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GEMEINDENACHRICHTEN - Gemeinde Krottendorf …

GEMEINDENACHRICHTENK rottendorf-Gaisfeld Amtliche Mitteilung zugestellt durch 2017 KrottendorferHandwerkskunstOktober 2017 Seite 2 InserateDie Gemeinde Krottendorf -Gaisfeld gibt Interessenten die M glichkeit gegen Entgelt in den GEMEINDENACHRICHTEN Inserate zu schalten. Die Gemeindezei-tung erscheint viertelj hrlich und hat eine Auflage von St ck. Es gelten folgende Preise:Inserate (Preise inkl. Werbeabgabe und MwSt.)1/8 Seite 37,80 9 x 6 cm 1/4 Seite 63,00 19 x 6 cm oder 9 x 12 cm1/2 Seite 126,00 19 x 12,5 cm oder 10 x 25 cm1 Seite 277,20 19 x 25 cm Redaktionsschluss der n chsten Ausgabe1. Dezember 2017 Krottendorf -GAISFELD Inhalt SeiteB rgermeisterseite .. 3 5 Aus der Gemeinde .. 6 14B rgerseite ..15 Bildung ..16 17 Freiwillige Feuerwehr ..18 20 Veranstaltungen .. 21 23 Vereinsnachrichten .. 24 31 rztedienst .. 34 Apotheken.

Seite 2 Oktober 2 Inserate Die Gemeinde Krottendorf-Gaisfeld gibt Interessenten die Möglichkeit gegen Entgelt in den Gemeindenachrichten Inserate zu schalten.

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1 GEMEINDENACHRICHTENK rottendorf-Gaisfeld Amtliche Mitteilung zugestellt durch 2017 KrottendorferHandwerkskunstOktober 2017 Seite 2 InserateDie Gemeinde Krottendorf -Gaisfeld gibt Interessenten die M glichkeit gegen Entgelt in den GEMEINDENACHRICHTEN Inserate zu schalten. Die Gemeindezei-tung erscheint viertelj hrlich und hat eine Auflage von St ck. Es gelten folgende Preise:Inserate (Preise inkl. Werbeabgabe und MwSt.)1/8 Seite 37,80 9 x 6 cm 1/4 Seite 63,00 19 x 6 cm oder 9 x 12 cm1/2 Seite 126,00 19 x 12,5 cm oder 10 x 25 cm1 Seite 277,20 19 x 25 cm Redaktionsschluss der n chsten Ausgabe1. Dezember 2017 Krottendorf -GAISFELD Inhalt SeiteB rgermeisterseite .. 3 5 Aus der Gemeinde .. 6 14B rgerseite ..15 Bildung ..16 17 Freiwillige Feuerwehr ..18 20 Veranstaltungen .. 21 23 Vereinsnachrichten .. 24 31 rztedienst .. 34 Apotheken.

2 35 Evangelisch in Voitsberg .. 37 Pfarre Ligist ..38 Pfarrtermine .. 39 Veranstaltungskalender .. 40 Gemeindeamt Krottendorf -GaisfeldTel.: 03143/22 22, Fax: 03143/22 Parteienverkehr Montag Uhr Dienstag Uhr Mittwoch Uhr Donnerstag Uhr Freitag Uhr Bauhofleiter Franz P lzl 0664 / 63 84 514 Sprechstunden des GemeindevorstandesBgm. Johann Feichter Dienstag und Donnerstag bis Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter 0676 / 67 07 174 Vizebgm. Hildegard Guggi nach telefonischer Vereinbarung unter 0664 / 94 80 144 Gemeindekassier nach telefonischer Walter Schuster Vereinbarung unter 0664 / 84 38 740 ImpressumEigent mer, Verleger und Herausgeber:Gemeindeamt Krottendorf -Gaisfeld, 8564 Krottendorf 161Im Sinne der Offenlegungspflicht wird bekannt gegeben, dass die Gemeinde Krottendorf -Gaisfeld Alleineigent mer der Gemeindezeitung : F r den Inhalt von Artikeln, welche nicht vom Gemeindeamt verfasst worden sind, sowie f r den Inhalt von angef hr-ten Webseiten bernimmt die Gemein-de Krottendorf -Gaisfeld keine und Druckfehler des Mediums: B rgerinformationRedaktion und Layout: Gemeinde Krottendorf -GaisfeldDruck.

