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Anforderungen an FLuchtwege im Sinne der Arbeitsstät ...

10 Anforderungen an FLuchtwege im Sinne der Arbeitsst tNeben den rein baulichen Anforderungen hinsichtlichder Gestaltung und Ausf hrung von Fluchtwegengilt es im Sinne der 386. Verordnung noch weitersgrunds tzliche Gef hrdungen im Falle eines notwendigenVerlassens einer Arbeitsst tte zu vermeiden. In diesem Ar-tikel sollen einige Bestimmungen aus der Arbeitsst tten-verordnung und hier insbesondere die Anforderungen anFluchtwege respektive Notausg nge erl utert der FluchtGrunds tzliche BestimmungenGenerell sind Arbeitsst tten derart auszuf hren, dass imBrandfall der Schutz der Arbeitnehmer/-innen vor Brand-einwirkung aber auch vor Rauchgasen gew hrleistet beinhaltet unter anderem, dass erforderlichenfalls ge-eignete technische und/oder organisatorische Ma nahmensicherstellen sollen, dass der Eintritt einer Gefahr rechtzei-tig wahrgenommen werden kann, und somit ein sicheresVerlassen der Arbeitsst tte m glich glich der Gestaltung von Arbeitsst tten ist anzumer-ken, dass nach h chstens 10 m tats chlicher Wegl nge ein Verkehrsweg innerhalb der Arbeitsst tte erreicht wer-den kann, der in seinem gesamten Verlauf den Anforde-rungen an FLuchtwege entspricht.

10 Anforderungen an FLuchtwege im Sinne der Arbeitsstät Neben den rein baulichen Anforderungen hinsichtlich der Gestaltung und Ausführung von Fluchtwegen gilt es …

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1 10 Anforderungen an FLuchtwege im Sinne der Arbeitsst tNeben den rein baulichen Anforderungen hinsichtlichder Gestaltung und Ausf hrung von Fluchtwegengilt es im Sinne der 386. Verordnung noch weitersgrunds tzliche Gef hrdungen im Falle eines notwendigenVerlassens einer Arbeitsst tte zu vermeiden. In diesem Ar-tikel sollen einige Bestimmungen aus der Arbeitsst tten-verordnung und hier insbesondere die Anforderungen anFluchtwege respektive Notausg nge erl utert der FluchtGrunds tzliche BestimmungenGenerell sind Arbeitsst tten derart auszuf hren, dass imBrandfall der Schutz der Arbeitnehmer/-innen vor Brand-einwirkung aber auch vor Rauchgasen gew hrleistet beinhaltet unter anderem, dass erforderlichenfalls ge-eignete technische und/oder organisatorische Ma nahmensicherstellen sollen, dass der Eintritt einer Gefahr rechtzei-tig wahrgenommen werden kann, und somit ein sicheresVerlassen der Arbeitsst tte m glich glich der Gestaltung von Arbeitsst tten ist anzumer-ken, dass nach h chstens 10 m tats chlicher Wegl nge ein Verkehrsweg innerhalb der Arbeitsst tte erreicht wer-den kann, der in seinem gesamten Verlauf den Anforde-rungen an FLuchtwege entspricht.

2 Die maximale L nge eines Fluchtweges darf nicht mehr als 40 m betragen. Danach muss ein Fluchtweg ber den ein Verlassen der Ar-beitsst tte erfolgt den Anforderungen an gesicherte Flucht-bereiche entsprechen. Arbeitsr ume m ssen ber mindestens einen Ausgang di-rekt in einen Fluchtweg verf gen. Wenn Arbeitsr umemehr als 200 m2 Bodenfl che aufweisen und mehr als 20 Arbeitnehmer in diesen Arbeitsr umen besch ftigt sind,ben tigt der Arbeitsraum zwei hinreichend weit voneinan-der situierte Ausg nge direkt in einen gilt gleichfalls f r Arbeitsr ume mit einer Bodenfl -che von mehr als 500 m2, unabh ngig wie viele Arbeit-nehmer in diesen Arbeitsr umen besch ftigt von Flucht-wegen und Notausg ngenDie erforderliche Breite von Fluchtwegen und Notaus-g ngen richtet sich nach der Anzahl der Personen, die aufdiesen Fluchtweg angewiesen sind oder sein werden. Diesbedeutet bei der Bemessung der erforderlichen Flucht-wegbreiten muss auf die maximal m gliche Anwesen-heitszahl von Personen Bedacht genommen Michael MarkhartBeratungsstelle f r Brand- und Umweltschutz BFBUA-2320 Schwechat-Mannsw rth R merstra e 66 Tel.

3 01 / 707 31 10, Fax 01 / 707 31 49, E-Mail: an Fluchtwegeim Sinne der Arbeitsst ttenverordnung11 VorbeugenderBRANDSCHUTZ tenverordnungDie tats chlichen Breiten sindgestaffelt und betragen f r FLuchtwege f r h chstens 20 Personen: 1,0 m f r h chstens 120 Personen: 1,2 m bei mehr als 120 Personen erh ht sich die Breite f r je weitere zehn Personen um jeweils 0,1 mNotausg nge m ssen folgende nutzbare Mindestbreiten aufweisen f r h chstens 20 Personen: 0,8 m f r h chstens 40 Personen: 0,9 m f r h chstens 60 Personen: 1,0 m f r h chstens 120 Personen: 1,2 m bei mehr als 120 Personen erh ht sich die Breite f r je weitere zehn Personen um jeweils 0,1 mVerbindet ein Fluchtweg mehr als drei Geschosse mitei-nander, so braucht nur die h chstm gliche zu erwartendeAnzahl gleichzeitig in drei unmittelbar bereinander lie-genden Geschosse anwesender Personen, die im Gefah-renfall auf den Fluchtweg oder Notausgang angewiesensein k nnten ber cksichtigt werden.

