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Methodensammlung zur …

Verfasser: Norbert BaszenskiRedaktion: Joachim SchauerGestaltung der Texte und Grafiken: Claudia Faber, K lnHerausgegeben vom Institut f r angewandte Arbeitswissenschaft K ln 2008 Methodensammlung zur UnternehmensprozessoptimierungInhaltVorw ort 61 Anlass der Methodensammlung 72 Einsatz der arbeitswissenschaftlichen Methoden und Bestimmung der Ausgangsposition Situation in den Unternehmen Prozessmanagement Ganzheitliche Produktionssysteme Das EFQM-Modell Benchmarking Selbstbewertung nach dem EFQM-Modell 223 Beschreibungsfelder der Methoden 264 Liste der Methoden 315 Auswahl der

6 Vorwort zur 3. überarbeiteten und ergänzten Auflage Die Methodensammlung zur Unternehmensprozessoptimierung wurde erst­ malig im Herbst 2003 veröffentlicht.

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1 Verfasser: Norbert BaszenskiRedaktion: Joachim SchauerGestaltung der Texte und Grafiken: Claudia Faber, K lnHerausgegeben vom Institut f r angewandte Arbeitswissenschaft K ln 2008 Methodensammlung zur UnternehmensprozessoptimierungInhaltVorw ort 61 Anlass der Methodensammlung 72 Einsatz der arbeitswissenschaftlichen Methoden und Bestimmung der Ausgangsposition Situation in den Unternehmen Prozessmanagement Ganzheitliche Produktionssysteme Das EFQM-Modell Benchmarking Selbstbewertung nach dem EFQM-Modell 223 Beschreibungsfelder der Methoden 264 Liste der Methoden 315 Auswahl der

2 Geeigneten Methode(n) nach Bezeichnung nach Wirkungsfeldern ber die Prozesskette nach Einsatzgebieten nach Ergebnissen (qualitativ und quantitativ) nach Stichwort 346 Schulungsanbieter 357 Handhabung der CD-ROM 378 Ausblick 389 Literatur 3910 Stichwortverzeichnis 40 Inhalt |56 Vorwort zur 3. berarbeiteten und erg nzten AuflageDie Methodensammlung zur Unternehmensprozessoptimierung wurde erst malig im Herbst 2003 ver ffentlicht. Die Nachfrage war so gro , dass die erste Auflage bereits nach 3 Monaten vergriffen war.

3 Auch die zweite Auf lage erfreute sich eines gro en Interesses und ist seit Mitte 2007 ebenfalls vergriffen. Konsequenterweise wird die Sammlung erneut aufgelegt, und dabei werden die zwischenzeitlich vorliegenden Erfahrungen der Leser und Anwender ber der Aktualisierung der bisher vorliegenden Methoden wird in der 3. Auf lage der Wunsch vieler Leser erf llt, zus tzliche Methoden zum Arbeitsschutz, zur Wirtschaftlichkeitsrechnung und zu Kreativit tstechniken aufzunehmen.

4 In der 3. Auflage wurden nun rund 50 weitere Methoden aufgenommen. F r die neu hinzugekommenen Methoden wurde das Beschreibungsraster unver ndert bernommen, da sich die in der bisherigen Auflage gew hlte einheit liche Struktur der Beschreibung der Methoden bew hrt hat. Die Leser der ersten Auflagen werden sich so schnell zurechtfinden und neue Leser werden schnell den Nutzen dieser Standardisierung zu den neu aufgenommenen Arbeitsschutzmethoden, den Verfah ren der Wirtschaftlichkeitsberechnung und den Kreativit tstechniken wurden im Rahmen des Projekts Betriebliche Prozesse zur Gestaltung von Arbeit, Kompetenz, Gesundheit und Technologie innovativ verbessern (PRO:AGTiV) geleistet, das unter der Leitung von Herrn Prof.

