Example: dental hygienist

Allgemeines - Aerotechnik

AllgemeinesVorbemerkungSeite4 AllgemeinSei te6 AuswahlkriterienAuswahlkriterienSeite7Au enluftrateSeite7 LuftwechselzahlSeite8 VolumenstromSeite9 LuftgeschwindigkeitSeite9 LeitungsquerschnittSeite10 Rohrleitung, rundSeite10 Kanalleitung, rechteckigSeite11 Rund oder rechteckig ?Seite12 DruckdifferenzSeite12 DruckverlustberechnungSeite13 Ventilator, AuswahlSeite15 Ventilator, AntriebsleistungSeite15 LufterhitzerleistungSeite17 Luftk hlerleistungSeite17 LuftbefeuchterleistungSeite17W rmer ckgewinnSeite18 LeitungsisolierungSeite18 Akustische AnforderungenSeite20 Dichtheit von LeitungssystemenSeite21 Inspektionsm glichkeitenSeite22 Luftverteilung und MessungSeite22 Einsatz von VolumenstromreglerSeite24 IndustrieanlagenSeite25 BerechnungsbeispieleBe- und Entl ftungsanlageSeite25 LuftheizungsanlageSeite26 TeilklimaanlageSeite28 KlimaanlageSeite31Be- und Entl ftungsanlage f r K chenSeite33 AuswahldiagrammeSchnellbestimmung von Durchm.

Allgemeines. 5 Änderungen vorgenommen wurden, der Bauherr Änderungen wünscht oder die Anlage aus dem Handgelenk erstellt wird. Im Wesentlichen ist jedoch der Einsatz der Monteure, die diese Voraussetzungen schaffen, daß eine Baustelle gewinnbringend abgeschlossen wird. …

Tags:

  Allgemeine

Information

Domain:

Source:

Link to this page:

Please notify us if you found a problem with this document:

Other abuse

Advertisement

Transcription of Allgemeines - Aerotechnik

1 AllgemeinesVorbemerkungSeite4 AllgemeinSei te6 AuswahlkriterienAuswahlkriterienSeite7Au enluftrateSeite7 LuftwechselzahlSeite8 VolumenstromSeite9 LuftgeschwindigkeitSeite9 LeitungsquerschnittSeite10 Rohrleitung, rundSeite10 Kanalleitung, rechteckigSeite11 Rund oder rechteckig ?Seite12 DruckdifferenzSeite12 DruckverlustberechnungSeite13 Ventilator, AuswahlSeite15 Ventilator, AntriebsleistungSeite15 LufterhitzerleistungSeite17 Luftk hlerleistungSeite17 LuftbefeuchterleistungSeite17W rmer ckgewinnSeite18 LeitungsisolierungSeite18 Akustische AnforderungenSeite20 Dichtheit von LeitungssystemenSeite21 Inspektionsm glichkeitenSeite22 Luftverteilung und MessungSeite22 Einsatz von VolumenstromreglerSeite24 IndustrieanlagenSeite25 BerechnungsbeispieleBe- und Entl ftungsanlageSeite25 LuftheizungsanlageSeite26 TeilklimaanlageSeite28 KlimaanlageSeite31Be- und Entl ftungsanlage f r K chenSeite33 AuswahldiagrammeSchnellbestimmung von Durchm.

2 , Widerstandsbeiwert, EinzelwiderstandSeite35 Tabellenaufstellung Formst ckeSeite35 Herausgeber: Aerotechnik E. Siegwart, Untere Hofwiesen, 66299 FriedrichsthalRedaktion: Emil Siegwart, Heinz TrautmannGestaltung, Layout und Produktion: PINKDESIGN Saarbr cken InhaltsverzeichnisRohrreibungsdiagramm WickelfalzrohreSeite36 Diagrammbeschreibung Wickelfalzrohre Seite37 Rohrreibungsdiagramm FlexrohreSeite38 Diagrammbeschreibung Flexrohre Seite39 Diagramm Bogen B1 Seite40 Diagrammbeschreibung Bogen B1 Seite40 Diagramm Verteiler V1 Seite40 Diagrammbeschreibung Verteiler V1 Seite41 Diagramm Verteiler V2 Seite41 Diagrammbeschreibung Verteiler V2 Seite41 Diagramm T-Abzweig T1 Seite42 Diagrammbeschreibung T-Abzweig T1 Seite42 Diagramm T-Abzweig T2 Seite43 Diagrammbeschreibung T-Abzweig T2 Seite43 Diagramm Erweiterung E1 Seite44 Diagrammbeschreibung Erweiterung E1 Seite44 Diagramm Dynamischer Druck D1 Seite45 Diagrammbeschreibung