4 Dabei ist jedoch aufjeden Fall auf unterschiedliche Personenzahlen R cksichtzu nehmen und sind jeweils die Geschosse mit den meistanwesenden Personen heranzuziehen. Die erforderliche Notausgangsbreite einer Arbeitsst ttedarf grunds tzlich auf mehrere Notausg nge aufgeteiltwerden, sofern jeder Notausgang mindestens 0,8 m Breiteaufweist und diese unmittelbar nebeneinander situiert ist jedoch zu beachten, dass die maximal zul ssigeFluchtwegl nge von 40 m durch eine derartige Aufteilungnicht berschritten Anforderungen an FLuchtwege FLuchtwege d rfen nicht durch Bereiche f hren in denen gef hrliche Stoffe oder nicht atembare Gase insolchen Mengen vorhanden sind die im Gefahrenfalldas sichere Verlassen der Arbeitsst tte unm glichmachen k nnten. FLuchtwege d rfen nicht verstellt oder unter die erfor-derliche nutzbare Mindestbreite eingeengt werden. FLuchtwege d rfen nicht von Gegenst nden begrenztwerden, die leicht umgesto en oder verschoben werdenk nnen.

5 FLuchtwege m ssen jederzeit ungehindert benutzbarsein, solange sich Arbeitnehmer/-innen, die auf dieseangewiesen sein k nnten, in der Arbeitsst tte aufhalten. Fu boden-, Wand- und Deckenoberfl chen auf Flucht-wegen m ssen aus mindestens schwerbrennbaren undschwach qualmenden Materialien bestehen. FLuchtwege m ssen auch im Gefahrenfall leicht undeindeutig als solche erkennbar sein. Sind Fluchtwegenicht eindeutig erkennbar, so m ssen FLuchtwege ge-kennzeichnet werden. F hren FLuchtwege ber au en liegende Stiegen, som ssen diese aus nicht brennbaren Materialien be-stehen sowie bei jeder Witterung gefahrlos begehbarsein. Ist mehr als ein Obergeschoss vorhanden, m ssendie T ren von den Au enstiegen ins Geb ude mindes-tens brandhemmend ausgef hrt sein und muss dieWand, an der die Au enstiege entlangf hrt, bis zum Ge-l ndeniveau und beidseits der Stiege jeweils mindestensje 3,0 m brandbest ndig ausgef hrt sein.

6 Dies gilt auchf r allf llige Fenster in diesem Anforderungen an Notausg nge Notausg nge m ssen jederzeit leicht und ohne frem-de Hilfsmittel von innen auf die gesamte erforderlichenutzbare Mindestbreite ge ffnet werden k nnen, so-lange sich Arbeitnehmer/-innen in der Arbeitsst tteaufhalten, die auf die Notausg nge angewiesen seink Notausg nge d rfen nicht verstellt oder unter die erfor-derliche nutzbare Mindestbreite eingeengt werden. Notausg nge d rfen nicht von Gegenst nden begrenztwerden, die leicht umgesto en oder verschoben werdenk nnen. Notausg nge m ssen auch im Gefahrenfall leicht undeindeutig als solche erkennbar sein. Sind sie nicht ein-deutig erkennbar, so m ssen auch Notausg nge ge-kennzeichnet werden. Die ffnungsrichtung von Notausg ngen richtet sichnach der Anzahl der auf diesen Notausgang angewie-senen Personen. Sind mehr als 15 Personen auf einenNotausgang angewiesen, so muss sich die T re inFluchtrichtung ffnen T ren m ssen sich in jeder Stellung h n-disch leicht in Fluchtrichtung ffnen lassen, bei Ausfalldes elektrischen Antriebes (Stromausfall) selbstt tig ff-nen und ge ffnet bleiben oder sich h ndisch leicht ffnenlassen.

7 Grunds tzlich d rfen nicht mehr als 15 Personenauf derartige T ren angewiesen sein, ansonsten sind an-stelle der automatischen T ren geeignete Notausg an gesicherte FluchtbereicheGesicherte Fluchtbereiche m ssenfolgenden Anforderungen entsprechen: Es darf nur geringe Brandlast vorhanden sein. Die Qualifikation von W nden, Decken, Fu b den undStiegen muss mindestens hochbrandhemmend sein. Fu boden-, Wand- und Deckenoberfl chen m ssen ausmindestens schwer brennbaren und schwach qualmen-den Materialien bestehen. Zu angrenzenden R umen, die nicht die Anforderun-gen an gesicherte Fluchtbereiche erf llen, m ssen dieT ren a) mindestens brandhemmend und selbstschlie end oder b) zu R umen mit geringer Brandlast mindestensrauchdicht und selbstschlie end m ssen geeignete Ma nahmen, wie Rauchabzugs ff-nungen, getroffen sein, die ein Verqualmen im Brandfallverhindern. Anforderungen an FLuchtwege


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