Example: quiz answers

Einführung in das Betriebssystem ... - Riesige QBasic-Seite

Einf hrung in dasBetriebssystem MS-DOSvon Achim SchmidtSaarlouis, im Oktober 1993E-Mailadresse: von Thomas Hottest qbasic Stuff on Earth ===---I. VorwortEinf hrung in das Betriebssystem MS - DOSS eite: 1 Copyright by Achim SchmidtI. VorwortMS - DOS ist das am weitesten verbreitete Betriebssystem f r Personal Computer (PC). Derzeit sollen weltweitca. 100 Mio. Installationen von MS - DOS existieren. J hrlich kommen ca. 20 Mio. Installationen hinzu. F rMS - DOS existieren zigtausend Anwendungsprogramme. Eine solche Vielfalt von Programmen hat manbisher noch nicht aber diese Verbreitung von Betriebssystem und Anwenderprogrammen sichert MS - DOS einengewissen Marktvorsprung, an welchen von Konkurrenten nur schwer heranzukommen die Kombination mit dem Programm Windows, ebenfalls aus dem Hause Microsoft, baut diesenMarktvorteil weiterhin aus. In absehbarer Zeit werden das Betriebssystem MS - DOS und dieBenutzeroberfl che Windows wohl zu einem einzigen Betriebssystem verschmolzen werden.

Einführung in das Betriebssystem MS-DOS von Achim Schmidt Saarlouis, im Oktober 1993 E-Mailadresse: mailto:achim@linuxinfo.de Homepage: http://www.achim-schmidt.de/

Tags:

  Qbasic

Information

Domain:

Source:

Link to this page:

Please notify us if you found a problem with this document:

Other abuse

Advertisement

Transcription of Einführung in das Betriebssystem ... - Riesige QBasic-Seite

1 Einf hrung in dasBetriebssystem MS-DOSvon Achim SchmidtSaarlouis, im Oktober 1993E-Mailadresse: von Thomas Hottest qbasic Stuff on Earth ===---I. VorwortEinf hrung in das Betriebssystem MS - DOSS eite: 1 Copyright by Achim SchmidtI. VorwortMS - DOS ist das am weitesten verbreitete Betriebssystem f r Personal Computer (PC). Derzeit sollen weltweitca. 100 Mio. Installationen von MS - DOS existieren. J hrlich kommen ca. 20 Mio. Installationen hinzu. F rMS - DOS existieren zigtausend Anwendungsprogramme. Eine solche Vielfalt von Programmen hat manbisher noch nicht aber diese Verbreitung von Betriebssystem und Anwenderprogrammen sichert MS - DOS einengewissen Marktvorsprung, an welchen von Konkurrenten nur schwer heranzukommen die Kombination mit dem Programm Windows, ebenfalls aus dem Hause Microsoft, baut diesenMarktvorteil weiterhin aus. In absehbarer Zeit werden das Betriebssystem MS - DOS und dieBenutzeroberfl che Windows wohl zu einem einzigen Betriebssystem verschmolzen werden.

2 Man redet hiervom Windows , welches ein reines Betriebssystem sein soll und MS - DOS enthalten wird. Derzeit ist manjedoch noch in der Entwicklungsphase von Windows - DOS ist ein Betriebssystem f r einzelne Computer an welchem jeweils ein Benutzer arbeitet. Es ist einsoganenntes Script besch ftigt sich nun mit den Grundkenntnissen des Betriebssystemes MS - DOS und soll denLeser bef higen, den Umgang mit MS - DOS zu erlernen. ich habe mich bei der Erstellung dieses Scriptes amLehrinhalt des Weiterbildungskurses "Einf hrung in das Betriebssystem MS - DOS", des F rdervereines f rkreative Computeranwendung Saar orientiert, welcher 16 Stunden umfa Umfang dieses Scriptes geht jedoch in einigen Teilen weit ber den Lehrinhalt des obig genanntenLehrganges hinaus. Vor allem im Anhang d rften Sie auch f r die st ndige Arbeit mit dem Betriebssystemwichtige Informationen ist das Script so aufgebaut, da Sie es jederzeit auch als Nachschlagewerk verwenden k hoffe, Sie haben wenig Probleme mit diesem Script und ich konnte Ihnen auf diesem Weg die erstenSchritte im Betriebssystem MS - DOS etwas , im Oktober 1993 Achim Schmidt1.

