Example: tourism industry

DIE WORTARTEN - Übersicht

WORTARTEN WIEDERHOLUNG (von bis ) - Mache die folgenden bungen und schicke mir die ausgef llten Arbeitsbl tter (sp testens bis ) per E-Mail zu: DIE WORTARTEN - bersicht Ver nderbare W rter, k nnen dekliniert1, gesteigert 2 oder konjugiert werden: NOMEN (Substantiv) Maus, Tisch; Hans, Susi; Freude, Trauer3 ARTIKEL bestimmter Artikel der, die, das; die unbestimmter Artikel ein, eine; - ADJEKTIV (Artwort) gro , rot, stachlig, herrlich, neidisch, sparsam, furchtbar, fabelhaft5; gr er, gr ten2 PRONOMEN 4 (F rwort) Personalpronomen ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie; mich, dich; mir, dir; Sie6 Reflexivpronomen mich, dich, sich, uns, euch, sich; Possessivpronomen mein, dein, sein, ihr, unser, euer, Ihr6 Demonstrativpronomen dieser, jener relativpronomen der, die, das, welcher, welche Interrogativpronomen wer?

4. Pronomen und Numerale Unterstreiche und bestimme Pronomen und Numerale: Die Nebelbänke, die …Relativpronomen… sich von Zeit zu …

Tags:

  Relativpronomen

Information

Domain:

Source:

Link to this page:

Please notify us if you found a problem with this document:

Other abuse

Advertisement

Transcription of DIE WORTARTEN - Übersicht

1 WORTARTEN WIEDERHOLUNG (von bis ) - Mache die folgenden bungen und schicke mir die ausgef llten Arbeitsbl tter (sp testens bis ) per E-Mail zu: DIE WORTARTEN - bersicht Ver nderbare W rter, k nnen dekliniert1, gesteigert 2 oder konjugiert werden: NOMEN (Substantiv) Maus, Tisch; Hans, Susi; Freude, Trauer3 ARTIKEL bestimmter Artikel der, die, das; die unbestimmter Artikel ein, eine; - ADJEKTIV (Artwort) gro , rot, stachlig, herrlich, neidisch, sparsam, furchtbar, fabelhaft5; gr er, gr ten2 PRONOMEN 4 (F rwort) Personalpronomen ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie; mich, dich; mir, dir; Sie6 Reflexivpronomen mich, dich, sich, uns, euch, sich; Possessivpronomen mein, dein, sein, ihr, unser, euer, Ihr6 Demonstrativpronomen dieser, jener relativpronomen der, die, das, welcher, welche Interrogativpronomen wer?

2 Welche? Indefinitpronomen man, andere, jemand, alle NUMERALE (Zahlwort) zwei, dreitausendneunhundertzwanzig; vierte VERB Vollverben gehen7, kommen, ankommen8, singen9, landen9 Hilfsverben sein, haben, werden7 Modalverben m ssen, k nnen, sollen, wollen, d rfen, m gen10 Unver nderbare W rter, die Partikeln: ADVERB (Umstandswort) hier, gern, immer, darum, da, sehr, oft, trotzdem, bestens11 PR POSITION (Vorwort) auf, ber, unter, neben, in, bei, mit, wegen12 KONJUNKTION (Bindewort) nebenordnend und, oder, denn13 unterordnend dass, wenn, als, ob, weil, seit, bis, falls14 INTERJEKTION (Ausrufewort) Au! Plumps! Ach! Pfui! Oho!15 1) Die vier F lle: NOMINATIV: wer od. was? GENITIV: wessen? DATIV: wem? AKKUSATIV: wen od.

3 Was? 2) Steigerungsformen des Adjektivs: POSITIV: gro , KOMPARATIV: gr er, SUPERLATIV: am gr ten 3) Konkrete Nomen kann man anfassen: Maus, Berg. Gef hle sind abstrakte Nomen: Hass, Liebe. Eigennamen: Hans, Oliver 4) Artikel sind BEGLEITER des Nomens, Pronomen k nnen Begleiter oder STELLVERTRETER sein. 5) Das Adjektiv steht ATTRIBUTIV: ein roter Apfel, PR DIKATIV: Apfelsaft ist fabelhaft. oder ADVERBIAL: sch n singen 6) H FLICHKEITSFORM: Personal- u. Possessivpronomen werden gro geschrieben: Haben Sie Ihr Kind heute schon gelobt? 7) Einfache Zeitformen: PR SENS: ich gehe PR TERITUM (IMPERFEKT); ich ging Zusammengesetzte Zeitformen: PERFEKT: ich bin gegangen PLUSQUAMPERFEKT: ich war gegangen FUTUR: ich werde gehen (FUTUR 2: ich werde gegangen sein) 8) ankommen - Wann kommt der Zug in Berlin an?

