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FIT FÜRS FACHGESPR˜CH - Hotellerie

FIT F RS. FACHGESPR CH. hotel - und Gastgewerbeassistent/-in THEMENHEFT. EMPFEHLUNG. DER FACHVERB NDE GASTRONOMIE UND Hotellerie ZUR. ABHALTUNG DER PRAKTISCHEN. LEHRABSCHLUSSPR FUNG IM LEHRBERUF. hotel - und GASTGEWERBEASSISTENT/-IN. SCHRIFTLICHE PR FARBEIT. 1. Die Pr fungskommission hat die schriftliche Pr farbeit nach dem Muster der ibw (Institut f r Bildungsforschung der Wirtschaft) Beispielsammlungen zu erstellen. 2. Die schriftliche Pr farbeit ist auf PCs durchzuf hren. 3. Im brigen sind die Bestimmungen der Ausbildungsverordnung (BGBl. Nr. 1089/1994) zur Ab- haltung der Lehrabschlusspr fung einzuhalten. M NDLICHE PR FARBEIT. 1. Ausgangspunkt ist die schriftliche Arbeit des Lehrlings. 2. Die m ndliche Pr fung hat sich auf die Auswertung von verschiedenen mit dieser Arbeit zu- sammenh ngenden Fragen zu erstrecken.

empfehlung der fachverbÄnde gastronomie und hotellerie zur abhaltung der praktischen lehrabschlussprÜfung im lehrberuf hotel- und gastgewerbeassistent/-in

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1 FIT F RS. FACHGESPR CH. hotel - und Gastgewerbeassistent/-in THEMENHEFT. EMPFEHLUNG. DER FACHVERB NDE GASTRONOMIE UND Hotellerie ZUR. ABHALTUNG DER PRAKTISCHEN. LEHRABSCHLUSSPR FUNG IM LEHRBERUF. hotel - und GASTGEWERBEASSISTENT/-IN. SCHRIFTLICHE PR FARBEIT. 1. Die Pr fungskommission hat die schriftliche Pr farbeit nach dem Muster der ibw (Institut f r Bildungsforschung der Wirtschaft) Beispielsammlungen zu erstellen. 2. Die schriftliche Pr farbeit ist auf PCs durchzuf hren. 3. Im brigen sind die Bestimmungen der Ausbildungsverordnung (BGBl. Nr. 1089/1994) zur Ab- haltung der Lehrabschlusspr fung einzuhalten. M NDLICHE PR FARBEIT. 1. Ausgangspunkt ist die schriftliche Arbeit des Lehrlings. 2. Die m ndliche Pr fung hat sich auf die Auswertung von verschiedenen mit dieser Arbeit zu- sammenh ngenden Fragen zu erstrecken.

2 Dar ber hinaus sind beim Gesch ftsfall Beherbergung auch folgende Themengebiete mitein- zubeziehen: - fachgerechte Auskunftserteilung ber regionale und rtliche Sehensw rdigkeiten, Kunstwerke und/oder Veranstaltungen, - Verkehrsmittel und Fahrpl ne, - Beschaffen von Fahrkarten, Flugscheinen und Karten f r Veranstaltungen und - fachgerechtes Anbieten samt Beratung von Zusatzleistungen. Beim Gesch ftsfall Gastronomie sind auch Fragen ber Speisen- und Nahrungsmittelkunde, Getr nkekunde und Barkunde miteinzubeziehen. 3. Die m ndliche Pr farbeit soll f r jeden Kandidaten 15 Minuten pro Gesch ftsfall dauern. Eine Verl ngerung um 10 Minuten hat im Einzelfall zu erfolgen, wenn ansonsten eine zweifels- freie Bewertung der Leistung nicht m glich ist ( 7 Abs. 6 Ausbildungsverordnung). 4. Bei der Abhaltung des Fachgespr ches ist das ibw(Institut f r Bildungsforschung der Wirt- schaft)-Themenheft anzuwenden.

