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Lebenskunde e.V. Nachrichten

Juni 2010 Lebenskunde Nachrichten Wann sind wir gesund ? Vertrauen Sie sich selbst? Morphium und Krebs Nachrichten / Neuigkeiten Einladung zur Mitgliederversammlung Gesellschaft f r Nat rliche Lebenskunde Postfach 1214 27718 Ritterhude Lebenskunde Juni 2010 Seite 2 Wann sind wir gesund ? Laut WHO geh rt zu einem gesunden K rper auch ein Zustand von seelisch-geistigem und sozialem Wohlgef hl, um sich den Status gesund zu verdienen. Ein vollkommen gesunder Mensch hat einen K rper, der sich selbst aufbaut, sich selbst regeneriert und repariert und vor allem immer in der N he des absoluten Gleichgewichts pendelt.

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1 Juni 2010 Lebenskunde Nachrichten Wann sind wir gesund ? Vertrauen Sie sich selbst? Morphium und Krebs Nachrichten / Neuigkeiten Einladung zur Mitgliederversammlung Gesellschaft f r Nat rliche Lebenskunde Postfach 1214 27718 Ritterhude Lebenskunde Juni 2010 Seite 2 Wann sind wir gesund ? Laut WHO geh rt zu einem gesunden K rper auch ein Zustand von seelisch-geistigem und sozialem Wohlgef hl, um sich den Status gesund zu verdienen. Ein vollkommen gesunder Mensch hat einen K rper, der sich selbst aufbaut, sich selbst regeneriert und repariert und vor allem immer in der N he des absoluten Gleichgewichts pendelt.

2 Das betrifft sowohl den pH-Wert, wie auch die verschiedenen S fte und die Auf- und Abbauprozesse. Wie Sie sich erinnern unser Aufsatz ber die bers uerung ist der pH-Wert zu 80% abh ngig von Ihrem mentalen Zustand. Sie k nnen also nur im S ure-Basen-Gleichgewicht sein, wenn Sie positive, lebensbejahende Gedanken in sich tragen. Sie Ihre Galle berlaufen oder auch nicht -, ver ndert sich die Qualit t Ihrer S fte als quivalenz zu ihren Emotionen. Leben Sie ein Mangelbewusstsein, erleidet Ihr K rper einen tats chlichen, materiellen Mangel. Alle Zellen sind unterversorgt. Alles h ngt mit allem zusammen! Die unteilbare und nicht aufspaltbare Einheit von K rper, Seele und Geist ist kein esoterisches Gedankenkonstrukt, sondern unser aller allt gliche Realit t. Durch die Peptidforschung seit ca.

3 1985 wissen wir heute verl sslich, dass die ganze K rperchemie gesteuert wird durch so genannte Botenstoffe, das sind Neurotransmitter, Neuromodulatoren, Wachstumsfaktoren, Darmpeptide, Interleukine, Cytokine, Chemokine, Hormone, Endorphine usw. ( ber 50 verschiedene Arten ) , die berall im K rper vorkommen, an vielen Stellen im Organismus hergestellt werden und ich bitte um Beachtung alles, also alle K rperteile, das Gehirn und alle unsere Gef hlsregungen miteinander verbinden. Die Kommunikation zwischen Geist, Seele und K rper besteht immer, zu jeder Zeit und auch zeitgleich. Die vorhergehenden Abs tze versuchen - hoffentlich ausreichend - den Begriff Psycho (Geist ) somatik ( K rper ) zu erkl ren. Suchen wir nach Ursachen einer Syptom- bildung des K rpers, werden wir sicher f ndig in der Gedanken- und Gef hlswelt.

4 Gedanken k nnen schmerzhaft sein, Worte, Tr ume, Erinnerungen, Gef hle und k rperliche Gebrechen ebenso. Auf der anderen Seite: Der ganze Mensch freut sich, ist w tend, liebt oder trauert. Das spiegelt sich in der Haltung, der Mimik, der Sprache bzw. der Wortwahl und sogar dem Appetit und u ert sich dort durch Verweigerung oder Hei hunger. Die jeweils zust ndigen Neurotransmitter belegen die passenden Rezeptoren im ganzen K rper und sorgen sofort f r zellul re nderungen. Viele Therapieformen machen sich diese Zusammenh nge zu nutze, da die Informationsweiterleitung in alle Richtungen funktioniert: Beginnen Sie bewusst zu atmen, k nnen Sie Einflu auf Ihren Blutdruck nehmen. Durch autogenes Training beeinflussen Sie nicht nur Ihre K rpertemperatur sondern auch alle Organfunktionen.

5 Alle Triggerpunkte auf der K rperoberfl che wirken bis tief hinein in Ihr Unterbewusstsein usw. Norbekov hat eindrucksvoll demonstriert wie die (lach-ende) Gesichtsmuskulatur und die auf-rechte Haltung dem Gehirn und auch dem Gef hl suggerieren: ES GEHT UNS GUT. Durch die R ckkopplung wieder zur ck in den K rper und somit zur Zelle wurden zahlreiche chronische bis degenerative (Krankheiten ) = Symptome geheilt! Die nat rliche Gesundheitslehre z hlt 19 Faktoren f r die Gesundheit auf, die alle in positiver Weise die Dreiheit des Menschen unterst tzen, damit alle Ebenen richtig gen hrt werden, die innere Harmonie, das innere Gleichgewicht, aufrecht zu erhalten. Ber cksichtigen Sie dazu die Grundgesetze der alten Weisheitslehren, machen Sie es noch besser! Gesellschaft f r Nat rliche Lebenskunde Postfach 1214 27718 Ritterhude Lebenskunde Juni 2010 Seite 3 Bewu tes Atmen Die Technik, die Yogis und auch z.

