Transcription of Die Equinox Frequenz Apotheke - ilm1.com
1 1 und Die Equinox Frequenz Apotheke Verbessern Sie Ihre Gesundheit mit der neuen Equinox Frequenzfolge-Technik Autoren: Markus und Gerhard Eggetsberger Equinox -FFT versteht sich als Sammelbegriff f r die Kl nge, Frequenzen und unterschwelligen, nonverbalen Informationseinheiten, die wir daf r einsetzen, eine innere Ausgewogenheit, k rperliches Wohlbefinden und spirituelle Weiterentwicklung zu unterst tzen. Diese Frequenzfiles k nnen hnlich wie Wirkstoffe oder Medikamente eingesetzt werden. Das Equinox -FFT setzt direkt im Gehirn an. Also in dem Bereich, der alle k rperlichen Steuervorg nge regelt und koordiniert. Von hier aus werden alle Organe, das Dr sen- und das Nervensystem gesteuert und auf die Bed rfnisse des Einzelnen, auf die aktuellen Lebensumst nde reagiert.
2 Die meisten Fehlsteuerungen und Fehlreaktionen des Organismus entstehen urspr nglich in dem als Kommandozentrale fungierenden neuronalen Netzwerk dem Gehirn. Daher liegt es auch nahe, direkt an bzw. in dieser Steuereinheit anzusetzen, um anhaltende Ver nderungen zu bewirken. Die Equinox FFTechnik setzt an der Quelle an. 2 und Schwingungen und Frequenzen: Wir befinden uns sozusagen in einer schwingenden, vibrierenden Realit t, in der nichts statisch ist. Unsere Realit t, der K rper, die Organe, Zellen, Molek le, Atome und Quanten, alles schwingt in einem speziellen Rhythmus. Vom Atomkern angefangen, der mit ungeheurer Geschwindigkeit schwingt, kann man in jedem Elektron und in jedem Molek l Schwingungswerte messen, die f r die jeweilige Einheit charakteristisch sind.
3 Ein u erst wichtiger Aspekt hierbei ist die enthaltene Schwingungsenergie. Egal in welchem Zustand wir uns befinden, ob wir denken, schlafen, ruhen oder meditieren, jederzeit entstehen in unserem Gehirn rhythmische elektrische Str me mit verschiedenen Frequenzmustern. Unser Gehirn produziert nicht nur Gleichspannungsstr me, sondern auch Wechselstr me die wir als EEG bezeichnen. Bestimmte Hirnbereiche ( Gehirnmodule ) reagieren auch nur auf ganz bestimmte Frequenzmuster. Neuere Forschungen haben gezeigt, dass alle Organismen, auch der Mensch mit seinen Organen und unz hligen Zellen, direkt auf von au en zugef hrten Frequenzen reagieren. In der Fachsprache nennt man das Frequenzfolge.
4 Sogar nichtbiologische Mechanismen neigen dazu, ihre Schwingungsmuster nachhaltig anzugleichen. Dies zeigt auch ein Metronom-Versuch: Das Video zeigt die Synchronisation von 5 gekoppelten Metronomen in der Lancaster University, Physik Dep. f r nichtlineare Dynamik und Medizinphysik. Eine Information flie t von einem Metronom zum anderen. Dadurch synchronisieren sie sich gegenseitig. So wie auch die Tonfrequenzen das Gehirn (EEG) eines Menschen synchronisieren. Videolink: #p/u/24/ZTxfwK01m1k Wir alle reagieren instinktiv auf Kl nge und Frequenzen. Wir wippen oft im geh rten Takt der Musik mit. Unser K rper versucht mit Herzschlag und Atmung im Einklang mit der Musik zu sein.
5 Besucher von modernen Techno-Discos kennen dieses Ph nomen ebenso. Durch das H ren von dem monotonen Rhythmus der Techno-Musik, (die nicht selten auch noch durch entsprechende rhythmisch aufflackernde Lichtimpulse unterst tzt wird) wird ebenso wie bei Voodoo-Ritualen von Naturv lkern (durch rhythmische Trommelschl ge und T nze) eine Ver nderung des Bewusstseinszustandes herbeigef hrt. Auch der rhythmisch-gleichm ige Laufschritt beim Joggen hat als taktiler Frequenzreiz wie auch der akustische Sinnesreiz eine gewisse ver ndernde Wirkung auf das Gehirn. Heute wei man, dass bei solchen gleichm igen Reizen von Gehirn und K rper Gl ckshormonstoffe generiert werden.
