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Handbuch zum besk . Version Beobachtungsbogen zur Erfassung der Sprachkompetenz in Deutsch von Kindern mit Deutsch als Erstsprache Herausgegeben von Simone Breit BIFIE, 2011. Im Auftrag des BMUKK. besk , Version Impressum Bundesministerium f r Unterricht, Kunst und Kultur Minoritenplatz 5 / 1014 Wien Bundesinstitut f r Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des sterreichischen Schulwesens Salzburg I Zentrum f r Bildungsmonitoring & Bildungsstandards Alpenstra e 121 / 5020 Salzburg Handbuch zur Erfassung der Sprachkompetenz in Deutsch von Kindern mit Deutsch als Erstsprache ( besk ) Version Einbandgestaltung: Die Fliegenden Fische, Salzburg &. Andreas Kamenik, BIFIE I Zentrales Management & Services Layout & Satz: Sandra Hechenberger, BIFIE I Zentrales Management & Services Illustration der Bildkarten: Andreas Paar Simone Breit (Hrsg.)

4 BESK Teilen B und C aus dem BESK, mit Hilfe derer Sie rasch die Beobachtungsergebnisse dokumentieren können. Beiblatt 4 beinhaltet eine Ergebniszusammenfassung.

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1 Handbuch zum besk . Version Beobachtungsbogen zur Erfassung der Sprachkompetenz in Deutsch von Kindern mit Deutsch als Erstsprache Herausgegeben von Simone Breit BIFIE, 2011. Im Auftrag des BMUKK. besk , Version Impressum Bundesministerium f r Unterricht, Kunst und Kultur Minoritenplatz 5 / 1014 Wien Bundesinstitut f r Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des sterreichischen Schulwesens Salzburg I Zentrum f r Bildungsmonitoring & Bildungsstandards Alpenstra e 121 / 5020 Salzburg Handbuch zur Erfassung der Sprachkompetenz in Deutsch von Kindern mit Deutsch als Erstsprache ( besk ) Version Einbandgestaltung: Die Fliegenden Fische, Salzburg &. Andreas Kamenik, BIFIE I Zentrales Management & Services Layout & Satz: Sandra Hechenberger, BIFIE I Zentrales Management & Services Illustration der Bildkarten: Andreas Paar Simone Breit (Hrsg.)

2 Salzburg 2011. Autorinnen Barbara R ssl Monika Stadlmair Rebekka Wanka Kein Teil des Werks darf in irgendeiner Form (durch Fotografie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielf ltigt oder verbreitet werden. Inhalt 3 Vorwort 5 1. Spracherwerb im Kindesalter 16 2. Beobachtung 20 3. Grundlagen des besk . 33 4. Sprachstandsfeststellung mit dem besk . 54 5. Leitideen zur sprachlichen Bildung 59 6. Qualit tssicherungsma nahmen 70 Anhang A. 70 Empfehlungen 71 Weiterf hrende Literatur 73 Bibliografie 78 Autorinnenverzeichnis 79 Glossar 85 Anhang B. 85 Beiblatt 1: bungsaufgaben zum topologischen Modell 89 Beiblatt 2: Beobachtungsraster B.

3 90 Beiblatt 3: Beobachtungsraster C. 91 Beiblatt 4: Ergebniszusammenfassung 92 Beiblatt 5: Leitfaden f r ein Entwicklungsgespr ch (inkl. Famili re Kontextdaten). 97 Bildkarten Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser! Sprachf rderung ist seit mehreren Jahren ein zentrales Thema der Kindergartenp dagogik. Da fundierte F rderma nahmen auf den Entwicklungs- und Kompetenzstand eines Kindes abgestimmt werden m ssen, ist ein professionelles und zugleich praxistaugliches Instru- mentarium f r die Sprachstandsfeststellung im Kindergarten erforderlich. Mit besk 4 5 bzw. SSFB 4 5 wurden 2008 in sterreich erstmals solche Instrumente ent- wickelt und den Kinderg rten zur Verf gung gestellt.

4 Mit besk -DaZ folgt im Jahr 2009 eine wichtige und logische Weiterentwicklung des bestehenden Instrumentariums. Dem Auftragnehmer bzw. den Autorinnen der Instrumente war es stets ein wichtiges Anlie- gen, diese Instrumente permanent weiterzuentwickeln, um sowohl wissenschaftlichen An- forderungen als auch W nschen aus der Praxis gerecht zu werden. Im Jahr 2010 wurden daher die Instrumente f r die Sprachstandsfeststellung im Kindergarten auf Basis von wis- senschaftlichen Expertisen, einer begleitenden Evaluation und zahlreicher R ckmeldungen aus der Praxis berarbeitet. Es freut mich sehr, dass nun besk und besk -DaZ in Version vorliegen und den Kindergartenp dagoginnen zur Verf gung stehen.

