Transcription of Harn-Inkontinenz bei Frauen Vulva-Erkrankungen
1 Dr. med. Simon Savin, 0721. 3548440, 0781. bei FrauenVulva-ErkrankungenDie intime Pathologie der FrauenDie Harnblase Muskul ses Hohlorgan Harnsammlung Kontrollierte Harnabgabe Maximale F llungca. 800 -900 mlWie arbeitet die Blase?Die Speicherphase: Blase meldet den F llstand an das Gehirn Gehirnsignale entspannendie Blasenmuskulatur Schlie muskel auch bewusst kontrollierbar-------------- Ab 300 - 500ml tritt Harndrang auf ziehenSchlie muskel zusammen Harn bleibt in der BlaseDie normale Sphinkterfunktionh ngt von inneren und usseren Einflussfaktoren auf die Urethraab. Zu den inneren Faktoren z hlen eine normaleurethrale, mukosale und muskul re sind mit dem strogenstatus, Gewebe-und genetischen Faktoren ein komplexer Vorgang Zusammenspiel von unbewussten und bewussten Vorg ngen, die ber das Gehirngesteuert werdenDefinition der HarninkontinenzHarninkontinenz bezeichnet unwillk rlichen, ungewollten Harnverlustauf Grund von Funktionsst rungenin verschiedenen Bereichen, die bei einer physiologischen Blasenentleerung zusammenarbeiten.
2 Dabei k nnen diese St rungenin der Blasenmuskulatur, im Verschlusssystem der Harnr hreund/oder im Bereich des zentralen Nervensystemslokalisiert der Harninkontinenz Mischform Drang(Urge) Belastung (Stress) Beschreibung Form1. Abrams P et al. Urology. 2003;61 der Harninkontinenz Mischform Drang(Urge) Unwillk rlicher Harnabgangbeik rperlicher Anstrengung oder Belastung( Niesen, Husten oder Lachen) Belastung (Stress) Beschreibung Form1. Abrams P et al. Urology. 2003;61 der Harninkontinenz Mischform Unwillk rlicher Harnabgangmit gleichzeitigem oder unmittelbar vorausgehendem Harndrang Drang(Urge) Unwillk rlicher Harnabgangbeik rperlicher Anstrengung oder Belastung( Niesen, Husten oder Lachen) Belastung (Stress) Beschreibung Form1.
3 Abrams P et al. Urology. 2003;61 der Harninkontinenz Unwillk rlicher Harnabgangmit Harndrang sowie in Belastungssituationen( Niesen, Husten oder Lachen) Mischform Unwillk rlicher Harnabgangmit gleichzeitigem oder unmittelbar vorausgehendem Harndrang Drang(Urge) Unwillk rlicher Harnabgangbeik rperlicher Anstrengung oder Belastung( Niesen, Husten oder Lachen) Belastung (Stress) Beschreibung Form1. Abrams P et al. Urology. 2003;61 ist die h ufigste Form der Harninkontinenz bei C et al. Urology. 1997;50(suppl 6A): Harninkontinenzformen extraurethrale Inkontinenz Beschreibung Form berlauf-inkontinenz Weitere Harninkontinenzformen extraurethrale Inkontinenz Inkontinenz aufgrund erh hter Restharnbildung Beschreibung Form berlauf-inkontinenz Weitere Harninkontinenzformen Ureterektopie, Fistel(im Liegen und im Stehen, tags und nachts) Harnr hrendivertikel extraurethrale Inkontinenz Inkontinenz aufgrund erh hter Restharnbildung Beschreibung Form berlauf-inkontinenz Zugrundeliegende Hauptursachen f r InkontinenzBelastungDrang1.
4 DeMarco EF. Urinary tract disorders in perimenopausal and postmenopausal women. In: Lobo RA, ed. Treatment of the Postmenopausal Woman: Basic and Clinical Aspects. 2nd ed. Philadelphia, Pa: Lippincott Williams 1999:213-227. Dranginkontinenzin Verbindung mit beraktivit tder Blase Belastungsinkontinenzin Verbindung mitungen gendemVerschluss-druck der Harnr hre;Hypermobilit t der Harnr hreHypotone UrethraMechanismus der Belastungsinkontinenz1. Staskin DR. Classification of voiding dysfunction. In: Cardozo L, Staskin D, eds. Textbook of Female Urology and Urogynaecology. London, United Kingdom: Isis Medical Media; 2001:84-89.
5 Hypermobilit t der Urethra Lagever nderungvon Harnr hre und Blasenhals bei pl tzlichemDruckanstieg im Bauchraum Kein Kompressionsverschlu der Harnr hre bei k rperlicher AnstrengungMechanismus der Belastungsinkontinenz Hypotone Urethra: Die Harnr hre ist au erstandegen gend Auslasswiderstand aufzubauen, um den Harn in der Blase zu VerschlussAnomalerVerschluss1. Staskin DR. Classification of voiding dysfunction. In: Cardozo L, Staskin D, eds. Textbook of Female Urology and Urogynaecology. London, United Kingdom: Isis Medical Media; 2001 ist unter Frauen verbreiteter als andere chronische KrankheitenInkontinenz1 Hypertonie2 Depression3 Diabetes41.
