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RUDOLF STEINER GESAMTAUSGABE VORTRÄGE

RUDOLF STEINER GESAMTAUSGABEVORTR GEVORTR GE VOR MITGLIEDERNDER ANTHROPOSOPHISCHEN GESELLSCHAFTC opyright RUDOLF STEINER Nachiass-Verwaitung Buch: 184 Seite: 1 Copyright RUDOLF STEINER Nachlass-Verwaltung Buch: 184 Seite: 2 RUDOLF STEINERDie Polarit tvon Dauer und Entwickelungim MenschenlebenDie kosmische Vorgeschichte der MenschheitF nfzehn Vortr ge, gehalten in Dornachvom 6. September bis 13. Oktober 19182002 RUDOLF STEINER VERLAGDORNACH/SCHWEIZC opyright RUDOLF STEINER Nachlass-Verwaltung Buch:184 Seite: 3 Nach vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschriftenherausgegeben von der RUDOLF STEINER -Nachla verwaltungDie Herausgabe besorgten Johann Waeger und Robert Friedenthal1. Auflage in dieser ZusammenstellungGesamtausgabe Dornach 19682. Auflage, GESAMTAUSGABE Dornach 19833. Auflage, GESAMTAUSGABE Dornach 2002 Einzelausgaben siehe zu Beginn der HinweiseBibliographie-Nr.

ERSTER VORTRAG Dornach, 6. September 1918 Ich möchte gerne einiges von dem, was in den Betrachtungen, die wir in diesem Sommer hier schon angestellt haben, vorgebracht worden

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1 RUDOLF STEINER GESAMTAUSGABEVORTR GEVORTR GE VOR MITGLIEDERNDER ANTHROPOSOPHISCHEN GESELLSCHAFTC opyright RUDOLF STEINER Nachiass-Verwaitung Buch: 184 Seite: 1 Copyright RUDOLF STEINER Nachlass-Verwaltung Buch: 184 Seite: 2 RUDOLF STEINERDie Polarit tvon Dauer und Entwickelungim MenschenlebenDie kosmische Vorgeschichte der MenschheitF nfzehn Vortr ge, gehalten in Dornachvom 6. September bis 13. Oktober 19182002 RUDOLF STEINER VERLAGDORNACH/SCHWEIZC opyright RUDOLF STEINER Nachlass-Verwaltung Buch:184 Seite: 3 Nach vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschriftenherausgegeben von der RUDOLF STEINER -Nachla verwaltungDie Herausgabe besorgten Johann Waeger und Robert Friedenthal1. Auflage in dieser ZusammenstellungGesamtausgabe Dornach 19682. Auflage, GESAMTAUSGABE Dornach 19833. Auflage, GESAMTAUSGABE Dornach 2002 Einzelausgaben siehe zu Beginn der HinweiseBibliographie-Nr.

2 184 Einbandzeichen nach einem Entwurf RUDOLF Steiners,Schrift von Benedikt MarzahnZeichnungen im Text von Hedwig Frey nach Skizzen in den NachschriftenAlle Rechte bei der RUDOLF STEINER -Nachla verwaltung, Dornach/Schweiz 2002 by RUDOLF STEINER -Nachla verwaltung, Dornach/SchweizPrinted in Germany by Greiserdruck, RastattISBN 3-7274-1840-0 Copyright RUDOLF STEINER Nachlass-Verwaltung Buch: 18 4 Seite: 4Zu den Ver ffentlichungenaus dem Vortragswerk von RUDOLF SteinerDie GESAMTAUSGABE der Werke RUDOLF Steiners (1861 1925) gliedertsich in die drei gro en Abteilungen: Schriften Vortr ge K nst-lerisches Werk (siehe die bersicht am Schlu des Bandes).Urspr nglich wollte RUDOLF STEINER nicht, da seine frei gehal-tenen Vortr ge - sowohl die ffentlichen als auch die f r die Mit-glieder der Theosophischen, sp ter Anthroposophischen Gesellschaft schriftlich festgehalten w rden, da sie von ihm als m ndliche,nicht zum Druck bestimmte Mitteilungen gedacht waren.

