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beim Problemlösen - Methoden und Techniken …

Geographic Information Technology Training Alliance (GITTA) presents: Systematisches Vorgehen beim Probleml sen - Methoden und Techniken Verantwortliche Personen: Helmut Flitter, Monika Niederhuber, Pauline Bart Systematisches Vorgehen beim Probleml sen - Methoden und Techniken Inhaltsverzeichnis 1. Systematisches Vorgehen beim Probleml sen - Methoden und Techniken .. 3. Probleml sungszyklus, Unsicherheitsfaktoren und Wiederholungzyklen .. 4. Probleml sungszyklus nach Haberfellner .. 4. Unsicherheitsfaktoren im Probleml sungsprozess .. 5. Wiederholungszyklen .. 7.

Geographic Information Technology Training Alliance (GITTA) presents: Systematisches Vorgehen beim Problemlösen - Methoden und Techniken Verantwortliche Personen: Helmut Flitter, Monika Niederhuber,

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1 Geographic Information Technology Training Alliance (GITTA) presents: Systematisches Vorgehen beim Probleml sen - Methoden und Techniken Verantwortliche Personen: Helmut Flitter, Monika Niederhuber, Pauline Bart Systematisches Vorgehen beim Probleml sen - Methoden und Techniken Inhaltsverzeichnis 1. Systematisches Vorgehen beim Probleml sen - Methoden und Techniken .. 3. Probleml sungszyklus, Unsicherheitsfaktoren und Wiederholungzyklen .. 4. Probleml sungszyklus nach Haberfellner .. 4. Unsicherheitsfaktoren im Probleml sungsprozess .. 5. Wiederholungszyklen .. 7.

2 Aufgabe zur Rekapitulation des Probleml sungszyklus .. 8. MCQ .. 8. Zusammenfassung .. 9. Literaturempfehlungen .. 9. Ausgew hlte Methoden und Techniken bei der Zielsuche .. 10. Methode des gezielten Fragens / Checkliste .. 11. Recherche .. 12. Black-Box-Methode (Input/Output-Analyse) .. 13. MCQ .. 14. Fallbeispiel, Teil 1 (Zielsuche) .. 14. Zusammenfassung .. 15. Literaturempfehlungen .. 15. Ausgew hlte Techniken f r die L sungssuche .. 17. Mind Mapping .. 17. Brainstorming .. 19. Brainwriting-Pool .. 20. MCQ .. 21. Fallbeispiel: Teil 2 (L sungssuche) .. 22. Zusammenfassung.

3 23. Literaturempfehlungen .. 23. Ausgew hlte Methoden bei der Auswahl .. 24. Pro- und Contra-Analyse .. 24. Argumentenbilanz .. 25. Punkt-Klebeverfahren .. 26. Polarit tsprofile und Polarprofile .. 27. Bewertungsmatrix .. 28. MCQ .. 29. Fallbeispiel: Teil 3 (Auswahl) .. 29. Zusammenfassung .. 30. Literaturempfehlungen .. 31. Planungsinstrumente .. 32. Arbeitspakete und Arbeitspaketbeschreibung .. 32. Ablaufplan / Balkendiagramm .. 34. Kostenplan .. 34. MCQ .. 35. Fallbeispiel: Teil 4 (Planungsinstrumente) .. 35. Zusammenfassung .. 36. - Stand vom: 1. Systematisches Vorgehen beim Probleml sen - Methoden und Techniken Literaturempfehlungen.

4 36. Zusammenfassung .. 37. Bibliographie .. 39. - Stand vom: 2. Systematisches Vorgehen beim Probleml sen - Methoden und Techniken 1. Systematisches Vorgehen beim Probleml sen - Methoden und Techniken Einf hrung "Alles Leben ist Probleml sen. Alle Organismen sind Erfinder und Techniker, gute und weniger gute, erfolgreich oder weniger erfolgreich im L sen von technischen Problemen" (Popper 2002) . Ziel dieser Lektion ist es, Ihnen einen Zugang zur systematischen Vorgehensweise f r das L sen von Problemen zu er ffnen und daf r geeignete Methoden und Techniken vorzustellen, sowie diese anhand eines Fallbeispiels einzu ben.

