Transcription of Latein - borg3.at
1 1 Latein Externistenpr fungen Vorschlag f r eine Handreichung Kleine und gro en Zulassungspr fung: Schriftliche Pr fungen: Umfang und Beurteilung (laut Empfehlung der L -Arge-Wien): 1 st ndig (50 min.): 50 - 80 Worte 2 st ndig (100 min.): 80 -110 Worte 3 st ndig (150 min.): 110 -140 Worte Bei der Benotung haben die Fragen zur Interpretation und zum textbezogenen Umfeld eine Wertigkeit von 25 40% (s. Interpretation und textbezogenes Umfeld. M ndliche Pr fungen: F r die gro e Zulassungspr fung Kurzlatein (7.))
2 Und 8. Klasse) und die kleine (5. und 6. Klasse) und gro e Zulassungspr fung (7. und 8. Klasse) Langlatein wird ein Textcorpus (im Umfang von etwa 50 Textseiten in den Schulb chern) mit dem Kandidaten vereinbart, das mindestens 5 der 7 im Lehrplan genannten Themenmodule ber cksichtigen soll. Die neuen Lehrbuchreihen f r den Lekt reunterricht (erschienen in den Verlagen BV/HPT und Braum ller) bieten passendes Textmaterial mit Vokabelangaben und ausf hrlichen Kommentaren bzw. weiterf hrenden Informationen z.
3 B. zur Rezeption der Texte. Empfohlene Textgrundlage: aus den Themenb nden der Verlage BV-HPT bzw. Braum ller. Vorausgesetzt werden Kenntnisse der Grundgrammatik und der Wortschatz des Lehrbuchs Ludus. I. Kurzlatein: Kleine Zulassungspr fung: Grundkurs: Grundkenntnisse der lat. Grammatik, Grundwortschatz, Basisinformationen zur antiken Welt und der lateinischen Sprache - Grundlage: Elementarlehrb cher: Ludus; Veni, vidi, didici; Medias in res; Prima (oder andere) Pr fung: schriftlich: 50 Minuten/ 60-80 Worte lat.
4 Text bersetzung aus dem Lateinischen m ndlich: kurzer Text zu bersetzen dazu Fragen zur Grammatik und dem textbezogenen Hintergrund (Basiswissen) kein W rterbuch (schriftlich und m ndlich) Gro e Zulassungspr fung: Auswahl aus den Modulen des Lehrplans nach bereinkunft mit dem Pr fer Grundgrammatik und -vokabular werden vorausgesetzt Elementarlehrb cher s. oben Textgrundlage: Textauswahl nach den Textsammlungen zu den einzelnen Modulen des Lehrplans (Verlage BV/HPT oder Braum ller) Basisinformationen ebendort Auswahlvorschlag im Anhang Pr fung: 2 Schriftlich: 150 Minuten/ 110 140 Worte lat.
5 Originaltext mit W rterbuch 1-2 Interpretationsfragen im Zusammenhang mit dem Text (obligatorisch) m ndlich: kurze Originaltextstelle Fragen zu Interpretation und textbezogenem Hintergrund Textauswahl: vornehmlich narrative Texte, zur bung besonders empfohlen: Caesar: Bellum Gallicum, Cicero: Reden (bes. Verres), Plinius: Briefe; Cornelius Nepos; Hygin, Eutrop Langlatein: Kleine Zulassungspr fung ( ): Verpflichtende Module: Gestalten und Pers nlichkeiten aus Mythos und Geschichte (Hygin / Bibel / Eutrop / ) Der Mythos und seine Wirkung (Ovid.)
6 Liebe und Eros (Ovid; Catull ..) Wahlweise zwei der folgenden vier: Austria Latina (Steindenkm ler; historische Quellentexte aus Mittelalter und Neuzeit) Der Mensch in seinem Alltag ( Plinius) Begegnung und Umgang mit dem Fremden ( Caesar:Gallierexkurs) Herkunft, Idee und Bedeutung Europas (Mythos, Deutung und Begriff: politisch, geographisch, historisch, geistesgeschichtlich) Gro e Zulassungspr fung ( ): Verpflichtende Module: Rhetorik, Propaganda und Manipulation (Cicero - ) Gl ck und Sinn (Philosophie Cicero / Seneca.)
7 Politik und Gesellschaft (Staatsphilosophie; Geschichtsschreibung: Sallust / Tacitus ..) Wahlweise zwei der folgenden vier: Witz, Spott und Ironie (Fabel; Kom die; Satire ..) Fachsprachen und Fachtexte (Recht; Medizin ..) Religio (Bibel, Kirchenschriftsteller ..) Rezeption in Sprache und Literatur (Fortleben der Latein . Sprache und ihrer Inhalte) Reifepr fung Schriftliche Pr fung 4 Stunden (240 Minuten), 140-160 Worte (Kurzform), 160 bis 180 Worte (Langform); ein oder mehrere Originaltext(e) und deren Bearbeitung Die Texte orientieren sich thematisch und sprachlich - stilistisch an den Lekt remodulen des Lehrplanes.
8 Die Aufgaben zur Interpretation und zum textbezogenen Umfeld umfassen hinsichtlich Arbeitsaufwand und Gewichtung ein Viertel bis ein Drittel ( 3 bis 6 Arbeitsauftr ge) zum Textverst ndnis und zum textbezogenen Umfeld. Aufgaben mit Textbezug k nnen Inhalt, Form, Sprache und Stil betreffen. Sie sollen pr gnant behandelt werden. (s. Interpretation und textbezogenes Umfeld) W rterbuch gestattet M ndliche Pr fung 2 Fragen zum Kernstoff, von denen eine gew hlt werden muss 3 1 Spezialfrage bestehend aus einem Textabschnitt (ca.)
9 50 - 80 Worte) aus dem gew hlten Textkontingent und Fragen zu dieser Textstelle W rterbuch gestattet Schwerpunkt: Wahlpflichtfach (vertiefend) 4 Themenkreise (Auswahl s. unten) 2 Fragen aus den gew hlten Themenkreisen, von denen eine gew hlt werden muss Zusatz m ndlich (bei negativer schriftlicher Pr fung): 3 Fragen zum Kernstoff (s. unten); Textkontingent aus den Modulen nach Absprache mit dem Pr fer Erforderliche Grundkenntnisse: Grammatik: Vertrautheit mit den Grundz gen der lateinischen Formenlehre (Verb: Indikativ und Konjunktiv aktiv und passiv, Infinitive und Partizipien, Nomina: Kasus und Kongruenz, Adjektive und Adverbien mit Steigerung, h ufige Pronomina, Pr positionen, nd-Formen, AcI, Participium coniunctum und Ablativus Absolutus, Satzlehre.
10 Relativs tze, ut- cum- S tze, Frages tze, Aufforderungen) Das Augenmerk soll auf die wichtigen und h ufigen Formen und Strukturen der lateinischen Grammatik und ihre bertragung in angemessenes Deutsch gerichtet sein, um die bersetzung eines leichten bis mittelschweren Textes zu erm glichen. Sonderformen werden, wo sie zum Verst ndnis eines Textes notwendig sind, vom Pr fer angegeben (z. B. in nichtklassischen Texten). Grundwortschatz: Basis: Elementarlehrbuch Aufbau gem den Modulen (s. Lekt reb cher z.