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dguv Vorschrift 2 Betriebs rzte und Fachkr fte f r Arbeitssicherheit Hintergrundinformation f r die BeratungspraxisMittelstra e 5110117 BerlinTelefon:030 288763 800 Telefax:030 288763 808 Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung ( dguv ) dguv Vorschrift 2 Hintergrundinformation f r die BeratungspraxisDGUV Vorschrift 2 Betriebs rzte und Fachkr fte f r Arbeitssicherheit Hintergrundinformation f r die BeratungspraxisDGUV Vorschrift 2 Hintergrundinformation3>>Die dguv Vorschrift 2 bringt f r die Praxis entscheidende Vorteile: Gleichartige Betriebe, Bildungseinrichtungen und Verwaltungen werden gleich behandelt und sie erhalten mehr Mitspracherechte bei der Ausgestaltung des Arbeitsschutzes. <<Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung ( ):Marina Schr der (BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse), Dr.

DGUV Vorschrift 2 –Hintergrundinformation 7 Editorial 6 DGUV Vorschrift 2 –Hintergrundinformation Grundbetreuung wird sichergestellt, dass für vergleichbare Betriebe identische Grundanforderungen bestehen. Der betriebsspezifische Teil stellt sicher, dass der Betreuungsumfang passgenau den betrieblichen Erfordernissen entspricht.

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1 dguv Vorschrift 2 Betriebs rzte und Fachkr fte f r Arbeitssicherheit Hintergrundinformation f r die BeratungspraxisMittelstra e 5110117 BerlinTelefon:030 288763 800 Telefax:030 288763 808 Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung ( dguv ) dguv Vorschrift 2 Hintergrundinformation f r die BeratungspraxisDGUV Vorschrift 2 Betriebs rzte und Fachkr fte f r Arbeitssicherheit Hintergrundinformation f r die BeratungspraxisDGUV Vorschrift 2 Hintergrundinformation3>>Die dguv Vorschrift 2 bringt f r die Praxis entscheidende Vorteile: Gleichartige Betriebe, Bildungseinrichtungen und Verwaltungen werden gleich behandelt und sie erhalten mehr Mitspracherechte bei der Ausgestaltung des Arbeitsschutzes. <<Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung ( ):Marina Schr der (BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse), Dr.

2 Hans-Joachim Wolff (BG BAU), Lothar Szych (Unfallkasse Nordrhein-Westfalen),Hans-Gerd von Lennep (Unfallkasse Nordrhein-Westfalen)Foto: DGUVDGUV Vorschrift 2 Hintergrundinformation5 Impressum4 dguv Vorschrift 2 HintergrundinformationImpressum2., ver nderte Auflage, Oktober 2010 Herausgeber:Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung ( dguv ), Mittelstra e 51, 10117 Berlin, Telefon: 030 288763-800, Fax: 030 288763-808, E-Mail: Internet: Text:Gerhard Strothotte, Werner Hamacher, Ulla Wittig-Goetz,Franz Roiderer Redaktion:Gerhard Strothotte, Dr. Ulrich Winterfeld, Werner Hamacher, Franz Roiderer, Michael Fritton, Redaktionsassistenz: Catherine Bauer Satz und Gestal-tung:Cicero Gesellschaft f r Werbung und Kommunikation mbH, Wiesbaden Titelfoto:PhotoAlto/Vincent Hazat Herstellung:Harald Koch, Wiesbaden Verlag:UniversumVerlag GmbH, Taunusstra e 54, 65183 Wiesbaden, E-Mail: , Vertretungsberechtigte Gesch ftsf hrer: Siegfried Pabst und Frank-Ivo Lube.

3 Die Verlagsanschrift ist zugleich ladungsf hige Anschrift der im Impressum genannten Vertretungsberechtigten des Verlags. Druck:ColorDruckLeimen GmbH, Gutenbergstra e 4, 69181 Leimen Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung ( dguv ), Berlin, Universum Verlag GmbH,2010, Wiesbaden. Alle Rechte vorbehalten. InhaltsverzeichnisEditorial..61 Auf einen Blick..92 Entstehung und Perspektiven.. neue Betreuungssystem.. und Chancen des neuen Konzepts ..183 Betriebs rztliche und sicherheitstechnische Regelbetreuung der Betriebe mit mehr als 10 Besch ftigten .. bersicht .. hat welche Aufgaben? .. r welche organisatorische Einheit ist die Betreuung festzulegen? .. Teil der Betreuung .. der Ma nahmen und Leistungen.. macht was? .. Aufgaben des Unternehmers.. Aufgaben der betrieblichen Interessenvertretung.

