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Bachelorarbeit - Ostfalia

Fakult t: Verkehr-Sport-Tourismus-Medien am Standort Salzgitter Studiengang: Stadt- und Regionalmanagement Vorgelegt von: Nathalia Niede Matrikelnr.: 703 900 21 Gutachter: Prof. Dr. Andreas Jain Zweitgutachterin: Lisa Bubeleber Abgabetermin: Bearbeitungszeit: drei Monate Bachelorarbeit Einsatz von speziellen Medien im Standortmarketing zur Bew ltigung der Folgen des demographischen Wandels am Beispiel des Landkreises Harz Inhaltsverzeichnis | I Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis ..III Tabellenverzeichnis .. IV 1. Einleitung.

Er kann es jedoch werden, wenn er zu lange von der Gesellschaft, der Politik und der Wirtschaft ignoriert oder tabuisiert wird“ (Frevel 2004, S.12). Die zwei Grundargumente des demographischen Wandels, der Rückgang der Bevölkerung und die Veränderung der Altersstruktur (vgl. Eck und Bossmann 2013, S.16), werden in den folgenden Kapiteln näher

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1 Fakult t: Verkehr-Sport-Tourismus-Medien am Standort Salzgitter Studiengang: Stadt- und Regionalmanagement Vorgelegt von: Nathalia Niede Matrikelnr.: 703 900 21 Gutachter: Prof. Dr. Andreas Jain Zweitgutachterin: Lisa Bubeleber Abgabetermin: Bearbeitungszeit: drei Monate Bachelorarbeit Einsatz von speziellen Medien im Standortmarketing zur Bew ltigung der Folgen des demographischen Wandels am Beispiel des Landkreises Harz Inhaltsverzeichnis | I Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis ..III Tabellenverzeichnis .. IV 1. Einleitung.

2 1 Problemstellung .. 1 Zielsetzung und Vorgehensweise .. 1 2. Demographischer Wandel in Deutschland .. 2 Begriffserkl rung der Bev lkerung und Zahlen in Deutschland .. 2 Bev lkerungsbewegungen in 4 Bev lkerungsstruktur in Deutschland .. 7 Folgen und Herausforderungen des demographischen Wandels .. 8 3. Regional- und Standortmarketing .. 9 Begriffserkl rung .. 9 (Standort-) Marketingprozess ..10 Kommunikation im Regional- und Standortmarketing ..12 4. Digitale Kommunikation ..14 Netzwerkgesellschaft und Neue Medien ..15 Das Web ..17 Social Web.

3 19 Social Media ..20 5. Online-Marketing ..21 Begriffserkl rung und Erscheinungsformen ..21 Social-Media-Marketing ..23 Marketing mit Hilfe von Blogs ..24 Marketing ber soziale Netzwerke ..25 Multimedia-Marketing ..27 Online-Werbung ..28 6. Erfolgs- und Einflussfaktoren von sozialen Medien und Online-Marketing ..29 | II 7. Erl uterung der angewandten Methodik ..30 Die SWOT-Analyse ..30 Das Experteninterview ..31 8. Praxisbezug Landkreis Harz ..32 Kurzvorstellung ..32 Darlegung der internen Gegebenheiten ..33 SWOT-Analyse ..36 Interne St rken.

4 36 Interne Schw chen ..38 Externe Chancen ..40 Externe Risiken ..42 Ableitung der Strategien ..43 9. Ergebnisvergleich der Experteninterviews ..46 Aufbau und Inhalt des Leitfadens ..46 Ergebnisse der Interviews ..46 10. Handlungsempfehlung und Fazit ..52 Handlungsempfehlung ..52 Fazit ..54 Literaturverzeichnis .. V Anhang .. XIV Abbildungsverzeichnis | III Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Bev lkerungspyramide Deutschland .. 5 Abbildung 2: Screenshot der Webseite des Landkreises Harz (Online-Services) .. XV Abbildung 3: Screenshot der Webseite des Landkreises Harz.

