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RUDOLF STEINER GESAMTAUSGABE VORTRÄGE - …

RUDOLF STEINER GESAMTAUSGABEVORTR GEVORTR GE VOR MITGLIEDERNDER ANTHROPOSOPHISCHEN GESELLSCHAFTC opyright RUDOLF STEINER Nachlass-Verwaltung Buch: 131 Seite: 1 Copyright RUDOLF STEINER Nachlass-Verwaltung Buch: 131 Seite: 2 RUDOLF STEINERVon Jesus zu ChristusEin Zyklus von zehn Vortr genmit einem vorangehenden ffentlichen Vortraggehalten in Karlsruhevom 4. bis 14. Oktober 19111988 RUDOLF STEINER VERLAGDORN ACH/SCHWEIZC opyright RUDOLF STEINER Nachiass-Verwaitung Buch: 131 Seite: 3 Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschriftherausgegeben von der RUDOLF STEINER -Nachla verwaltungDie Herausgabe besorgte Hella Wiesberger1. Auflage (Zyklus 19), Berlin 19122. Auflage, Dornach 19333. Auflage, neu durchgesehen und erweitertum den ffentlichen Vortrag vom 4.

INHALT VON JESUS ZU CHRISTUS Öffentlicher Vortrag, Karlsruhe, 4. Oktober 1911 Die historische Jesus-Forschung des 19. Jahrhunderts. Arthur Drews.

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1 RUDOLF STEINER GESAMTAUSGABEVORTR GEVORTR GE VOR MITGLIEDERNDER ANTHROPOSOPHISCHEN GESELLSCHAFTC opyright RUDOLF STEINER Nachlass-Verwaltung Buch: 131 Seite: 1 Copyright RUDOLF STEINER Nachlass-Verwaltung Buch: 131 Seite: 2 RUDOLF STEINERVon Jesus zu ChristusEin Zyklus von zehn Vortr genmit einem vorangehenden ffentlichen Vortraggehalten in Karlsruhevom 4. bis 14. Oktober 19111988 RUDOLF STEINER VERLAGDORN ACH/SCHWEIZC opyright RUDOLF STEINER Nachiass-Verwaitung Buch: 131 Seite: 3 Nach einer vom Vortragenden nicht durchgesehenen Nachschriftherausgegeben von der RUDOLF STEINER -Nachla verwaltungDie Herausgabe besorgte Hella Wiesberger1. Auflage (Zyklus 19), Berlin 19122. Auflage, Dornach 19333. Auflage, neu durchgesehen und erweitertum den ffentlichen Vortrag vom 4.

2 Oktober 1911 GESAMTAUSGABE Dornach 19584. Auflage, im wesentlichen unver ndertGesamtausgabe Dornach 19685. Auflage, im wesentlichen unver ndertGesamtausgabe Dornach 19746. Auflage, GESAMTAUSGABE Dornach 19827. Auflage, GESAMTAUSGABE Dornach 1988 Einzelausgabe Von Jesus zu Christus , Karlsruhe, 4. Okt. 1911:Berlin 1912, Stuttgart 1949, Dornach 1958, 1980 Bibliographie-Nr. 131 Einbandgestaltung und Zeichnungen im Text von Assja TurgenieffAlle Rechte bei der RUDOLF STEINER -Nachla Verwaltung, Dornach/Schweiz 1974 by RUDOLF STEINER -Nachla verwaltung, Dornach/SchweizPrinted in Germany bei Ebner UlmISBN 3-7274-1310-7 Copyright RUDOLF STEINER Nachlass-Verwaltung Buch: 131 Seite: 4Zu den Ver ffentlichungenaus dem Vortragswerk von RUDOLF SteinerDie Grundlage der anthroposophisch orientierten Geisteswissen-schaft bilden die von RUDOLF STEINER (1861 - 1925) geschriebenen undver ffentlichten Werke.

3 Daneben hielt er in den Jahren 1900 bis1924 zahlreiche Vortr ge und Kurse, sowohl ffentlich wie auch f rdie Mitglieder der Theosophischen, sp ter Anthroposophischen Ge-sellschaft. Er selbst wollte urspr nglich, da seine durchwegs freigehaltenen Vortr ge nicht schriftlich festgehalten w rden, da sieals m ndliche, nicht zum Druck bestimmte Mitteilungen gedachtwaren. Nachdem aber zunehmend unvollst ndige und fehlerhafteH rernachschriften angefertigt und verbreitet wurden, sah er sichveranla t, das Nachschreiben zu regeln. Mit dieser Aufgabe betrauteer Marie STEINER -von Sivers. Ihr oblag die Bestimmung der Stenogra-phierenden, die Verwaltung der Nachschriften und die f r die Her-ausgabe notwendige Durchsicht der Texte.

4 Da RUDOLF STEINER ausZeitmangel nur in ganz wenigen F llen die Nachschriften selbst kor-rigieren konnte, mu gegen ber allen Vortragsver ffentlichungensein Vorbehalt ber cksichtigt werden: Es wird eben nur hinge-nommen werden m ssen, da in den von mir nicht nachgesehenenVorlagen sich Fehlerhaftes findet. ber das Verh ltnis der Mitgliedervortr ge, welche zun chst nurals interne Manuskriptdrucke zug nglich waren, zu seinen ffent-lichen Schriften u ert sich RUDOLF STEINER in seiner Selbstbiographie Mein Lebensgang (35. Kapitel). Der entsprechende Wortlaut ist amSchlu dieser Ausgabe wiedergegeben. Das dort Gesagte gilt gleicher-ma en auch f r die Kurse zu einzelnen Fachgebieten, welche sichan einen begrenzten, mit den Grundlagen der Geisteswissenschaftvertrauten Teilnehmerkreis dem Tode von Marie STEINER (1867-1948) wurde gem ihren Richtlinien mit der Herausgabe einer RUDOLF STEINER Gesamt-ausgabe begonnen.