5 Die wesentlichen Neuerungen sind Folgende: Die Beobachtungsb gen (und -kriterien) sind aufeinander abgestimmt, die Schwerpunkte der Sprachstandsfeststellung liegen auf jenen sprachlichen Kompetenzen, welche im p dagogischen Setting gef rdert werden k nnen. Die Instrumente eignen sich nicht nur f r die Sprachstandsfeststellung 15 Monate vor Schuleintritt, sondern sind f r die gesamte Altersspanne der 3;5- bis 6;0-J hrigen geeignet. Die Beobachtungsb gen k nnen nicht nur singul r verwendet werden, sondern eigenen sich auch f r eine Verlaufserhebung. besk differenziert nach unterschiedlichen Altersgruppen, besk -DaZ differenziert nach unterschiedlicher Kontaktdauer mit dem Deutschen.

6 Mit besk und besk -DaZ liegen Instrumentarien vor, die bei der Erfassung der sprachli- chen Kompetenzen der Heterogenit t der Zielgruppe gerecht werden: F r einsprachige und simultan-bilingual aufwachsende Kinder wird besk verwendet, f r Kinder mit Deutsch als sukzessive Zweitsprache ist besk -DaZ das geeignete Verfahren. Auf Basis der Ergebnisse der Sprachstandsfeststellung kann ein Kind im Kindergarten auf spielerische und integrative Weise in seiner Sprachentwicklung unterst tzt werden und so auf den Schuleintritt vorberei- tet werden. Das vorliegende Handbuch dient den P dagoginnen und P dagogen als Einf hrung in das Instrument besk . Kapitel 1 f hrt in wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Spracher- werb im Kindesalter ein und nimmt sowohl auf den Erst- als auch auf den Zweitspracherwerb Bezug.

7 Kapitel 2 gibt eine Einf hrung in die Methode der Beobachtung. Kapitel 3 vermittelt sprachwissenschaftliche, entwicklungspsychologische und p dagogische Grundlagen des besk und begr ndet die einzelnen sprachlichen Qualifikationen des Beobachtungsbogens. In Kapitel 4 werden methodische und organisatorische berlegungen bzw. Hinweise zur Durchf hrung f r die Sprachstandsfeststellung mit dem besk gegeben. Um einen Bogen zwischen dem Ergebnis der Sprachstandsfeststellung und der sich daran anschlie en- den Sprachf rderung zu spannen, umfasst Kapitel 5 Leitideen f r die sprachliche Bildung. Kapitel 6 beschreibt Ma nahmen zur Qualit tssicherung, die im Rahmen der berarbeitung des besk realisiert wurden.

8 Im Anhang A des Handbuchs finden Sie Buchempfehlungen und Hinweise auf weiterf hrende Literatur sowie ein Glossar mit den verwendeten Fachtermini. In Anhang B befinden sich mehrere Beibl tter: Beiblatt 1 enth lt die bungsaufgaben zum Topologischen Modell samt L sungen. Beiblatt 2 und 3 sind Beobachtungsraster zu den 4 besk . Teilen B und C aus dem besk , mit Hilfe derer Sie rasch die Beobachtungsergebnisse dokumentieren k nnen. Beiblatt 4 beinhaltet eine Ergebniszusammenfassung. Mit Beiblatt 5. werden in einem Entwicklungsgespr ch mit Hilfe eines Gespr chsleitfadens die famili ren Kontextdaten mit den Bezugspersonen des Kindes erhoben. Im hinteren Teil ist ein Set von Bildkarten mit Oberbegriffen sowie Pluralkarten abgedruckt, das f r die Sprachstandsfest- stellung bzw.

9 F rderung verwendet werden kann. Ich danke den Autorinnen, Barbara R ssl, Monika Stadlmair und Rebekka Wanka f r die engagierte Mitarbeit am Projekt. Jede hat ihre Fachexpertise in das interdiszi- plin re Team eingebracht. Das Layout und die professionelle Gestaltung des Handbuchs ist Sandra Hechenberger aus dem ZMS zu verdanken. Ebenso bedanke ich mich f r die gute Zusammenarbeit ber den gesamten Projektzeitraum bei der begleitenden Steuergruppe im BMUKK. Simone Breit Projektleiterin Sprachstandsfeststellung im Kindergarten . besk , Version 5. 1. Spracherwerb im Kindesalter Barbara R ssl Eine Sprache erwerben Dass Kinder berall auf der Welt im Laufe ihrer Kindheit Sprache erwerben, wird gew hnlich als eine nicht n her zu hinterfragende Gegebenheit angesehen.

10 Sprache ist allgegenw rtig, ihr Gebrauch selbstverst ndlich. Blickt man jedoch genauer auf dieses jedem so vertraute Gut Sprache, tut sich ein breites Spektrum aus unterschiedlichen Facetten auf. Es ist faszi- nierend zu beobachten, wie es Kindern scheinbar m helos gelingt, sich innerhalb k rzester Zeit einen solch komplexen Gegenstand wie Sprache zu erschlie en. Sie gehen offenbar von Beginn an unbeschwert, souver n und mit Freude an die verschiedenen Herausforde- rungen der beachtlichen Lernaufgabe Spracherwerb heran. Welche Sprache es auch sein mag, in die das Kind hineinw chst und die es sich zu eigen macht, immer wird es darum gehen, die ganze Palette an verschiedenen Bestandteilen und Funktionen von Sprache zu erwerben.


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