5 XV Abbildung 4: Screenshot der Webseite der Stadt Quedlinburg .. XVI Abbildung 5: Screenshot der Webseite der Stadt Wernigerode .. XVI Abbildung 6: Screenshot der Webseite der Stadt Blankenburg (Harz) .. XVII Abbildung 7: Screenshot der Webseite der Stadt Halberstadt .. XVII Tabellenverzeichnis | IV Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Bev lkerungsentwicklung Deutschlands 1950 bis 2013 .. 3 Tabelle 2: Generationen des Webs ..17 Tabelle 3: Bestandteile einer Tabelle 4: SWOT-Matrix Landkreis Harz ..44 Tabelle 5: Screenshot der Tabelle: Geborene und Gestorbene insgesamt.

6 XIV Tabelle 6: Screenshot der Tabelle des Statistischem Landesamtes Sachsen-Anhalt .. XIV 1. Einleitung | 1 1. Einleitung Problemstellung Der demographische Wandel und dessen Folgen und Herausforderungen stellen zunehmend ein Problem f r die Kommunen Deutschlands dar. Neben der grunds tzlichen Abnahme der Bev lkerungszahl und der immer lter werdenden Gesellschaft, bringt der Wandel zwingend eine Ver nderung der gesamten Bev lkerungsstruktur mit sich (vgl. Nagel-Jachmann 2016, ). Da Deutschland (neben Japan) als am st rksten vom demographischen Wandel betroffen gilt, ist dieses Thema mittlerweile nicht unbegr ndet ein vielz hlig diskutiertes Problem in der Wirtschaft und in der Gesellschaft der Bundesrepublik (vgl.)

7 Runia und Wahl 2013, ). Betroffen vom Wandel der Demographie sind aber nicht nur Deutschland und Japan, sondern bereits alle entwickelten L nder und sogar den Entwicklungsl ndern wird dieses Ph nomen noch bevorstehen (vgl. Tivig 2011, ). Die Frage die sich nun stellt, ist wie und ob eine Kommune dem entgegenwirken kann und welche Instrumente und Ma nahmen zielf hrend sind, um den R ckgang der Bewohnerzahlen ausgleichen zu k nnen. Da sich die Gesellschaft mittlerweile in einem Zeitalter der Technologie und des sogenannten Web befindet, liegt es nahe, dessen Instrumente zu nutzen und die Marketingma nahmen davon profitieren zu lassen.

8 Zielsetzung und Vorgehensweise Ziel dieser Arbeit wird es sein, zun chst den demographischen Wandel in Deutschland n her zu betrachten, die Entwicklung der Medien und deren unterschiedlichen Erscheinungsformen ber das Internet darzustellen und herauszufinden, ob Regionen und Kommunen mit Hilfe von speziellen Medien die Folgen des Wandels abschw chen k nnen. Nach einer detaillierten Recherche, die die Folgen und Herausforderungen des demographischen Wandels darlegt, wird die Ver nderung der Kommunikationswege im Regional- und Standortmarketing verdeutlicht.

9 Dabei wird es unumg nglich sein, schlussendlich zum Online-Marketing zu gelangen, um folglich die Wichtigkeit dessen zu ergr nden. Das gew hlte Praxisbeispiel, der Landkreis Harz, ist, wie auch ganz Deutschland im Allgemeinen, ebenfalls vom demographischen Wandel betroffen und dient als zu untersuchende Kommune. Mit Hilfe einer SWOT-Analyse werden die St rken und Schw chen sowie die Chancen und Risiken des stattfindenden Marketings dargelegt und im sp teren Verlauf mit ausgew hlten Experten/innen diskutiert. Festzustellen ist dabei, wie die verantwortlichen Akteure Online-Ma nahmen nutzen und ob diese f r sinnvoll gehalten werden.

10 2. Demographischer Wandel in Deutschland | 2 2. Demographischer Wandel in Deutschland Heutzutage gibt es bereits eine Vielzahl an verschiedenen Definitionen des Ph nomens Demographischer Wandel , wobei jedoch alle die Gemeinsamkeit haben, den Geburtenr ckgang und die Alterung der deutschen Bev lkerung als Hauptmerkmal der Beschreibung aufzuzeigen (vgl. Nagy 2005, ). Diese zwei genannten Komponenten werden aktuell vermehrt durch die demographischen Faktoren Mortalit t, Fertilit t und Migration beeinflusst (vgl. Sackmann und Bartl 2008, ).


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