3 Dynamischer Druck D1 Seite45 Diagramm Dichtheitsklassen f r LeitungenSeite46 Diagrammbeschreibung Dichtheitsklassen Seite46 Druck und Str mungWiderstandsbeiwert (Zeta)Seite47 Dynamischer DruckSeite47 Druckverlust an EinbautenSeite48 Sto verlustSeite48 Diagramm Sto verlustSeite49 Einstr msituation 1 Seite49 Einstr msituation 2 Seite50 Einstr msituation 3 Seite50 Str mungsprofileSeite51Me einbautenMe blendeSeite51Me d seSeite52 VenturirohrSeite52 MontagevorteileAnschlu herstellung auf der BaustelleSeite53 Anschlu situationenSeite54 Qualit tsbeschreibung RollgummidichtungSeite55 AnhangBeispiel 1 ASeite57 Beispiel 1 BSeite58 Liste der Begriffe und DimensionenSeite59 Viel zu oft wird bei der Erstellung einer lufttechnischen Anlage aus Zeitgr nden auf eine verl licheBerechnung verzichtet.

4 Im Angebotsfall stehen die Unterlagen aus Handb chern oder andereArbeitsunterlagen nicht zur Verf gung. Eine Vielzahl von nationalen und europ ischen Vorschriftenund Normen f hren zu Unsicherheiten bei der Auslegung und Berechnung einer lufttechnischenAnlage. Aus diesem Umfeld entstehen L sungen, die der Aufgabenstellung nicht gen gen, oderzu berdimensionierten Anlagen. Dem Anlagenbauer entstehen in dem einen oder dem anderenFall Kosten die auf die Dauer zum Ruin f hren. Wir haben uns mit dieser Ausarbeitung die M hegemacht dem Anlagenbauer Unterlagen zur Hand zu geben, die in ihrer Darstellung und bersichtlichkeit das Arbeiten sehr erleichtern. Insbesondere wurde auf praxisbezogene GegebenheitenWert gelegt, die in Lehrb chern und Schriften meist zu kurz kommt.

5 Die Verfasser sind aus derPraxis kommende Personen, die in mehr als drei igj hriger Berufserfahrung Klein- und Gro anlagenerstellt haben, die heute noch als musterg ltig angesehen werden k Entwicklung der lufttechnischen Branche hat zu einer Vielzahl von neuen Produkten gef hrt,die heute Standard sind und ein wesentlicher Beitrag zu dem heutigen Leistungsstandard Vielzahl von Messungen auf einschl gigen Pr fst nden hat es erm glicht insbesondere beirunden Rohren Druckverluste neu zu definieren und so darzustellen, da ein einheitlicherWiderstandsbeiwert wie dies bisher bei Formst cken bekannt blich ist. Die Einordnung undAuswertung all dieser Me werte ist f r die Berechnung eines Leitungssystems mit hinreichenderGenauigkeit in den einzelnen Diagrammen festgehalten.

6 An durchgerechneten Fallbeispielen konntenachgewiesen werden, da bestehende theoretische Einfl sse im Regelfall durch anderen Einflu und Rechengr en konkretisiert werden. Ein treffendes Beispiel hierf r sind fast alleDruckverlustdiagramme f r Rohrleitungen in den verschiedenen Hand- und Lehrb chern, die biszu 20 % unterschiedliche Werte ausweisen. Allein diese Differenz w rde mit ihrem berwiegendenAnteil aus der Leitungsl nge Abweichungen ergeben, die weit ber die Gr enordnung einzelnergerundeter Werte liegen. Es ist nicht Absicht mit der Pr sentation dieser Arbeitsunterlagen einneues Handbuch zu erstellen, das bestehende Hand- und Lehrb cher korrigieren oder ersetzensoll. Das Zusammentragen aller notwendigen Einflu gr en f r die Erstellung von lufttechnischenAnlagen ist der dominierende Inhalt dieses technischen Leitfadens.