6 Hampel C, et al. Urology. 1997;50(suppl 6A) American Heart Association. Electronic Citation; 2001. 3. American Family Physician. Electronic Citation; 2001. 4. NIDDK. Electronic Citation; 2001. 35%25%20%8%Pr valenz bei FrauenGeschlechtsunterschiede bei HarninkontinenzAltersgruppen (Jahre)Pr valenz (%)0246810121416185-1415-2425-3435-4445- 5455-6465-7475-84>85 Total012345678 Verh ltnis W/M1. Thomas TM, Prevalence of urinary incontinence. Br Med J 1980 Nov 8;281(6250) ltnis W/MM nnlichAnamnese, wichtige FragenAllgemeine Krankengeschichte Urologische Erkrankungrn(Blasenentz ndungen, Steine, Tumoren) Nervenerkrankungen (Schlaganfall, MS, Bandscheibenvorfall ) Stoffwechselerkrankungen(Diabetes, bergewicht) Gyn kologische Geschichte( Geburten, OP, Wechseljahre, Geb rmuttersenkung) Herz-Kreislauferkrankungen(Bluthochdruck , Herzschw che )DESCENSUS UTERI (Geb rmuttersenkung) Beim Descensus uteri I.
7 Gradesist die Geb rmutterdurch den Vaginalkanal tiefer getreten, so da beimPressendie Portio vaginalis den Introitus vaginae nichtganz erreicht. Beim Descensus uteri II. Grades(Partialprolaps) istdie Portio vaginalis cervicis uteri im Introitusvaginae sichtbarund tritt beim Pressenaus diesemheraus. Beim Descenus uteri (Totalprolaps) ist die gesamteZervix und ein Teil des Corpus aus dem Vaginalkanalherausgetretenund berragt den Introitus Pressenkann der Fundus uterivon vorn und hintenumfa t werden. Bei Cystoceleoft Restharnbildung, rez. Cystitiden, Pollakisurie, aszendierende Harnwegsinfektionen, Hydroureter,Hydronephrose, Harnverhaltung.
8 Harninkontinenz(in 50 % Descensus und HIK, oftlarvierte Stre harninkontinenz) Bei Einbeziehung des Rektums in den Descensusvaginae posterior entsteht eine Rektocele Chronische Obstipation, Unterbauch- und R ckenschmerzenUrinanalyse, Urethra-Abstrich Bakteriurie H maturie Pyurie Glukosurie Proteinurie strogenstatus1. Khullar V et al. History and Examination. In: Cardoza L et al, eds. Textbook of Female Urology and Urogynecology. UK: ISIS Medical Media; 2001. strogeneSyntheseOvarTheca internaZona granulosaGelbk rperFettk rperPlazentaWirksamkeit stradiol > stron > striol stradiol in der Geschlechtsreife stron in der Postmenopause striol in der SchwangerschaftZytologieAnatomieDie Pathologieist die Br cke zwischen Krankheit und BehandlungSelbstuntersuchung u ere GenitaleA: Der Schamberg, Mons pubis(auch Mons veneris), ist ein dreieckiges Haut-Fettpolster ber der Symphyse.
9 B: Die grossen Schamlippen, Labia majora pudendi, sind l ngliche, behaarte Hautfalten. Das vordere Ende der Schamspalte wird durch die vordere Kommissur, Commissura labiorum anterior,das hintere Ende durch die hintere Kommissur, Commissura labiorum posterior,begrenzt. C: Die kleinen Schamlippen, Labia minora pudendi, werden bei geschlossenen Oberschenkeln von den grossen Schamlippen teilweise oder ganz bedeckt. D: Der Kitzler, Clitoris,ist ein sensibles, erektiles Organ, das Homologen des Penis. ZytologieNormale SchleimhautGuter strogeneffektGut bis m iger strogeneffekt strogenmangelProliferationsgrad nach SchmittGuter strogeneffekt strogenmangel strogenmangelEinfache senile Vulva-Atrophie strogenmangelTheoretische Wirkungen von strogenauf den urethralen Sphinktermechanismus der Frau Trophische Wirkung auf Harnr hrenepithel Erh hung der subepithelialen Vaskularit t Trophische Wirkung auf urethrales und periurethrales Bindegewebskollagen Erh hung der Konzentration von - adrenergen Rezeptoren an der glatten Muskulatur der Harnr hre Erh hung der Empfindlichkeit der glatten Muskulatur gegen
10 Ber - adrenerger Stimulation strogenmangel- Atrophie der Scheidenwand, Eintrocknen, Entz ndungen- Vulvadystrophie, Vaginalatrophie- Stre inkontinenz- Hautatrophie- Osteoporose-ArterioskleroseTherapie- evtl. zyklische strogentherapieaber: Corpus-Ca-RisikosteigtHI -Risiko steigtKI wie bei Kontrazeptiva-> nur nach Hysterektomiealleinige strogentherapiesonst in Kombination mit Gestagenen (wg. des Corpus-Ca)Mehr Lebensqualit t !ZellgewinnungObjekttr ger beschriften, Name, Vorname, interne NummerVulva-Inspektion mit guter BeleuchtungZwei OTvom Meatus urethraeSehr wichtig!und bei VulvaerkrankungenZwei OTvon jeder LabieF r die Urethra Abstrichemit Wattest bchen F r die Vulvamit Holzspatel,bzw.