Transcription of DriveSnapshot Handbuch
1 Drive SnapshotHandbuchc Tom Ehlert Software Imagetechnologie .. Installation von Snapshot .. Eingabe Ihrer Lizenzdaten .. 42 Erzeugen von Erstellen eines vollen Images .. Vollbackup mit dem grafischen Benutzerinterface .. Erstellen eines differentiellen Images .. Differentielles Backup mit dem grafischen Benutzerinterface .. Die Verwendung von VSS .. Backup ohne die Verwendung von VSS .. Verwendung eines FTP-Servers .. Verwalten von FTP-Accounts .. Spezielle Zeichenketten in Dateinamen .. Erweiterte Optionen .. Testen eines Images .. 133 Restaurieren mit Restaurieren unter DOS .. Restaurieren unter Windows .. Restaurieren eines Images von einem FTP-Server .. Restaurieren auf ver nderte Hardware .. Restaurieren w hrend des Neustarts .. 184 Mounten eines Images als virtuelles Laufwerk205 Backup per Kommandozeile .. Restaurieren per Kommandozeile .. Mounten eines Images per Kommandozeile.
2 Generieren einer Hashdatei .. Basisoptionen .. Erweiterte Optionen .. 266 H ufig gestellte Fragen321 Sachregister35 Anhang A37 Endbenutzer Lizenzvertrag4021 ImagetechnologieEin Snapshot-Image enth lt exakt den Zustand einer Festplatte zum Zeitpunkt des Startsdes Backups. Das hei t, Snapshot merkt sich zu Beginn des Backups den momentanenZustand der Festplatte. Von diesem Zustand wird ein Backup gemacht, in dem alle beleg-ten Cluster der Festplatte gesichert werden. Alle nderungen, die w hrend des Backupserfolgen, sind sp ter nicht im Image vorhanden. Mit einem Image aller Partitionen sindSie in der Lage, nach einem Totalausfall der Festplatte das System durch Restaurierender Images auf eine neue Festplatte wiederherzustellen. Nach erfolgreichem Restaurierenenth lt die Festplatte exakt dieselben Daten wie zum Zeitpunkt des Installation von SnapshotSnapshot kann auf zwei verschiedene Weisen auf einem Rechner verf gbar gemacht einen k nnen Sie Snapshot mittels der Ihrem Rechner instal-lieren.
3 Bei der Installation wird ein Eintrag im Startmen hinzugef gt, und die mit Snapshot verkn zweite M glichkeit Snapshot auf einem Rechner verf gbar zu machen, besteht einfachdarin, die einen von dem Rechner erreichbaren Ort zu kopie-ren. Snapshot muss nicht installiert werden. Diese M glichkeit ist vor allem dann sehrhandlich, wenn Sie ein Netzwerk mit vielen Rechnern verwalten. Es muss keine Instal-lation erfolgen, Sie k auf ein f r alle Rechner zug nglichesNetzwerklaufwerk Eingabe Ihrer LizenzdatenDie Lizenzierung von Snapshot kann auf zwei verschiedene Arten werden die Lizenzdaten direkt in die vorhandene Datei bleibt dann auch nach dem Kopieren : Eingabe der LizenzinformationenZum Lizenzieren starten SieSnapshot und w hlen SieEnterLicense Info. Daraufhin erscheintder in Abbildung abgebilde-te Dialog. Geben Sie nun den ge-samten Inhalt der von uns erhal-tenen Lizenzdatei in das vorgese-hen Feld ein und best tigen Siedie Eingabe durch einen Klick indie Schaltfl cheRegister.
