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Jagdhunde - Jägerschule Seibt

Jagdhunde 1. Retriever sind besonders gut geeignet f r a) das St bern; b) das Verlorenbringen; c) das Vorstehen; d) die Schwei arbeit; e) die Baujagd. 2. In einem Zwinger muss dem Hund entsprechend seiner Widerristh he folgende unein-geschr nkt benutzbare Bodenfl che zur Verf gung stehen: Bei einem Hund von bis zu 50 cm Widerristh he mindestens a) 4 qm; b) 6 qm; c) 8 qm; d) 10 qm; e) 12 qm. 3. Welche Schutzimpfung ist f r Jagdhunde unbedingt erforderlich und muss j hrlich wie-derholt werden? Die gegen a) Fuchsbandwurm; b) Staupe; c) Hepatitis; d) R ude; e) Tollwut. 4. Eine schwerwiegende Wesensschw che des Jagdhundes liegt vor bei a) Schusshitze; b) Handscheue; c) Anlage zum Streunen; d) Schussscheue; e) Knautschen. 5. Unerw nscht ist folgende Laut u erung des Jagdhundes a) Waidlaut; b) Spurlaut; c) Sichtlaut; d) Standlaut; e) Vorliegelaut. Jagdhunde 6. Welche Aussage ber die H ftgelenksdisplasie ist richtig?

Jagdhunde 11. In welchem Alter erfolgt zweckmäßigerweise die erste Mehrfachimpfung des Hundes gegen die wichtigsten Hundekrankheiten? a) In den ersten 8 Tagen;

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1 Jagdhunde 1. Retriever sind besonders gut geeignet f r a) das St bern; b) das Verlorenbringen; c) das Vorstehen; d) die Schwei arbeit; e) die Baujagd. 2. In einem Zwinger muss dem Hund entsprechend seiner Widerristh he folgende unein-geschr nkt benutzbare Bodenfl che zur Verf gung stehen: Bei einem Hund von bis zu 50 cm Widerristh he mindestens a) 4 qm; b) 6 qm; c) 8 qm; d) 10 qm; e) 12 qm. 3. Welche Schutzimpfung ist f r Jagdhunde unbedingt erforderlich und muss j hrlich wie-derholt werden? Die gegen a) Fuchsbandwurm; b) Staupe; c) Hepatitis; d) R ude; e) Tollwut. 4. Eine schwerwiegende Wesensschw che des Jagdhundes liegt vor bei a) Schusshitze; b) Handscheue; c) Anlage zum Streunen; d) Schussscheue; e) Knautschen. 5. Unerw nscht ist folgende Laut u erung des Jagdhundes a) Waidlaut; b) Spurlaut; c) Sichtlaut; d) Standlaut; e) Vorliegelaut. Jagdhunde 6. Welche Aussage ber die H ftgelenksdisplasie ist richtig?

2 A) Es handelt sich um eine Mangelerkrankung; b) sie ist erblich und bedarf deshalb vorbeugender Zuchtauswahl; c) kommt nur bei Vorstehhunden vor; d) ist eine andere Bezeichnung f r Dackell hme; e) entsteht nur bei Hunden mit einem Stockma von ber 70 cm. 7. Die korrekte Gebissstellung unserer Jagdhunde hei t a) Vorbei er; b) Verbei er; c) Zangenbei er; d) R ckbei er; e) Scherengebiss. 8. Der Ausdruck Stop bei Jagdhunden bezeichnet a) das Parieren auf Trillerpfiff; b) die Kruppe; c) den Stirnabsatz; d) den Widerrist; e) die Brust; 9. Wie bringt der J ger Federwild, das sich vor dem fest vorstehenden Hund dr ckt, zum Aufstehen? a) mit dem Kommando Such voran ; b) mit dem Kommando Fass - Apport ; c) durch einen Schrotschuss in die Luft; d) durch Ansetzen eines zweiten Hundes; e) durch Heraustreten des Wildes. 10. Wer ist f r die Durchf hrung der Brauchbarkeitspr fung f r Jagdhunde im Saarland zust ndig? a) das zust ndige Forstamt; b) die zust ndige Untere Jagdbeh rde; c) der Zuchtverein der jeweiligen Jagdhunderasse; d) der Jagdgebrauchshundeverband; e) die Vereinigung der J ger des Saarlandes; Jagdhunde 11.

3 In welchem Alter erfolgt zweckm igerweise die erste Mehrfachimpfung des Hundes gegen die wichtigsten Hundekrankheiten? a) In den ersten 8 Tagen; b) nach 14 Tagen; c) im Alter von 7-10 Wochen; d) nach einem halben Jahr; e) fr hestens im Alter von einem Jahr. 12. Auf welche Erkrankung schlie t der J ger, wenn sein Hund den Kopf sch ttelt, ihn h ufig schief h lt und sich am Behang kratzt? a) Tollwut; b) Staupe; c) R ude; d) Ohrenzwang; e) Hautdasseln. 13. Zu welcher Jagdart werden ausschlie lich jagende Hunde verwendet? a) Treibjagd; b) St berjagd; c) Buschieren; d) Dr ckjagd; e) Brackieren. 14. In welchem Zustand werden die Welpen gew lft? a) Nackt und blind; b) nackt und sehend; c) behaart und sehend; d) behaart und blind; e) das ist von Wurf zu Wurf unterschiedlich. 15. Wenn ein Hund die HZP bestanden hat, gilt er noch nicht als brauchbar im Sinne des Saarl ndischen Jagdgesetzes. Welche Pr fungsf cher fehlen?