3 Nach-dem aber zunehmend unvollst ndige und fehlerhafte H rernach-schriften angefertigt und verbreitet wurden, sah er sich veranla t,das Nachschreiben zu regeln. Mit dieser Aufgabe betraute er MarieSteiner-von Sivers. Ihr oblag die Bestimmung der Stenografierenden,die Verwaltung der Nachschriften und die f r die Herausgabe not-wendige Durchsicht der Texte. Da RUDOLF STEINER nur in ganz we-nigen F llen die Nachschriften selbst korrigiert hat, mu gegen berallen Vortragsver ffentlichungen sein Vorbehalt ber cksichtigt wer-den: Es wird eben nur hingenommen werden m ssen, da in denvon mir nicht nachgesehenen Vorlagen sich Fehlerhaftes findet. ber das Verh ltnis der Mitgliedervortr ge, welche zun chst nurals interne Manuskriptdrucke zug nglich waren, zu seinen ffent-lichen Schriften u ert sich RUDOLF STEINER in seiner Selbstbiographie Mein Lebensgang (35.)

4 Kapitel). Der entsprechende Wortlaut istam Schlu dieses Bandes wiedergegeben. Das dort Gesagte giltgleicherma en auch f r die Kurse zu einzelnen Fachgebieten, welchesich an einen begrenzten, mit den Grundlagen der Geisteswissen-schaft vertrauten Teilnehmerkreis dem Tode von Marie STEINER (1867-1948) wurde gem ihren Richtlinien mit der Herausgabe einer RUDOLF STEINER Gesamt-ausgabe begonnen. Der vorliegende Band bildet einen Bestandteildieser GESAMTAUSGABE . N here Angaben zu den Textunterlagen fin-den sich am Beginn der RUDOLF STEINER Nachlass-Verwaltung Buch: 184 Seite: 5 INHALTAusf hrliche Inhaltsangaben siehe Seite 337 ERSTER VORTRAG, Dornach, 6. September 1918 .. 9 Die beiden Weltanschauungsstr mungen Idealismus und Materialis-mus ihr notwendiger Ausgleich oder ihre Abirrungen in Dualismusund Fatalismus; repr sentative Pers nlichkeiten daf r in der Ge-schichte: Augustinus und Cartesius.

5 Mond und Sonne. AugusteComte: Katholische Kirche ohne Christentum; Schelling: Christen-tum ohne VORTRAG, 7. September 1918 31 Das Wesen des Schlafes. Die Kraft der Ideale f r die Zukunft. Theo-kratie, metaphysische Ordnung, Positivismus. VORTRAG, 8. September 1918 51 Die Aufgabe der Wesen der dritten, der zweiten und der erstenHierarchie. Die achte Sph re. Die Zeit im geschichtlichen , Leibniz, Marx. Scheingeschichte und reales VORTRAG, 13. September 1918 79 Fatalismus und Dualismus. Das Halluzinatorische des Intellekts unddas Illusorische der Natur. Ahnung, prophetische Vision, Ha und kosmische Vernunft. Denken als Zukunftskeim,Wollen als Bewu tsein fernster NFTER VORTRAG, 14.

6 September 1918 102 Der wollende und der denkende Mensch. Das Begreifen des in derersten Lebensh lfte Gedachten in der zweiten Lebensh lfte. Der Zeit-begriff: Entwicklung und Perspektivisches. Von der Dualit t zurTrinit VORTRAG, 15. September 1918 122 Der Mensch im Kosmos. Der Welten-Waagebalken. Die Sph re derDauer und die Region der Verg nglichkeit. Emanationistische undkreationistische RUDOLF STEINER Nachlass-Verwaltung Buch: 184 Seite: 6 SIEBENTER VORTRAG, 20. September 1918 144 Die Dreifaltigkeit des Raumes als Abbild des dreifaltigen Gottes. DieEinheit des G ttlichen im Empfinden der Zeit. Monotheismus undEmpfinden der Trinit t. Geistordnung und VORTRAG, 21. September 1918 157 Der Zeitenverlauf des leiblich-seelischen Menschen, das Raumerlebendes geistig-seelischen Menschen im Reich der Dauer.

