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Arbeitssituationen sind Lern- und ... - …

arbeitsagogik -F rfnis,einAuftragauftaucht,denderArbeiten dealsAufgabe tzlichumBed rfnisseundProblemeandererMenschen,nichtu mEigenbed rfnissedesArbeitenden. WesentlicheUnterschiedef rdieAnforderungendie-serPhaseandieArbeit endenergebensichdaraus,obdieAufgabeneuen tdecktoderprinzipiellbekanntist;obdieArt ihrerL sungerstentwickeltwerdenmussodergege-ben ist;wieallgemein(unddamitinterpretations bed rftig)dieAufgabeformuliertist; rperlicheVoraussetzungFunktionelleVorg ngeInnerseelischeKr fteundMotiveIch-ImpulseAusreichendesinnl icheWahrnehmungs-f bernahmederAufgabevonanderen:P nktlichkeit,VerbindlichkeitvonTermi-nen; Ein bungvon Arbeitsdisziplin . Zu-h ren alsHaltung;Offenheit;Bereit-schaft,sicha ufNeues,Fremdeseinzulas-sen; ,Unerwartetesernstnehmenundakzeptierenk nnen. berwindungvonHaltungenwie: Dasgehtsowiesonicht , daswarnochnieda , daskennenwirschon.

Arbeitsagogik - Fördern durch Arbeit www.arbeitsagogik.ch Arbeitssituationen sind Lern- und Übungschancen Die 8 Arbeitsstufen nach Brater Vgl. Brater, Michael: Eingliederung durch Arbeit.

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1 arbeitsagogik -F rfnis,einAuftragauftaucht,denderArbeiten dealsAufgabe tzlichumBed rfnisseundProblemeandererMenschen,nichtu mEigenbed rfnissedesArbeitenden. WesentlicheUnterschiedef rdieAnforderungendie-serPhaseandieArbeit endenergebensichdaraus,obdieAufgabeneuen tdecktoderprinzipiellbekanntist;obdieArt ihrerL sungerstentwickeltwerdenmussodergege-ben ist;wieallgemein(unddamitinterpretations bed rftig)dieAufgabeformuliertist; rperlicheVoraussetzungFunktionelleVorg ngeInnerseelischeKr fteundMotiveIch-ImpulseAusreichendesinnl icheWahrnehmungs-f bernahmederAufgabevonanderen:P nktlichkeit,VerbindlichkeitvonTermi-nen; Ein bungvon Arbeitsdisziplin . Zu-h ren alsHaltung;Offenheit;Bereit-schaft,sicha ufNeues,Fremdeseinzulas-sen; ,Unerwartetesernstnehmenundakzeptierenk nnen. berwindungvonHaltungenwie: Dasgehtsowiesonicht , daswarnochnieda , daskennenwirschon.

2 EigeneErwartungenundGe-wohnheitenzugunst envonAnforderungenandererzur inne-renSchweigens ltigesozialeF higkeiten:Sichindenanderenhineinversetze n,Bed ,dieeigeneMeinungzur ckstellen:Waswillderandere?Wasisteigentl ichwirklichdasProblem? berstehen(obmansichdieProbleml sungzutrauenkann);Selbsteinsch reineAufgabe; ,Sinnzusam-menh nge ,sichanderenundanderemzuwendenm :Nichtausspinnen,sondernRealit tzung:Versteheichdas?Kannichdas?CSichf rdieSache/Aufgabeengagieren,vondermansel bst nichtshat .C ben, ndigineinerungewohnten, chtigt,wennmandemBetreutenerlaubt, etwasf rsichzumachen oderArbeitenauszusuchen,dieermagoderdiei hm liegen .Esmussm glichsein,dassjederindemArbeitsfeldeinen berblickdar berhabenkann,wasgetanwerdenmuss, ,denBetreutenzun chstsichselbstmitderAufgabeauseinan-ders etzenzulassenunddannmitihmdurchzuspreche n,waserwahrgenommenhat,welchesBildergewo nnenhat.

