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Gesundheitsmanagement für Studierende

Gesundheitsmanagement f r Studierende Konzepte und Praxis INHALT. Editorial Best Practice 3 Gesundheitsf rderliche 17 Studentisches Gesundheits- 28 Mit Bewegung und Entspannung Studienbedingungen als management: Aus der Praxis von Stress reduzieren, die Gesundheit st rken Wettbewerbsfaktor Hochschulen Die Partizipation Studierender an der | Thomas Holm, Leiter Gesundheits Entwicklung und Umsetzung eines 18 Studierende begeistern und f rderung der Techniker Krankenkasse gesundheitsf rderlichen Arbeits-, Lern- partizipative Strukturen aufbauen! und Lebensraums hat an der Hochschule Wie schafft man es, Studierende Fulda eine besondere Bedeutung und aktiv in die Gestaltung des studen wurde von Beginn an verfolgt. Hintergrund & Konzepte tischen Gesundheitsmanagements | Von Prof.

| 5 Steinke: SGM ermöglicht es Studierenden, ihre Le- benswelt an der Hochschule mitzugestalten und Selbst - wirksamkeit zu erleben. Zusätzlich kann Ge sundheit …

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1 Gesundheitsmanagement f r Studierende Konzepte und Praxis INHALT. Editorial Best Practice 3 Gesundheitsf rderliche 17 Studentisches Gesundheits- 28 Mit Bewegung und Entspannung Studienbedingungen als management: Aus der Praxis von Stress reduzieren, die Gesundheit st rken Wettbewerbsfaktor Hochschulen Die Partizipation Studierender an der | Thomas Holm, Leiter Gesundheits Entwicklung und Umsetzung eines 18 Studierende begeistern und f rderung der Techniker Krankenkasse gesundheitsf rderlichen Arbeits-, Lern- partizipative Strukturen aufbauen! und Lebensraums hat an der Hochschule Wie schafft man es, Studierende Fulda eine besondere Bedeutung und aktiv in die Gestaltung des studen wurde von Beginn an verfolgt. Hintergrund & Konzepte tischen Gesundheitsmanagements | Von Prof.

2 Dr. Anja Kroke, 4 Gesundheitsmanagement erm glicht einzubeziehen, sie f r das Thema Judith Obermayer, Anita Schleicher Studierenden, ihre Lebenswelt zu begeistern und eine m glichst und Prof. Dr. Klaus Stegm ller mitzugestalten gro e Akzeptanz in der Hochschule zu erreichen? Erfahrungen aus dem 30 Beteiligung st rkt die Gesundheit Studierende , die auf ihre Gesundheit Projekt CampusPlus an der TU. achten, kommen besser durchs Studium. An der Hochschule Coburg arbeiten auch Kaiserslautern Die Hochschulen k nnen sie darin die Studierenden an Konzepten f r das | Von Max Sprenger unterst tzen, indem sie neben einem Gesundheitsmanagement mit. Der partizi . betrieblichen (BGM) nun auch ein 20 Mit Netzwerken die pative Ansatz stellt sicher, dass die neuen studentisches Gesundheitsmanagement Gesundheitsf rderung st rken Angebote angenommen werden.

3 (SGM) etablieren. Dazu ein Gespr ch mit Vor acht Jahren hat sich die | Von Barbara Zimmer, Prof. Dr. Nicole Dr. Ute Sonntag und Dr. Brigitte Steinke Universit t Paderborn der syste Hegel und Franziska Blechschmidt | Interview: Veronika Renkes matischen Gesundheitsf rderung 32 Willkommen, Erstsemester! ihrer Studierenden verschrieben. In 7 G tekriterien f r studentische zwei Projektphasen wurden seitdem Mit einem umfassenden Gesundheit entwickeln entsprechende Ma nahmen erprobt, Ma nahmenpaket erleichtert die Der bundesweite Arbeitskreis evaluiert und nachhaltig verankert. Duale Hochschule Baden-W rttemberg Gesundheitsf rdernde Hochschulen | Von Sandra Bischof, Dennis Fergland Stuttgart ihren Studienanf ngerinnen und (AGH) besch ftigt sich seit 2014 mit der und Dr. Miriam Kehne -anf ngern die Einstiegsphase.