3 Aufbau unf Funktionsweise eines PCEinf hrung in das Betriebssystem MS - DOSS eite: 2 Copyright by Achim Schmidt1. Aufbau und Funktionsweise eines Personal Computers (PC) HardwareUnter dem Begriff Hardware bezeichnet man alle technischen Einrichtungen einer EDV - Anlange (EVDA).Hardware sind also die sichtbaren, greifbaren (anfa baren) Teile einer Hardware geh ren :1. Zentraleinheit2. Bildschirm (Ausgabeger t)3. Tastatur (Eingabeger t)4. Maus (Eingabeger t)5. Drucker (Ausgabeger t)6. Diskettenlaufwerke7. Hardwareseitiger Aufbau einer EDV AnlageEine EDV - Anlage auf PC - Basis besteht im Normalfall aus folgenden Hardwarekomponenten:1. Zentraleinheit2. Diskettenlaufwerk 5,25" & Diskettenlaufwerk "3. Festplatte (normalerweise intern)4. Tastatur (Keyboard)5. Monitor6. Maus7. SoftwareUm mit dem Computer arbeiten zu k nnen ben tigt man jedoch nicht ausschlie lich Hardware, sondern auchnoch sogenannte Software.

4 Unter Software versteht man Programme, mit welchen man auf dem Computerarbeiten kann. Man k nnte auch sagen, erst die Software aktiviert die Software teilt man nun wieder in zwei Gruppen Systemsoftware, BetriebssystemeDurch ein Betriebssystem (Systemsoftware) werden die Regeln f r das Arbeiten mit dem Computer wird vereinbart, in welcher Art und Weise der Rechner (Computer) mit dem Anwender (Benutzer) inKontakt treten kann und wie der Dialog zwischen beiden Partnern abl uft. Somit fungiert das Betriebssystemals Schnittstelle zwischen Mensch und unterscheidet man nun wieder in verschiedene Singleuser - Singletasking BetriebssystemeUnter einem Singleuser - Singletask Betriebssystem versteht man ein Betriebssystem , bei welchem jederAnwender einen eigenen Rechner mit eigener CPU (Zentraleinheit) haben mu . Desweiteren k nnen dieseBetriebssysteme nur ein Anwenderprogramm pro Zentraleinheit : MS - DOS1.

5 Aufbau unf Funktionsweise eines PCEinf hrung in das Betriebssystem MS - DOSS eite: 3 Copyright by Achim Singleuser - Multitasking BetriebssystemeBei einem Singleuser - Multitasking Betriebssystem ben tigt auch wieder jeder Anwender seinen eigenenComputer mit eigener Zentraleinheit. Jedoch kann das dieses Betriebssystem mehrere Anwenderprogrammegleichzeitig : Multiuser - Multitasking BetriebssystemEin Multiuser - Multitasking Betriebssystem ist in der Lage mehrere Benutzer (Anwender) gleichzeitig zuverwalten, Es ben tigt nicht jeder Anwender eine eigene Zentraleinheit, sondern hier k nnen mehrereAnwender gleichzeitig auf eine Zentraleinheit gemeinsam kann dieses Betriebssystem mehrere Anwenderprogramme f r jeden Benutzer : AnwendersoftwareNeben der Systemsoftware gibt es noch die sogenannte Anwendersoftware oder auch versteht man alle Programme, welche zur L sung von Problemen eingesetzt sind Das Betriebssystem MS - DOS hrung in das Betriebssystem MS - DOSS eite: 4 Copyright by Achim Schmidt2.

6 Das Betriebssystem MS - Funktion und Aufbau eines Funktion eines BetriebssystemesBetriebssysteme sind die elementaren Programme, welche in einem Computer vorhanden sein m ssen, um diegrundlegenden Aufgaben wie Tastatureingabe, Bildschirmausgabe oder Datentransfer durchzuf sind also die Schnittstelle zwischen Hardware, Anwenderprogrammen und Betriebssystem wird beim Starten des Computers als erstes in dessen Arbeitsspeicher (RAM) geladen,damit die Schnittstelle Hardware - Software - Benutzer gegeben Aufbau des Betriebssystemes am Beispiel MS - DOSMit dem Betriebssystem MS - DOS setzte die Firma Microsoft den Standard im Bereich der PersonalComputer. MS - DOS ist die Abk rzung f r Microsoft - Disk Operating Betriebssystem MS - DOS besteht im Kern aus drei Dateien, welche beim Start des Rechners geladenwerden. Dies sind die :Das Programm ist zust ndig f r die Verwaltung der Dateien und Programme, sowie f r dieAktualisierung des Inhaltsverzeichnisses der Festplatte bzw.