5 Der vorliegende Band bildet einen Bestandteildieser GESAMTAUSGABE . Soweit erforderlich, finden sich n here An-gaben zu den Textunterlagen am Beginn der RUDOLF STEINER Nachlass-Verwaltung Buch: 131 Seite: 5 INHALTVON JESUS ZU CHRISTUS ffentlicher Vortrag, Karlsruhe, 4. Oktober 1911 Die historische Jesus-Forschung des 19. Jahrhunderts. Arthur Drews. DieEvangelien als historische Urkunden? Das Christentum als mystischeTatsache. Die Mysterien des Altertums. Aristides als Mysteriensch durchaus verschiedene Mysterien-Arten: Die gyptischen und grie-chischen Mysterien - die persischen Mysterien oder Urmensch Adam und die Erbs nde. Paulinisches Christentum. DieEvangelien sind nicht Biographien, sondern JESUS ZU CHRISTUSERSTER VORTRAG, Karlsruhe, 5.

6 Oktober 1911 39 Zwei Richtungen der europ ischen Geistesentwicklung: Das Jesus-Prin-zip des Jesuitismus und das Christus-Prinzip des Rosenkreuzertums. DieDreiheit: bewu tes Geistesleben, unterbewu tes Seelenleben, unerkann-tes Naturleben - Geist, Sohn (Logos), Vater, - Vorstellung, Wille, Ge-f hl. Die Geist-Initiation der Rosenkreuzer und die Willens-Initiation VORTRAG, 6. Oktober 1911 57 Die christlich-rosenkreuzerische Einweihung. Rosenkreuzertum und Gei-steswissenschaft. Die Lehre von Reinkarnation und Karma in der Rosen-kreuzer-Initiation und bei Dro bach, Widenmann und Lessing einerseitsund im Buddhismus andererseits. Die Lockerung des therleibes durchden rosenkreuzerischen Erkenntnisweg.

7 Der Weg zum Erlebnis des Chri-stus-Ereignisses durch die fortdauernde Offenbarung. Das eigene Erlebenvon Bildern der Evangelien in der rosenkreuzerischen Initiation. Die Be-gegnung mit dem H ter der Schwelle und die Versuchungsgeschichte Angst und die lbergszene. Der Unterschied zum jesuitischen VORTRAG, 7. Oktober 1911 75 Drei Erkenntnisquellen f r die christlichen Geheimnisse: die Evangelien,die Forschung der Hellseher, der Glaube als ein Weg der Selbsterkenntnisund des Christus. Die bertragung des karmischen Richteramtes anCopyright RUDOLF STEINER Nachlass-Verwaltung Buch: 131 Seite: 6 Christus. Jesus von Nazareth war ein wahrer Mensch, nicht ein Adeptwie etwa Apollonius von Tyana.

8 Das Verh ltnis der Christus-Individua-lit t zum Leib des Jesus von Nazareth im Gegensatz zum Verh ltnis derApollonius-Individualit t zu ihrem Leib. Der S ndenfall und der Ausgleichdurch den Christus. Zwei Zeugen des Glaubens: Pascal und VORTRAG, 8. Oktober 1911 98 Die Abl sung des Glaubens durch das Schauen des Christus. Das Erlebendes Logos in vorchristlicher und in nachchristlicher Zeit. Richard WagnersAhnung vom Mysterium von Golgatha als Beispiel f r die notwendigehingebungsvolle Stimmung gegen ber den Wahrheiten der geistigen berlieferten Evangelien und die Akasha-Chronik. Hieronymus unddas Matth us-Evangelium. Der Weg vom inneren Gem tserlebnis desChristus zur christlichen NFTER VORTRAG, 9.

9 Oktober 1911 116 Die Paulusbriefe. Die Frage nach dem Verfallen des physischen Leibesbeim Tod. Der Zusammenhang der physischen Leibesform mit dem Ich-Bewu tsein. Griechentum: Die h chste Liebe zum physischen tsein: Die Geringsch tzung des physischen Leibes. Alt-hebr isches Altertum: Die Fortpflanzung der Form des physischen Leibesdurch die Geschlechter. Das Buch VORTRAG, 10. Oktober 1911 135 Die Kernfrage des Christentums: Die Auferstehung. Die Einweihungenin den Mysterien und die Evangelien. Das Geschichtsbild des Paulus nachdem Erlebnis von Damaskus. Christus, der zweite Adam. Der verweslicheLeib des Adam und der unverwesliche Leib des zweiten Adam.

10 Der phy-sische Leib und die Formgestalt des Menschen, das Phantom. Der Zusam-menhang der Sichtbarkeit des physischen Leibes mit dem luziferischenEinflu .SIEBENTER VORTRAG, 11. Oktober 1911 156 Die nur einmalige Verk rperung des Christus in einem physischen Ich-Natur des Menschen. Das schwierige Verst ndnis der Auferste-hung. Der physische Leib als Spiegel f r die Seelenerlebnisse. Die Zerst -rung des Phantoms des physischen Leibes: der S ndenfall. Der auferstan-Copyright RUDOLF STEINER Nachlass-Verwaltung Buch: 131 Seite: 7dene Leib des Christus als das reine Phantom des physischen Leibes. DieWiederaufrichtung der verlorenen Prinzipien des Menschen. Das gerettetemenschliche VORTRAG, 12.


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