4 Frage, wie Hochschulen die Gesundheit | Von Jaqueline Metken und von Studierenden besser ber cksich 22 Gesundheitsbotschafterinnen und Prof. Dr. med. Eva Hungerland tigen k nnen und entsprechende -botschafter als Peer-to-Peer-Ansatz Ma nahmen verankert werden k nnen. Unter dem Leitmotto Hochschule in Ein Zwischenstand. Hochform arbeitet die Technische In eigener Sache Hochschule Wildau gemeinsam mit 34 Der bundesweite Arbeitskreis 11 Gesundheit von Studierenden (k)ein der Techniker Krankenkasse in einem Gesundheitsf rdernde Hochschulen . Thema f r die Hochschulen? Pilotprojekt daran, eine ganzheitliche Wissensnetzwerk und Vernetzungsplattform Gesundheitskultur zu entwickeln. Hochschulen sind gut beraten, die Hochschulen sind Organisationen | Von Bernd Schl tter Gesundheit ihrer Studierenden im Blick mit Alleinstellungsmerkmalen.

5 Daraus zu haben. Bew hrt hat sich im studen 24 BUWbewegt! Service- und resultieren besondere Anforderungen tischen Gesundheitsmanagement ein Beratungsstelle f r alle an ein Gesundheits management. Der vierstufiges Vorgehen. In den vergangenen Jahren Arbeitskreis Gesundheitsf rdernde | Von Dr. Dr. Burkhard Gusy, richtete die Bergische Universit t Hochschulen (AGH) ist seit 1995 bundes . Tino Lesener und Christine Wolter Wuppertal ihren Fokus bei der weite Plattform f r Vernetzung und Gesundheitsf rderung vor allem auf Wissensaustausch von Hoch schulen. 13 Chancen durch das Pr ventionsgesetz ihre Besch ftigten. Inzwischen ist die | Von Dr. Ute Sonntag und Hochschulen sind ein idealer Ort f r studentische Gesundheitsf rderung Stephanie Schluck die Sozialversicherungstr ger, um ein zweiter Schwerpunkt geworden.

6 Mit Studierenden, Besch ftigten | Von Katrin B hrmann und 35 Das Engagement der TK. und vielen weiteren Partnern Dr. Anja Steinbacher in Hochschulen Gesundheitsf rderung zu entwickeln. Die Techniker Krankenkasse (TK) engagiert | Von Regina Kraushaar 26 Individuelle Kompetenzen f r die sich bereits seit ber 15 Jahren f r den Gesundheit f rdern nachhaltigen Aufbau gesundheitsf rder . Die Studentenwerke bieten ein breites Studieren gef hrdet die Gesundheit. licher Strukturen in der Lebenswelt Leistungsspektrum f r die mehr als Studierende brauchen daher Hochschule. 2,8 Millionen Studierenden. Diese neben gesundheits f rderlichen | Von Dr. Brigitte Steinke und Angebote haben eine ma gebliche Rahmenbedingungen auch indivi Sabine K nig Bedeutung auch f r die Gesundheit duelle Kompetenzen, um gesund Studierender.