4 Aufgaben von Betriebsarzt und Fachkraft f r Arbeitssicherheit und ihre Zusammenarbeit..464 Betriebs rztliche und sicherheitstechnische Betreuung kleiner Betriebe .. tze .. rztliche und sicherheitstechnische Regelbetreuung der Betriebe mit bis zu 10 Besch ftigten .. bedarfsorientierte Betreuung in kleineren Betrieben ..52 Serviceteil ..56 dguv Vorschrift 2 Hintergrundinformation7 Editorial6 dguv Vorschrift 2 HintergrundinformationGrundbetreuung wird sichergestellt, dass f r vergleichbare Betriebeidentische Grundanforderungen bestehen. Der betriebsspezifische Teilstellt sicher, dass der Betreuungsumfang passgenau den betrieblichenErfordernissen und Beh rdenleiter erhalten durch die dguv Vorschrift 2deutlich mehr Flexibilit t bei der Erf llung ihrer Pflichten aus demASiG.

5 Sie werden hinsichtlich der Ausgestaltung der betriebs rztlichenund sicherheitstechnischen Betreuung st rker in Verantwortung ge-nommen und motiviert, sich mit Sicherheit und Gesundheit in ihrenBetrieben auseinanderzusetzen. Auch neu: Die Neuregelung sieht ver-pflichtende Beratungen durch Betriebsarzt und Fachkraft f r Arbeits-sicherheit bei Ermittlung und Aufteilung der Betreuungsleistungensowie die verst rkte Einbeziehung des Betriebs- beziehungsweise Per-sonalrats vor. Das Ermitteln des gesamten Betreuungsumfangs nachLeistungen ist sicher anspruchsvoller, als feste Einsatzzeiten zu beauf-tragen. Es ist aber flexibler, passgenauer und eine deutliche Qualit ts-steigerung gegen ber einem reinen Einsatzzeitenkonzept. Die Einf hrung der neuen dguv Vorschrift 2 bedarf der Unterst tzungdurch die Betriebs rzte und die Manager f r Sicherheit und Gesundheitin den Betrieben, Bildungseinrichtungen und Verwaltungen sowie durchdie sie unterst tzenden internen oder externen Dienstleister.

6 DieseHintergrundinformation soll hierzu beitragen. F r Fragen zur dguv Vor-schrift 2 stehen Ihre BG, Ihre Unfallkasse und die dguv gerne zur Ver-f gung!IhrDr. Walter Eichendorf, stv. Hauptgesch ftsf hrer der Deutschen Gesetzlichen UnfallversicherungLiebe Leserinnen, liebe Leser,Grundbetreuung betriebsspezifi-sche Betreuung Grundlage Gef hr-dungsbeurteilung Wahlm glichkei-ten f r Kleinbetriebe: Im Januar 2011beginnt mit der dguv Vorschrift 2 eineneue ra im Arbeitsschutz. F r die Sicherheit und Gesundheit der Besch ftigten wird durch die neue Unfallverh tungsvorschrift Betriebs rzte und Fachkr fte f r Arbeits -sicherheit erstmalig von Berufsgenossenschaften und Unfallkassenein gleichlautendes und aufeinander abgestimmtes Regelwerk einge-f hrt. Das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) wird damit in allen Betrie-ben, Bildungseinrichtungen und ffentlichen Verwaltungen in Deutsch-land einheitlich konkretisiert.

