Transcription of RAID Controller - dawicontrol.com
1 RAID ControllerInstallation und Konfiguration WindowsTM Server 2003 / 2008 / 2012 WindowsTM 2000 / XP / Vista / 7 / 8 / 10 Wichtige Information zur DatensicherheitVor der Installation und bei nderungen der Konfiguration des RAID-Controllers sollte unbedingt eine Datensicherung durchgef hrt werden. Dawicontrol bernimmt keinerlei Haftung f r Datenverluste, die in Folge der Verwendung, unterlassenen Verwendung oder fehlerhafter Verwendung des RAID-Controllers zustande sorgf ltiger Pr fung durch Dawicontrol kann f r die technische, typographische und generelle Richtigkeit keine Haftung bernommen werden.
2 Weiterhin wird f r Fehler bzw. direkte, indirekte, mittelbare Folge- oder sonstige Sch den, einschlie lich Datenverlusten und entgangenem Gewinn keinerlei Haftung seitens Dawicontrol Auflage Copyright 2010 - 2016 byDAWICONTROL GmbHPostfach 1709D-37007 G ttingenHotline: 0551 / 35000 Montag - Freitag: 09:00 - 17:00 Internet: Rechte weltweit vorbehalten, ins- besondere das Recht des Nachdrucks sowie der bersetzung, auch einzelner Textteile. Der gewerbliche Weiterverkauf bedarf der schriftlichen Zustimmung durch die Gesch ist eingetragenes Warenzei-chen der Dawicontrol Computersysteme GmbH.
3 Windows ist eingetragenes Warenzeichen der Microsoft Inc. Alle weiteren erw hnten Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Einleitung Vorwort Der IDE, EIDE und UDMA Standard Der Serial ATA Standard Der PCI / PCI-X / PCIe Standard Die RAID-Level 6 (Redundant Array of Independent Disks) Mirroring (RAID 1) Striping (RAID 0) Mirror-Stripe (RAID 10, optional) Parity-Stripe (RAID 5, optional) Concatenation, auch JBOD 7 (Just a Bunch Of Drives, optional)2 Hardwarekonfiguration bersicht der Controller Einbau BIOS Update RAID BIOS Setup Installationsmeldung Aufruf des RAID Setups F1 - Create, Neukonfiguration eines RAID Sets Erstellung eines Spare Drives Erstellung eines Backup Sets Erstellung eines Mirror Sets (RAID 1) Erstellung eines Stripe Sets (RAID 0) Erstellung eines Mirror-Stripe Sets (RAID 10, optional) Erstellung eines Parity-Stripe Sets (RAID 5, optional) Erstellung eines JBOD, Concatenation (optional)
4 Besonderheiten bei Kapazit ten ber 2 TByte F2 - Delete, L schen eines RAID Sets F3 - Repair, Problem- und Fehlerbehandlung F4 - Tools, Datensicherung und Wartung F10 - Settings, BIOS und Laufwerks Einstellungen 23 KapitelSeite3 Treiberinstallation Erstellen einer Treiber-Diskette Neuinstallation von 26 Windows 2000, XP und Server Neuinstallation ab Windows Vista Installation in einem bestehenden System Installierten Treiber aktualisieren 304 Die Benutzeroberfl che "RAID Monitor" Installation Programmstart Konfiguration Email Konfiguration 355 Anhang Beschreibung der Controller DC-624e RAID DC-622e RAID DC-610e RAID DC-600e RAID DC-324e RAID DC-310e RAID DC-300e RAID DC-4320 RAID DC-4300 RAID DC-3410 RAID DC-154 RAID DC-150 RAID DC-133 RAID RAID Probleml sungen
5 Wiederherstellen eines besch digten RAID-Sets H ufig gestellte Fragen (FAQs) 52- 5 -Einleitung1 Einleitung VorwortWir begl ckw nschen Sie zum Kauf Ihres Dawicontrol Serial ATA / IDE RAID-Controllers. In diesem Handbuch m chten wir Ihnen Ihren neuen Dawicontrol Controller n her bringen und Sie bei der Hard- und Software Installation unterst tzen. Obwohl das Handbuch alle Funktionen und M glichkeiten beschreibt, stehen wir Ihnen f r weitere Fragen und Hilfen mit unserer kostenlosen Telefon-Hotline und unseren FAQs unter gern zur Verf gung.
