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Arbeitsheft Farbe

Farbe1 Arbeitsheft FarbeFarbe2 INFORMATIONEs gibt unz hlig viele Farbt ne. Beim Versuch, sie in ein Ordnungssystem zu bringen, kam man darauf, sie in einemKREIS anzuordnen: Gelb - Orange - Rot - Violett - Blau - Gr nGrundfarben = Prim rfarbenMischfarben = Sekund rfarben1. Diese Farben k nnen aus keinem anderen Farbton gemischt Aus diesen Farben k nnen alle anderen Farbt ne gemischt , genauer: KadmiumgelbRot, genauer: MagentarotBlau, genauer: CyanblauFarben mischen .. beim Malen:Um daraus wirklich alle erdenklichen Farben zumischen, braucht man nur noch Schwarz undWei - die preiswerteste Zusammenstellung f reinen Farbkasten!Diese L sung ist allerdings sehr streng und sparsam, und nat rlich macht eine gro e Palette von Farben viel mehr Lustaufs Malen! Wo kommen all diese Farbt ne berhaupt her?Der Grundstoff oder eigentliche Farbstoff ist das Pigment. Fr her war das Pigment ein Naturprodukt: Erde konntezerrieben werden und dann gelbliche, braune oder r tliche Farbt ne ergeben.

Farbe 3 Bildschirmfarben Ein Tintenstrahldrucker arbeitet genau mit den genannten drei Grundfarben Blau, Rot und Gelb. Ihr seht sie, wenn …

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1 Farbe1 Arbeitsheft FarbeFarbe2 INFORMATIONEs gibt unz hlig viele Farbt ne. Beim Versuch, sie in ein Ordnungssystem zu bringen, kam man darauf, sie in einemKREIS anzuordnen: Gelb - Orange - Rot - Violett - Blau - Gr nGrundfarben = Prim rfarbenMischfarben = Sekund rfarben1. Diese Farben k nnen aus keinem anderen Farbton gemischt Aus diesen Farben k nnen alle anderen Farbt ne gemischt , genauer: KadmiumgelbRot, genauer: MagentarotBlau, genauer: CyanblauFarben mischen .. beim Malen:Um daraus wirklich alle erdenklichen Farben zumischen, braucht man nur noch Schwarz undWei - die preiswerteste Zusammenstellung f reinen Farbkasten!Diese L sung ist allerdings sehr streng und sparsam, und nat rlich macht eine gro e Palette von Farben viel mehr Lustaufs Malen! Wo kommen all diese Farbt ne berhaupt her?Der Grundstoff oder eigentliche Farbstoff ist das Pigment. Fr her war das Pigment ein Naturprodukt: Erde konntezerrieben werden und dann gelbliche, braune oder r tliche Farbt ne ergeben.

2 Die Purpurschnecke gab ein leuchtendesRot, kostbare Steine wie der Ultramarin wurden fein zerrieben und als Blau teuer ter wurden Farbt ne auf chemischem Weg hergestellt, so konnten auch bestimmte erw nschte Eigenschaften wieLichtbest ndigkeit oder Ungiftigkeit entwickelt nat rlichen oder k nstlichen Pigmente sind als Farbpulver im Malfarbe herzustellen, werden sie mit durchsichtigen Bindemitteln, z. B. l, Wachs, Klebstoff o. a. vermischt undevtl. mit L sungsmitteln d nnfl ssig gemacht. Je nach Bindemittel k nnen die fertigen Farben mit l oder Wasserverd nnt und vermalt werden. Manche Bindemittel trocknen sehr langsam, z. B. bei lfarben, andere f hren dazu, dasssich die Farbe sp ter nicht wieder aufl sen l sst, z. B. Acrylfarbe. Der Vorteil ist, dass sie sich problemlos kaufen sie meist in diesem fertigen Zustand in Flaschen gef llt, in Tuben oder als gepresste Kl tze wie im Aquarell-oder :Die folgenden Fachbegriffe solltest du jetzt erkl ren k nnen: Pigment - Bindemittel - Prim rfarben - Sekund rfarbe- Farbkreis - Magenta - Kadmiumgeld - Cyan.

3 Gestalte ein R tsel, das diese Begriffe dir in einem Fachgesch ft eine Farbkarte, z. B. f r Farbstifte, Kreiden oder Aquarellfarben und hefte sie ein!Farbe3 BildschirmfarbenEin Tintenstrahldrucker arbeitet genau mit den genannten drei Grundfarben Blau, Rot und Gelb. Ihr seht sie, wenn ihreine neue Farbpatrone einsetzen m sst. Um ein sattes Schwarz zu erzielen, wird die schwarze Patrone zus tzlichaktiviert. Der Druckkopf huscht bers Papier und spr ht feinste Tr pfchen - wie es ihm die Datei eben Farbton wird also beim Drucken als ein bestimmter Wert in der CMYK-Skala angegeben, als eine ganz bestimmteMenge aus C = Cyan (Cyanblau), M = Magenta (Magentarot), Y = Yellow (engl. f r Gelb) und K = Schwarz (Karbon).AUFGABE:Welchen CMYK-Wert findest du, wenn du folgende Farbt ne suchst? Klebe die Farbausdrucke, wenn m glich, sattes TomatenrotCMYK:ein JeansblauCMYK:Farben mischen.