4 Ein Bei-spiel f r das Format der Lizenzin-formationen ist unmittelbar linksneben dem Eingabefeld abgebil-det. Am einfachsten laden Sie dieLizenzdateien in Notepad, mar-kieren den gesamten Inhalt mit Strg+A und kopieren die Auswahl durch Strg+C in dieZwischenablage. Wechseln Sie nun in das Eingabefenster von Snapshot und f gen Siedie Lizenzinformationen durch Dr cken von Strg+V in das vorgesehene Feld ein. Nachdem Druck aufRegisterist Snapshot lizenziert, und beim n chsten Start des Programmswerden Ihre Lizenzdaten im Startfenster von Snapshot der zweiten Methode der Lizenzierung m ssen Sie die Lizenzdatei, die Sie von uns er-halten haben, in dasselbe Verzeichnis kopieren, in dem sich auch die Beim Starten von Snapshot erscheinen Ihre Lizenzinformationen im Startfens-ter von Snapshot. Wenn Sie die an einen anderen Ort kopie-ren, m ssen Sie auch Ihre Lizenzdatei kopieren, damit die Lizenzierung erhalten Erzeugen von BackupsSnapshot kann volle und differentielle Images erzeugen.
5 Die Images mit Snapshot werdenje Partition erzeugt. Ein volles Image einer Partition enth lt alle belegten Sektoren der zusichernden Partition. Ein differentielles Image kann angelegt werden, wenn mindestenseinmal ein volles Image erzeugt wurde. In dem differentiellen Image befinden sich alle seitder Erstellung des vollen Image ver nderten Sektoren. Beim Erstellen des differentiellenImages werden alle belegten Sektoren der Partition gelesen und die seit der Vollsicherungge nderten Sektoren werden dann im differentiellen Image untergebracht. Damit wirdder f r das Image ben tigte Platz im Vergleich zu einem vollen Image Erstellen eines vollen ImagesEin volles Image einer Partition beinhaltet alle belegten Cluster der Partition sowie diePartitionsinformationen der gesamten Vollbackup mit dem grafischen BenutzerinterfaceStarten Sie Snapshot und w hlen Sie im Startbildschirm den PunktBackup Disk to : Auswahl der PartitionenIn dem Dialog w hlen Sie nunalle Partitionen, die gesichertwerden sollen.
6 Eine Mehrfach-auswahl ist durch gleichzeitigesHalten der Strg Taste und Kli-cken in die gew nschte Partiti-on m glich. Durch die AuswahldesNext Buttons erscheint einneues Fenster (siehe ), in dem Sie aufgefordert wer-den, den Namen des zu erzeu-genden Images anzugeben. Fallssich mehrere Partition in derAuswahl befinden, muss der Na-me des Images die Zeichenket-te$diskenthalten. Diese Zeichen-kette wird dann zur Laufzeit vonSnapshot durch den entsprechen-den Laufwerksbuchstaben oder 5bei Laufwerken ohne zugeordneten Laufwerksbuchstaben durch eine andere eindeutigeKennung ersetzt. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Images f r jede Partitioneinen eigenen Namen erhalten. Neben der Variablen$diskerkennt Snapshot noch weite-re Zeichenketten, die zur Laufzeit ersetzt werden. Eine vollst ndige Liste finden Sie inAbschnitt : Festlegen des ImagenamensDer Dialog enth lt noch weitere Elemente, die im Folgenden erl utert FTP AccountsDie Imagedateien k nnen nicht nur auf lokalen Laufwerken oder Netzwerkfreigabengesichert werden.
7 Snapshot bietet auch die M glichkeit, die Sicherung auf einemFTP-Server abzulegen. Durch Bet tigen der Schaltfl cheManage FTP Accountserscheint ein weiterer Dialog, in dem Sie die Daten Ihrer FTP-Server angebenk nnen. Details zur Verwendung eines FTP-Servers als Backupziel finden Sie inAbschnitt Recyclebin nowDurch Bet tigen dieser Schaltfl che wird der Papierkorb gel scht. Das Feld ober-halb der Schaltfl che zeigt Ihnen die Anzahl der im Papierkorb vorhandenen Da-teien sowie den belegten Image EncryptionSnapshot kann das Image w hrend des Erstellens verschl sseln. Die Details zudem verwendeten Algorithmus finden Sie auf unserer Webseite Um die Verschl sselung zu verwenden, gebenSie Ihr Passwort in die Felderpasswordundverify passwordein. Wenn Sie dieSchaltfl cheStore Passwordbet tigen, wird dieses Passwort, wiederum verschl s-selt, in der Registry hinterlegt. Damit werden alle weiteren Images, die auf diesemComputer gemacht werden, ebenfalls mit diesem Passwort verschl sselt.
