Transcription of Die Synagoge - Planet Schule
1 Das Judentum , Folge Die j dische Kantorin Name: Klasse:Arbeitsblatt 5 Seite 1 Die SynagogeEine Synagoge ist ein j disches Gotteshaus. Hier siehst du das Bild der Neuen Synagoge in Berlin: Die Neue Synagoge in Berlin ist die gr te Synagoge in Deutschland. Es gibt auch in vielen anderen St dten Synagogen die meisten sind allerdings kleiner und ganz verschieden gebaut. Manche sehen aus wie ein normales Wohnhaus. Sehr hnlich sind sich Synagogen aber im Innern, im Innere einer SynagogeIn allen Synagogen gibt es den Tora-Schrein (auch Heilige Lade genannt), ein Lesetisch (Lesepult), ein Ewiges Licht, St hle oder Sitzb nke, oft auf zwei sind in Deutschland immer in Ost-West-Richtung gebaut. An der Wand, die nach Osten zeigt, also nach Jerusalem, steht der Tora-Schrein.
2 In ihm sind die Tora-Rollen (die heilige Schrift) auf-bewahrt. Vor dem Tora-Schrein ist das Ewige Licht aufgeh ngt. Es erinnert an die ewige Gegenwart Gottes. Der Lesetisch ist oft ein wenig erh ht. Das soll verdeutlichen, dass darauf besondere Handlungen geschehen, n mlich das Lesen der Heiligen Schrift aus der Tora-Rolle. Der Lesetisch muss gro genug sein, damit eine aufgerollte Tora-Rolle darauf Platz hat. Fr her stand der Lesetisch oft in der Mitte des Gottesdienstraumes. In neueren Synagogen steht er vor dem Tora-Schrein. Das Judentum , Folge Die j dische Kantorin Name: Klasse:In vielen Synagogen gibt es, so wie in christlichen Kirchen, Sitzb nke. Der Kantor und der Rab-biner haben gesonderte Pl tze in der N he des Tora-Schreines. Eine Besonderheit: In man-chen Synagogen sitzen M nner und Frauen getrennt voneinander.
3 Meist sitzen die M nner im Gottesdienstraum, die Frauen auf einer Empore, einer Art den Grundriss!Hier siehst du den Grundriss (den Plan) einer Synagoge . Viele Synagogen sind im Inneren so du die verschiedenen Einrichtungsgegenst nde benennen? F lle die richtigen W rter in die Textfelder! Platz f r Rabbiner / Kantor (2x) Lesetisch / Lesepult Tora-Schrein Ewiges Licht Sitzreihen der M nner Empore der FrauenArbeitsblatt 5 Seite 2