Transcription of FET-X VERSION 4 - pds-updateserver.de
1 FET-X VERSION 4 handbuch f r anwender Diese Dokumentation beschreibt in einer stichwortartigen Zusammenfassung die Neuerungen in FET-X ab VERSION F r Systemverwalter werden die wichtigsten technischen Hintergr nde erkl rt. Stand VERSION Programm + Datenservice GmbH M hlenstra e 22 27356 Rotenburg E-Mail: Telefon Hotline / Themenschwerpunkte Kaufm nnische Themen, Buchhaltung 04261/855 501 Kalkulations- + Auftragsabwicklung, DIS-X 04261/855 502 Kundendienst / Wartung + mobile L sungen 04261/855 503 Fax 04261/855 571 FET-X VERSION 4 handbuch f r anwender Seite 2 von 13 Inhaltsverzeichnis Hier finden Sie die Aktualisierungen in dieser Dokumentation schnell Schnellstart .. 2 Schnellstart .. 3 Was ist der Vorteil der neuen FET-X - VERSION .. 3 Systemvoraussetzungen .. 3 Neu in VERSION .. 3 Neu in VERSION .
2 4 Neu in VERSION .. 4 Neu in VERSION .. 4 Neu in VERSION .. 4 Installation aus dem Programm-Men .. 5 Installation ber das Download-Center .. 5 Bedienung .. 6 Das neue Anmeldefenster .. 6 informationen in der Taskleiste .. 6 Anmeldung .. 6 Sicherheit .. 7 Statusanzeige .. 7 Abschalten der verschl sselten Anmeldung f r eine Verbindung .. 7 Automatisierte Anmeldung bei unverschl sselter Verbindung .. 7 Benutzer root .. 7 Einstellungen .. 8 11 Exportieren der Inhalte von Tabellen nach Excel .. 11 Aktualisierung von FET-X ber das Internet .. 12 Automatische Suche nach einer aktuelleren VERSION .. 12 Download einer aktuelleren VERSION .. 12 Anhang .. 13 Hinweise f r Systemadminstratoren .. 13 Hier finden Sie die Aktualisierungen in dieser Dokumentation schnell FET-X VERSION 4 handbuch f r anwender Seite 3 von 13 Schnellstart Was ist der Vorteil der neuen FET-X - VERSION In der VERSION 4 wurden die Anmeldung, die Konfiguration und der eigentliche Verbindungsaufbau zum PDS-Server vollst ndig berarbeitet: Benutzername und Passwort werden in einem neu gestalteten Dialogfenster eingeben Mit den Anmeldedaten erfolgt eine automatisierte Anmeldung an dem ausgew hlten PDS-Server Die Anmeldung erfolgt verschl sselt, wenn der Server dies zul sst (siehe technische Hinweise) Anzeige der aktuellen Verbindungsdaten, VERSION von FET-X , Java- VERSION usw.
3 Im Infobereich der Task-leiste Direkter Start einer Netviewer-Sitzung (Remotedesktop-Sharing) F r Servicezwecke kann eine Standardterminalemulation (putty) gestartet werden FET-X kann ber das Internet automatisch aktualisiert werden Die letzte Position eines Fenster aus den Anwendungen wird wiederhergestellt Direkte Ausgabe von Inhalten einer Tabelle nach Excel Systemvoraussetzungen Windows 2000 (32-Bit), Windows XP und Windows 7 (32-Bit und 64-Bit), Windows 2008 R2 Server Mindestens 15 Megabyte freier Speicherplatz auf der Festplatte Mindestens 1 Gigabyte RAM/Hauptspeicher Neu in VERSION Bei der Ausgabe von Tabellen in eine Excel-Datei wird ein bereits gestartetes Excel benutzt, um die Datei bearbeiten zu k nnen und kein neues Excel gestartet Bei der Auswahl der Datei in die die Tabelleninhalte ausgegeben werden sollen, werden die Dateiendun-gen (xls oder csv) jetzt korrekt angeh ngt Speicherung der Konfigurations- und Logdateien f r weitere Benutzer des Arbeitsplatzes im jeweiligen Anwendungdsdatenverzeichnis dieses Benutzers Speicherung der Fensterpositionen f r verschiedene Monitore am Arbeitsplatz ( Zweit-Bildschirme am Notebook).