4 A) Verlorenbringen; b) Schwei arbeit und Gehorsam; c) Wasserarbeit; d) Vorstehen; Jagdhunde e) Spurarbeit. 16. Zu den Arbeiten vor dem Schuss geh ren a) Brackieren und Lancieren; b) Schwei arbeit und Brackieren; c) Frei-Verlorensuche und St bern; d) Bringtreue und Suche; e) Buschieren und Apportieren. 17. Welche beiden Laut u erungen des Jagdhundes sind erw nscht? a) Standlaut und Baulaut; b) Vorliegelaut und Spurlaut; c) Sichtlaut und Waidlaut; d) Hetzlaut und Baulaut; e) Spurlaut und Waidlaut. 18. Was versteht der J ger unter dem Ausdruck F rben ? a) Den Haarwechsel beim Rehwild; b) das gr ne Verkleiden des Ansitzschirmes; c) das Tragen der waidgerechten J gerkleidung; d) den blutigen Ausfluss beim Eintritt der Hitze einer H ndin; e) die Mauser beim Stockentenerpel. 19. Bei welcher Wildart kann ein ausgebildeter Totverweiser diese Arbeit (Totverweisen) ausf hren? a) Beim Fuchs; b) beim Hasen; c) beim Fasan; d) bei der Ente; e) beim Rehwild.

5 20. Welches Rassekennzeichnen besitzt der Gro e M nsterl nder? a) Spursicherheit; b) Raubwildsch rfe; c) Verbindung der Farben Wei und Schwarz ; d) sehr gute Wasserarbeit; Jagdhunde e) gr ndliche, intensive Suche. 21. Wann bezeichnet der J ger seinen Hund als Riemenfest ? a) Wenn der Schwei hund die Arbeit am Riemen sicher beherrscht; b) wenn der Hund immer am strammen Riemen geht; c) wenn der Hund nur am Riemen sauber bei Fu geht; d) wenn der Hund nur mit der Leine abgelegt werden kann; e) wenn der Hund nur angeleint arbeiten kann. 22. Welche Z hne werden beim Jagdhund als Rei z hne bezeichnet? a) Die Schneidez hne des Unterkiefers; b) die Schneidez hne beider Kiefer; c) die Eckz hne im Ober- und Unterkiefer; d) die Fangz hne des Oberkiefers; e) die besonders kr ftigen Backenz hne P IV im Oberkiefer und MI im Unterkiefer. 23. Wann ist ein Jagdhund spurlaut? a) Wenn er Wild erblickt und Laut gibt; b) wenn er Wild sichtig und laut verfolgt; c) wenn er eine Spur oder F hrte aufgenommen hat, verfolgt und laut gibt, ohne das Wild zu er u-gen; d) wenn er laut gibt, ohne Wild er ugt oder Witterung aufgenommen zu haben; e) wenn er ein krankes St ck Schalenwild verbellt.

6 24. An welcher der folgenden Wildarten kann ein Deutsch Drahthaar, der als Bringsel-verweiser ausgebildet ist, seine Arbeit nachweisen? a) Fuchs; b) Fasan; c) Dachs; d) Hase; e) berl ufer. 25. In welcher Weise wird dem Jagdhund artgerecht Wasser gegeben? a) Immer wenn er Durst hat; Jagdhunde b) nach dem F ttern in bestimmter Menge; c) einmal t glich 1-2 Liter; d) garnicht, er befriedigt seinen Durst nat rlicherweise drau en in der Wildbahn; e) frisches, sauberes Wasser muss dem Hund immer zur Verf gung stehen. 26. Was eignet sich gut als Futterzusatz f r den Jagdhund? a) Alle menschlichen Speisereste; b) Schweineknochen; c) Kartoffeln; d) Brot und Kuchenkr mel; e) Haferflocken. 27. Ein Blender ist ein Jagdhund der a) fest Rebh hner vorsteht; b) nur an eben ausgesetztem Wild vorsteht; c) nur an der Feldleine vorsteht; d) am fest in der Sasse liegenden Hasen vorbeil uft; e) vorsteht, ohne dass Wild vorhanden ist.