7 Der steht f r Input/Output SYStemprogramm. Es enth lt sogenannte Treiber, welche f r den Datenflu zuden Peripherieger ten zust ndig :Das Programm stellt den Befehlsprozessor dar, welcher die sogenannten internen Befehleenth lt und die Schnittstelle zum Benutzer Interne & Externe BefehleMS - DOS unterscheidet zwei Arten von Befehlen. Diese zwei Arten sind:1. Interne Befehle2. Externe BefehleSie unterscheiden sich darin, da interne Befehle automatisch beim booten (starten des Computers) mit derDatei in den Arbeitsspeicher geladen werden. Sie sind also jederzeit verf Befehle sind kleine, eigenst ndige Programme, welche auf Diskette oder Festplatte gespeichert sindund bei erst beim Befehlsaufruf ins RAM geladen und ausgef hrt werden. Nach der Befehlsausf hrung ist desProgramm (hier: der externe Befehl) nicht mehr im RAM abgelegt, sondern mu bei erneutem Aufruf noch malin den Arbeitsspeicher geladen Gliederung der BefehleNeben der Unterteilung in In- und Externe Befehle unterscheidet man die Befehle noch nach ihren wird im allgemeinen folgende Aufschl sselung vorgenommen (Auf die Befehle wird im weiteren Verlaufeingegangen):2.

8 Das Betriebssystem MS - DOS hrung in das Betriebssystem MS - DOSS eite: 5 Copyright by Achim Allgemeine BefehleCLSinternl scht den BildschirmDATE internAnzeige und Einstellung des DatumsTIME internAnzeige und Einstellung der ZeitPROMPT intern nderung der EingabeaufforderungVERinternAnzeige der MS-DOS Datentr ger BefehleFORMAT externformatiert einen Datentr gerLABEL externBenennung eines Datentr gersVOLinternAnzeige des Datentr gernamensDISKCOPY externkopiert komplette DiskettenBACKUP externdient zur DatensicherungRESTORE externdient zur Datenr cksicherungSYSextern bertr gt DateibefehleDIRinternAnzeige des InhaltsverzeichnissesCOPY internkopiert DateienRENAME internbenennt Dateien umDELinternl scht DateienTYPE internAnzeige eines DateiinhaltesXCOPY externkopiert Dateien und UnterverzeichnisseVERFIY internpr ft Schreibvorg ngePRINT externDruck von DateiinhaltenATTRIB extern nderung / Anzeige VerzeichnisbefehleMKDIR (MD)

9 Internerstellt VerzeichnisCHDIR (CD)internwechselt VerzeichnisRMDIR (RD)internl scht VerzeichnisTREE externAnzeige Befehle f r die PeripherieASSIGN externordnet Laufwerksbuchstaben zuGRAFTABL externl dt eine Tabelle mit GrafikzeichenGRAPHICS externbereitet MS-DOS zum Drucken von Graphiken zuJOIN externordnet einem Laufwerk einen Suchweg zuKEYB externl dt TastatureinstellungMODE externlegt Betriebsart von Ger ten Sonstige BefehleMORE externbildschirmweise AusgabeSORT externsortiert DateienBREAK internAn- / Abschalten CTRL - CFDISK externkonfiguriert FestplattenFIND externsucht ZeichenfolgeAPPEND internlegt Suchweg f r Datendateien festPATH internlegt Suchweg f r Programme festSETinternordnet Systemvariablen zuSUBST internordnet Suchweg Laufwerk zu3. Starten von MS - DOS hrung in das Betriebssystem MS - DOSS eite: 6 Copyright by Achim Schmidt3. Starten von MS - DOSBeim Computer unterscheidet man zwischen zwei Startm glichkeiten.

10 Diese Der KaltstartUnter dem Begriff Kaltstart versteht man wiederum zwei verschiedene Start - Arten:Die erste Art eines Kaltstartes ist das Starten ber den Ein- / Sie den Rechner und den Bildschirm mittels des Ein- / Ausschalters ein. Der Computer f hrt nuneinige Systemtests durch und kopiert anschlie end das BOOT - Programm, welches im ROM hinterlegt ist, insRAM und startet es dort. Dieses BOOT - Programm l dt nun das Betriebssystem , entweder von Diskette oderFestplatte in den Arbeitsspeicher und startet es dort. Im Normalfall befindet sich das Betriebssystem auf derFestplatte und wird auch von dort geladen. Ist dies geschehen, so meldet sich der Rechner mit der zweite Art einen Kaltstart durchzuf hren, ist das bet tigen des RESET - TASTERS am Computergeh mu der Computer jedoch schon laufen. Das erste Starten des Computers muss in jedem Fall ber denEin- / Ausschalter erfolgen.


Related search queries