4 Durch die neue Art der Speicherung gehen bisher festgehaltene Fensterpositionen verlo-ren Installierbar auf Terminalservern und richtige Ermittlung der Arbeitsplatzadresse ber den Session-IP-Dienst In den Details der Verbindung zu einem Server kann der Timeout f r den Verbindungsaufbau individuelle eingerichtet werden. Der Standardwert wurde auf 20 Sekunden erh ht FET-X VERSION 4 handbuch f r anwender Seite 4 von 13 Neu in VERSION Die pers nlichen Einstellungen und die Tabelle mit den Verbindungen zu den Servern werden nicht mehr in Dateien, sondern in der Windows-Registry gespeichert. Vorhandene Einstellungen werden bernom-men Neu in VERSION Bei der Ausgabe von Tabelleninhalten nach Excel werden Felder mit einem Datum, numerischen Werten und Betr gen jetzt in Excel richtig formatiert dargestellt (keine gr ne Ecke mehr in der Zelle, um den richtigen Datentyp auszuw hlen) Eine individuelle Einstellung der Fenstergr sse geht nach dem Neustart nicht mehr verloren.
5 Unter Einstellungen Fenstergr sse finden Sie dann einen neuen Punkt Individuell: Die Gr e kann durch Ziehen am Fensterrand eingestellt werden Wenn als Einstellung die Fenstergr sse Bildschirmf llend gew hlt wurde, verdeckt das Fenster mit einer Anwendung nicht mehr die Windows-Taskleiste. Diese Einstellung w hlt die gr sstm glichste Ein-stellung f r ein Fenster, was nicht immer aufgrund der Seitenverh ltnisse von Monitor zu Anwendung (4:3-Format) vollst ndig bildschirmf llend sein muss Ab Softwarestand auf dem PDS-Server wird in Tabellen jede zweite Zeile in einer Tabelle mit einem farbigen Hintergrund dargestellt. Das kann in den Optionen ber die Einstellung Abwechselnde Hintergrundfarbe der Zeilen in Tabellen abgeschaltet werden Neu in VERSION Installierbar unter Windows 2000 Neu in VERSION Die FET-Dienste k nnen optional als Service installiert werden: Diese Option ist ausschlie lich f r den Anwendungsfall gedacht, dass die Drucker eines PCs ohne den Start von FET-X aus den PDS-Anwendungen genutzt werden k nnen.
6 Andere Dienste stehen beim Betrieb als Service nicht zur Verf -gung! Neue Karteikarte Netzwerk unter Einstellungen : F r Internetverbindungen kann ein Proxy-Server eingerichtet werden. Ohne besondere Einstellung wird der im System des Arbeitsplatzes konfigurierte Proxy-Server verwendet. Anmelden von weiteren Benutzern: Hier mussten bisher alle Einstellungen und der Eintrag mit den Ver-bindungsdaten neu eingerichtet werden. Bei Neuinstallationen verwenden jetzt alle Benutzer eine ge-meinsame Serverliste. F r bestehende Installationen muss dazu der entsprechende Eintrag unter Er-weiterte Optionen ge ndert werden. Die Konfigurationsdaten des FET-Dienstes werden f r weitere Be-nutzer automatisch bernommen. Die Optik in den Einstellungen wurde geringf gig ge ndert: Den Punkt Erweiterte Einstellungen finden Sie jetzt zentral im unteren Bereich des Fensters.