3 MankanndieAnforderungendieserPhasedadurc hsteigern,dasszumeinenimmermehrInformati onenbeschafftwerdenm s-sen,umdieAufgabezuverstehen,unddasszum anderendieAufgabeimmerun-deutlicher,unge wohnteristundalsoimmermehr Forschungsverhalten rdertmanbeimBetreutenganzallgemeindieHal tungundF higkeit,sichselbstinderWeltorientierenzu k nktlichkeitundEinhaltenvonVerabre-dungen zurArbeits ,sondernein bungsprogrammverabredetwerden,wiederBetr euteallm hlichselbstimmerp nktlichererscheinenkann( eineWochelangnichtzusp tkommenwollen ).Arbeitsphase2:PlanenBeschreibungderPha seHatmandieZieleundZweckederArbeitbegrif fenundzuseinerSachegemacht,wirdinderRege lnichteinfachlosgearbeitet,sondernderArb eitendemusssichjetztgenau berlegen, sungentstehteinArbeitsplan,dermehroderwe nigerdetailliertdieArbeitsschritte,ihreR ei-henfolge,dieben ssenkalkuliertwerden,technischeBerechnun gensindanzustellen,derZeitbedarfistzusch ndensindimmerwiederAbsprachenmitdemKunde nn rperlicheVoraussetzungenFunktionelleVorg ngeInnerseelischeKr fteundMotiveIch-ImpulseIntakter Denkapparat"AktiveVorstellungsbildungmus sm glichseinf ralleSchritteundDetailsdesAr-beitsablauf s.

4 BeiArbeitsaufgaben,diesichganzoderteilwe iseoftwiederholen,trittRoutineunddamitun terUmst ndenauchdieGefahrder Betriebsblindheit"ein:Mankannerleben,wie allesschnellergeht,manmussaber doppeltaufpassen",dassmanAbweichungennic ht sses,bewegliches,vollst cksichtigungundAn-wendungvonSachgesetzen , ,ebensodieF higkeit,einenGedankenl ngereZeitfesthaltenund bewegen"zuk ,WiderspruchsfreiheitimDen-ken,Kontrolle derGedankenverkn :EineSache durchempfinden"k n-nen;Fehlerm ndenvonbekanntenMusternabweichenk nnen. berblickbehalten, senk nnen, berwindenk ftigungdesVorstellungsver-m berblickhandeln,Planungsmittel, DenkenvorTun" ,inAbh ngigkeitvonderKomplexit tundPlanbarkeitderArbeit. Denkschwachen"Betreutenkannmanhiergutent gegenkommenunddieAn-forderungenganzallm glicheDenkschulungbetriffteinZentralprob lempsychischerBehinderung(kognitivesGlei ten,Konzentrationsschw cheusw.)

5 Glich,beijemandem,derzusehrschematischen L sungenneigt,klareAbweichungenoder :SichentschliessenBeschreibungderPhaseOb wohlesmeistimmernochetwaszubedenkeng be,kannmannichtewigplanenoderallesnochge nauerbedenkenwollen,sondernmanmussauchei nmalentschei-den, ,endlichanzufangen,k nnensichnichtnurdieUnsicherheitenderPlan ungbemerkbarmachen,sondernauchdieTatsach e,dassder bergangvomDenkenzumTunmeistauchmiterhebl ichenk rperlichenM henundUnannehmlichkeitenverbundenseinkan n. VerschiedeneArbeitenunterscheidensichdeu tlichdanach,wiebewusstdieser rperlicheVoraussetzungenFunktionelleVorg ngeInnerseelischeKr fteundMotiveIch-ImpulseUmauszuf hren,wasmanvorherge-dachthat,ben tigtmandieentsprechen-denWerkzeugeundK rperkr Realit tspr fung"f ltigeinnereWiderst nde:Skrupel, ngste,Unsicherheiten,Hemmungenwach,weilm anhiervonderFreiheitderPlanungzurVerbind lichkeitderAusf h-rung ndem ssenhiernun fte: berwindungvonUnlustgef hlen,Durch-haltendeseinmalgefasstenEntsc hlussesauchdann,wennSchwierigkeitenaufta u-chen,ohneallerdings blindw tig" berArbeitsbeginnzutreffen,dieebennichtvo ll berechenbar"ist,istreineIch-T -genderGegengr ndeundHindernisseforderteinesouver neIch-Leistung, bergangvonderM glichkeitzurWirklichkeit,esbe-schliesst, tig, ,Realit sen, ssen ben, Selbst berwindung".

