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Kontenrahmen und Kontenplan - cd.manz.at

8 Kontenrahmen und Kontenplan Abschnitt 1 Kontierungs-Praxis Gesch ftsf lle Kontenrahmen und Kontenplan Abschnitt Der Kontenrahmen in der Finanzbuchhaltung Der sterreichische Einheitskontenrahmen Kontenplan Begriff Neuanlage eines Kontenplanes Kennzahlen in den Steuererkl rungen Sammelbuchungen Tageslosungen Innergemeinschaftliche Erwerbe, Erwerbsteuer und Reverse Charge Umsatzsteuerkonten Kunden- und Lieferantenkonten Beispiel eines Kontenrahmens f r alle Branchen 15 Kontenklasse 0 16 Kontenklasse 1 19 Kontenklasse 2 20 Kontenklasse 3 22 Kontenklasse 4 25 Kontenklasse 5 28 Kontenklasse 6 31 Kontenklasse 7 33 Ko

10 —————————— Kontenrahmen und Kontenplan —————— Abschnitt 1 Kontierungs-Praxis – 1.500 Geschäftsfälle 1.2.2 Der österreichische Einheitskontenrahmen – Klassen 0 bis 4

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1 8 Kontenrahmen und Kontenplan Abschnitt 1 Kontierungs-Praxis Gesch ftsf lle Kontenrahmen und Kontenplan Abschnitt Der Kontenrahmen in der Finanzbuchhaltung Der sterreichische Einheitskontenrahmen Kontenplan Begriff Neuanlage eines Kontenplanes Kennzahlen in den Steuererkl rungen Sammelbuchungen Tageslosungen Innergemeinschaftliche Erwerbe, Erwerbsteuer und Reverse Charge Umsatzsteuerkonten Kunden- und Lieferantenkonten Beispiel eines Kontenrahmens f r alle Branchen 15 Kontenklasse 0 16 Kontenklasse 1 19 Kontenklasse 2 20 Kontenklasse 3 22 Kontenklasse 4 25 Kontenklasse 5 28 Kontenklasse 6 31 Kontenklasse 7 33 Kontenklasse 8 39 Kontenklasse 9 Gegen berstellung

2 Bilanzposten Einheitskontenrahmen Kennzahlen laut BMF-Formular E 1a Gegen berstellung GuV-Rechnung Einheitskontenrahmen Kennzahlen laut BMF-Formular E 1a 45 Abschnitt 1 Kontenrahmen und Kontenplan 9 Kontierungs-Praxis Gesch ftsf lle Der Kontenrahmen in der Finanzbuchhaltung Begriff Ein Kontenrahmen ist eine umfassende, systematische Darstellung aller in einer bestimmten Branche ( deutscher Industriekontenrahmen) oder f r alle Wirt-schaftszweige m glichen Konten der Finanzbuchhaltung ( der sterreichische Einheitskontenrahmen). Gesetzliche Vorschriften In sterreich bestehen derzeit keine unternehmens- oder steuerrechtlichen Vor-schriften zur Verwendung eines bestimmten Kontenrahmens und damit besteht auch keine unmittelbare Verpflichtung dazu.

3 Es gibt keinen Pflichtkonten- rahmen. Die Ordnungsm igkeit der Finanzbuchhaltung erfordert allerdings unter anderem eine systematische, bersichtliche Ordnung und Nummerierung der Konten. Da jedoch f r Kapitalgesellschaften und andere K rperschaften strenge Gliederungs-vorschriften f r die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung bestehen, ist es blich, bei der Neuanlage einer Finanzbuchhaltung die Gliederungsempfehlungen des sterreichischen Einheitskontenrahmens zu ber cksichtigen. Der sterreichische Einheitskontenrahmen Allgemeines Im Jahre 2000 wurde vom Fachsenat der Betriebswirtschaft der Kammer der Wirt-schaftstreuh nder und dem sterreichischen Produktivit ts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum ( PWZ) eine revidierte Fassung des sterreichischen Einheitskonten- rahmens aus 1991 geschaffen.

4 Dieser sterreichische Einheitskontenrahmen 2000 ist auf den folgenden Seiten dargestellt. 10 Kontenrahmen und Kontenplan Abschnitt 1 Kontierungs-Praxis Gesch ftsf lle Der sterreichische Einheitskontenrahmen Klassen 0 bis 4 0 1 2 3 4 Anlageverm gen Vorr te Sonstiges Umlaufverm gen und Rechnungs- abgrenzungsposten R ckstellungen, Verbindlichkeiten und Rechnungs- abgrenzungsposten Betriebliche Ertr ge 00 Aufwendungen f r das Ingangsetzen und Erweitern eines Betriebes (seit 2010 Aktivie-rungsverbot) 10 Bezugs- verrechnung 30 R ckstellungen 01 Immaterielle Verm gensgegen- st nde 11 Rohstoffe 20 Forderungen aus 21 Lieferungen und Leistungen 31 Anleihen, Verbind-lichkeiten gegen- ber Kreditinsti-tuten und Finanz-instituten 12 Bezogene Teile 22 Forderungen gegen- ber verbundenen Unternehmen und Unternehmen, mit denen ein Beteili-gungsverh ltnis besteht 32 Erhaltene Anzah-lungen auf Bestel-lungen 02 Grundst cke, 03 grundst cksgleiche Rechte und Bauten, einschlie lich der Bauten auf frem- dem Grund 13 Hilfsstoffe, Betriebsstoffe 33 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

5 Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener und der Ausstellung eigener Wechsel 14 Unfertige Erzeugnisse 23 Sonstige 24 Forderungen und Verm gensgegen- st nde 34 Verbindlichkeiten gegen ber verbun-denen Unterneh-men, mit denen ein Beteiligungsver-h ltnis besteht und gegen ber Gesell-schaftern 40 Brutto- 41 Umsatzerl se 42 und 43 Erl s- 44 schm lerungen 04 Technische 05 Anlagen und Maschinen 15 Fertige Erzeugnisse 25 Forderungen aus der Abgaben-verrechnung 35 Verbindlichkeiten aus Steuern 45 Bestandsver- nderungen und aktivierte Eigenleistungen 06 Andere Anlagen, Betriebs- und Ge-sch ftsausstattung 16 Waren 26 Wertpapiere und Anteile 36 Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit 07 Geleistete Anzah-lungen und Anlagen in Bau 17 Noch nicht abrechenbare Leistungen 18 Geleistete Anzahlungen 27 Kassenbestand, 28 Schecks und Guthaben bei Kreditinstituten 37 brige sonstige 38 Verbindlichkeiten 08 Finanzanlagen 09 19 Wertberich-tigungen 29 Rechnungs- abgrenzungsposten 39 Rechnungs- abgrenzungsposten 46 Sonstige 47 betriebliche 48 Ertr ge 49 Gestaltet vom Fachsenat f r Betriebswirtschaft der Kammer der Wirtschaftstreuh nder


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