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EC5 - Holzbau

Seite Seite Formelzeichen im EC 5 .. Zus tzliche Abk rzungen .. Einteilige Druckst be .. 1 Bemessungsgrundlagen Einteilige Biegetr ger .. Sicherheitskonzept.

1 Bemessungsgrundlagen 1.1 Sicherheitskonzept Grundlage für den Nachweis der Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit nach EC 5 sollte die wahr-

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1 Seite Seite Formelzeichen im EC 5 .. Zus tzliche Abk rzungen .. Einteilige Druckst be .. 1 Bemessungsgrundlagen Einteilige Biegetr ger .. Sicherheitskonzept.

2 Gerade Tr ger mit konstantem Grenzzust nde .. Teilsicherheitsbeiwerte .. Pultdachtr ger .. Baustoffeigenschaften .. Satteldachtr ger mit geradem Vollholz .. Untergurt .. Brettschichtholz .. Gekr mmte Tr ger .. Holzwerkstoffe .. Satteldachtr ger mit gekr mmtem Untergurt .. Verschiebungsmoduln Kser.

3 Zusammengesetzte Bauteile .. Knickl ngen lef .. Geleimte, d nnstegige Tr ger .. Knickzahlen kc .. Geleimte Tafelelemente .. 2 Nachweis der Gebrauchs- tauglichkeit Zusammengesetzte Tr ger mit nachgiebigem Verbund .. Grenzwerte der Durchbiegung .. Zusammengesetzte Druckst be Berechnung der Bauteildurch- biegung .. mit nachgiebigen und geleimten Berechnung der Verschiebung von Verbindungen.

4 Fachwerke .. Schwingungen .. Beispiele .. 3 Nachweis der Tragf higkeit 4 Verbindungen Allgemeine Einfacher und doppelter Versatz .. Zug parallel zur Faser .. Verbindungen mit stiftf rmigen Zug rechtwinklig zur Druck parallel zur Faser .. Nagelverbindungen .. Druck unter Winkel zur Biegung und Stabd belverbindungen .. Biegung und Druck .. Schub .. D belverbindungen.

5 Vorbemerkungen Der Eurocode 5 (kurz: EC 5) ist als DIN V EN V 1995 Teil 1-1 zusammen mit der Richtlinie zur Anwendung von DIN V EN V 1995 Teil 1-1 (Nationales Anwendungsdokument (NAD)) alternativ zur DIN 1052 in der Praxis anwendbar. Der Text des EC 5 mit bereits eingearbeitetem NAD steht in der Ver ffentlichungsreihe STEP (Structural Timber Education Programme) des Fachverlages Holz der Arbeitsgemeinschaft Holz als STEP 4 [ ] zur Verf gung. EC5 - Holzbau Formelzeichen im EC 5 Zu den Formelzeichen, die in Kap. V B, S. abgedruckt sind, werden im EC 5 damit bereinstimmend und auch zus tzlich folgende wesentliche Formelzeichen definiert: Hauptzeiger A Fl che a Abstand E Elastizit tsmodul b Breite I Fl chenmoment 2.

6 Grades d Durchmesser K Verschiebungsmodul f Festigkeit (eines Baustoffes) M Biegemoment h H he N Normalkraft, L ngskraft i Tr gheitsradius V Querkraft r Radius V Volumen s Abstand W Widerstandsmoment t Dicke X Wert einer Baustoffeigenschaft u, v, w Komponenten der Verschiebung eines Punktes Winkel; Verh ltnis Rohdichte Winkel; Verh ltnis Normalspannung; L ngsspannung Teilsicherheitsbeiwerte Schubspannung G f r st ndige Einwirkungen Beiwerte M f r Baustoffeigenschaften 0 f r Kombinationswerte Q f r ver nderliche Einwirkungen 1 f r h ufige Werte Schlankheitsgrad 2 f r quasi-st ndige Werte Fu zeiger ap First mean Mittelwert c Druck req Erforderlich

7 Cr (crit) Kritisch ser Gebrauchstauglichkeit d Bemessungswert t Zug- def Deformation, Verformung tor Torsion dis Verteilung v Scher-, Schub- ef Wirksam, effektiv w Steg f Gurt, Flansch Winkel zwischen Kraft- (oder fin End- Spannungs-) und Faserrichtung h Lochleibung 0.

8 90 Entsprechende Richtungen im inst Anfangs- Bezug zur Faserrichtung in Innerer 05 5%-Fraktil eines charakteri- m Material; Biegung stischen Wertes Zus tzliche Abk rzungen An Nettoquerschnitt NAD Nationales Anwendungsdokument Bo Bolzen NH Nadelholz BSH Brettschichtholz OSB OSB-Platte (oriented strand board)

9 EC 5 Eurocode 5 PB Pa bolzen Fa Faser, Faserrichtung Ri Richtung HW Holzwerkstoff RNa Rillennagel Ireq Erforderliches Fl chen- SD Stabd bel moment 2. Grades SNa Schraubnagel Kl Klammer Sr Holzschraube KLED Klasse der Lasteinwirkungsdauer vb Vorgebohrt Kr Drehfederkonstante Wreq Erforderliches Widerstands- KVH Konstruktionsvollholz moment MS Sortierklasse f r maschin.

10 Sortierung Durchmesser Na Nagel Faserrichtung des Holzes 1 Bemessungsgrundlagen Sicherheitskonzept Grundlage f r den Nachweis der Tragf higkeit und Gebrauchstauglichkeit nach EC 5 sollte die wahr-scheinlichkeitsorientierte Betrachtung von Grenzzust nden bilden. Diese Grundlage ist im EC 1 festgelegt. F r praktikable Nachweisverfahren wird das probabilistische Konzept zu dem semiprobabilistischen Ver-fahren mit Hilfe von charakteristischen Werten und von Teilsicherheitsbeiwerten vereinfacht. Dadurch unterscheidet sich die Nachweismethode nach EC 5 formal nur unwesentlich vom Prinzip der zul ssigen Spannungen der DIN 1052.


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