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Bericht BOGY- Praktikum - stromberg-gymnasium.de

Bericht BOGY- Praktikum Universit t Stuttgart Institut f r Luft- und Raumfahrtsysteme Institut f r Luft- und Raumfahrtsysteme Am Pfaffenwaldring 29. 70550 Stuttgart Vaihingen 1. Inhalt Seiteninhalt Seite Deckblatt 1. Inhalt 2. BOGY- Bericht 3-8. Pers nlichkeitsanalyse 3. Vorstellung des Unternehmens 3-4. Bericht der Praktikumstage 4-8. BOGY- Bilder 9-10. Praktikumsbilder 9. Technische Bilder 10. BOGY- Bewerbung 11-13. Deckblatt 11. Anschreiben 12. Lebenslauf 13. 2. BOGY- Bericht Pers nlichkeitsanalyse: Da ich mich schon seit mehreren Jahren f r den Themenbereich Astronomie und Raumfahrt interessiere, habe ich mich daf r entschieden auch mein BOGY- Praktikum in diesem Bereich zu absolvieren. Aufgrund meines gro en Interesses daf r, hatte ich auch einige Vorkenntnisse in diesem Themenbereich.

Als ich am nächsten Tag, Donnerstag den 21.02.2013, um neun Uhr im Institut ankam, konnte ich wieder zunächst in den Computerraum, um mich weiter über

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1 Bericht BOGY- Praktikum Universit t Stuttgart Institut f r Luft- und Raumfahrtsysteme Institut f r Luft- und Raumfahrtsysteme Am Pfaffenwaldring 29. 70550 Stuttgart Vaihingen 1. Inhalt Seiteninhalt Seite Deckblatt 1. Inhalt 2. BOGY- Bericht 3-8. Pers nlichkeitsanalyse 3. Vorstellung des Unternehmens 3-4. Bericht der Praktikumstage 4-8. BOGY- Bilder 9-10. Praktikumsbilder 9. Technische Bilder 10. BOGY- Bewerbung 11-13. Deckblatt 11. Anschreiben 12. Lebenslauf 13. 2. BOGY- Bericht Pers nlichkeitsanalyse: Da ich mich schon seit mehreren Jahren f r den Themenbereich Astronomie und Raumfahrt interessiere, habe ich mich daf r entschieden auch mein BOGY- Praktikum in diesem Bereich zu absolvieren. Aufgrund meines gro en Interesses daf r, hatte ich auch einige Vorkenntnisse in diesem Themenbereich.

2 Auch durch einen Besuch bei der Europ ischen Raum- fahrtbeh rde Esa in Darmstadt vor einem Jahr wusste ich ungef hr, was mich erwarten w rde. Insgesamt finde ich diese Arbeit, welche in Darmstadt und auch in Stuttgart gemacht wird, sehr interessant, weshalb ich mich sehr davon begeistern lasse. Ich finde die Raumfahrt und vor allem die bemannte Raumfahrt unglaublich spannend, weil sie einen der wenigen Bereiche der modernen Welt darstellt, in dem man noch heute neue Sachen entdecken und erkunden kann. So begeistern mich vor allem die Versuche bemannte Sonden zu beispielsweise dem Mars oder auch, wie es geplant wird, zum Mond zu schicken, um Dinge zu entdecken, welche noch nie ein Mensch zuvor zu Gesicht bekam. Ein weiterer Punkt, welcher mich dazu bewogen hat am Institut f r elektronische Raumfahrtsysteme mein BOGY- Praktikum zu absolvieren, ist der, dass ich mich auch in der Schule f r eben die daf r wichtigen F cher Physik, Chemie und Mathe- matik sehr interessiere.

