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INTENSIVE DACHBEGRÜNUNG - vbsh-ev.de

BVMercuriusstraat 10 Postfach 3016NL-6460 HA KerkradeT +31(0)45 535 50 30F +31(0)45 535 39 30E DACHBEGR NUNGPLANUNGS- UND AUSF CE-Markierung von Dr nanlagen nach DIN EN 13252 Dachkonstruktion von D chern und Decken mit Abdichtung Einschaliges, nicht bel ftetes Dach ohne W rmed mmung Warmdach Einschaliges, nicht bel ftetes Dach mit W rmed mmung Warmdach Einschaliges, nicht bel ftetes Dach mit W rmed mmung Umkehrdach Zweischaliges, be- und entl ftetes Dach mit/ohne W rmed mmung W rmed Abdichtungen gegen nicht dr ckendes Wasser Bitumen- und Polymerbitumenbahnen Kunststoff- und Elastomerbitumen Andere Abdichtungsarten Fl ssigabdichtungen Gussasphalt Deckenfl chen aus Beton mit hohem Wassereindringwiderstand (WU-Beton) An- und Abschl sse Anschluss an T raustritte Anschluss an Fassaden Anschluss an Dachdurchdringungen Dachrandabs

7 1.4 Wärmedämmung Zu beachten sind die wärmetechnischen Anforderungen der Energie-Einsparungs-Verordnung (EnEv), die Vorgaben der DIN 4108-2

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1 BVMercuriusstraat 10 Postfach 3016NL-6460 HA KerkradeT +31(0)45 535 50 30F +31(0)45 535 39 30E DACHBEGR NUNGPLANUNGS- UND AUSF CE-Markierung von Dr nanlagen nach DIN EN 13252 Dachkonstruktion von D chern und Decken mit Abdichtung Einschaliges, nicht bel ftetes Dach ohne W rmed mmung Warmdach Einschaliges, nicht bel ftetes Dach mit W rmed mmung Warmdach Einschaliges, nicht bel ftetes Dach mit W rmed mmung Umkehrdach Zweischaliges, be- und entl ftetes Dach mit/ohne W rmed mmung W rmed Abdichtungen gegen nicht dr ckendes Wasser Bitumen- und Polymerbitumenbahnen Kunststoff- und Elastomerbitumen Andere Abdichtungsarten Fl ssigabdichtungen Gussasphalt Deckenfl chen aus Beton mit hohem Wassereindringwiderstand (WU-Beton)

2 An- und Abschl sse Anschluss an T raustritte Anschluss an Fassaden Anschluss an Dachdurchdringungen Dachrandabschl sse Dachneigung Gef lle Entw sserung Dachablauf Abfl usskennzahl Wasserr ckhaltung und Jahresabfl Schutz bei Schutz vor Entwicklungs- und Erhaltungspfl Bauweisen Mehrschichtige Durchwurzelungsschutzschicht Trenn- und Sickerschicht Nophadrain ND Dr nagematten ND Dr nagematten f r Umkehrd cher Dimensionierung ND Dr Wasserspeicherschicht Vegetationstragschicht Dachgartensubstrate Ober- und Unterb den Vegetationsschicht 1 PLANUNGSGRUNDLAGEN 0 ALLGEMEIN 2 FUNKTIONSSCHICHTEN AUFBAU EINER INTENSIVEN DACHBEGR NUNG 34 Nophadrain INTENSIVE Dachbegr nung 4 NOPHADRAIN GR NDACHSYSTEM Gef lled cher 2% (~1,1 ) bis 5 a.

3 Warmdach/WU-Dach b. 0 -D cher bis 2% (~1,1 ) a. Warmdach/WU-Dach b. Umkehrdach 3 INTENSIVE DACHBEGR NUNG IN KOMBINATION MIT BEGEHBAREN UND BEFAHRBAREN DACHFL CHEN5 0 ALLGEMEIN INTENSIVE Dachbegr nung ist in der Nutzungs- und Gestaltungsvielfalt vergleichbar mit bodengebundenen Freir umen. Die Pfl anzungen umfassen Stauden, Geh lze, Rasenfl chen und im Einzelfall sogar B ume. Die verwendeten Pfl anzen stellen hohe Anspr che an den Schichtaufbau und brauchen eine regelm ige Bew sserung (oder Wasserspeicherung) und N hrstoffversorgung.

4 Diese Dachbegr nungs-form ist nur durch regelm ige Pfl ege dauerhaft zu dieser Art der Pfl anzung kann das Gewicht gr er als 280 kg/m2 sein. Diese Dachlast muss bei der Planung bereits ber cksichtigt die Anspr che der Pfl anzung an den Schichtaufbau betr gt die minimale Schichtdicke 21 einer intensiven Dachbegr nung sind:freie Pfl anzenauswahlfreie Gestaltung einfache Kombination mit begehbaren und befahrbaren Verkehrsfl chenhohe Belastbarkeit >280 kg/m2 Bauh he >21 cm 1 PLANUNGSGRUNDLAGEN Diese Europ ische Norm legt die wichtigsten Eigenschaften von Geotextilien und geotextilverwandten Produkten, die in Dr nanlagenverwendet werden, sowie die geeigneten Pr fverfahren zur Bestimmung dieser Eigenschaften fest.

5 Diese Norm behandelt die Konformit tsbewertung des Produktes bez glich dieser Europ ischen Norm und die werkseigene Produktionskontrolle. Diese Norm legt Anforderungen fest, die von Herstellern und H ndlern f r die Darstellung von Produkteigenschaften zu beachten sind. In einem Begleit-dokument werden diese Produkteigenschaften dem Kunden mitgeteilt. Der Anwendungsbereich der DIN EN 13252 Geotextilien und geotextil-verwandte Produkte Geforderte Eigenschaften f r die Anwendung in Dr nanlagen bezieht sich auf Dr nanlagen ohne Spezifi zierung oder Einschr nkung.

