklerose. Ma stab f r den wichtigsten Bestandteil der lebenden Substanz. Baustein f r wichtige Enzyme und Hormone, Transporteur nicht-wasserl slicher Substanzen im Blut. Faustregel: je h her, desto besser. Molekulares Grundger st vieler Hormone, Bestandteil der Zellwand.

4 Erh hung gravierender Grund f r Arteriosklerose und Herzinfarkt. Faustregel: je niedriger, desto besser. Unterfraktion des Cholesterins, sch tzt vor Herzinfarkt, darum: je h her, desto besser. Unterfraktion des Cholesterins, provoziert Arteriosklerose und Herzinfarkt, darum: je niedriger, desto besser. Erh hung meistens durch Di tfehler, schnelle Normalisierung m glich. Selten erh ht bei Stoffwechselerkrankungen. Empfindlichster Leberparameter, fr he Erh hung bei Leberbelastung ( nach 3-4 Bier), sollte zwischendurch einmal im Normalbereich liegen als Urlaub f r die Leber. Bei Erh hung ohne Di tfehler weitere Leberdiagnostik empfohlen. H moglobin Erythrozyten Leukozyten Blutzucker i. S. Gesamt-Eiwei Cholesterin HDL LDL Triglyceride Gamma GT 5 Harns ure Lipoprotein (a) 1 Homocystein BKS IgE Gichtparameter, auch Risikofaktor zweiter Ordnung.

5 Bei Erh hung Gefahr von Gichtanf llen, Nierenerkrankungen Genetisches Risiko f r Erkrankung an Arteriosklerose nicht beeinflussbar. Wird am Ankleben an der Gef wand gehindert durch Vitamin C und Lysin (Prof. Pauling). Muss der einzige Faktor bleiben. Herzgef hrlicher Eiwei stoff, gef hrlicher als Cholesterin. Kann einfach entsch rft werden mit B Vitaminen. BKS ist die Abk rzung f r Blutk rperchensenkungsgeschwindigkeit . H here Werte weisen auf eine Entz ndung hin. Immunglobulin E, kurz IgE genannt, spielt im allergischen Geschehen eine Schl sselrolle: Entdecken die Immunzellen einen vermeintlichen Feind, wird IgE ausgesch ttet, das die allergische Reaktionskette anst t. Je h her der Wert, desto wahrscheinlicher eine Allergie. 6 Essentielle Aminos uren unsere Empfehlung ( mol/l) eigene Werte Leucin 110,00 217,00 Isoleucin 58,00 117,00 Valin 206,00 317,00 Methionin Lysin 139,00 240,00 Phenylalanin 51,00 109,00 Tryptophan 36,00 125,00 Threonin Arginin 110,00 180,00 Histidin 60,00 110,00 Taurin 54,00 170,00 7 Leucin Isoleucin Valin Methionin Lysin Phenylalanin Tryptophan Threonin Arginin Histidin Taurin Wesentlich f r muskul re Ausdauer, f r k rperliche Ausdauerleistungsf higkeit.

6 Wesentlich f r muskul re Ausdauer, gleichzeitig gehirnaktive Aminos ure, bildet Neurotransmitter (so wie Tryptophan und Phenylalanin). Wichtig zum Aufbau eines aktiven Immunsystems. Ansatzpunkt f r jeglichen Eiwei aufbau. Bestandteil des Carnitins, welches Fett in die Zelle transportiert, wo es dann verbrannt wird. Wichtig f r die Abwehrfunktion der Killerzellen im Blut. Bei Mangel Hinweis auf erh hten Verbrauch des K rpers (Methylierung) und damit Hinweis auf m gliche Autoimmunerkrankung, erh htes Krebsrisiko etc. Ist die wichtigste, da limitierende Aminos ure im pflanzlichen Eiwei . Ist Teil des Carnitins, des Stoffes also, der Fett in die Zelle einschleust und damit Fettverbrennung berhaupt erst erm glicht. Stimuliert die antivirale Abwehr. Ausgangssubstanz f r Gl ckshormone wie Noradrenalin, ACTH und Endorphine. Wesentlich f r die Stimmung des Menschen.