3 In Stuttgart wollte ich vor allem aber auch versuchen die wichtigen Aspekte der Raumfahrt, der Raketenantriebe und der Astronautik besser zu verstehen, um einfach in diesem Fachbereich Erfahrung zu sammeln. Denn ich finde es wichtig, die Dinge, f r die ich mich besonders interessiere, nachvollziehen zu k nnen, um vielleicht einmal selbst in dieser Fachrichtung etwas zu erreichen. Und da vor allem am Institut f r Raumfahrtsysteme in Stuttgart Grundlagenforschung betrieben wird, aber man sich auch oft direkt um die technische Umsetzung bem ht, habe ich mich f r diesen BOGY Praktikumsplatz an der Universit t Stuttgart- Vaihingen entschieden. Vorstellung des Unternehmens Als Teil der Universit t Stuttgart- Vaihingen befindet sich auch das Zentrum f r Raumfahrtsysteme auf dem Campus. Es ist unterteilt in die verschiedenen Institute Astronautik und Raumstationen, Klein- satelliten und Instrumente, Infrarotastronomie, Erdfernerkennung, Raumtransport- technologie, Messverfahren, Plasmatechnologie, Missions- und Systemanalyse, Aerothermodynamik und zu guter Letzt Nanostrukturen und Mesoskopische Systeme.

4 Ich war am Institut f r Raumtransporttechnologie mit dem Spezialgebiet elektronische Raumfahrtsysteme. In diesem Bereich wird vor allem daran geforscht, elektronische, schnelle Triebwerke f r die direkte Anwendung im All zum Beispiel an Satelliten, zu konzipieren und entwickeln. Daf r steht dem Institut neben den M glichkeiten zu theoretischen Berechnungen auch ein Labor zur Verf gung. In diesem kann in luftdicht abgeschlossenen Tanks der Druck im Weltall simuliert werden, um die die Triebwerke im Kleinformat bei einigerma en realistischen Bedingungen zu testen und zu verbessern. Weitere wichtige Aufgaben des Instituts sind neben der Forschung auch die Lehre 3. und die Betreuung der Studenten. Im Zentrum f r Raumfahrtsysteme finden in kleineren Vorlesungsr umen, welche sich direkt im Haus befinden, Vorlesungen der Professoren der einzelnen Institute statt.

5 So kann man hier seinen Abschluss im Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik machen und danach auch, falls gewollt, promovieren. Da das Institut eine Forschungs- und Lehreinrichtung ist, wirft es nat rlich keinen Gewinn ab. Deshalb muss es vom Bund finanziert werden. Da dieses Budget in der Regel aber viel zu knapp bemessen ist, m ssen sich die Institute auch um andere Einnahmequellen bem hen. Das sind meist m hsam erk mpfte Sponsoren. Aufgrund der geringen finanziellen Mittel, verdienen auch die meisten Forscher hier weniger als in der freien Wirtschaft, obwohl hier die Grundlagen geschaffen werden. Und auch die Labore sind nicht mehr auf dem neusten Stand und stammen gr tenteils noch aus den 1980-er Jahren. Bericht der Praktikumstage: Nachdem ich an meinem ersten BOGY- Tag, dem , im Zentrum f r Raumfahrtsysteme angekommen war, begannen wir nach der Vorstellung damit, einen Account des Netzwerksystems f r mich einzurichten.

6 Damit konnte ich jederzeit auf einen Computer im offen zug nglichen Computerraum zugreifen. Darauf folgte zun chst eine F hrung durch das Geb ude und die nahen Labore mit meinem BOGY- Betreuer. Darauf folgte die spezifizierte Vorstellung des Labors und die genaue Aufkl rung ber die Sicherheitsvorschriften. So werden in diesem Labor zum Beispiel auch mitunter Laserversuche durchgef hrt, welche zum Teil schwere Sch den bis hin zur Erblindung verursachen k nnen. Anschlie end schauten wir uns die in diesem Labor durchgef hrten Versuche genauer an. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um das Testen elektronischer Raketentriebwerke im kleinen Prototypformat in abgeschlossenen luftdichten, den Bedingungen des Weltalls entsprechenden, Tanks. Hierzu zeigte mir mein BOGY- Betreuer Videos von bereits durchgef hrten Versuchen und Triebwerktests.