3 5. Aus jedem Pr fungsgebiet des Themenheftes sind Themenbereiche auszuw hlen, aus denen die Problemstellungen f r den Lehrling entwickelt werden. 6. Zum Pr fungsgebiet Hygiene (HACCP) sind Fragen samt L sungsvorschl ge aus dem ibw- Fragenkatalog zu entnehmen. 7. Im brigen sind die Bestimmungen der Ausbildungsverordnung (BGBl. Nr. 1089/1994) zur Ab- haltung der Lehrabschlusspr fung einzuhalten. 2001 by ibw Zusammensetzung der Pr fungskommission (vgl. Allgemeine Lehrabschlusspr fungsordnung, 670/1995). 2. (1) Die Pr fungskommission hat aus drei Mitgliedern zu bestehen, n mlich einem Vorsitzen- den und zwei Beisitzern. (2) Der Vorsitzende muss a) die dem betreffenden Lehrberuf entsprechenden T tigkeiten selbst ndig oder als Gesch fts- f hrer oder Filialgesch ftsf hrer aus ben und zur Ausbildung von Lehrlingen befugt sein oder b) in dem betreffenden Lehrberuf die Lehrabschlusspr fung erfolgreich abgelegt oder eine fachein- schl gige schulm ige Ausbildung im Sinne des 34a BAG abgeschlossen haben, st ndig mit der Unterweisung von Lehrlingen beauftragt und in dieser Eigenschaft seit mindestens drei Jahren t - tig sein ( 22 Abs.

4 2 BAG). (3) Einer der Beisitzer muss a) die dem betreffenden Lehrberuf entsprechenden T tigkeiten selbst ndig oder als Gesch fts- f hrer oder Filialgesch ftsf hrer aus ben und zur Ausbildung von Lehrlingen befugt sein oder b) in dem betreffenden oder in einem mit ihm verwandten Lehrberuf die Lehrabschlusspr fung er- folgreich abgelegt oder eine facheinschl gige schulm ige Ausbildung im Sinne des 34a BAG. abgeschlossen haben, st ndig mit der Unterweisung von Lehrlingen beauftragt und in dieser Ei- genschaft seit mindestens drei Jahren t tig sein ( 22 Abs. 2 BAG). (4) Der andere Beisitzer muss mindestens 21 Jahre alt, durch mindestens vier Jahre im betref- fenden Lehrberuf t tig gewesen sein und in dem betreffenden oder in einem mit ihm verwandten Lehrberuf die Lehrabschlusspr fung abgelegt oder eine facheinschl gige schulm ige Ausbildung im Sinne des 34a BAG abgeschlossen haben ( 22 Abs.

5 3 BAG). (5) Im Einzelfall sind von der Pr fert tigkeit ausgeschlossen: 1. der Lehrberechtigte, der gewerberechtliche Gesch ftsf hrer und der Arbeitgeber des Pr flings, 2. der Ausbilder des Pr flings, 3. Personen, die mit dem Pr fling verwandt oder verschw gert sind, 4. Personen, die in der gleichen Betriebsabteilung wie der Pr fling besch ftigt sind, 5. Personen, bei denen sonstige wichtige Gr nde vorliegen, die geeignet sind, ihre volle Unbe- fangenheit in Zweifel zu ziehen. 6. Ob Ausschlie ungsgr nde f r Pr fer vorliegen, ist nach Tunlichkeit von der Lehrlingsstelle, sp testens aber vor Beginn der Pr fung vom Vorsitzenden der Pr fungskommission zu pr fen und festzustellen. Hinweise f r den Benutzer Warum dieses Themenheft geschrieben wurde Das Themenheft dient zur Vorbereitung auf die m ndliche Lehrabschlusspr fung.

6 Bei der Pr fung werden dem Kandidaten Problemstellungen aus der betrieblichen Praxis geschildert. Der Kandidat hat L sungsvorschl ge f r die geschilderten Probleme zu entwickeln. Neben einem fundierten Fachwissen sind vor allem die F higkeit zu selbst ndigem Arbeiten und das Erkennen von betrieblichen Abl ufen und Zusammenh ngen f r die Bew ltigung der gestellten Aufgaben entscheidend. Aufbau des Themenheftes Das Themenheft beinhaltet die Hauptthemen, aus denen der Pr fer die Problemstellungen f r den Lehrling entwickelt. Bei den einzelnen Themen werden Unterthemen angegeben. Diese geben stichwortartig Hinweise auf die wesentlichen Inhalte eines Hauptthemas. Die Gliederung des Themenheftes entspricht dem Aufbau der Pr fung. Arbeiten mit dem Themenheft Das Themenheft beinhaltet alle f r die Pr fung relevanten Stoffgebiete.