7 Ausgangssubstanz f r Serotonin, das Chefhormon. Hormon der inneren Ruhe, der Ausgeglichenheit, des Gl ckes. Stressregulator. Bei Mangel Entwicklung von Depressionen bis hin zu Psychosen. Schl sselsubstanz f r die Herstellung von Melatonin, einem hochpotenten Antioxidans, dem sog. Schlafhormon. Typischerweise vermindert bei berforderter Abwehr des K rpers ( : bei AIDS oder Rheuma). Risikofaktor. Ignarro hatte die Rolle von Stickoxid (NO) als Schutzmolek l des K rpers entdeckt (Nobelpreis 1998). NO entsteht aus Arginin und stellt die Blutgef e weit auch im Gehirn sowie der K rpermitte. NO kann hohen Blutdruck normalisieren, vor Blutgerinnseln und Entz ndungsreaktionen in den Arterien sch tzen und damit vor Herzinfarkt und Schlaganfall. Beeinflu t H moglobin und Ferritin und damit den Sauerstofftransport. Stimuliert ber den Transkripotionsfaktor PPAR sowohl Fettverbrennung wie auch Ausdauer.

8 8 Mineralstoffe, Spurenelemente und Schwermetalle unsere Empfehlung eigene Werte Ferritin m: 120 - 400 ng/ml w: 60 - 160 ng/ml Natrium 134 150 mmol/l Kalium 3,8 5,6 mmol/l Kalzium 2,25 2,62 mmol/l Magnesium 0,90 1,1 mmol/l Kupfer 700 1500 g/l Zink 780 1200 g/l Phosphat 2,5 5,0 mg/dl Chrom 0,2 5 g/l Selen 150 200 g/l (WHO) Blei < 50 g/l Cadmium < 2 g/l Aluminium < 20 g/l Quecksilber < 5 g/l 9 Ferritin Natrium Kalium Kalzium Magnesium Kupfer Zink Eisenspeicher im Blut, Spiegel der Eisenreserven, Ma f r die Sauerstoffversorgung der Muskulatur, auch des Herzen, bei physischer und psychischer Anstrengung h ufig erniedrigt. Stabilisiert den Kreislauf, aktiviert Enzyme. Das Leistungsmineral. Muskul re Kontraktionskraft besonders des Herzens.

9 Mangel f hrt zu Schw che der Muskulatur, zu allgemeiner Unlust, zu Apathie. Senkt den Blutdruck. Steuerung der Muskelkontraktion, der Blutgerinnung, n tig f r den Knochenaufbau. Reguliert die neuromuskul re Erregbarkeit, wird deshalb schnelles Stresssalz genannt. Das Salz der inneren Ruhe, das Salz der Belastbarkeit. Bestimmt die Anzahl der Kraftwerke (Mitochondrien) in der Zelle. Stellt Blutgef e weit, erm glicht optimale Sauerstoffversorgung des K rpers. Magnesium verhindert Gef spastik, also Angina pectoris, Migr ne, Tinnitus. Magnesiummangel bedeutet typische M digkeit, Leistungsschw che, Schlafst rungen (nicht abschalten k nnen). Magnesiummangel ruft Blutarmut hervor, da die Lebensdauer der roten Blutk rperchen verk rzt wird. 90 % der Herzinfarktpatienten haben zu wenig Magnesium. Wichtig f r die Zellatmung, also Sauerstoffversorgung der Mitochondrien.

10 Aufbau von Blut, auch Bindegewebe (Achillessehne). Wichtig f r die Blutbildung, Bestandteil des wesentlichen antioxidativen Enzyms (SOD), welches die Lebensdauer jeder einzelnen K rperzelle bestimmt. Bei verst rkter Abwehr, also k mpfendem Immunsystem, steigt Kupfer an. Der entscheidende Faktor f r den Aufbau k rperlichen Eiwei es. Damit wesentlich f r ein kompetentes Immunsystem. Entscheidend f r die Neubildung von Haar, Fingern geln, der Haut. Der gesamte Steroid-Hormonhaushalt ist zinkabh ngig. Zink regelt den Testosteronspiegel, also die innere Power und damit sexuelle Aktivit t des Mannes. Zink bestimmt das K rperwachstum, Zinkmangel l sst die Menschen klein bleiben. Wunderwaffe gegen Hautkrankheiten wie Ekzeme, Neurodermitis 10 Phosphat Chrom Selen Blei Cadmium Aluminium Quecksilber Wesentlich zur Speicherung und Produktion der Energie in der Zelle.