6 TechnischeHinweiseDiespeziellenLernforde rungendieserPhasewerdenumsogr sser,jemehrWider-st rsehrvie-leBetreutebietetdasEntschliesse nallergr ssteSchwierigkeiten,undzwarsowohlindemSi nne,dassEntschl ssezuschnellundzufr hgefasstwerdenalsauchindem,dassman denAbsprungnichtfindet".Deshalbkommtdies erPhasedesArbeitspro-zessesallergr ssteBedeutungzuundsollteimmerundimmerge rdertwerden,dassnichteineGesamtplanungge machtwird,sonderndieArbeitschrittweisezu planenist,sodassimmerwiederdieserPunktde sEntschliessensbew ltigtwerdenmuss. DieArbeitsagoginoderderArbeitsagogek nnendurchihrenRatoderauchihreR ckfragenundInter-ventionendenEntscheidun gsdruckganzerheblichabbauen,damitaberauc hverhin-dern, glichstschritt-weiseimmermehrSelbst ndigkeitverlangen,beginnendmiteinerklare nAnweisung( JetztfangenSiean! ), berdasaktivierendeR ckfragen, :Tun(Ausf hren)BeschreibungderPhaseHierhandeltessi chumdeneigentlichenphysischenArbeitsvoll zug,alsodasHobelndesTisches,dasUmgrabend esGartenbeetes, ,wobeiessicherweist, rper, ssenalleseelischenKr ssensachgem gef hrt,Werkstoffever ndert,bearbeitetoderzusammengef gt, rperlicheVoraussetzungenFunktionelleVorg ngeInnerseelischeKr fteundMotiveIch-ImpulseAlsk rperlicheT tigkeitverlangtdieAr-beitnunauchdieFunkt ionst chtigkeitderSinne,desBewegungsapparats,v onAt-mungundKreislaufusw.

7 Lernen rperkr ftewachsen, bertriebenwird,gehtvonderk rperlichenArbeitbekannt-licheineallgemei nk rperlichkr ftigende, rperlichenAnforde-rungenhiermeistohneExt remeundindiek ,wennsienachl n-gerem benzur Gewohnheit ,durchdieauchunkontrollierteundunkoordin ierteBewegungenverschwin-den. MassiverfahrbarwirdderGrund-satz, hrtzugleichderganzefunktio-nelleBereiche ineOrdnung( ,Erm dung,aktiveundpassi-vePhasen,usw.).Kontr olleundBeherrschungderGef hle,AusdauerundDurchhalteverm gen, Be-dachtsamkeit werdenhiergefordertundk nnengef , ,mussdiesunabh ngigvonSympathieundAntipathieerfolgen,Zu -gleichmussmanaufdenandereneinge-hen, fteaufdieAufgabehin,dieKoordinationundIn tegra-tionderverschiedenenTeilt tigkeiten, ,indemeszumBeispielauchlernt,dar berzuentscheiden,wanneinePausen rpers,K rperbezug,bewussterUmgangmitdemK rper;Kr ftigungundSteigerungderVerf gbarkeitdesK berwindungk rperbezogenerEmpfindlichkeitenundBed rfnisse, hls-,Willens-undDenkkontrollewirdverst rkt,vorherGedachtespraktischgepr tigeVerf gung berdiegesamteKonstitution.

