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Textile Faserstoffe - Seidentraum

Textile Faserstoffe Erstellt von Werner Ring, Gewerbliche Schule Metzingen Die Zusammenstellung basiert auf dem Fachbuch Fachwissen Bekleidung aus dem Verlag Europa-Lehrmittel Die Arbeitsbl tter, Spiele, R tsel und Zusammenfassungen d rfen im Unterricht verwendet werden. Die Textile Kette - Von der Faser zum Verbraucher - Name Klasse Datum Buch S. Aufgabe: Finden Sie zu jedem Bild eine Unterschrift. Bild 1: Bild 2: Bild 3: Bild 4: Bild 5: Bild 6: Bild 7: 00 Textile Kette mit Entstehung textiler Faserstoffe Name Klasse Datum Buch S. Aufgabe: Kolorieren Sie die Tabelle in folgenden Farben: Pflanzenfasern: Gr n, Tierische Fasern: Gelb, Zellulosische Chemiefasern Gr n, Synthetische Chemiefasern: Rot 01 Fasern Faserstoff bersicht Name Klasse Datum Buch S.

Textile Faserstoffe . Erstellt von Werner Ring, Gewerbliche Schule Metzingen . Die Zusammenstellung basiert auf dem Fachbuch „Fachwissen Bekleidung“

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1 Textile Faserstoffe Erstellt von Werner Ring, Gewerbliche Schule Metzingen Die Zusammenstellung basiert auf dem Fachbuch Fachwissen Bekleidung aus dem Verlag Europa-Lehrmittel Die Arbeitsbl tter, Spiele, R tsel und Zusammenfassungen d rfen im Unterricht verwendet werden. Die Textile Kette - Von der Faser zum Verbraucher - Name Klasse Datum Buch S. Aufgabe: Finden Sie zu jedem Bild eine Unterschrift. Bild 1: Bild 2: Bild 3: Bild 4: Bild 5: Bild 6: Bild 7: 00 Textile Kette mit Entstehung textiler Faserstoffe Name Klasse Datum Buch S. Aufgabe: Kolorieren Sie die Tabelle in folgenden Farben: Pflanzenfasern: Gr n, Tierische Fasern: Gelb, Zellulosische Chemiefasern Gr n, Synthetische Chemiefasern: Rot 01 Fasern Faserstoff bersicht Name Klasse Datum Buch S.

2 Aufgabe: Kolorieren Sie die Tabelle in folgenden Farben: Pflanzenfasern: Gr n, Tierische Fasern: Gelb, Zellulosische Chemiefasern Gr n, Synthetische Chemiefasern: Rot Hinweis: Textilien, die f lschlich mit Bambus gekennzeichet sind, bestehen aus Viskose, die aus Bambusholz hergestellt wurde. Die korrekte Kennzeichnung ist Viskose. 01 Faser bersicht Textile Fasern Naturfasern Chemiefasern Chemiefasern aus synthetischen Polymeren Chemiefasern aus nat rlichen Polymeren Pflanzenfasern (Zellulose) Tierische Fasern (Eiwei ) Baumwolle Kapok Samenfasern aus dem Samen der Pflanze Leinen (Flachs) Hanf Jute Ramie Bastfasern aus dem St ngel der Pflanze Sisal Manila Kokos Hartfasern (nicht f r Bekleidung) aus Bl ttern der Pflanze oder die die Frucht umgebenden Fasern Feine Tierhaare von Ziegen, Kamelen, Schafkamelen, Kaninchen Alpaka Mohair Lama KaschmirVikunja KashgoraGuanako Yak Kamel Angora Kanin Wolle Schurwolle Wolle von Schafen Rinderhaar Rosshaar Ziegenhaar Grobe Tierhaare von Rindern, Pferden, Ziegen Zuchtseide (Maulbeerseide) Wilde Seide (Tussahseide) Seiden von gez chteten oder wild lebenden Seidenraupen Schneiden Sie die K rtchen aus und versuchen Sie die Struktur der Faserstoff bersicht zu legen.