3 Druckerei Moser & Partner, VoitsbergOktober 2017 Seite 3B RGERMEISTERSEITEE mpfi ndet die Mittelschicht den Sozialstaat als Bedrohung?Die Mittelschicht hat ein Einkommen von monatlich ,- brutto, wo-bei 13. und 14. Gehalt eingerechnet sind. Das mittlere Einkommen bei M n-nern betr gt brutto ,-, bei Frauen ,-. Ein Prozent der Besch ftigten verdient mehr als ,- brutto pro der Mittelschicht gibt es die Rei-chen und die Armen, beides ist aber unsichtbar. Die Reichen wollen sich un-sichtbar machen, ihnen ist oft nicht be-wusst, dass dieser Reichtum von Eltern, Gro eltern und Urgro eltern hart erar-beitet worden zusammen meinen, der Gesellschaft nichts schuldig zu sein, die einen sagen: Ich zahle genug in dieses System ein oder die anderen sagen: Das steht mir zu, ich werde auf das nicht verzichten .Ist vom Sozialstaat die Rede, wird dieser nicht mehr als Errungenschaft angese-hen.

4 Der Sozialstaat gilt vielmehr als ein veraltetes Gebilde, bei dem nichts mehr so richtig funktioniert. Und seit Jahrzehn-ten bl ut uns der Staat ein, dass ohne ihn nichts geht. Wir befi nden uns in einer Vormundschaftsgewalt . Bestimmungen und Gesetze von EU, Bund, Land und Gemeinde zwingen uns zur Einhaltung. Abschaffung von Bargeld, nur ein Bank-konto f r jeden sterreicher, Sparbuch-einsicht f r die Finanz sind in berlegung bzw. schon Tatsache. Die Technologie ist eingezogen, daher immer wieder die Maschinensteuer, warum weil Arbeits-zeitbestimmungen bzw. Kollektivvertr -ge durch die sogenannten Sozialpartner gelenkt werden und so, oft Arbeitneh-mer und Unternehmer nicht nur trennen sondern auch wesentlich verteuern und so sind Produkte am freien Markt nicht mehr verk ufl ich. Unternehmer und Ar-beiter sind eine Einheit. Jeder Unter-nehmer braucht seine Arbeiter und jeder Arbeiter braucht seinen Dienstgeber um auch diesen Sozialstaat zu fi nanzieren.

5 Ausl ndische Firmen mit billigeren Ar-beitskr ften dr ngen in unseren Arbeits-markt ein, warum? Weil die gesetzlichen Bestimmungen bei uns in sterreich dies erlauben. Arbeitslos zu sein ist be-dauerlich, aber chronische Arbeitslosig-keit sollte behandelt werden, das Rezept wie in der BRD w re HARZ IV. In der sterreichischen Gastronomie und am Bau arbeiten 80% Ausl nder, die fl ei ig arbeiten und sich hier gl cklich f hlen. Aber unser Staat mit seinen verf hreri-schen Versprechen von Sicherheit von der Wiege bis zur Bahre ist der wirkli-che Feind unserer Zivilgesellschaft. Der Staat sch rt noch immer das schlechte Gewissen der B rger und Steuerzah-ler. Wer fr her eine Zusatzversicherung hatte, galt als absolute Ausnahme und geh rte einer privilegierten Schicht an. Heute ist es schon notwendig eine Zu-satzversicherung zu haben, nicht weil uns der Wohlstand dies mit sich bringt, sondern es ist ein Alarmsignal f r unser Gesundheitssystem, weil der Wunsch des gew hnlichen Kassenpatienten nicht erf llt werden kann.

6 Daher die Zwei-Klassen-Medizin . Eine Pfl egever-sicherung und Freizeitunfallversicherung w rde unser Gesundheitssystem und unseren Arbeitsmarkt wesentlich entlas-ten. In wenigen Jahren werden jene in der Minderheit sein, die sich allein auf den Sozialstaat verlassen m ssen. Liebe Mitb rgerinnen und Mitb rger von Krottendorf -GaisfeldOktober 2017 Seite 3ist eingezogen, daher immer wieder die Maschinensteuer, warum weil Arbeits-zeitbestimmungen bzw. Kollektivvertr -ge durch die sogenannten Sozialpartner der Minderheit sein, die sich allein auf den Sozialstaat verlassen m ssen. Johann FeichterB rgermeister von Krottendorf -GaisfeldEine hnliche Entwicklung nimmt unser Bildungssystem und die Pfl ege hrend also mehr Menschen das Ge-f hl haben, dass sie sich in vielen Le-bensbereichen ohnehin nicht mehr auf den Staat verlassen k nnen, gibt es einen Slogan im Wahlkampf Hol Dir, was dir zusteht!

