Transcription of Kapitel 2: Inferenzstatistik - Quantitative Methoden
1 SPSS-Erg nzungen Rasch, Friese, Hofmann & Naumann (2006). Quantitative Methoden . Band 1 (2. Auflage). Heidelberg: Springer. Quelle: Kapitel 2: Inferenzstatistik Konfidenzintervalle SPSS bietet die M glichkeit zur Berechnung von Konfidenzintervallen frei w hlbarer Gr e. Gehen Sie dazu in das Men Analysieren Deskriptive Statistiken Explorative Datenanalyse . W hlen Sie die Gesamtzahl erinnerter Adjektive als abh ngige Variable und w hlen Sie unter Anzeigen die Option Statistik . Welche Statistiken ausgegeben werden, k nnen Sie mit dem Button Statistik noch genauer spezifizieren. Hier k nnen Sie auch das gew nschte Konfidenzintervall angeben.
2 28/09/06 1 SPSS-Erg nzungen Rasch, Friese, Hofmann & Naumann (2006). Quantitative Methoden . Band 1 (2. Auflage). Heidelberg: Springer. Quelle: Die Analyse liefert den folgenden Output: Deskriptive Statistik10,07,3579,3710,789,9010,0019,0 754,368126256,659,198,703,394 MittelwertUntergrenzeObergrenze95% Konfidenzintervalldes Mittelwerts5% getrimmtes MittelMedianVarianzStandardabweichungMin imumMaximumSpannweiteInterquartilbereich SchiefeKurtosisGesamtzahlerinnerter AdjektiveStatistikStandardfehler Der Mittelwert von 10,07 erinnerter Adjektive stammt mit einer Sicherheit von 95% aus einer Population, die einen Populationsmittelwert zwischen 9,37 und 10,78 hat.
3 Bitte rechnen Sie dieses Ergebnis auch per Hand mit Hilfe der im Buch vorgestellten Formel nach (Kap. ). Wie in Kapitel angesprochen, liefert SPSS auch die M glichkeit, sich in einem Balkendiagramm das Konfidenzintervall von Mittelwerten anzeigen zu lassen. Unter Grafiken Balken akzeptieren Sie daf r die Voreinstellung: 28/09/06 2 SPSS-Erg nzungen Rasch, Friese, Hofmann & Naumann (2006). Quantitative Methoden . Band 1 (2. Auflage). Heidelberg: Springer. Quelle: Im n chsten Fenster k nnen Sie sich entscheiden, welche Statistik Sie sich ausgeben lassen wollen, von welcher Variable und nach welcher weiteren Variablen aufgeteilt.
4 Wenn Sie die folgende Grafik betrachten, wird dies leicht verst ndlich: Unter Optionen haben Sie die M glichkeit, ein Konfidenzintervall in die Abbildung einzuf gen. 28/09/06 3 SPSS-Erg nzungen Rasch, Friese, Hofmann & Naumann (2006). Quantitative Methoden . Band 1 (2. Auflage). Heidelberg: Springer. Quelle: Die gew hlten Einstellungen f hren zu folgendem Ergebnis: weiblichmaennlichGeschlecht121086420 Mittelwert Gesamtzahl erinnerter AdjektiveFehlerbalken: 95% CI Dargestellt werden nach dieser Einstellung nun die Mittelwerte der Gesamtzahl erinnerter Adjektive getrennt f r M nner und Frauen.
5 Wir k nnten uns auch diese Analyse f r den Gesamtmittelwert aller Versuchspersonen ausgeben lassen. Alles, was wir daf r br uchten, ist eine Variable, auf der alle Versuchspersonen denselben Wert h tten. Diese w rde dann in das Feld Kategorienachse bewegt an Stelle von Geschlecht. In der Graphik w rde ein einzelner Balken f r alle Versuchspersonen resultieren. 28/09/06 4