7 Interne Fenster in einer Anwendung wandern beim erneuten ffnen nicht mehr nach rechts. Die Einstellung Fenstergr sse Individuell wird korrekt gespeichert. FET-X VERSION 4 handbuch f r anwender Seite 5 von 13 Installation aus dem Programm-Men Die Installation kann aus dem Programmmen ber die Anwahl folgender Punkte erfolgen: Service-Programme (PDS) FET-Zusatzmodule Allgemein FET-X VERSION 4 Nach der Anwahl des Men punktes wird der Internet-Browser mit einer Download-Seite ge ffnet. F r das Herunterladen der aktuellen Installationsdatei von ca. 20 MB, ben tigen Sie einen Zugang zum Internet. Technische Probleme nach der Installation sind aufgrund der Vielfalt der Einsatzm glichkeiten und der verschiedenen Betriebssysteme nicht ganz auszuschlie en. Bitte wenden Sie sich bei Fragen oder bei Problemen an die Hotline der PDS-Partner oder ihren technischen Service.
8 Installation ber das Download-Center Eine aktuelle VERSION der Installationsdatei und dieser Dokumentation kann im Internet ber die Adresse heruntergeladen werden. Auf der Download-Seite finden Sie zus tzlich ein MSI-Package f r die automatisierte Verteilung durch Systemadministratoren. Beachten Sie dazu bitte die Hinweise im Abschnitt Hinweise f r Systemad-minstratoren. FET-X VERSION 4 handbuch f r anwender Seite 6 von 13 Bedienung Das neue Anmeldefenster informationen in der Taskleiste ber ein neues Symbol im Infobereich der Windows-Taskleiste k nnen aktuelle informationen ( FET-X - VERSION , Java- VERSION ) angezeigt werden und ber das Kontextmen alle Funktionen von FET-X ausgef hrt werden. Als Tooltip erscheint eine Meldung, wenn die Verbindung beendet wurde. Anmeldung Standardm ig erfolgt die Anmeldung am PDS-Server verschl sselt.
9 Kann die Netzwerkverbindung herges-tellt werden und Benutzername und Passwort sind korrekt, wird direkt das Programm-Men gestartet. Die Verschl sselung erfolgt ber das SSH-Protokoll (Secure Shell) und wird von allen Linux-Systemen und SCO UnixWare-Systemen ab VERSION unterst tzt. Zus tzlich muss im Netzwerk ein Zugang ber den TCP-Port 22 zum Server m glich sein. Ohne besondere Einstellung wird automatisch ein unverschl sselter Anmeldeversuch ber das Telnet-Protokoll unternommen, wenn der Server die genannten Vorrausetzungen nicht erf llt und die verschl ssel-te Variante nicht unterst tzt. Wechsel zu den Statusfenstern (Shell) der einzelnen Verbindungen ALT + V Aufruf Desktop-Sharing (Netviewer) Anzeige von detaillierten Information ber die Installation FET-X auf dem Arbeitsplatz. Versenden der Informatio-nen als E-Mail.
10 ALT + I Einstellungen f r FET-X und Bearbeiten der Verbindungen zu den Servern FET-X been-den ALT + X Auswahl des PDS-Servers und Eingabe der Anmeldedaten Aktuelle Verbindungen mit Status (in diesem Fall verschl sselte Anmeldung per SSH). ffnen des Statusfensters (Shell) f r diese Verbindung auf Klick. FET-X VERSION 4 handbuch f r anwender Seite 7 von 13 Sicherheit Benutzername und Passwort werden aus Sicherheitsgr nden nicht gespeichert. Eine automatisierte Anmel-dung mit diesen Daten ist deshalb nicht geplant. Statusanzeige Die Information ber den Status der Verbindung erfolgt ber das Symbol in der Taskleiste. Im Kontextmen wird neben dem Namen des PDS-Servers (SSH) angezeigt, wenn die Anmeldung verschl sselt erfolgt ist. Wei-tere informationen zu den Verbindungen und die Anzeige des.