7 Der Menschzwischen Ahriman und Luzifer. Voreilige und r ckl ufige Bewegungdes Lebens. Das Gesetz der Schwingungen. Der Dornacher Bau unddas Geheimnis der VORTRAG, 22. September 1918 174 Ahrimanisches und Luziferisches im Menschen; von den Wirkungenmaterialistischer oder abstrakt-idealistischer Vorstellungen in der un-teren, unbewu ten Menschennatur. Geisteswissenschaft als Br ckezwischen Naturordnung und Geistordnung. Die Kraft der Form toterMenschenleiber l st die Kristallisationstendenz der Erde auf. Das Ge-setz der Polarit t in der Natur, beim Menschen und bei den Kirche und VORTRAG, 4. Oktober 1918 196 Die Beziehung der niederen drei Glieder der menschlichen Wesenheitzu den Hierarchien, Die Geister der Form. Das Hereinwirken vonahrimanischen und luziferischen Wesenheiten in den Menschen.

8 Zeit-wesen und VORTRAG, 5. Oktober 1918 219 Semitische und griechische Kultur. Der Zusammenhang des luziferi-schen und ahrimanischen Impulses mit dem Jahve-Christus-Impulsim Verlauf der Geschichte. Die Inspiration der fr hen Kirchenv LFTER VORTRAG, 6. Oktober 1918 232 Tertullian. Tod und Vererbung als lichtwerfend auf das Mysteriumvon Golgatha. Verstandesinterpretationen an Stelle von Geistanschau-ung. Die Auferstehung als Metamorphose des Todes, die Geburt als bersinnliche Tatsache (conceptio immaculata).Copyright RUDOLF STEINER Nachlass-Verwaltung Buch: 184 Seite: 7 DREIZEHNTER VORTRAG, 11. Oktober 1918 257 Das gespenstische Wesen der Naturwissenschaft. Richard W Bedeutung des Jahres 666. Beabsichtigte ahrimanische Offen-barungen durch den Sorat.

9 Verhinderung durch das Mysterium VORTRAG, 12. Oktober 1918 276 Das Wirken der Akademie von Gondishapur, Naturrhythmen undZusammenklang der Rhythmen in einer neuen Technik. Das Strebennach einer selbstlosen sozialen NFZEHNTER VORTRAG, 13. Oktober 1918 299 Das Jahr 333. Rom zur Zeit des Augustus und die katholische Kir-che. Das Streben nach Sakramentalismus und die neue dieser Ausgabe 323 Hinweise zum Text 324 Korrekturen-Nachweis 333 Personenregister 334 Ausf hrliche Inhaltsangaben (Marie STEINER 1941).

10 337 RUDOLF STEINER ber die Vortragsnachschriften 345 bersicht ber die RUDOLF STEINER GESAMTAUSGABE .. 347 Copyright RUDOLF STEINER Nachlass-Verwaltung Buch: 184 Seite: 8 ERSTER VORTRAGD ornach, 6. September 1918 Ich m chte gerne einiges von dem, was in den Betrachtungen, die wirin diesem Sommer hier schon angestellt haben, vorgebracht wordenist, vertiefen, und in den n chsten Tagen wollen wir einiges Ge-schichtliche und auch einiges Sachliche dazuf gen. Heute m chte ichvorbereitend Sie auf einige geschichtliche Tatsachen hinweisen, undaus diesen geschichtlichen Tatsachen, vorzugsweise aus der Offen-barung gewisser geschichtlicher Pers nlichkeiten, einige Folgerungen,die sich einer gr ndlicheren Betrachtung ergeben, Ihnen vorf , welche in die Mysterien eingeweiht sind, zu allen Zeiteneingeweiht waren, haben mit Recht immer einen Ausspruch ist der, da auf der einen Seite, wenn man die beiden Str mungendes Weltanschauungslebens, die wir angef hrt haben, den Idealismusund den Materialismus, nicht im rechten Ma e einzusch tzen wei ,man dann entweder in der Gefahr schwebt, durch eine Fallt re in einKellerloch der Weltanschauung zu fallen, oder aber bei den verschie-denen Wegen, die man einschl gt, um eine Weltanschauung zu ge-winnen, in eine Sackgasse kommen kann.


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