7 Da sich dieser Sachverhalt als ziemlich schwierig darstellt, folgte eine Erkl rungs- stunde der elektronischen Raumantriebssysteme. Diese Erkl rung fand an einigen daf r vorgesehenen Modellen statt. Im Wesentlichen wird bei solchen Triebwerken ein Blitzstrahl zwischen Kathode und Anode erzeugt, welcher ein Gas entweder thermisch oder elektromagnetisch erhitzt und in Plasma umwandelt. Dieses Plasma wird nun beschleunigt und als St tzmasse verwendet. In der anschlie enden Besprechung wurde auch die Anwendung der Triebwerke angesprochen. Denn da sich aus Plasma wenig Masse ergibt, ist auch die St tz- masse trotz deutlich h herer Geschwindigkeit als bei chemischen Triebwerken um ein Vielfaches geringer. So k nnen nach heutiger Technik elektrische Raketen- antriebe nur im Weltall an beispielsweise Satelliten eingesetzt werden.

8 Und genau dieses Problem versuchen die Forscher am Raumfahrtzentrum Stuttgart zu l sen. Zu eben diesem Zweck werden die zahlreichen Versuche durchgef hrt, bei denen ich im Anschluss zuschauen durfte. So konnte ich zum Beispiel einem Forscher helfen, der das Langzeitverhalten von elektrischen Raumfahrtantrieben untersuchte. Hierzu musste das Prototyptriebwerk abgedeckt werden und in dem Vakuumtank luftdicht eingeschlossen werden, um dann mittels Pumpe das Universum zu simulieren und das Triebwerk wieder l ngere Zeit zu beobachten. Danach war der BOGY- Tag bereits zu Ende. 4. Der n chste Tag, der , begann etwas ruhiger. Nachdem ich um kurz vor neun im Raumfahrtzentrum ankam, konnte ich mich zun chst im lokalen Netzwerk einloggen und ein wenig mehr ber das Institut f r elektronische Raumfahrtsysteme erfahren.

9 Anschlie end zeigte mir mein Betreuer, woran er gerade arbeitete. Dabei handelte es sich um ein Kalibrierungssystem zur genauen Messung der Aussto kr fte von elektronischen Raketentriebwerken. Um dies jedoch umzusetzen, werden kleine Motoren gebraucht um die Gegenkr fte zu verschieben. Diese Motoren werdenelektronisch ber einen Computer angesprochen und gesteuert. F r diese Steuerung ist allerdings ein Programmierungsprogramm von N ten, welches digitale Informationen ausgibt, die ber ein bestimmtes Modul zu Bewe- gungen analog bersetzt werden. Deshalb war es meine Aufgabe, mich etwas in diese Programmiersprache hineinzuarbeiten. Nach der Mittagspause, konnten wir dann das Erarbeitete testen. Zwar klappte es zu Beginn nicht so wie es sollte. Aber nach ca. 1 Stunde waren alle Fehler besei- tigt und das System zur Kalibrierung bereit.

10 Jedoch kamen wir nicht dazu, da ich direkt im Anschluss eine F hrung zum Thema Sofia, dem Flugzeugteleskop aus den USA und Deutschland (Stuttgart und Bonn). bekam. Dies war sehr interessant und aufschlussreich und das Ende des zweiten Tages. Am n chsten Tag, Mittwoch den , konnte ich wiederum zun chst ins lokale Netzwerk und etwas ber das Institut und die Entwicklungen recherchieren. Nach der Mittagspause, als meine Betreuer wieder im Haus waren, ging es ins Labor. Wir wollten den Langzeittriebwerktest des Forschers, welchen wir auch schon am Montag besucht hatten, anschauen. Leider stellte sich heraus, dass dieser eine erneute Wartung des Prototypen vornehmen musste, da der Treibstoff so gut wie aufgebraucht war. Also f llte mein Betreuer die Zeit damit, mich etwas ber das Studium von Luft- und Raumfahrttechnik aufzukl ren.


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