6 Langstreckenl ufer kennen das Ph nomen, dass man pl tzlich am Ziel ist und nicht mehr wei , wie man dahin gekommen ist (Joggingtrance). Ebenso kennt man diese Taktungsph nomene von Frauen, die l ngere Zeit zusammen leben oder ber lange Zeitr ume in engem Kontakt sind. In den Meisten f llen gleichen sich hier die Menstruationszyklen denen der anderen Frauen an. Ein weiteres bekanntes Ph nomen ist auch die sogenannte Autobahnhypnose , wobei zumeist w hrend der beginnenden Dunkelheit oder bei n chtlichen Fahrten durch rhythmische Lichtimpulse ( durch Stra enlaternen) oder aufgrund des aufleuchtenden Mittelstreifens eine ver nderte Wahrnehmung entsteht. Nicht selten stellt man dann fest, dass uns nicht bewusst ist, an welchen Ausfahrten oder Baustellen wir bereits vorbei gefahren sind.
7 3 und Wissenschaftler, wie der geniale Erfinder Nikola Tesla, 1 haben bewiesen, dass alles was existiert auch eine Frequenz hat und durch eine spezifische Resonanzfrequenz beeinflusst bzw. im Extremfall sogar zerst rt werden kann. Das gilt ganz besonders f r die Zellen von Organismen. Es gibt noch viele Fakten zum Thema Rhythmus und Taktanpassung aber das w rde den Umfang dieser kurzen Abhandlung sprengen. Es gibt im Gehirn genetisch bedingte, mentale Programme und Reaktionsmuster, die durch bestimmte Reize aktiviert werden k nnen. Solche Reize k nnen nervliche, wie auch hormonelle Reaktionen hervorrufen. Bestimmte Worte, wie das Hilfeschreien oder auch das schmerzhafte St hnen, k nnen uns in Alarmbereitschaft versetzen.
8 Wenn wir so etwas h ren, beschleunigt sich automatisch unser Herzschlag. Wir atmen schneller, die H nde werden feuchter und zumeist k lter. Das alles geht ganz von selbst und teilweise in Bruchteilen von Sekunden. Dieses Beispiel zeigt uns schon, wie mentale Programme automatische Nerven- und Hormonaktivit ten ausl sen k nnen. Wenn die Rezeptoren unserer Sinnesorgane einen externen Reiz wie einen Klangimpuls erfassen, dann wird dieser ber die entsprechenden Nervenbahnen an unser Gehirn weitergeleitet, welches seinerseits mit einer messbaren elektrischen Entladung auf diesen Reiz reagiert. Diese Reaktion bezeichnet man auch als Cortical Evoked Response also eine hervorgerufene Reaktion des Gehirns , welche letztendlich die k rperliche, organische Entsprechung daf r ist, dass der betreffende Reiz von unserem Gehirn registriert und verarbeitet wird.
9 Diese Effekte und Reaktionen sind heute messbar. Durch Messung der Ultra-Langsamen Hirnpotenziale (ULP), der Elektroenzephalografie (EEG), des Hautleitwerts (HLW), der Muskelspannung (EMG), der Durchblutung, der K rpertemperatur und der Darmperistaltik etc. k nnen die Reaktionen von Gehirn und Organismus leicht und vor allem im Live-Verfahren berpr ft werden. Es zeigt sich, dass unter bestimmten Voraussetzungen auch das Gehirn (oder genauer, dessen Neuronen) durch eine wiederholte und regelm ige Abfolge rhythmischer Sinnesreize dazu angeregt werden kann, in einem bestimmten optimalen Rhythmus zu arbeiten, weshalb die Technologie des Equinox -FFT durchaus als Schrittmacher f r die grauen Zellen bezeichnet werden kann.
10 Mit Hilfe der neuen, biomedizinischen Messtechnik k nnen nicht nur neue Frequenzmuster und Toneffekte entwickelt und weiterentwickelt werden, sondern die Wirksamkeit der 1 Er erfand die Techniken zur heutigen Wechselstromerzeugung und Wechselstromversorgung, eine M glichkeit zur elektromagnetischen Energie bertragung, den ersten Radiosenders die ersten Funkfernsteuerung uvam. 4 und einzelnen MP3-Files kann auch direkt auf den Einzelnen hin (im Einzeltraining) angepasst werden. Die neuen Entwicklungen stehen auf der Basis von mehr als 30 Jahren intensiver Forschung im Mentaltrainingsbereich. In die Equinoxtechnik haben wir im Laufe der Forschungsjahre viele verschiedene Ton/Frequenztechniken und Verfahren gepr ft und aufgenommen.