3 Viskose Modal Cupro Lyocell Chemiefasern aus Zellulose aus aufgel ster Zellulose hergestellt (Viskose-Regeneratfasern) Beginnen Sie mit den grauen K rtchen. Ordnen Sie am Schluss die wei en K rtchen Triacetat Chemiefasern aus Zelluloseacetat aus Zellulose, die mit Essigs ure verbunden ist, hergestellt (Viskose-Derivatfasern) Viel Spa ! Polyester Polyamid Polyacryl Polypropylen Elastan (Polyurethan) Fluoro Synthetische Chemiefasern (Chemiefasern aus synthetischen Polymeren) vor allem aus Produkten des Erd ls hergestellt 01 Faser bersicht zum 02 Naturfaser, Pflanzenfaser, Samenhaar: B a u m w o l l e (Fasersubstanz Zellulose) Fasergewinnung Bekleidungsphysiologische Eigenschaften Veredlung zur Ver nderung der Eigenschaften Baumwollstoffe und ihre Pflege Brennprobe Andere Erkennungs-m glichkeiten Typische Baumwollstoffe (Handelsbezeichnungen) Batist, Biber, Denim, Chintz, Damast, Doppelripp, Feinripp, Frottier.

4 Nessel, Popeline Pflegehinweise, Pflegesymbole (ohne Ber cksichtigung der Verarbeitung) Baumwolle ist kochfest, trocknet langsam, muss geb gelt werden 1. Pfl cken a) von Hand b) maschinell 2. Trocknen, Nachreifen 3. Entk rnen (Egrenieren) Man erh lt die Fasern, Linters (unter 10 mm) und Samen. Qualit tsmerkmale f r den Handel sind: 1. Stapell nge 2. Feinheit 3. Reinheit 4. Festigkeit 5. Farbe 6. Glanz Sorten Mako, Sea Island, Pima Upland, usw. W rmeisolation geringe Isolation bei glatten Konstruktionen gute Isolation bei volumin sen Konstruktionen Feuchtigkeitsaufnahme sehr saugf hig, trocknet langsam Hautfreundlichkeit Baumwolle ist fein, weich, hautfreundlich Merzerisieren Behandlung mit Natronlauge und Spannen erzeugen dauerhaften Glanz Krumpfen Gewolltes Einlaufen durch Einfluss von Dampf und Mechanik Impr gnieren Tr nken mit wasser- und schmutzabweisenden Chemikalien Knitterarm-Ausr stung Elastizit t erh hen durch Einlagern von Kunstharzen feucht b geln Verbrennung rasch, nachgl hend Geruch nach verbranntem Papier R ckstand hellgraue Flugasche L slichkeitsprobe Schwefels ure zerst rt Baumwolle ( Wolle)

5 Nassrei probe Baumwolle rei t nicht an der nassen Stelle ( Viskose) Trockenrei probe Baumwolle hat kurze Faserenden ( Leinen) Fasermodell, typische Eigenschaften Sonstige wichtige Eigenschaften Typische Verwendung (Begr ndung) Typische Mischungen (Begr ndungen) Faserquerschnitte, Faserl ngsansicht Textilkennzeichnung, Baumwollzeichen gute Feuchtigkeits-aufnahme hohe Festigkeit geringe Elastizit t Stapell nge ca. 15 bis 50 mm Festigkeit , nass sehr gut Dehnung gering 6 bis 10 % Elastizit t/Knittern gering, knittert stark Feinheit/Griff fein, weich Elektrostatische Aufladung gering Formbarkeit nicht dauerhaft Unterw sche (Fein- o. Doppelripp) saugf hig kochfest hygienisch hautfreundlich Jeans (Denim) strapazierf hig einfach zu pflegen Hemden/Blusen (Batist) gutes Aussehen hautfreundlich saugf hig Baumwolle/Polyester Baumwolle: Saugf higkeit Polyester: Elastizit t h chste Festigkeit einfache Pflege, strapazierf hige Stoffe Baumwolle/Viskose o.

6 Modal Viskose: gute Gleichm igkeit Modal gute Saugf higkeit feine gleichm ige Stoffe L ngsansicht Die Baumwollfaser sieht aus wie ein leerer, verdrehter Schlauch. Querschnitt Der Querschnitt reifer Baumwolle ist nierenf rmig mit einem Hohlraum, dem Lumen. Baumwolle stammt vom Samen der Baumwollpflanze. Das Baumwollzeichen im Etikett garantiert gute Baumwollqualit t. Baumwollr tsel Die L sungen der folgenden Fragen in die entsprechende K stchenreihen eintragen Frage 1 Es wird verwendet, um Baumwollstoffe knitterarm auszur sten Frage 2 Mit diesem Fachbegriff wird die Faserl nge bezeichnet Frage 3 In diesem Klima gedeiht die Baumwolle am besten Frage 4 Englische Bezeichnung f r Baumwolle Frage 5 Zu dieser Hauptfaserstoffgruppe geh rt die Baumwolle Frage 6 So nennt man die kurzen Samenfasern der Baumwolle (unter 10 mm)