4 Die Vorsilbe wird zum VERBZUSATZ. 9) Die drei STAMMFORMEN des Verbs: Infinitiv - 1. Pers. Pr teritum Partizip Perfekt STARKES Verb: singen, sang, gesungen (Stammvokal ndert, Endung im PP -en) SCHWACHES Verb: landen landete, gelandet (Stammvokal bleibt, Endungen -te und -t) 10) Zu jedem MODALVERB geh rt im Satz ein Vollverb. Die Bedeutung des Vollverbs wird durch das Modalverb modifiziert, abge ndert: Ich darf nicht mitspielen. Ich muss nicht mitspielen. Ich will nicht mitspielen. Ich mag nicht mitspielen. 11) Antworten auf die Fragen : Wo? (ORT), Wie? (ART), Wann? (ZEIT), Warum? (GRUND). Es sind meist kurze und unver nderliche W rter, Kontrolle, ob nicht Adjektiv: Wort vor ein Nomen setzen: ein ofter Fehler (oft=Adverb), ein h ufiger Fehler (h ufig=Adjektiv) 12) Pr positionen sind oft LAGEW RTER und k nnen dargestellt werden: auf unter ber durch nach 13) NEBENORDNENDE Konjunktionen verbinden Wort mit Wort oder Hauptsatz mit Hauptsatz: Blitz und Donner.

5 Es blitzte gewaltig und dann h rte man den Donner rollen. 14) UNTERORDNENDE Konjunktionen verbinden Hauptsatz mit Nebensatz: Wir hoffen, dass sich das Wetter bald ndert. 15) INTERJEKTIONEN sind oft lautmalerische W rter. Sie bewegen sich meist au erhalb des Satzes. Man k nnte sie auch als Satzfragmente ansehen. 1. Unterstreiche die Nomen und schreibe den Text auf einen Zettel in Normalschrift auf! Achte auf die Gro -/Kleinschreibung! IM KRIEGSJAHR 1944 WAREN IN ITALIEN DIE LEBENSMITTEL VOR ALLEM IN DEN ST DTEN USSERST KNAPP UND DER SCHWARZHANDEL BL HTE. UM SICH NACHSCHUB ZU BESORGEN, NUTZTEN VIELE MENSCHEN DIE OFFENEN FRACHTZ GE, UM MIT IHNEN IN DIE N HE VON BAUERNH FEN UND ZUR CK IN DIE STADT ZU GELANGEN.

6 SO AUCH AM 3. M RZ AUF DER STRECKE NACH SALERNO. DER G TERZUG 8017 HATTE GEGEN MITTERNACHT ZIRKA 650 ILLEGALE FAHRG STE AUFGELADEN, ALS ER AM BAHNHOF VON BALVANO, DAS ZWISCHEN ZWEI TUNNELS LIEGT, ANHALTEN MUSSTE. DIE H LFTE DER 47 WAGEN BEFAND SICH DABEI INNERHALB DES UNTEREN TUNNELS. DA ES SCHON L NGST KEINE NORMALE KOHLE MEHR ZUM HEIZEN DER BEIDEN LOKOMOTIVEN GAB, WURDEN ALLE M GLICHEN ERSATZSTOFFE VERFEUERT, DIE EIN GERUCHLOSES, ABER HOCHGIFTIGES KOHLENMONOXIDGAS ERZEUGTEN. DIESES GAS WURDE W HREND DES AUFENTHALTES NACH HINTEN IN DEN TUNNEL GETRIEBEN, WO ES DIE PASSAGIERE UNGESCH TZT EINATMETEN. NACH ETWA VIERZIG MINUTEN GING DIE FAHRT WEITER, NUR UM WENIG SP TER IN EINEM WEITEREN TUNNEL ZU ENDEN. DIESMAL BEFANDEN SICH ALLEIN DIE LETZTEN DREI WAGEN IM FREIEN.