6 Die jeweils aktuelle Version dieses Handbuchs sowie des BIOS und der zugeh rigen Software erhalten Sie auf unserer Internetseite unter "Support / Downloads / SATA/IDE RAID". Der IDE, EIDE und UDMA StandardDie 1989 von einem Herstellerkonsortium definierte IDE-Schnittstelle (Integra-ted Drive Electronics) f r Massenspeicher ist sehr schnell zur Standardschnittstelle in PCs geworden. Die IDE-Schnittstelle ist wegen ihrer Begrenzung auf 504 MByte nach kurzer Zeit durch den EIDE-Standard (Enhanced Integrated Drive Electronics) abgel st worden, welche Ende der 90-Jahre in ca.
7 80% aller PCs verbaut wurde. Die Schnittstelle bot Geschwindigkeiten von 33 bzw. 66 MByte/s. Um diese Geschwin-digkeit weiter zu erh hen wurde der UDMA-Standard (Ultra Direct Memory Access) eingef hrt, welcher die m gliche bertragungsrate auf bis zu 133 MByte/s steigert. Der Serial ATA StandardDie SATA-IO, ein Zusammenschluss mehrerer f hrender PC-Technologie Unter-nehmen, hat den Serial ATA Standard als Schnittstelle f r Festplatten und ATAPI Ger te entwickelt. Der Serial ATA Standard ist als Erweiterung und Erneuerung des lteren ATA-Standards gedacht und konzipiert und ist daher komplett softwarekompatibel.
8 Er nutzt jedoch reduzierte Signal-Spannungen und hat eine reduzierte Anzahl Datenlei-tungen. Dies macht den neuen Standard schneller und robuster. Hieraus ergeben sich zus tzlich schlankere und l ngere Kabel, die wiederum eine bessere Durchl ftung des PC-Geh uses bewirken und das Handling verbessern. Neuere Serial ATA Standards (Generation 2 und 3) bringen weitere Neuerungen zur Performancesteigerung mit. werden jetzt Datentransferraten bis zu 3 bzw. 6 Gbit/s, NCQ (Native Command Queuing) und verbessertes Hot-Plugging der Ger te unterst tzt.
9 Port Multiplier k nnen angeschlossen werden und externe Anschl sse, Kabel und Ger te werden spezifiziert. Der PCI / PCI-X / PCIe StandardDas von Intel 1993 entwickelte Bus-System, der Peripheral Component Intercon-nect (PCI)-Bus, ist in den meisten gro en Computer-Architekturen ( PC, Apple und Alpha) vertreten. Es bietet durch die bis ins Detail vorliegende Normierung und Dokumentation Computerperipherieherstellern die M glichkeit Ger te zu fertigen, die optimal auf dieses Bus-System abgestimmt sind. Der PCI-Bus hat durch das so genannte Plug & Play die M glichkeit Ger te selbstt tig zu erkennen und zu konfigu-rieren.
10 In den PCI-Spezifikationen ist die Bus-Breite mit 32 bzw. 64-Bit und die Taktfre-quenz mit 33 bzw. 66 MHz festgelegt. Hierdurch ergeben sich Datentransferraten von 133 bis 533 6 -EinleitungDatenstromA, B, C, D ..Laufwe rk 1 Laufwe rk 2 AABBCC(Original)(Mirror)Seit 1998 entwickelt die PCI Special Interest Group (PCI-SIG) den PCI-X-Standard. Die hier spezifizierte PCI-X Version ist sehr eng an den oben beschriebenen PCI-Bus angelehnt und ist somit abw rtskompatibel. Durch eine Erh hung der Taktfrequenz auf bis zu 133 MHz ist eine Datentransferrate von bis zu 1,066 GByte/s m glich.