Transcription of Sprache der Werbung - Klett
1 Werbung in printmedien analysierenSprache der WerbungDie bewusste Auswahl der sprachlichen Mittel geh rt zur Strategie der Werbung . Slogans weisen oft mehrere der folgenden Merkmale auf: kurz und b ndig verst ndlich interessant assoziativ treffend markenbezogen einpr gsam witzigNeckermann macht s m glichIntel insideHaribo macht Kinder frohOtto .. find ich gut!Bitte ein Bit! (Bitburger Bier)Drivers wanted! (VW)Ordne die verschiedenen Merkmale aus dem Kasten den Slogans zu. Notiere, worin der Unterschied zwischen Werbespruch und Slogan am Fahren (BMW)Wir k nnen alles. Au er Hochdeutsch Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2013 Seite aus: , Printmedien, ISBN 978-3-12-314033-4 Von dieser Druckvorlage ist die Vervielf ltigung f r den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet.
2 Die Kopiergeb hren sind in Slogans und Headlines sind meist so formuliert, dass die eigenen Produkte und Leistungen mit Superlativen, positiven Versprechungen und der Steigerung des Geltungsbed rf-nisses f r den Kunden/die Kundin verbunden werden. Sie sind oft kunstvoll gestaltet. Die wichtigsten sprachlichen Mittel der Werbesprache sind:Untersuche die Werbespr che. Welche sprachlichen Mittel werden verwendet?3 BERTREIBUNGENM belix kost fast nix! (M belhaus) Hast ein Kaiser bist ein Kaiser! (Bier)SUPERLATIVE(= h chste Steigerungsform eines Adjektivs)Milka die zarteste Versuchung, seit es Schokolade /NICHT-DEUTSCHE W RTERM obile in mind! (Mobilfunk) So fant stico schmeckt Mexiko! (Lebensmittel)METAPHERN(= Bedeutungs bertragung, Wort wird nicht im eigentlichen Sinne gebraucht)Red Bull verleiht Fl gel!
3 (= es wachsen einem nicht wirklich Fl gel, sondern man bekommt angeblich neuen Schwung)Eine Perle (= etwas Besonderes) der Natur (Bier)WORTNEUSCH PFUNGENDas Verw hnaroma (Kaffee)Ich bin so was von kika! (Einrichtungshaus Kika )REIMEMars macht mobil bei Arbeit, Sport und Spiel!VERK RZUNGENDas Verw hnaroma (= Aroma verw hnt)DOPPELDEUTIGKEITENM obile in mind! (= Beweglich im Kopf und In Gedan ken bei einem Mobiltelefon )ALLITERATION(= zwei oder mehr W rter mit demselben Anfangs buchstaben)Mobile in mind! Mars macht mobil! rhetorische FRAGE(= Frage, die auf keine Antwort zielt bzw. die Antwort schon enth lt)Wetten, Sie sind begeistert? (Wettanbieter)WORTSPIELEHast ein Kaiser bist ein Kaiser! Iss was!? (Imbissbude)Fernsehen erster KlasseAlltag raus, sterreich rein (Urlaub in sterreich)Das K nig unter den BierenDas wahrscheinlich beste Eis der m lovin it!
4 Fangfrisch auf Ihren Tisch2 Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2013 Seite aus: , Printmedien, ISBN 978-3-12-314033-4 Von dieser Druckvorlage ist die Vervielf ltigung f r den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergeb hren sind in printmedien analysierenAnalysiere die Werbeslogans. Welche sprachlichen Mittel werden verwendet? Formuliere, wo m glich, die Werbebotschaft als direkten : Der Gelbe Engel Lassen Sie uns Ihr Schutzengel sein!453 Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2013 Seite aus: , Printmedien, ISBN 978-3-12-314033-4 Von dieser Druckvorlage ist die Vervielf ltigung f r den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergeb hren sind abgegolten. Ich leb online mit t-online.
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