7 | Von Astrid Sch fer durchs Studium zu kommen. An der Universit t L beck richtet sich das Gut zu wissen 14 Prozesshafte und partizipative gleichnamige Wahlfach vor allem an Arbeitsweise 36 Literatur und weiterf hrende Links Erstsemester. Das Instrument Forschungs workshop | Von Dr. Thomas K tter, Katrin U. Obst, im SGM-Projekt kurz vorgestellt Dr. Imke Weyers und Juliana Wiechert 38 Impressum EDITORIAL | 3. Gesundheitsf rderliche Studienbedingungen als Wettbewerbsfaktor Seit mehr als 15 Jahren engagiert sich die Techniker Krankenkasse (TK) mit einem ganzheitlichen Ansatz f r Gesundheitsf rderung an Hochschulen. Mit dem Bun- desweiten Arbeitskreis Gesundheitsf rdernde Hochschulen und der Landes- vereinigung f r Gesundheit und Akademie f r Sozialmedizin Niedersachsen e. V. entwickelt die TK nun auch ein umfassendes Konzept f r ein studentisches Gesund- heitsmanagement (SGM).

8 Dieses basiert auf langj hrigen Erfahrungen mit dem be- trieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) f r Unternehmen und Hochschulen. In der Vergangenheit lag der Fokus in Hochschulen darauf, das BGM f r die Besch f- tigten auf- und auszubauen. Die Gesundheit von Studierenden in Deutschland ist jedoch erst in den letzten Jahren st rker in den Fokus des Interesses ger ckt. Das Pr ventionsgesetz von 2015 hat dies noch bef rdert. Mittlerweile wird aktiv wahr- genommen, dass gesundheitsf rderliche Studienbedingungen ein Wettbewerbs- faktor sind und dass eine Hochschule sich mit dem Thema zus tzlich profilieren kann. Untersuchungen zeigen zudem, dass Studierende zwar berwiegend gesund Thomas Holm, Leiter Gesundheitsf rderung, sind, sich jedoch zunehmend psychisch beansprucht f hlen (TK, 2015).

9 Techniker Krankenkasse Wer heute ein Studium aufnimmt, entscheidet sich bewusst auch f r Rahmenbedin- gungen und spezifische Leistungen, die die Hochschule zus tzlich zur klassischen Lehre und Wissenschaft anzubieten hat. Mit dem duz SPECIAL Gesundheitsf rdernde Hochschulen Modelle aus der Praxis . als Beilage zur duz Deutsche Universit tszeitung haben wir schon 2013 gute BGM- Praxisbeispiele aus der Arbeit in Hochschulen aufbereitet. Inzwischen sind auch im SGM gute Ans tze und fundierte Praxiserfahrungen entwickelt worden. Vor allem die Partizipation der Studierenden, die einen ma geblichen Anteil an diesen Ver n- derungsprozessen hat, wurde in den letzten Jahren deutlich verbessert. Die hier vorliegende aktuelle Ausgabe des duz SPECIALS spiegelt den aktuellen Stand der Praxis im SGM in Deutschland wider.

10 Allen Akteurinnen und Akteuren in den Hochschulen w nschen wir, dass sie hieraus viele n tzliche Anregungen, hin zu einem eigenen profilierten SGM ziehen k nnen! Thomas Holm 4 | HINTERGRUND & KONZEPTE. Gesundheitsmanagement erm glicht Studierenden, ihre Lebenswelt mitzugestalten Studierende , die auf ihre Gesundheit achten, kommen besser durchs Studium. Die Hochschulen k nnen sie darin unterst tzen, indem sie neben einem betrieblichen (BGM) nun auch ein studentisches Gesundheitsmanagement (SGM) etablieren. Dazu ein Gespr ch mit Dr. Ute Sonntag und Dr. Brigitte Steinke | Interview: Veronika Renkes Dr. Ute Sonntag ist Koordinatorin Warum besch ftigen sich Hochschulen mit einem des bundesweiten Arbeitskreises Gesundheitsmanagement f r Studierende ? Gesundheitsf rdernde Hochschulen Ute Sonntag: Studierende sind eine zentrale, und stellvertretende Gesch ftsf hrerin weil besonders identit tsstiftende Statusgrup- der Landesvereinigung f r Gesundheit pe f r Hochschulen ohne Studierende keine und Akademie f r Sozialmedizin Hochschule.


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