5 Rainer Tielsch, Universit t Wup pertal, stand. Einzelheiten zu dem Projekt sind unter wupper zu finden. Besonderer Dank gilt Frau Silke H ttemann, ehemals Univer sit t Wuppertal, f r die ersten Beschreibungen von Verfahren der Wirtschaft lichkeitsbetrachtung, Herrn Dr. Ing. Hansj rgen Gebhardt, Institut ASER, f r die Beschreibung von Arbeitsschutzmethoden und Herrn Guido Schibalsky, Aachen, f r die Auswahl und Beschreibung von Kreativit und Erfahrungen aus der Nutzung dieser Methodensammlung sind sehr willkommen und k nnen telefonisch oder per Mail gerne an den Verfasser gerichtet werden (Telefon: 0221 / 93 46 14 36, ab : 0211 / 54 22 63 0, @m ).

6 K ln, im August 2008| VorwortAnlass der Methodensammlung |71 Anlass der MethodensammlungIn der Arbeitsorganisation hat es in der Vergangenheit zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Vorgehensweisen f r die Verbesserung der Wirt schaftlichkeit in Unternehmen gegeben, die stark an Modewellen erinnern. In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts war es die Arbeitsstrukturierung, die eine Arbeitserweiterung und bereicherung zum Ziel hatte. Mit der Weiter entwicklung der EDV trat dann die Abbildung von Unternehmensabl ufen in EDV Programmen und deren Vernetzung unter dem K rzel CIM (Computer Integrated Manufacturing) in den Vordergrund.

7 Andere vor bergehende Trends waren Insel Fertigung und die Fraktale Fabrik. Die Einf hrung von Gruppenarbeit ist in vielen Unternehmen bereits abgeschlossen, nun kommt die Stabilisierung und Weiterentwicklung dieser Form der Arbeitsorganisation auf die Tagesordnung. Aktuell richten viele Betriebe und Institutionen ihr Augenmerk auf die Analyse, Beschreibung und Optimierung von Gesch fts prozessen. Ziel ist die durchg ngige und damit wenig Ressourcen verbrau chende Abarbeitung von Gesch fts oder Unternehmensprozessen.

8 Dabei treten zum Teil erhebliche Verbesserungspotenziale zu Tage. Zu deren Reali sierung fehlt es h ufig jedoch an dem notwendigen Methodenwissen. Einzelne Methoden sind zwar oberfl chlich bekannt, die detaillierte Kenntnis ihres Nutzens und der Vorgehensweise fehlt jedoch Zuge von Rationalisierungen und Personalabbau in der zweiten H lfte der 1990er Jahre wurden vielfach auch die produktionsvorbereitenden Abtei lungen in den Unternehmen reduziert oder zum Teil ganz aufgel st. In man chen F llen wurden die Aufgaben der Fertigungsvorbereitung und planung auf andere, insbesondere dezentrale Bereiche, verlagert.

9 In anderen F llen konnte man den Eindruck gewinnen, dass die Aufgaben mit den Besch ftigten abgebaut wurden. Gleichwohl ist kurz danach der Ruf nach neuen und weiter entwickelten Methoden der Arbeitswirtschaft laut geworden. Das Institut f r angewandte Arbeitswissenschaft hat die damit zusammenh n genden Fragen aufgegriffen und versucht, mit einem begleitenden Arbeitskreis aus Unternehmensvertretern und Mitarbeitern der Arbeitgeberverb nde der Metall und Elektroindustrie Antworten zu finden.

10 Schnell wurde allerdings deutlich, dass es weniger an neuen und angepassten Methoden mangelt, son dern dass es, bedingt durch den zum Teil massiven Personalabbau, an fun diertem arbeitswirtschaftlichen Wissen ber vorhandene und erprobte Me thoden fehlt. Das Institut hat sich dann die Aufgabe gestellt, einen berblick ber g ngige Methoden zu erarbeiten. Diese bersicht sollte nicht die Ver mittlung der Detail und Anwendungskenntnisse ersetzen, sondern eine Aus wahl passender Methoden erleichtern und einen Einstieg in m gliche Qualifi zierungen bilden.


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