7 , sie sind zum Verspinnen zu kurz Frage 7 In diesem Pflanzenteil befinden sich die Samen mit den Fasern Frage 8 Aus dieser Fasersubstanz bestehen alle Pflanzenfasern Frage 9 So sieht der Faserquerschnitt der Baumwollfaser aus Frage 10 Eine technologische Eigenschaft der Baumwolle, sie betr gt ca. 6% bis 10 % Frage 11 Ein typischer Baumwollstoff f r Hemden mit feinen Querrippen Frage 12 Ein typischer Baumwollstoff, dick und beidseitig aufgeraut (Winter-Bettw sche) Frage 13 Durch diese Eigenschaft ist die Baumwolle hygienisch Frage 14 Diese Eigenschaft ist beim Schwitzen wichtig L sungsw rter Zellulose, Kunstharz, subtropisch, Popeline, Cotton, Linters, Naturfasern, Kapsel, Biber, kochfest, nierenf rmig, saugf hig, Dehnung Stapell nge Das Senkrechte L sungswort ergibt eine wichtige Baumwolleigenschaft.

8 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 02 Cottonr 03 Naturfaser, Pflanzenfaser, Bastfaser (St ngelfaser): L e i n e n (Fasersubstanz Zellulose) Fasergewinnung Bekleidungsphysiologische Eigenschaften Veredlung zur Ver nderung der EigenschaftenLeinenstoffe und ihre Pflege Brennprobe Andere Erkennungs-m glichkeiten Typische Leinenstoffe (Handelsbezeichnungen) Reinleinen, Halbleinen, Schilfleinen, Siebleinen, Leinenbatist Pflegehinweise, Pflegesymbole (ohne Ber cksichtigung der Verarbeitung) Baumwolle ist kochfest, trocknet langsam, muss geb gelt werden Raufen: Herausrei en der Pflanzen mit den Wurzeln R sten, Rotten: Lockern der Kittsubstanzen Brechen, Schwingen: Zerbrechen und entfernen von Holz und Kurzfasern Hecheln: "K mmen" zum Entfernen der Kurzfasern W rmeisolation gering.

9 Die glatte Faser speichert kaum isolierende Luft Feuchtigkeitsaufnahme Leinen ist sehr saugf hig; es trocknet schneller als Baumwolle Hautfreundlichkeit Leinen ist nicht so fein und so hautfreundlich wie Baumwolle Pflegeleichtausr stung In der Textilveredlung werden in Leinenstoffe Kunstharze eingelagert. Diese erh hen die Elastizit t, verringern das Knittern (weniger b geln) Impr gnieren Leinenstoffe werden mit wasser- und schmutzabweisenden Chemikalien behandelt (Wachs, Silikon, Teflon). feucht b geln Verbrennung rasch, hell, nachgl hend Geruch nach verbranntem Papier R ckstand hellgraue Flugasche Faserquerschnitt, Faserl ngsansicht Querschnitt ein Vieleck mit Lumen L ngsansicht glatt mit Verdickungen Lichtprobe Stoffe weisen Verdickungen auf Trockenrei probe lange Faserenden (vgl.)

10 Baumwolle) Fasermodell, typische Eigenschaften Sonstige wichtige Eigenschaften Typische Verwendung (Begr ndung) Typische Mischungen (Begr ndungen) Textilkennzeichnung, Leinenzeichen die glatte Faser ist "k hlend" Leinen ist sehr saugf hig es ist wenig elastisch und knittert stark es trocknet schneller als Baumwolle Stapell nge 450 bis 900 mm Festigkeit sehr gut, na noch h her Dehnung sehr gering 1,5%..4% Elastizit t/Knittern geringe El., knittert stark Feinheit/Griff gr ber als Baumwolle Elektrostatische Aufladung gering, enth lt Feuchte Formbarkeit nicht dauerhaft formbar Sommerbekleidung f hlt sich k hl an saugf hig gut zu waschen Einlagestoffe Leinen hat eine gewisse Steifigkeit geringe Dehnbarkeit Accessoires Taschen, Schuhe, Koffer, Borten (gutes Aussehen) Halbleinen Die Kettf den des Gewebes bestehen aus Baumwolle, die Schussf den aus Leinen.


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