7 OBWOHL DER ZUG AM N CHSTEN BAHNHOF MEHR ALS ZWEI STUNDEN BERF LLIG WAR, UNTERNAHM KEINER DER STATIONSVORSTEHER ETWAS. EIN BREMSER AUF DEM TODESZUG ERWACHTE UND SCHLEPPTE SICH MIT LETZTER KRAFT ZUM BAHNHOF BALVANO ZUR CK. SIE SIND ALLE TOT, WIEDERHOLTE ER IMMER WIEDER. ALS DIE BEH RDEN AN DER UNGL CKSSTELLE ANKAMEN, FANDEN SIE DIE WAGGONS UND GLEISE BERS T MIT TOTEN. ALLE MACHTEN DEN EINDRUCK, ALS W RDEN SIE FRIEDLICH SCHLAFEN. 426 MENSCHEN WAREN UMGEKOMMEN. 2. Setze in den richtigen Fall und bestimme den Fall: Ein Raunen geht durch die Menge (die Schaulustigen) ..der , .. die sich am Fu (der kleine H gel) .. eingefunden haben. Da kommt (der Vogelmensch) ..! , .. ruft jemand aufgeregt. Alles blickt gespannt auf die Kuppe (der H gel).

8 , .. wo soeben Otto Lilienthal, (ein Berliner Fabrikbesitzer) .., .. aufgetaucht ist. Man jubelt (der kr ftige, b rtige Mann) .. zu. Der bereitet sich auf (der Start) .. vor. Bei (sein gef hrlicher Flugversuch) .. tr gt er (eine Spezialmontur) .. : .. knielange, gepolsterte Hosen, festes Schuhwerk und eine Lederkappe, die er ber (sein blondes Haar) .. st lpt. Lilienthal schaut (sein Mechaniker) .. fragend an. Der nickt kurz mit (der Kopf) .. Lilienthals (Flugapparat) .. besteht aus (zwei gew lbte Fl gel) .. Diese sind aus (Weidenruten) .. angefertigt, die mit (wachsgetr nkter Baumwollstoff) .. bespannt sind. (Diese k nstlichen Fl gel) .. haben (eine Spannweite) .. von insgesamt fast (sieben Meter).

9 Die Leute nennen (der merkw rdige Flugapparat) .. Wei e Fledermaus . Lilienthal wartet noch (ein Augenblick) .. , .. dann beginnt er loszulaufen. Schon nach (mehrere Schritte) ..sp rt er, wie (der Wind) .. unter (die Tragfl chen) .. greift und ihn hochhebt. Lilienthal gleitet durch (die Luft) .. (Die Beine) .. streckt er weit nach vorn. Durch Verlagerung (sein K rpergewicht) .. kann er (gef hrliche Fluglagen) .. korrigieren. Der Flugapparat mit Lilienthal gleitet ber die K pfe (die fasziniert hochstarrenden Zuschauer) .. hinweg. Doch sehr weit tragen (Lilienthal) .. (die k nstlichen Fl gel) .. nicht. Schon bald n hert sich (der Gleitflug).

10 (sein Ende) .. Mit (der Flugpionier Lilienthal ) .. begann vor ber hundert Jahren die st rmische Entwicklung (die Fliegerei) .. 3. Artikel und Adjektiv Setze den Artikel ein: .. Polizist stand an .. hei en Sommertag auf .. Marktplatz .. kleinen St dtchens. Da sauste .. Auto heran.. Polizist .. St dtchens fragte .. Fahrer, ob er .. Fahrausweis besitze.. Mann zeigte .. F hrerschein und fuhr weiter. Diesmal hatte .. H ter .. Gesetzes .. Falschen erwischt. Unterstreiche alle Adjektive: Der arme Tom stand vor dem langen Bretterzaun, einen langstieligen Pinsel in der Hand. Neben ihm befand sich ein m chtiger Eimer mit wei er Farbe. Er ma den Zaun mit einem wehm tigen Blick ab und tauchte dann den Pinsel in die Farbe.


Related search queries