7 28. Worauf schlie t der J ger, wenn sein Hund auf den Keulen rutscht? a) L ufigkeit der H ndin; b) auf Befall mit Ektoparasiten; c) Trichinenbefall; d) Durchfall; e) auf Befall mit Endoparasiten. 29. Ab welchem Alter ist beim Hund in der Regel der Zahnwechsel abgeschlossen? a) 12 - 15 Monate; b) 10 - 12 Monate; c) 6 - 8 Monate; d) 4 - 5 Monate; e) 2 - 3 Monate. 30. F r welche beiden Arbeiten sind die Teckel besonders gut geeignet? a) F r Schwei - und Bauarbeit; Jagdhunde b) f r St ber- und Wasserarbeit; c) f r Buschieren und St bern; d) f r Bau- und Feldarbeit; e) f r Freiverlorensuche und Schwei arbeit. 31. Was geh rt nicht zur Grundausbildung des Jagdhundes, auch Stubendressur genannt? a) Sitz; b) Kommen auf Befehl; c) Folgen bei Fu ; d) Stubenreinheit; e) Apportieren von Haarnutzwild. 32. Wie lang ist die Schwei f hrte auf einer Brauchbarkeitspr fung mindestens? a) 150 m; b) 400 m; c) 500 m; d) 800 m; e) m.

8 33. Welche der folgenden Pr fungen muss ein Vorstehhund abgelegt haben, um als brauchbar im Sinne des Gesetzes zu gelten? a) VJP; b) HZP; c) VGP; d) Vbr; e) Btr. 34. Wann oder wo wird ein Schwei hund auf der F hrte eines krankgeschossenen St ckes Hochwild geschnallt? a) Am Anschuss; b) Stunde nach dem Schuss; c) 1 Stunde nach dem Schuss; d) am warmen Wundbett; e) berhaupt nicht, er f hrt stets an der Schwei leine bis zum St ck. Jagdhunde 35. Womit d rfen Sie Ihren Hund nicht f ttern, wenn Sie der Aujeszkyschen Krankheit (Pseudowut) vorbeugen wollen? a) Mit Kalbsknochen; b) mit Fertigfutter, in dem Fleisch verarbeitet wurde; c) mit rohem Schweinefleisch; d) mit rohem Fisch; e) mit Innereien vom Rehwild. 36. Wie lange sollen Welpen mindestens bei der H ndin bleiben, bevor sie verkauft wer-den? a) 4 Wochen; b) 6 Wochen; c) 8 Wochen; d) 10 Wochen; e) 12 Wochen. 37. Welche Krankheit der Hunde wird nicht durch Viren verursacht?

9 A) Hepatitis; b) Tollwut; c) Parvovirose; d) Staupe; e) Befall mit Hundebandwurm. 38. In welchem Alter tritt bei einer gesunden jungen H ndin die erste Hitze ein? Nach a) 4 - 6 Monaten; b) 7 - 10 Monaten; c) 10 - 12 Monaten; d) 12 - 15 Monaten; e) 16 - 18 Monaten. 39. Welche Eigenschaft braucht ein Vorstehhund nicht, um eine lange Wundspur eines an-geschwei ten Hasen erfolgreich arbeiten zu k nnen? a) Nase; b) Spurwille; c) Raubwildsch rfe; d) Ausdauer; Jagdhunde e) Spursicherheit. 40. Welche der genannten Jagdhunderassen sind am wenigsten zum St bern geeignet? a) Deutscher Wachtelhund und Jagdterrier; b) Kleiner M nsterl nder und Brandlbracke; c) Deutsch Drahthaar und Cockerspaniel; d) Bayrischer Gebirgsschwei hund und Retriever; e) Griffon und Wachtelhund. 41. Welches der genannten Hilfsmittel wird bei der Schwei arbeit verwendet? a) F hrerleine; b) breites Halsband mit Wirbel; c) Stachelhalsband; d) Teletaktger t; e) Feldleine.

10 42. Bei einer Treibjagd ist ein gefl gelter Fasan in ca. 60 cm hohen dichten Raps gefallen. Was sollte geschehen? a) Alle verf gbaren Hunde werden sofort mit dem Kommando Apport geschnallt; b) nichts, bei solchem Bewuchs muss die Nachsuche erfolglos bleiben; c) alle Treiber werden dicht nebeneinander durch das Feld geschickt; d) es wird umgehend ein gut abgef hrter Hund zur Freiverlorensuche geschickt; e) der Raps wird in Gegenwart mindestens einer Flinte am n chsten Tage gem ht. 43. Welche Haarpflege soll der Jagdhund erhalten? a) Regelm iges B rsten und K mmen; b) t gliches Baden; c) t gliches Shampoonieren; d) 1 x pro Woche ausgedehnt schwimmen lassen; e) Haarpflege ist beim gesunden Hund nicht erforderlich. 44. Ist es falsch, beim Legen k nstlicher Schwei f hrten statt Wildschwei Rinderblut zu verwenden? a) Nein; b) ja; Jagdhunde c) nein, aber nur gemischt mit Wildschwei ; d) nein, sofern die Pr fungsrichter es erlauben; e) nein, aber nur wenn das Blut tier rztlich als unbedenklich erkl rt wurde; 45.


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