6 B. Geb rende anwenden, ist au erordentlich wirkungsvoll. Es gibt bisher eine F lle von Daten, die zeigen, dass Ver nderungen in der H ufigkeit und Intensit t der Atemz ge die Menge und Art der vom Hirnstamm ausgesch tteten Peptide steuern und umgekehrt. Wird dieser Proze bewusst gemacht und die Atmung willk rlich ver ndert, also besonders schnell oder auch tief geatmet, k nnen die Peptide veranlasst werden, sich rasch in der Gehirn-R cken-marks-Fl ssigkeit auszubreiten ( der Liquor repr sentiert - neben der Atmung und dem Pulsschlag - den dritten Rhythmus im Organismus ). Die erh hte Konzentration von Neurotransmittern ist der Versuch des K rpers zur R ckgewin-nung der Hom ostase, der Mechanismus zur Wiederherstellung und Aufrechter-haltung des inneren Gleichgewichts.

7 Da viele dieser Peptide Endorphine, k rpereigene Opiate sowie andere Arten von schmerzlindernden Stoffen sind, bewirken Sie auf der einen Seite eine Schmerzunterdr ckung und auf der anderen Seite bef higen sie unseren K rper zu H chstleistungen der Selbstverteidigung und heilung. Es verwundert deshalb nicht, dass viele traditionelle Heilverfahren die Wirksamkeit der kontrollierten Atmung nutzen. Der Zusammenhang zwischen der Atmung und der Aktivit t von Peptiden ist eingehend dokumentiert. Praktisch jedes Peptid, das irgendwo im K rper vorkommt wird auch im Atemzentrum gefunden. Das lange Ausatmen, wie wir es auf unseren Seminaren vorf hren und ben, geh rt nicht nur zu den CO2-ausscheiden-den Praktiken, um den K rper ber das Blut zu ents uern , sondern erh ht gleich-zeitig die Intensit t der k rpereigenen elektromagnetischen Felder ( wie auf den Kirlianbildern sofort zu beobachten ist ), da es ein bewusster Akt ist.

8 Und wie oben durch die Neurotransmitter bewiesen, werden alle Zellen stimuliert und aktiviert. K rper und Geist Beobachten wir die wechselseitigen Verbindungen aller Systeme unterein-ander, das harmonische gleichzeitige Zusammenwirken von allem mit allem in unserer Ganzheit von Wachbewusstsein, Unterbewusstsein, Gef hlen und K rper-reaktionen, k nnen wir die Aussage, dass der Geist ber die Materie herrscht , nicht mehr uneingeschr nkt unterst tzen. Der Geist ist K rper, der K rper ist Geist! Nehmen wir die Beobachtungen aus der Zellforschung, der Epigenetik und auch der modernen Physik hinzu, k nnen wir keiner Fraktion der Vorrang geben. Nicht dem Geist, nicht der Seele und auch nicht dem K rper. Jeder Einzeller besitzt auf der Oberfl che seiner Zellmembran die gleichen Rezeptoren wie das hochspeziali-sierte System Mensch und reagiert entsprechend seiner M glichkeiten nach den gleichen Mustern.

9 Dass Pflanzen Gef hle haben, Erinnerungsverm gen, sogar Angst kennen und Vorlieben entwi-ckeln f r die eine oder andere Musik und sogar ihr Wachstum danach ausrichten, ist w hrend der letzten zwanzig Jahre ein-drucksvoll beschrieben worden. Die Stringtheorie der Atom-Physiker, nach der beim Auseinandernehmen der Atome, in Atomkerne, danach in Quarks und Quanten nichts Materielles mehr brig bleibt, sondern nur noch Information in Form von messbarer Schwingung, wird praktisch immer beweisbarer, auch wenn die Forschung noch nicht so weit ist, diese Schwingung als Geist oder Seele unterscheiden zu k nnen. ( ) Die Philosophie hat treffende Gedanken zu diesem Thema produziert. Als Techniker k nnte ich die Diskussion abk rzen durch die Benennung der Fakten: K rper/ Materie, Seele/Emotionen und Geist/Gedanken/Information wirken mit-einander, durcheinander und gleichzeitig als Einheit, untrennbar, gleichberechtigt als K rpergeist oder Geistk rper, quasi in unterschiedlichen Aggregatzust nden.

10 Gesellschaft f r Nat rliche Lebenskunde Postfach 1214 27718 Ritterhude Lebenskunde Juni 2010 Seite 4 Vertrauen Sie sich selbst? Das Gehirn, als Zentralspeicher aller Sinneswahrnehmungen, muss zu jeder Zeit aus der Vielfalt der Informationen das f r uns berlebenswichtige herausfiltern, Unwichtiges unterdr cken und Verletzend-es oder Gef hrliches eventuell verdr ngen. Bei dieser Auswahl nach wichtig, unwichtig oder gef hrlich spielen unsere Konditionierung, unsere Erfahrungs- und Erziehungsmuster, bisher Erlerntes usw. eine gro e Rolle. Das ist der Grund daf r, dass zwei Menschen, die den gleichen Film oder das gleiche Bild/Haus/Landschaft usw. anschauen, trotzdem nicht das Gleiche sehen, bzw. wahrnehmen, als Wahr erachten. Jeder von uns verbindet und vergleicht alle neuen Eindr cke mit alten Erinnerungen, Geschehnissen, Ger chen, Stimmungen, usw.