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Grundkurs Linux - Grund-Wissen

( ,by-nc-sa)ver rfendaherinjedemb eliebigenFormatvervielf ltigtund/o derwei-terverarb eitetwerden,soferndieWeitergab enichtkommerziellist,untereinergleichenL izenzerfolgt, :Erl uterungderEinschr nkungby-nc-saLeitfadenzuCreative-Commons -LizenzenUnabh ngigvondieserLizenzistdieNutzungdiesesBu chsf rUnterrichtundForschung( 52aUrhG)sowiezumprivatenGebrauch( 53 UrhG)ausdr ndigkeitno chaufFeh-lerfreiheit;insb esonderekannf rinhaltlicheFehlerkeineHaftung b ,dieenthal-tenenGraphikenmittelsInkscap desowiedieOriginal-Graphikenk nnen b erdiePro jektseiteheruntergeladenwerden: ,AnmerkungenundVerb esserungsvorschl erfl earb , , , , , , , , , , , ckgab , hrung:EinneuesGit-Pro eitsverzeichnis,IndexundOb jektsp eitenmitEntwicklungszweigen(Branching).. 156 Zusammenf hrenvonEntwicklungszweigen(Merging)..158 Arb eitenmitexternenRep b Arb SignierenundVerschl ger-Verschl :Netzwerk-Verkab en-Source-Grundgedanken: DasSystemundalleverf gbarenProgrammesindzumeinenohneEinschr nkungkostenlosnutzbar.

Die Linux- und Open-Source-Gemeinschaft lädt nicht nur dazu ein, eine Vielzahl an Pro-grammen frei herunterzuladen und zu nutzen sie ist gleichzeitig darum bemüht, den Nutzern die orteileV von Open-Source-Projekten sowie die unktionswF eise von Software verständlich zu machen. In einem eam,T in dem ein jeder von der Arbeit aller anderen

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1 ( ,by-nc-sa)ver rfendaherinjedemb eliebigenFormatvervielf ltigtund/o derwei-terverarb eitetwerden,soferndieWeitergab enichtkommerziellist,untereinergleichenL izenzerfolgt, :Erl uterungderEinschr nkungby-nc-saLeitfadenzuCreative-Commons -LizenzenUnabh ngigvondieserLizenzistdieNutzungdiesesBu chsf rUnterrichtundForschung( 52aUrhG)sowiezumprivatenGebrauch( 53 UrhG)ausdr ndigkeitno chaufFeh-lerfreiheit;insb esonderekannf rinhaltlicheFehlerkeineHaftung b ,dieenthal-tenenGraphikenmittelsInkscap desowiedieOriginal-Graphikenk nnen b erdiePro jektseiteheruntergeladenwerden: ,AnmerkungenundVerb esserungsvorschl erfl earb , , , , , , , , , , , ckgab , hrung:EinneuesGit-Pro eitsverzeichnis,IndexundOb jektsp eitenmitEntwicklungszweigen(Branching).. 156 Zusammenf hrenvonEntwicklungszweigen(Merging)..158 Arb eitenmitexternenRep b Arb SignierenundVerschl ger-Verschl :Netzwerk-Verkab en-Source-Grundgedanken: DasSystemundalleverf gbarenProgrammesindzumeinenohneEinschr nkungkostenlosnutzbar.

2 AuchderQuellco dedesSystemsb eziehungsweisederProgrammekannfreiherun- tergeladenundnachBelieb enabge ,Stabilit tundTransparenzistLinuxdaswohlb eliebtesteundammeistenverbreiteteBetrieb systemf rGro rechner, derLinuxMintsindauch normale Aufgab enwiedasBenutzenvonOffice-Programmen,das VerwaltenvonEmails,dasAbspielenvonMusik- undVideo dateien, imGegensatzzukommerziellenSystemen stetsdieM glichkeit, nnenmittelseinfacherShell-SkripteAufgab enh ufigauchautomatisiertgel enSourceOp enSourcekannalseingemeinschaftlichesPrin zipderZusammenarb eitverstandenwer-den esistdaherauchnichtaneinsp en-SourceProgrammewieb eispielsweiseFirefox,Thunderbird,Op enOffice,VLC,Gimp,undInkscap e, ekanntestenwurdedieOp en-Source-Mentalit tallerdingsdurchLinux,welchesvollst ,b enutzenund(jenachLizenz)auchmo b ersicht b erzahlreicheOp en-Source-Programmebietet unabh ngigvomBetriebsystem b b ersicht b erLinux-Softwarebietetb ndnisvonOp enSourceundLinuxistauchderEssay DieKathedraleundderBasar vonEricRaymond,derletztlichzueinerquellf reienVer ffentlichungdes Netscap eNavigator demVorl ufervonMozillaFirefox undzueinemUmdenkeninderIndustriegef enSourceundLinuxDieOp en-Source-Bewegungentstand,alseinigeSoft ware-Firmendamitb egannen,ihrenKundenSoftwarenichtmehrinFo rmvonQuellco de,sondernalsb ereitsinMaschinenco rComputer,jedo chnichtmehrf ef rchtetendab b erhinauswurde inKombinationmitderPatentierungvon geistigemEigentum dieGleichb erechtigungderProgrammiereralsgef ,sof rchteteman,w ,wurdenunteranderemdie Op en-Source -Bewegungunddie FreeSoftwareFoundation insLeb engerufenundmitderEntwicklunggemeinschaf tlicher,freiverf gbarerSoftwareb jekt.