7 Die eingebauten Schaubilder sollen mit ihrer Kommentierung Anregung geben bei der Realisierungvon lufttechnischen Unternehmer sind durch viele Hinweise Beurteilungskriterien an Hand gegeben, die positivewirtschaftliche Erfolge sichern. Es wird in der Branche allzuoft auf Trends gesetzt hnlich demGesch ftsalltag in der Modeindustrie. Ein guter Einkauf innerhalb eines Betriebes verdient nurdann seine gute Benotung, wenn alle Teilabschnitte der zu erstellenden Anlage terminlich reibungslosdurch Anwendung neuester Montagetechniken mit qualit tsgesicherten Komponenten erfolgt so erstellte Anlage hat bei der planenden Stelle als auch bei dem Kunden keine Schwierigkeitenbei der Abnahme, sie ist in jedem Fall eine Referenzanlage.

8 Unstreitig ist bei fast allen Anlagendie Montage . Sehr oft ist ein verbindlicher Montageplan nicht vorhanden, sei es, da bauliche Vorbemerkung4 Allgemeines5 nderungen vorgenommen wurden, der Bauherr nderungen w nscht oder die Anlage aus demHandgelenk erstellt wird. Im Wesentlichen ist jedoch der Einsatz der Monteure, die dieseVoraussetzungen schaffen, da eine Baustelle gewinnbringend abgeschlossen wird. Nicht immersind neue auf den Markt kommende Komponenten wirtschaftlich und zeiteinsparend. Als typischesBauelement hierf r kann das flexible Stauchrohr gelten, das beim Einsatz auf gr eren Baustellenwesentlich gr ere Verlegel ngen ben tigt, sei da es nicht voll oder nur teilweise ausgezogenwird, dar ber hinaus an den Verbindungsstellen sich nicht mit der erforderlichen Dichtigkeit verlegenl t.

9 F r die Verlegef higkeit sind immer 2 Personen notwendig, die das gestauchte Rohr ausziehenm ssen, kaum ist es m glich die brigbleibenden Restl ngen in die Leitungsstr nge viel Spielraum wird dem Baustellenpersonal berlassen was sich sicherlich kosteneinsparendvermeiden l t. Gerade flexible Leitungen sind wegen ihrer geringen Quersteifigkeit schwingungs-instabil, sie ben tigen wesentlich mehr Aufh ngungen was zus tzlichen Montageaufwand sich einstellende Schwingungen k nnen einen akustischen St rpegel aufbauen, derdurch zus tzlichen Schalld mpfereinbau beseitigt werden mu . Wenn schon keine glatte Oberfl cheam Flexrohr vorhanden ist, sollte man aus Gr nden einer Qualit tssicherung von entsprechendenL sungen die es auf dem Markt gibt Gebrauch Fragen des Energieverlustes mu mitentscheidende Bedeutung zukommen.

10 Kleine kosteng nstigeinzusetzende baustellengeeigneten Rohrwickelmaschinen l sen im Wesentlichen die Nachteilef r den Handwerksbetrieb der sich mit der Installation kleiner Anlagen befa t, ist das Stretchrohreine brauchbare Alternative. Zu Kanal- und Rohrleitungssystemen, die ein wesentlicher Bestandteileiner L ftungsanlage sind, sollen einige Bemerkungen gemacht werden. Die Verfasser des Leitfadenshaben auf dem westeurop ischen Markt wesentlichen Anteil an herstellungstechnischen Maschi-nenanlagen, sowie deren Planung und Montage in Gro - und normalen Anlagen, sodas vieleAnregungen fertigungs-, montage- sowie kosteng nstiger Art gegeben werden k nnen. Es solldabei nicht unterschieden werden zwischen Industrie- und Humanl ftungsanlagen.


Related search queries