5 Aufbau der Lektion Die Lektion "Systematisches Vorgehen beim Probleml sen - Methoden und Techniken " gliedert sich in folgende 5 Kapitel: 1. Probleml sungszyklus, Unsicherheitsfaktoren und Wiederholungszyklen 2. Ausgew hlte Methoden und Techniken bei der Zielsuche 3. Ausgew hlte Techniken f r die L sungssuche 4. Ausgew hlte Methoden bei der Auswahl 5. Planungsinstrumente Zu jedem Themengebiet erhalten Sie eine theoretische Einf hrung, erg nzt durch Grafiken und Animationen sowie kleinere bungs- oder Denkaufgaben, die Sie selbstst ndig l sen k nnen. Zum Abschluss eines jeden Kapitels steht Ihnen ein einfacher Multiple Choice Test (MCQ) zur Verf gung, mit dem Sie selbstst ndig Ihr Wissen berpr fen k nnen.

6 Daneben gibt es am Ende jeweils einen etwas umfangreicheren Aufgabenblock zu einem Fallbeispiel, das sich mit der Landnutzungskartierung eines Gemeindegebiets besch ftigt und auf dessen Basis Sie eine systematische Probleml sung durchspielen werden. Es ist dabei angedacht, dass Sie diese Aufgabenbl cke in kleineren Gruppen und betreut durchf hren werden. Als Ergebnis dieses Fallbeispiels sollen verschieden L sungsvarianten inklusive Arbeitsplan und Kostenplan vorliegen, welche die einzelnen Gruppen am Ende pr sentieren und davon die beste Variante ausw hlen werden.

7 Lernziele Im Rahmen dieser Lektion lernen Sie eine Vorgehensweise f r eine systematische Probleml sung kennen, k nnen darin enthaltene m gliche Unsicherheitsfaktoren erkennen, und verstehen warum es zu Wiederholungszyklen kommen kann. Sie lernen geeignete Methoden und Techniken f r die verschiedenen Phasen des Probleml sungsprozesses kennen und k nnen diese fachgerecht einsetzen. Durch das praktische Beispiel sind Sie nach Abschluss dieser Lektion in der Lage, ein Problem systematisch zu l sen, echte L sungsalternativen zu entwickeln und zu bewerten. Sie lernen eine L sungsvariante zu strukturieren, den Arbeitsablauf zu planen und die daf r anfallenden Kosten abzusch tzen.

8 - Stand vom: 3. Systematisches Vorgehen beim Probleml sen - Methoden und Techniken Probleml sungszyklus, Unsicherheitsfaktoren und Wiederholungzyklen Einf hrung Was ist eigentlich ein Problem? Ein Problem ist definiert als die Differenz zwischen einem "Ist-" und einem "Soll-Zustand". Eine Person ist mit einem Problem konfrontiert, wenn sie einen erw nschten Zustand erreichen m chte und nicht sofort weiss, welche Abfolge von Aktivit ten sie ausf hren kann, um diesen gew nschten Zustand zu erreichen (Newell et al. 1972). Die nat rliche Art und Weise ein Problem zu l sen ist die sogenannte Versuch-Irrtum-Methode (engl.)

9 Try and error method). Im Vergleich zu anderen Lebenwesen verf gt das menschliche Gehirn jedoch ber die F higkeit, den Prozess des Versuchs und Irrtums gedanklich vorweg zu nehmen, bevor er eine Entscheidung treffen muss (Ulrich et al. 1988). D. h., der Mensch besitzt die F higkeit, die Folgen seines Handels abzusch tzen. Wie funktionieren systematische Probleml sungsmethoden? Alle systematischen Probleml sungsmethoden beruhen darauf, dass sie den Vorgang des Probleml sens gedanklichin logisch aufeinander aufbauende Phasen oder Schrittfolgen unterteilen (Ulrich et al.

10 1988), bevor mit der tats chlichen Beseitigung des Problems begonnen wird. Bei einer systematischen Vorgehensweise handelt es sich nicht um einen starren, linearen Ablauf, sondern um eine Art "Orientierungshilfe", die helfen soll, die verschiedenen Aspekte einer Probleml sung abzudecken. Bei komplexen Problemsituationen k nnen und werden einzelne Phasen mehrfach durchlaufen (iterativer Prozess), da Erkenntnisse einer sp teren Phase zu einer Korrektur vorhergehender Phasen f hren k nnen. Die Ergebnisse einer Phase sind daher immer vorl ufig, bis der Prozess des Probleml sens endg ltig abgeschlossen ist (Ulrich et al.


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