3 DassogareineeigeneLizenz-Regelung(GNUG eneralPublicLicen-se(GPL)) ,dieQuellco de-BibliothekensowiedierechtlichenGrundl agenstelltenletztlichinden1990erJahrendi eBasisf rdasneueBe-triebsystem Linux eideInitiativenwerdenbisweilenmitdemBegr iff FOSS (FreeandOp enSourceSoftware) :DerProgrammiererfreierSoftwareverschenk tmitderGPLdieKontrolle b erseinWerk,nichtab eh ltdieAutorenschaft b estimmteFreiheitengew hrt,wiedieFreiheitdasWerkzumo difizierenundver ndertzuver pft:Dasver nderteWerkmusswiederunterderGPLstehen.(. . )FreieSoftwaresollnichtEigentumeinesEinz elnen,sonderndasEigentumvonallensein.(.. ) enm chte,kannsieeinfachkopierenundweitergeb en,wo durchdieVerf gbarkeitvonGPL-Softwaresehrschnellw ,dassMenschenvondemGebrauchfreierSoftwar eausgeschlossenwerden,ab ersieschlie taufderanderenSeiteeb enfallsaus,dassjemandausfreierSoftwarepr oprie-t ,dasfreieBetriebssystemGNU/Linuxzub enutzen, , :DasLinux-MaskottchenTux.

4 FreeSp eech und FreeBeer BeiOp en-Source-SoftwaredarfstetsderQuellco defreieingesehenwerden;mankannderartigeS oftwaresomitstetsgratisherunterladen,ins tallieren,undalsPrivatanwenderohneweiter eEinschr nkungenkomplettlegalnutzen. Freiheit istallerdingseinschwerfestzulegenderBegr iff;esgibtb eispielsweisegro eUn-terschiedezwischeneinerRede-Freiheit (FreeSp eech)undFreibier(FreeBeer). b ertr gtmandiesenVergleichaufOp en-Source-Software,sokannmansagen,dassf rs mtlicheOp en-Source-SoftwarestetsdasersterePrinzip gilt:DerQuellco deiststetsfreizug ng-lich,mankannalsojederzeit sehen ,wiediejeweiligenProgrammefunktionieren, ,wennderQuellco devoneinzel-nenProgrammenmo difiziertb eziehungsweiseumzus tzlicheFunktionalit de geh rt einemn mlichnicht(imSinnevon FreeBeer ),sodassmandiesenb eispielsweisenichteinfachCo dehinzuf genunddasResultatdannalseigenesProgramm( wom glichsogarohneVer ffentlichungdesmo difiziertenQuellco des)aufeinemWebservereinsetzeno en-Source-Lizenzensindfolgende: UntereinerGPL-LizenzstehendeProgrammed rfenjederzeit(auchkommerziell)freigenutz twerden; nderungenamQuellco dem ssenallerdingseb enfallswiederuntereinerGPL-Lizenzstehen( Copyleft-Prinzip).

5 GPL-Co dedarfzudemnichtinandere,propiet dt,aufseinenRechnerinstalliert,Kopiendav onverschenkto derverkauft,demgeh ,weshalbRichardStallmanvonihrauchlieb eralsCopyleftsprichtanstattvoneinemCopyr ight. ChristianImhorstQuellco desolltenachdieserEthikgeteilt,alsoohneH indernisseausgetauschtundf rjedenfreizu-g hnlicheLizenzenwiedieCreativeCommonsLice ncseauchf rB cherundMusikgeschaffen dasb er hmtestePro jektmiteinersolchenLizenzistwohlWikip UntereinerLGPLb eziehungsweiseApache-LizenzstehendeProgr ammed rfeneb enfallsfreigenutztwerden; nderungenundErweiterungend enauchpropiet reErweiterungen(b eidenendieNutzerdannwie-derumaufdiejewei ligenLizenz-Texteachtenm ssen). BeiWerken,dieuntereinerCreative-Commons- Lizenz(CCL)stehen(oftmalsB -cher,Texte,Bilder,usw.),gibtesverschied ene Freiheitsgrade ,diederUrheb eispielsweisederZusatz nd (NoDerivatives )verwendet,sodarfdasWerkzwargenutzt,ab ernichtmo difiziertwerden;wirdan-dererseitstderZus atz nc (Non-Commercial)verwendet, ,Verstehen,Mitmachen!