7 Der Pr fungs- kandidat kann sich einen berblick ber die wesentlichen Themen (Hauptthemen) des Fachgespr ches verschaffen. Anhand der Unterthemen kann man erkennen, welche Bereiche f r das jeweilige Thema wichtig sind. F r den Pr fer bietet das Themenheft die Vorlage f r die Gestaltung der m ndlichen Pr fung (des Fachgespr ches). Prinzipiell gilt: Aus jedem Pr fungsgebiet werden vom Pr fer The- menbereiche ausgew hlt. Da jeder Lehrling Aufgabenstellungen aus jedem Pr fungsgebiet zu l sen hat, ist das Durcharbeiten des ganzen Themenheftes notwendige Voraussetzung f r das Bestehen der Lehrabschlusspr fung. 2001 by ibw Pers nliche Notizen 2001 by ibw Inhaltsverzeichnis Berufsprofil f r den Lehrberuf .. 3. Die m ndlichen Teile der Lehrabschlusspr fung .. 4. Tipps zur Gestaltung der m ndlichen Teile der Lehrabschlusspr fung.

8 5. Gesch ftsfall Gastronomie .. 7. Speisen- und Nahrungsmittelkunde .. 8. Getr nke- und 9. Men zusammenstellungen, Gestalten von Speisen- und Getr nkekarten samt Kalkulation und Rechnungslegung .. 10. Erstellen von Vorschl gen f r 12. Gesch ftfall 13. Schriftverkehr und rechtliches 14. Arbeiten an der Rezeption, fachgerechte Auskunftserteilung ber regionale und rtliche Sehensw rdigkeiten etc.. 19. Verkehrsmittel und Fahrpl ne .. 21. Beschaffen von Fahrkarten, Flugscheinen, Karten f r Veranstaltungen .. 22. Fachgerechtes Anbieten samt Beratung von Zusatzleistungen .. 23. Hygiene, Sicherheit und Umweltschutz .. 24. Hygiene, Sicherheit und Umweltschutz .. 25. Beispielhafte Fragen zum Themenkomplex Hygiene .. 28. Pr fungsordnung .. 32. hotel - und Gastgewerbeassistent 1. 2001 by ibw pers nliche Notizen 2 hotel - und Gastgewerbeassistent 2001 by ibw Berufsprofil Durch die Berufsausbildung im Lehrbetrieb und in der Berufsschule soll der ausgebildete Lehrling bef higt werden, die nachfolgenden T tigkeiten fachgerecht und eigenverantwortlich ausf hren zu k nnen: 1.

9 Empfangen, Verabschieden und Beraten von G sten, 2. Annehmen von Reservierungen, Stornierungen und Planen der Zimmerbelegung, 3. Weiterleiten von Telefongespr chen, Korrespondenz und Benachrichtigung der G ste, 4. F hren und Verwalten von Karteien, Dateien und Statistiken 5. Erstellen von Statistiken und Berichten, 6. Entgegennehmen, Bearbeiten beziehungsweise Weiterleiten von Reklamationen an die zu- st ndige Abteilung, 7. Ausf llen einschl giger Formulare und Erstellen von Hotelrechnungen, 8. Erstellen von Abrechnungen mit Reiseveranstaltern und Mitwirken beim Abrechnen von Schecks, Kreditkarten sowie beim Ab- und Umrechnen von fremden W hrungen, 9. Mitwirken beim F hren der Kasse und beim Erstellen von Kostenrechnungen, 10. berwachen von Lieferterminen und Setzen von Ma nahmen bei Lieferverzug, 11.

10 Erfassen, Pr fen und Kontrollieren von Daten mit Hilfe rechnergest tzter Abl ufe, 12. Mitwirken bei Erstellung und Kalkulation der Tages-, Speise- und Getr nkekarte hotel - und Gastgewerbeassistent 3. 2001 by ibw Die m ndlichen Teile der Lehrabschlusspr fung Gliederung Die praktische Lehrabschlusspr fung umfasst die Gegenst nde Gesch ftsfall Gastronomie . und Gesch ftsfall Beherbergung . Beide Gegenst nde umfassen einen schriftlichen und einen m ndlichen Pr fungsteil. N heres dazu entnehmen Sie bitte der im Anhang abgedruckten Pr fungsordnung. Inhalt des Gegenstandes Gesch ftsfall Gastronomie . Ausgangspunkt ist die schriftliche Arbeit. Die m ndliche Pr fung hat sich auf die Auswertung von verschiedenen mit dieser Arbeit zusammenh ngender Fragen zu erstrecken. Dar ber hinaus sind auch Fragen ber Speisen- und Nahrungsmittelkunde, Getr nkekunde und Barkunde miteinzube- ziehen.


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