6 Dr nanlagen sind alle Einrichtungen, die Nieder-schl ge, Grundwasser und/oder eine andere Fl ssigkeit in der Ebene eines Geotextils oder eines geotextilverwandten Produkts, sammeln und transportieren (DIN EN ISO 10318 Geokunststoffe Begriffe ).Unter diese Norm fallen nicht nur Geotextilen Filtervliese, Filtergewebe sondern auch geotextilverwandte Produkte wie Geoverbundstoffe ( Dr nagematten, Dr nageplatten) und Geospacers ( Noppenmatten und Noppenplatten Eierkartons ) DIN EN ISO ND Dr nagematten sind alle CE-markiert. CE-Markierung von Dr nanlagen nach DIN EN 132526 Nophadrain INTENSIVE Dachbegr nung Nachfolgend werden, entsprechend den Empfehlungen zu Planung und Bau von Verkehrsfl chen auf Bauwerken (Ausgabe 2005) der FLL/Bonn und den einschl gigen Normen und Regelwerken, Belastungsklasseneinteilungen zugrunde gelegt, bei denen nach der Nutzung unterschieden wird in.

7 BelastungsklasseVerkehrsartNutzungNutzla st als gleichm ig verteilte Fl chenlast1Fu g nger FahrradDachterrassen und begehbare, sowie begr nte Dachfl chenqk = 4,0 kN/m2(nach DIN 1055-3)2 PKW bis 2,5 tVerkehrs- und Parkfl chen/Rampen f r leichte Fahrzeuge mit zul ssigem Gesamtgewicht bis 2,5 t = 25 kNqk = 3,5-5,0 kN/m2(nach DIN 1055-3)3 LKW ber 2,5 t bis 16 tVerkehrs- und Parkfl chen f r Fahrzeuge mit zul ssigem Gesamtgewicht bis 16 t =160 kNqk = 8,9 kN/m2(nach DIN 1072)Tabelle 2. BelastungsklassenVegetations-formVegetat ion Gewicht kg/m2ND DGS-I Substrat intensiv*Schichtdicke cmGewicht kg/m2ND WSM-50 WasserspeichermatteSchichtdicke cmGewicht kg/m2ND Dr nagematte Schichtdicke cmGewicht kg/m2ND WSB-80 Wurzelschutz-folie** Gewicht kg/m2Fl chen-last kg/m2**Bau-h he cm**Rasen515/22535/5255/461,1/3,00,82805 802141niedrige Stauden und Geh lze1015/22550/7505/461,1/3,00,8285810215 6mittelhohe Stauden und Geh lze bis 150 cm2020/30050/7505/461,1/3,00,83708202656 hohe Stauden und Str ucher bis 3 m3035/52570 ,1/3,00, -str ucher und Kleinb ume bis 6 m4060/900125 ,1/3,00, und hohe B ume bis 10 m60100.

8 1/3,00, B ume bis 15 m150150 ,1/3,00, Lastannahmen/Belastungsklassen Lastannahmen einer intensiven Dachbegr nung bei maximaler Wasserkapazit t:Tabelle 1. Lastannahmen und Bauh hen* Gewicht circa 1,5 t/m3 bei maximaler Wasserkapazit t** optional bei einer nicht wurzelfeste Dachabdichtung** Beim Einsatz der ND 5+1It Dr nagematte vergr ert die Bauh he um 1,4 cm und die Fl chenlast mit 2 kg/m27 W rmed mmungZu beachten sind die w rmetechnischen Anforderungen der Energie-Einsparungs-Verordnung (EnEv), die Vorgaben der DIN 4108-2 W rmeschutz und Energie-Einsparung in Geb uden Teil 2.

9 Mindestanforderungen an den W rmeschutz sowie die speziellen Vorgaben aus bauaufsichtlichen Umkehrd chern wird in den bisherigen bauaufsichtlichen Zulassungen gefordert, dass eine dauerhafte Diffusionsoffenheit oberhalb der W rmed mmung erhalten bleiben muss. Deshalb muss die Entw sserung sowohl auf der Abdichtungsebene als auch an der Oberfl che der W rmed mmschicht und der Deckschicht/Vegetations-schicht sicher gestellt werden. Die Vornorm DIN V 4108-10 W rmeschutz und Energie-Einsparungin Geb uden; Anwendungsbezogene Anforderungen an W rme-d mmstoffe Teil 10: Werkm ig hergestellte W rmed mmstoffe unterscheidet f r das Anwendungsgebiet Decke, Dach zwei Arten der Au end mmung im Flachdach:DAA = Au end mmung von Dach oder Decke, vor Bewitterung gesch tzt, D mmung unter = Au end mmung des Daches, der Bewitterung ausgesetzt (Umkehrdach).

10 F r D mmstoffe, die oberhalb der Abdichtung eingesetzt werden ( Polystyrol-Extruderschaum, Anwendungstyp DUK beim UK-Dach), sind die bauaufsichtlichen Zulassungen zu beachten. Sind weitere Belastungen zu erwarten ( biologisch, chemisch, UV-Licht), sindSchutzma nahmen r den Einsatz unter einer Intensivbegr nung sind nur D mm-stoffe geeignet, die mindestens dem D mmstoffanwendungstyp dh entsprechen. Bei zu erwartenden Setzungen des D mmstoffes aufgrund der Aufl ast der Begr nung sind An-, Abschl sse, Durchdringungen und Abl ufe entsprechend auszuf hren. Zur Druckbelastbarkeit von W rme-d mmstoffen unter Intensivbegr nungen siehe Tabelle 3.


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