6 DieLinux-undOp en-Source-Gemeinschaftl dtnichtnurdazuein,eineVielzahlanPro-gram menfreiherunterzuladenundzunutzen sieistgleichzeitigdarumb em ht,denNutzerndieVorteilevonOp en-Source-Pro jektensowiedieFunktionsweisevonSoftwarev erst ,indemeinjedervonderArb eitalleranderenprofitiert,sindweitere Kollegen schlie :-)MitLinuxalsBetriebsystemhatjederNutze rdieM glichkeit,sichdenQuellco devonanderenProgrammierernanzuschauenund durchLesenundeigenesCo de-Schreib en chnichtnurQuellco deistvonBedeutung:AlleInformationen,dieu ntereinerge-meinn tzigenLizenzwiederCreative-Commons-Licen se(CCL)o derderGeneralPublicLicense(GPL)ver ffentlichtwerden,tragenzumfreiabrufbaren WissensschatzundsomitzumGemeinwohlderGes ellschaftb ei!4 LinuxinstallierenLinuxistkomfortab rdieVielfaltundAnwenderfreund-lichkeitde rProgramme,sondernauchf eiteterDokumentationen( )l ,welcheProgrammegrunds tzlichinstalliertsind,wieh ufigUp dateserfolgenundwievielKonfigurationende rBenutzergew hnlichmanuellvornehmenm ;b eidenPrivat-PCsz hlendieaufDebianbasierendenDistributione nUbuntuundLinuxMintzudenb eziehensichaufdieseeinanderweitgehend eundAnwendungszweckbietetsicheinweitesSp ektrumanDistributionen: Live -Systeme(b eispielsweiseKnoppix):EinigeLinux-Varian tensinddaraufausgelegtvoneinemexternenDa tentr ger(CD,USB-Stick)geladenundohneInstallat ionvondiesemausgenutztzuwerden.

7 ExtremkonfigurierbareDistributionen(b eispielsweiseGento o,Arch):InmanchenDistributionenistesnorm al,denLinux-KernelunddieProgrammestetsse lbstausdemQuellco dezucompilieren, hrbarenMaschinenco dezu b b p-fenzuk nnen,solltemanallerdingsausreichendmitLi nux-undHardware-Grundlagenvertrautsein. DistributionenvonkommerziellenAnbietern( b eispielsweiseRedHatEnterprise,Fedora,Man dri-via):DieseDistributionenwerdenvonFir menentwickeltundgepflegtundsindinsb esonderef rGe-sch ftskundeninteressant,diedaraufangewiesen sind,jederzeiteinenkommerziellentechnisc henSupp ortinAnspruchnehmenzuk aussieht ,h ngtnurb erfl cheunddaseigentlicheBetriebsystemsind andersalsb eiWindows tzteineVielzahlanBedienob erfl chen( Desktop-Umgebungen ), ekanntestenBedienob erfl nlichnutzeichderzeitb evorzugtdieunterUbuntuundLinuxMint blicheOb erfl n-lichb der64-Bit-Variantegew eliebigenBrennprogrammeineb o ot-bareCDb eziehungsweisemitUNetBo otineinenb o ,diemitLinuxMintgenausofunktioniert, o otetdenRechnermiteingelegterBo ot-CDb eziehungsweiseangestecktemBo vorgenommen,dassichb eieinemNeustartdesRechnersmeistmitF2(man chmalauchmitF8) ffnenl hlterDistributionerscheintautomatischein Installations-Assistent(Debian)