8 Selbstbeherrschungwirdge berdenentscheidendenVorteilderArbeitimKl arensein,derdarinbesteht,dassalleForderu ngenandenArbeiten-den-undseiensienochsob eschwerlichf rihn-sachlichbegr tig,nochzus tzlicheKon-trollenundForderungeneinzubau en-dieverw sserneherdiesenentscheidendenp rdieArbeitsagogInnendaraufan,diesenobjek tivm glichensachlichenBegr ndungszusammenhangimmerwiedersichtbarzum achenund ihnsprechenzulassen .DasgiltunterUmst ndenauchf rFehlerausfr herenArbeitsphasen,diesichjetzterstander Sacheerweisen,zumBeispielwennfalschoderu nvollst ndenmussderArbeitsagogesolangewarten, ,dieBetreutenimmerwiedereinfachlosarbeit enzulassenunddieErfahrungenundProbleme,d enensiedabeibegegnen,inNachgespr fenBeschreibungderPhaseSoschwungvolleinA rbeitsvollzugauchseinmag ermussimmerwiederunterbro-chenwerden,umz upr fen,oballesauchnochnachPlanundimRahmende rvor-gegebenenMasseverl sung,N heundDistanz,T fungsindvielf ltig.

9 Optische,haptische,Messenmitverschiedene nMesszeugen,Belastungspr ,manch-malm tig,Messwertesachgem rperlicheVoraussetzungenFunktionelleVorg ngeInnerseelischeKr fteundMotiveIch-ImpulseHierwerdeninsbeso nderedieWahrneh-mungsorgane(Auge,Ohr,Tas tsinn,Gleichgewichtssinn) bungnichtineinenstereotypenArbeitsvollzu gverfal-len,sondernermusshiergeradedasVe r-selbst ndigensolcherVollz :Mandarfnicht sehen,wasmangerneh tte",sonderndas, hleundEmpfindun-gend rfenhiernichtAusdruckinnererZust ndesein,sondernsiem ssenum-gebildetwerdenzu Wahrnehmungsorga-nen":Manmussein Gef hl"daf rbe-kommen, fung,imUnterbrechendesArbeitsprozessesko mmtwiederumeineIchLeistungzumAusdruck,bi shinzurWahldesKontroll-zeitpunktsunddera ngemessenenPr ,dassdiesesdis-tanzierendeBewusstsein,di esesMomentderSelbstkontrolleundSelbstkri tikentf ndigkeitwirdhiergewonneninderfreienVerf gung berBeginnundUnter-brechendesProzesses,ab erauchinderKraft,sicheineigenesBildvonde nTatsa-chenzumachen,unabh ,Kontrolle rungundObjektivierungdesGef ,dassmanetwaandereMit-arbeiteralsdenArbe itendenpr fenl sst, nnendiesAnfangshilfenseinf rsolcheBetreuten,diemitdenAnforderungend esPr rvieleistdiesewachmachende,allesWegtr ,wieweitmansichselbstundseineArbeit inderHand" :KorrigierenBeschreibungderPhaseAusdembe iderPr fungWahrgenommenenm ssenBewertungenundBeurteilungengewonnenw erden.

10 Diesedarfnichtzuschnellerfolgen(weilsied anndievollst ndigeWahrnehmungverhindert),undsiemusssi chganzvonderSacheleitenlassen, fungverbundenmitdenge-danklichenZielvorg aben,Standards,Fachkenntnissenusw.,mitde renHilfedieWahr-nehmungenerst verstanden"werdenk rperlicheVoraussetzungenFunktionelleVorg ngeInnerseelischeKr fteundMotiveIch-ImpulseDieF higkeit, ussereAktivit tzur ck-zuhaltenGefordertsindErinnerungs-undG ed cht-nisleistungen;alteWissensbest nde, Er-fahrungen"m ssenKonsequenzenf rdieweiterePraxisgefolgertwerden,f rdiewiederumrelativkomplexeZusammen-h nge berschautundbeurteiltwerdenm ssen( rfolgenbestimmterKorrekturen).DasF lleneinesUrteilsistIch-T tigkeit,ebensodieEntscheidung berdieAnge-messenheitvonBegriffen,Wertun genusw. DerEntschlusszuKorrekturenbedeutetwieder um,eineneinmaleinge-schlagenenWegnichtst urweiterzuge-hen,sondernihnauchwiederver lassenzuk nnen,wennneueGesichtspunktedaf ,daf rSorgezutragen,dasssolcheKorrekturenstet ssachbezogenvorgenommenwerden alsoohneEin-mischungpers nlicherVorlieben,aberauchohneR cksichtauffr hereFestle-gungenundPr ,derSachorientierung,Zur ckstellenpers.