7 F r die Regelbetreuung gilt das neueKonzept ab Januar 2011. Die bei den Berufsgenossenschaften bereitseingef hrte alternative Kleinbetriebsbetreuung gilt zwei Jahre sp terab Januar 2013 auch bei den Unfallkassen. Statt starrer Einsatzzeiten bestimmt ab Januar 2011 die individuelle be-triebliche Gef hrdung den Umfang der Betreuung. Die Gef hrdungs-beurteilung wird der entscheidende Ma stab der Betreuungsleistun-gen. F r alle Kleinbetriebe besteht zudem die Wahlm glichkeit zwi-schen der Regelbetreuung und einem alternativen Unternehmer/-innen und die Beh rdenleiter/-innen k nnen die je-weils optimale Betreuungsform selbst festlegen. Im Mittelpunkt der Reform steht aber das neue Konzept der Regelbe-treuung. Die betriebs rztliche und sicherheitstechnische Betreuungbesteht hier zuk nftig aus zwei ganz neuen Komponenten: Zuerst ausder Grundbetreuung, f r die in der Unfallverh tungsvorschrift Einsatz-zeiten vorgegeben werden.

8 Und dann aus dem in jedem Betrieb selbstzu ermittelnden betriebsspezifischen Betreuungsanteil. Durch dieEditorialFoto: DGUVDGUV Vorschrift 2 Hintergrundinformation91 Auf einen BlickVer nderungen durch die dguv Vorschrift 2 Vereinheitlichung der Regelungen: keinUnterschied mehr zwi-schen gewerblichenBerufsgenossenschaf-ten und ffentlichenUnfallversicherungs-tr gernAb dem 1. Januar 2011 gibt es mit der Unfallverh tungsvorschrift Be-triebs rzte und Fachkr fte f r Arbeitssicherheit ( dguv Vorschrift 2) erst-mals f r Berufs genossen schaften und Unfallversicherungstr ger der ffentlichen Hand eine einheitliche und gleich lautende Vorgabe zurKonkretisierung des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG). Die Vorschriftbeschreibt neben der erforderlichen Fachkunde vor allem die Aufgabender betriebs rztlichen und sicher heits technischen Betreuung sowiedie verschiedenen Vorz ge der neuen Regelung liegen auf der Hand:Vereinheitlichung Erstmals existiert eine einheitliche Vorschrift f r den ffentlichenDienst und den gewerblichen Sektor.

9 Ffentlicher Dienst und Privat-wirtschaft sind hinsichtlich der Vorgaben zur betriebs rztlichen undsicherheitstechnischen Betreuung v llig gleichgestellt. Auch bei denBerufsgenossenschaften ist sichergestellt, dass an gleichartige Be-triebe gleichartige Anforderungen gestellt AnsatzDie Aufgaben f r die betriebs rztliche und sicherheitstechnische Betreuung werden auf der Grundlage detaillierter Kataloge lassen sich der notwendige Zeitaufwand und die personellenRessourcen vom Betrieb ableiten. Ausgangspunkt sind stets die im jeweiligen Betrieb vorhandenen Arbeitsbedingungen und Gef hr der Vorgabe pauschaler Einsatzzeiten f r den Betreuungsumfang die zudem zwischen den Unfallversicherungstr gern stark variierten ,richtet sich der Betreuungsbedarf durchg ngig nach den tats chlichvorliegenden betrieblichen Gef hrdungen und Bed rfnissen.

10 Mit der Vorschrift 2 geht damit ein v llig neues Konzept zur betriebs- rztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung an den Start: Im Mit-Die dguv Vorschrift 2 f hrt betriebs- rztliche und sicherheitstechnischeBetreuung zusammen. Dies erfordertdie enge Kooperation von Betriebsarztund Fachkraft f r Auf einen BlickFoto: EyeWire10 dguv Vorschrift 2 HintergrundinformationDGUV Vorschrift 2 Hintergrundinformation11 Kooperation: Be triebs - rzte und Fachkr ftef r Arbeits si cherheitm ssen enger zusammenarbeiten Kleinbetriebs -be treuung: Ab 2013 istauch im ffentlichenDienst alternative Be-treuung m glichLeistungsorientierung:Entscheidend sind dietats chlichen Gef hr-dungen im Betrieb und nicht verordnete EinsatzzeitenBedarfsorientierung:Tats chlichen Gef hr-dungslagen kann betriebsindividuell undmit gr erer Eigenver-antwortung begegnetwerdenflexible Verteilung der vorgegebenen Einsatzzeiten entsprechend denbetrieblichen Verh ltnissen erfolgt in Abstimmung mit Betriebsarzt,Fachkraft f r Arbeitssicherheit und Unternehmensleitung im Rahmeneiner regelm igen Ziel- und Arbeitsplanung.


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