7 Es ist ein Satz, der we-niger die Reichen als vielmehr die Mit-telschicht vor den Kopf sto en k nnte. Jene also, die immer eingezahlt haben, ein Eigenheim geschaffen und fl ei ig ar-beiten, oft mehr als 8 Stunden und auf Urlaub verzichtet und vom Sozialstaat keine Unterst tzung gefordert haben. Sie alle zusammen f rchten vor allem eines: Dass sich andere holen, was eigentlich ihnen zusteht. Liebe Frauen, liebe M nner, liebe Ju-gend, diese Zeilen sind mein Gedanken-gut, und muss sich nicht mit ihrer Ansicht decken, aber viele Mitb rgerinnen und Mitb rger sp ren diese Entwicklung und haben Bedenken ber unsere Zukunft. Am 15. Oktober w hlen wir eine neue Regierung, nehmen Sie von Ihrem Wahl-recht Gebrauch, l sen Sie eine Wahl-karte oder gehen Sie am Wahltag zur Wahl, egal welche Partei Sie w hlen. Erf llen Sie Ihre Pfl icht als stolze ster-reicherin und 2017 Seite 4 Krottendorf -GAISFELDWas besch ftigt uns in der Gemeindestube?

8 Seit Jahren besch ftige ich mich mit der m glichen Umsetzung f r die Errich-tung eines Seniorenwohnhauses. Zwei Projekte sind gescheitert, einmal wegen zivilrechtlicher Komplikationen und ein- mal wegen L rmbel stigung. Ein erneu-ter Anlauf f r die m gliche Errichtung haben wir jetzt eine Anfrage an das Amt der steierm rkischen Landesregierung gerichtet, weil am sogenannten Wohnbau-tisch solche Entscheidungen getroffen werden. Eine Wohnbaugenossen schaft als Investor und eine Betrei ber ge sell - schaft f r die Altenbetreuung ist gefun-den. Die Gemeinde ist Eigent mer des Grundst ckes neben dem Kinderspiel-platz am Bauhof und so k nnte dort so-gar ein Seniorendorf errichtet werden und eventuell eine Kinderstube, f r jene Kinder die noch nicht in den Kindergar-ten gehen d rfen aber nicht mehr in der Krabbelstube sind. Neben dem Bahn-steig w re dieses Grundst ck fu l ufig leicht erreichbar, ebenso ber die Ein-fahrt Richtung Wallner M hle.

9 Eine Um-gestaltung des Kinderspielplatzes k nn-te nicht ausgeschlossen eine Privatschule im Volksschulal-ter ist eine berlegung. Krottendorf liegt geographisch zentral, durch Bus und Bahn leicht erreichbar und die sinkende Sch lerzahl in der NMS ermutigen uns gemeinsam mit der Firma SozKom in Krottendorf ber die Umsetzung nach zu denken. Vor Jahren gab es an der Schule in Krottendorf ber 400 Kinder, im Schul-jahr 2017/18 sind es 167. Um die R um-lichkeiten sinnvoll und wirtschaftlich zu nutzen sind alle M glichkeiten zu er-Einwohner lieber als die Landwirtschaft. Eine unqualifizierte und un berlegte Aussage. Alle, die uns B rgermeistern diesen Vorwurf machen, sollen sich die Frage stellen, warum widmet die Ge-meinde landwirtschaftliche Fl chen in Baufl che um? Weil die Kleinlandwirte keine berlebenschance haben und uns diese Grundst cke anbieten und wir hel-fen wollen, aber immer unter der Zustim-mung der Aufsichtsbeh rde und Wah-rung der gesetzlichen Vorgaben!

10 Wenn es f r die Landwirtschaft so weiter geht, sind auch die gr eren landwirtschaft-lichen Betriebe in wirtschaftlicher Ge-fahr, wenn nicht eine Nebent tigkeit wie eine Direktvermarktung betrieben wird. Vor allem in unserer Region. Das Problem des Einkommens in der Landwirtschaft besteht nicht nur in un-serer Region, es ist in ganz sterreich, in der Schweiz und berhaupt in ganz Europa. Das ist offenbar politischer Wille im gesamten EU-Raum bzw. ein Welt-Ern hrungsproblem. Die sterreichische Hagelversicherung soll lieber den vom Hagel und Unwetter gesch digten Bau-ern eine h here Entsch digung zahlen, als mit einer sinnlosen bersch umen-den Werbung die Medien zu f rdern. Diese Werbungskosten der Hagelversi-cherung k nnten f r unsere Bauern als Landschaftspfleger sinnvoller verwendet gen. Durch die Vermietung einzelner Schulklassen mit Turnsaal samt Neben-r ume w ren die Arbeitspl tze unserer Raumpflegerinnen gesichert und zus tz-lich k nnten die Kosten durch die zu er-wartende Miete gesenkt werden.