8 ,o dereswirdeinLive-Systemgeb o otet2 ltereRechnermiteinemeinzelnenProzessor(b eispielsweiseIntelCeleron,IntelCore2 Duo,IntelAtom)b en tigenein32-Bit-System, ,welcherSystemtypderpassendeist(b eispielsweiseweilmannichtwei ,wasf reinProzessoreingebautist), b erhinauskannauchein(versehentlicher)Vers uch,einenRechnermiteinemnichtpassendenSy stemzub o oten,keinerleiSchadenanrichten,dennerwir dunmittelbarunterbro chenundeineentsprechendeFehlermeldungaus gegeb (UbuntuundLinuxMint), rigemPass-wortundb evorzugteEinstellungen(Tastaturlayout,Ze itzone,etc.) gliche nderungendieserEinstellungensindauchsp terohneAufwandm estehtanschlie :PartitionenmanuelleinrichtenBeieinernic ht-automatischenFestlegungderPartitionen ist,soferngen gendFestplat-tensp eichervorhandenist,folgendePartitionieru ngsinnvoll: Einemittelgro ePartition( , )mitEinh ngepunkt/f rdasBasis-System Eineb eliebiggro ePartition( )mitEinh ngepunkt/homef reigeneDokumente,Konfigurationsdateien,e tc.

9 Empfehlenswert:EinekleinePartition(2bis5 GB)alsswap(ErweiterungdesAr-b eitssp eichers) Optional:Eineb eliebiggro eDaten-Partition(ohneb eiderInstallationfestgelegtenEinh ngepunkt)f rgemeinsamgenutzteund/o derverschl sselteDateien Optional:NichtverwendeterSp eicherplatzf reinweiteres,parallelinstallierbareso derb ereitsinstalliertesBetriebsystem3 Eineseparate/home-PartitionbietetdenVort eil,dassdasSystemjederzeitneuinstalliert werdenkann,ohnedasseigeneDatenundEinstel lungendavonb er ensof rdie/b eziehungsweise/home-Partitionempfiehltsi chalsDateisystemEXT-4,daessehrschnell, rDaten-Partitionenempfiehltsicheb enfallsEXT-4alsDateisystem,solangemannur mitLinuxdaraufzugreifenm derMacOSnutzenmag,mussFAT32als3 Linuxl sstsichauchparallelzueinemb esteneineeigeneFestplatteo derlegtmitdemInstallations-Assistentenei neneueext4-Partitionan(mindestens15GB)un dinstalliertLinuxindiesenBereich;auchzwe ineuePartitionenmitdenEinh ngepunkten/f rdasGrundsystemund/homef rp ers nlicheDateiensindalsVariantem blichenInstallationl sstsichanschlie endb eijedemRechnerstartineinemMen ausw hlen, :BeieinerVer nderungeinerb estehendenPartition b eispielsweiseeinerVerkleinerung,umPlatzf reineneutePartitionzuschaffen l sstsicheinDatenverlustniemalsv lligausschlie estehenderDatenistdaheraufalleF lleempfehlenswert!

10 Linuxkannlesendundschreib chnichtmitLinux-Dateisystemenumgehen,dae sb eispielsweisenichtzwischenGro chtemanaufb estimmteDatenmitb eidenSystemenzugreifen,som gtallerdings b erkeineUnterst tzungvonn tzlichenSymlinksundbietetkeineUnterschei dungvonGro tztePartitionenLinuxistalsBetriebsystemv erh ltnism sstmanjedo chb eispielsweiseeinNoteb o okunb eaufsichtigtliegen,sohelfendieb estenKonfigurationennichts,umver-traulic heDatenvorunb efugtemFremdzugriffzusch ,undschonsindalleDaten(Passw rter, ,Emails,etc.)freiabrufbar..WerprivateDat enineinempasswortgesch tzten( verschl sselten )Bereichablegenm ch-te,kannsichunterLinuxf reinederfolgendeM glichkeitenentscheiden:Partition-Verschl sselung:DiePartitionkannb ereitsw hrendderInstallation ohneFestlegungeinesEinh ngepunktes aufeinemfreien(unformatierten)Bereichein esDatentr deliegtdarin,dasssieverh ltnism igeinfacheinzurich-tenunddieverschl sseltePartitionunabh tzteBereichauchaufeinemlaufendenRechnerv erschlossenbleib eidieserMetho deist,dassjederUnb efugtemitHardware-ZugriffdasBetriebsyste mohneHindernisver ndernkann,b eispielsweiseumTro janero derKeyb oard-b enwurde,wirddieSystempartitionentschl sselt,undderRechnerb o deliegtdarin,dasskeinUnb efugterZugriffaufTeiledesSystemso derderp ers nlichenDateienhat eidieserMetho deist,dasssieeinemRechnerimlaufendenBetr ieb dieSystempartitionistwohlimmerge ffnet b erhin-aussetztdieseMetho desetzteinigeLinux-Kenntnissevorausundis tf rAnf b erhinausistesm glich,mittelsTruecryptpasswortgesch tzteDaten- Container nnennachderInstallationaufeinerb eiderVerwendungvontruecryptliegtdarin.


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