Transcription of STAUFEN-PHARMA
1 HOM OPATHIE STAUFEN-PHARMA Arzneimittel-Verzeichnis hom opathischer Einzelmittel zur Therapie Stand: April 2014 ALLGEMEINE HINWEISE Kontakt STAUFEN-PHARMA GmbH & Co. KG 73033 G ppingen Bahnhofstr. 35 73011 G ppingen Postfach 1143 Fax (07161) 676-298 Tel (Sammel-Nr.) (07161) 676-0 Tel (Auftragsannahme) (07161) 676-231 (nach B roschluss Bandaufnahme) Tel (Export) (07161) 676-284 Internet-Adresse E-Mail-Adresse Informationen zum Lieferverzeichnis Dieses Verzeichnis informiert Sie ber unsere als Fertigarzneimittel lieferbaren hom opathischen Einzelmittel zur Therapie in den gebr uchlichen Arzneiformen Dilution, Globuli und Ampulle sowie ber s mtliche in Lohnherstellung f r Individualanfertigungen verf gbaren Rezepturbestandteile.
2 Kapitel I enth lt eine alphabetische Gesamt bersicht ber alle Pr parate. Hier k nnen Sie sich orientieren, in welcher Arzneiform und in welchen Potenzstufen die verschiedenen Produkte lieferbar sind. Der Lagervorrat unserer Fertigarzneimittel st tzt sich auf die bisherigen Abverk ufe. Lieferbare Potenzen In den Arzneiformen Globuli und Ampullen sind bei einem Gro teil der Hom opathika die Potenzstufen D6, D12 und D30 erh ltlich. Zus tzlich sind von vielen Pr paraten auch die D200 sowie tiefere Potenzen verf gbar (siehe auch Hinweis zu Tiefe Potenzstufen ). Bulkware zur Weiterverarbeitung Hom opathische Urtinkturen stehen in den zur Abgabe an den Patienten vorgesehenen Packungsgr en - bis auf wenige Ausnahmen - nicht mehr zur Verf gung, k nnen aber von Apotheken auf Anfrage noch in vielen F llen als Ausgangsstoff zur Weiterverarbeitung bezogen werden.
3 Serien- Packungen (SER) H ufig verwendete Hom opathika werden auch als Serien-packungen konfektioniert. Diese enthalten jeweils 10 Ampullen (Fl ssige Verd nnung zur Injektion) eines Mittels in aufsteigender Potenzfolge und er ffnen die Therapieoption, den Infektionsverlauf nach Selye1 nachzuvollziehen. Die genaue Best ckung entnehmen Sie bitte Kapitel II. Rezeptur- arzneimittel Auf Anfrage fertigen wir innerhalb unseres Liefersortiments in Lohnherstellung Ihr individuelles Rezepturarzneimittel als Mischung laut Vorschrift in den Darreichungsformen Ampulle, Dilution und Globuli. Die f r Dilutions- und Globulimischungen verf gbaren Potenzen gehen aus Kapitel I, Spalte Potenzen f r individuelle Rezepturarzneimittel , hervor. 1 Vill, Peter: Nosoden bei akuten und chronischen Infektionen.
4 EHK 3/2003 Nosoden Zahlreiche Nosoden sind weiterhin verf gbar. Dank unseres hohen Qualit tsanspruchs und unseres enormen Arbeits- und Kostenaufwands f r die Erarbeitung von Registrierungsantr gen ist es uns gelungen, f r einen Gro teil unserer Nosoden Registrierungen zu erhalten. Damit ist die Verkehrsf higkeit dieser wichtigen, therapeutisch relevanten Produkte auch f r die Zukunft gesichert. Informationen zu unserem Nosodensortiment gibt Ihnen die Brosch re Nosoden Reizende Aussichten f r das Immunsystem . Spagyrik Die Lieferbarkeit der spagyrischen Pflanzen-Einzelessenzen nach Dr. med. Zimpel entnehmen Sie bitte unserer Brosch re SPAGYRIK nach Dr. med. Zimpel . Herstellung S mtliche Zubereitungen produzieren und pr fen wir nach den Vorschriften des Deutschen Hom opathischen Arzneibuches (HAB) und der Europ ischen Pharmakopoe (Ph.)
5 Eur.). Alle Rohstoffe sind sorgf ltig und nach h chsten Qualit tsanspr chen ausgew hlt. Die Potenzierung erfolgt traditionell nach der Mehrglasmethode durch Handversch ttelung. Tiefe Potenzstufen Sofern keine Einschr nkungen durch Herstellung oder Haltbarkeit bestehen, haben wir uns bei der Festlegung der tiefsten, zur Abgabe an den Patienten bestimmten Potenzstufe an die Aufbereitungsmonographien f r Arzneimittel der hom opathi-schen Therapierichtung (Monographien der Kommission D des BfArM), an arzneimittelrechtliche Vorschriften, an die Arznei-mittelsicherheit sowie an die zur Registrierung beim BfArM ein-gereichten Antr ge gehalten. Falls nicht chemische bzw. physikalische Eigenschaften der ver-wendeten Ausgangsstoffe galenische Grenzen setzen oder die Verf gbarkeit der Ausgangsstoffe begrenzt ist, k nnen wir auf Anfrage zahlreiche Produkte als Arzneigrundstoffe (Tinktur, Dilution, Trituration) in tieferen Potenzstufen liefern, die aus-schlie lich zur Weiterverarbeitung bestimmt und entsprechend gekennzeichnet sind.