8 Au er-dem m ssen Sie beim Mounten eines mit diesem Passwort verschl sselten Imagesauf diesem Rechner das Passwort nicht angeben. Snapshot bezieht es automatischaus der Registry. Wenn das Image aber an einem anderen Rechner gemountet oderrestauriert werden soll, muss das korrekte Passwort eingegeben Erstellen eines differentiellen ImagesEin differentielles Backup enth lt alle nderungen, die seit dem zugeh rigen Vollbackupauf der Partition entstanden sind. Das differentielle Backup wird erzeugt, indem dergesamte Inhalt der zu sichernden Partition gelesen wird. Aus den gelesenen Daten werdenHashwerte1berechnet, die mit den Hashwerten aus der bei dem vollen Backup erzeugtenHashdatei2verglichen werden. Bei Ungleichheit wird der entsprechende Block in dasdifferentielle Image geschrieben. Zum Erzeugen eines differentiellen Images wird nur dieHashdatei mit der tigt. Das volle Image muss beim Erzeugen desdifferentiellen Images nicht im Zugriff Differentielles Backup mit dem grafischen BenutzerinterfaceGehen Sie beim Erstellen eines differentiellen Images zun chst genauso vor wie beimErstellen eines vollen Images.
9 An der Stelle, wo der Dateiname f r die differentielle Si-cherung angegeben wird (siehe Abbildung ), w hlen Sie nun einen Namen f r diedifferentielle Sicherung, der sich vom Namen der vollen Sicherung unterscheiden ist hilfreich, den Namen so zu w hlen, dass das zugeh rige volle Image bereits am Na-men erkannt werden kann und deutlich wird, dass es sich um eine differentielle Sicherunghandelt. Wenn Sie die volle Sicherung z. haben, bietetsich als Name f r die differentielle Sie k nnenauch in diesem Namen alle $ Variablen verwenden, die in Abschnitt beschrieben1 Ein Hashwert ist eine Art Fingerabdruck f r einen Datenblock, der durch Berechnung einer Hash-funktion ber diesen Datenblock gebildet der Hashdatei befinden sich alle w hrend des vollen Backups berechneten Wenn Sie den Namen f r die differentielle Sicherung gew hlt haben, setzten Sieein H kchen in der CheckboxDifferential Image. Daraufhin wird die darunterliegendeEingabebox aktiv. Dort geben Sie die Hashdatei an, die beim Erstellen der vollen Siche-rung, auf die sich die Differenzsicherung beziehen soll, erzeugt wurde.
10 Durch Bet tigender Schaltfl cheStart Copywird das differentielle Backup Die Verwendung von VSSDer Volumenschattenkopieservice (VSS) von Windows ist seit Windows XP/2003 ver-f gbar. Es handelt sich um einen Dienst, der von einer Applikation angesprochen werdenkann und dazu dient, eine Schattenkopie von einer oder mehreren Partitionen anzule-gen. Jeder Applikation steht es frei, mit dem Dienst zusammenzuarbeiten, um bestimmteAktionen im Falle eines Backups durchzuf hren. Diese Komponenten, die mit dem VSSkommunizieren, werden VSS Writer genannt. Die Writer k nnen vor und nach einemBackup Aktionen ausf Liste aller in Ihrem System vorhandenen Writer erhalten Sie mit dem Kommando:vssadmin list writersSnapshot kann VSS auf zwei verschiedene Arten ohne explizite Beteiligung von WriternEs wird eine Schattenkopie erzeugt, die einfach eine Kopie der bestehenden Datenenth lt. Die Writer werden nicht explizit angesprochen und f hren keine spezifi-schen Operationen aus. In diesem Modus werden z.