6 Bitte beachten Sie Bereits die 8. AMG-Novelle reglementierte die Verkehrsf hig-keit hom opathischer Einzelmittel aus humanem, tierischem und mikrobiologischem Ausgangsmaterial erneut durch versch rfte Auflagen. Der Erhalt unserer breitgef cherten Produktpalette wurde durch Antr ge auf Neuregistrierungen zum gew hrleistet. Da wegen des enormen Kostendrucks nicht grunds tzlich alle Darreichungsformen registriert werden k nnen, wurden vorrangig wichtige und h ufig verlangte Arzneimittel in der Darreichungsform Ampulle ber cksichtigt. Mittlerweile liegen uns f r zahlreiche Ampullenpr parate, insbesondere. auch f r Nosoden, Registrierungen vor, so dass deren Fortbestand auch f r die Zukunft gesichert ist. Um bei st ndig wachsenden Anforderungen an die Qualit ts-sicherung und Dokumentation unserer Produkte Ihnen dennoch ein m glichst breitgef chertes Produktsortiment liefern zu k nnen, sind gleichzeitig Einschr nkungen bei selten gebrauchten Potenzstufen bzw.
7 Darreichungsformen unumg nglich. Es ist nach wie vor unser Ziel, zum Erhalt der Bandbreite unserer Produktpalette zumindest immer eine Darreichungsform anzubieten. Notwendige Potenz nderungen, durch arzneimittel-rechtliche Vorgaben oder Beschaffungsschwierigkeiten beim Ausgangsmaterial, behalten wir uns vor. Die mit (*NL) bzw. (*CH) gekennzeichneten Pr parate werden von STAUFEN-PHARMA hergestellt und sind in den Niederlanden (*NL) bzw. in der Schweiz (*CH) in der Arzneiform Trinkampulle im Verkehr. Fertigarzneimittel aus dem Ausland sind in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen auf dem Wege des Einzelimports nach 73, Abs. 3 AMG ber jede Apotheke zu beziehen. Packungsgr en Urtinkturen/Dilutionen: 20 ml (N1) 50 ml (nur bei Rezepturfertigung) 100 ml (nur bei Rezepturfertigung) 1000 ml (nur zur Weiterverarbeitung) Globuli: 10 g (N1) 50 g (nur bei Rezepturfertigung) 100 g (nur bei Rezepturfertigung) 1000 g (nur zur Weiterverarbeitung) Ampullen: 10 x 1 ml (N1) Globuli liefern wir in hochwertigem Blauglas, Dilutionen und Urtinkturen in Braunglas.
8 Preise Die Preise entnehmen Sie bitte der aktuellen Preisliste. Pharmazentral-Nummer (PZN) Pharmazentralnummern sind f r die meisten Artikel vorhanden, lediglich unsere Sonderanfertigungen haben keine PZN . Dadurch ist es problemlos m glich, unser gleichbleibend breites Angebot an hom opathischen Fertigarzneimitteln mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit auch ber den Gro handel zu beziehen oder nach wie vor Ihren direkten Draht zur STAUFEN-PHARMA zu nutzen! Gerne nehmen wir Ihre Anfragen und Bestellungen auch weiterhin telefonisch oder per Fax entgegen. Ein digitales Verzeichnis der PZN-Nummern kann unter angefordert oder auf unserer Homepage abgerufen werden. Hinweis f r unsere Kunden aus dem Ausland Kunden aus dem Ausland k nnen die aufgef hrten Arzneimittel ber unsere Auslandsvertretungen beziehen.
9 Gerne ist Ihnen auch unsere Export-Abteilung bei der Beschaf-fung unserer Arzneimittel behilflich (Fon: 0049-7161-676-284, Mail: Informationen zur Sicherheit unserer Arzneimittel Die Entwicklung der BSE-Situation in Deutschland hatte die Bekanntmachung des BfArM vom 30. Januar 2001 betreffend die Richtlinie 1999/82/EG sowie die 27. und 34. Bekanntmachung zum Arzneibuch zur Folge. Bereits 1994 wurde f r Arzneimittel das sogenannte 20-Punkte-Schema zur Minimierung des bertragungsrisikos von BSE/TSE-Erregern eingef hrt (anhand von Kriterien wie Herkunft, Art des Ausgangsmaterials, Herstellungsverfahren, Applikation, Dosierung etc.). Aufgrund dieser Parameter ist auch heute nach erfolgter Neubewertung sichergestellt, dass Hom opathika herstellungsbedingt den derzeit geltenden Anforderungen entsprechen.)
10 Diese Vorgaben schlie en selbstverst ndlich Hilfsstoffe bzw. Arzneitr ger mit ein. Unabh ngig von diesen Bewertungen ist die Unbedenklichkeit aller Nosoden durch die im HAB vorgeschriebene Erhitzung des Ausgangsmaterials im Dampfsterilisator auf 133 C bereits vor der Weiterverarbeitung gew hrleistet. Grunds tzlich muss jedes Ausgangsmaterial der Pr fung auf Sterilit t des Arzneibuches entsprechen. Weitere inaktivierende Herstellungsschritte ( Verwendung von Alkohol, Abreicherung oder Endsterilisation von Parenteralia) stellen sicher, dass eine bertragung von infekti sen Viren ( die des hitzelabilen HI-Virus) auszuschlie en ist. Abk rzungen AMG = Arzneimittelgesetz BfArM = Bundesinstitut f r Arzneimittel und Medizinprodukte HAB = Deutsches Hom opathisches Arzneibuch NOS. = Nosode Ph. Eur.