4 Beim Drucken:Der Bildschirm leuchtet. In diesem Fall bedeutetSchwarz einfach, dass es gar keine Farbe gibt. Wennman das in einen RGB-Wert bersetzt, hei t das also0-0-0, n mlich 0-Anteil an Rot, 0-Anteil an Gr n und 0-Anteil an m sste dem Farb-Profi auffallen: Es hei t hiernicht Rot - Gelb - Blau sondern Rot - Gr n - Blau!RGB - hier mischen sich nicht Farbpigmente, son-dern selbst leuchtendes farbiges Farbe Gelb ergibt sich hier durch Mischen vonrotem und gr nem Wei ? Wei hei t einfach, dass alle Lichtfarben bereinander gemischt Rechner arbeitet mit einer kleineren Datei, alsosparsamer, denn der Kanal f r Schwarz kann Daten werden erst unmittelbar vor dem Druck vonRGB auf CMYK ein Alphabet von Farben: Jedem Buchstaben soll ein Farbton zugeordnet werden, einmalwirklichkeitsgem (dazu kannst du Farbpaletten von Farb- oder Farbstiftmarken benutzen) und einmalphantasievoll!

5 FarbbezeichnungPhantasiefarbnameA ..B ..C ..D ..E ..F ..G ..H ..I ..J ..K ..L ..M ..N ..O ..P ..Q ..R ..S ..T ..U ..V ..W ..X ..Y ..Z ..AUFGABEF arbe5 schwarz wei gelb orange rot violett blau gr n grau braunleidenschaftlichtemperamentvollmuti gaggressivgef hrlichlautstillfreiheitsliebendernstgehe imnisvollewigweitz rtlichfriedlichfreundlichschwerf lligfestgeborgenleichtw rdevolltraurigreinb seruhigOrdne den Eigenschaften einen Farbton zu, den du f r besonders passend h ltst! Vergleiche mit der Ein-sch tzung deiner Mitsch ler, Eltern und Freunde und trage Abweichungen ein!AUFGABEF arbe6 INFORMATIONF arben wirken unmittelbar auf uns, wir k nnen uns gar nicht dagegen wehren. Deshalb werden Farben von Werbe-leuten, in Filmen oder auch in der Architektur und vielen anderen Bereichen sehr bewusst eingesetzt. F r den Betrach-ter hei t dies, dass er lernen sollte die Sprache der Farben zu verstehen, so dass er sich gegen ber von Manipulati-onen sch tzen Farbempfinden ist subjektiv, aber in einer Kultur werden die Farben normalerweise gleich nur in der angewandten Kunst , auch beim K nstler selbst ist die Farbentscheidung bewusst.

6 Er berlegt genau,welche Farbt ne und Kontraste er verwenden will, wie seine Farben wirken sollen. Ziel des K nstlers kann eine gr t-m gliche Spannung/Dissonanz/Signalwirkung sein, aber ebenso eine gr tm gliche Ausgewogenheit/Ruhe/Zur ckhal-tung. Entsprechend leuchtend/hart/kontrastreich bzw. ged mpft und zur ckhaltend wird die Farbauswahl k nnen nach unterschiedlichen Kriterien ausgew hlt sein: realistische Wirkung: Die Dinge sind so, wie sie in der Realit t - bei bestimmten Lichtverh ltnissen - aussehenz. B. ein Baum ist gr n, in der Entfernung wirkt ein Wald dann vielleicht bl ulicher oder im Nebel grau symbolischer Gehalt der Farbe : Bestimmten Farben werden ganz best. Bedeutungen gilt v. a. im religi sen Bereich: Gold z. B. ist die Farbe des berirdischen, Heiligen, G ttlichen - biblische Szenenwerden im Mittelaltern auf einem goldenen Hintergrund gemalt, sozusagen der wirklichen Welt entr steht symbolisch f r Reinheit, Schwarz symbolisiert in unserer Kultur den Bereich Tod und Trauer.

7 Ausdruckswert der Farbe : Vor allem in Epochen, die eher frei mit der Realit t umgehen, wie Expressionismus undAbstrakter Malerei - spielt der Ausdrucksgehalt der Farben eine wichtige Rolle. Damit wird beschrieben, welcheGef hle eine bestimmte Farbe ausl st. Bei Rot kann man an Blut denken, an Lebenskraft, Kraft allgemein, auch einestarke Liebe, w hrend man bei einem blauen Farbton vielleicht an Meer oder Himmel, Unendlichkeit und Weite unddamit an Freiheit und Klarheit denkt. Der Ausdruckswert einer Farbe hat also auch damit zu tun, welche Lebens-bereiche oder Objekte wir mit dem Farbton verbinden, auch mit unserer Erfahrung und zus tzlich mit der Symbolik,die uns aus unserer Kultur vertraut ist. In Zeiten der Globalisierung ist allerdings diese Vertrautheit oft verschwun-den. So kann es sein, dass Jugendliche ganz andere Gef hle und Stimmungen mit bestimmten Farbt nen verbin-den als ihre Eltern oder Gro eltern (ein Beispiel daf r ist die Einsch tzung der Farbe Schwarz).

8 AUFGABE: Erstelle hier aus Ausschnitten aus Zeitschriften o.. eine Art Liste deiner Lieblingsfarbt , warm, leichterinnert an die Sonne, symbolisch f r Gl ck;sauer, ekelhaftin gr nl. Schattierungen auch Assoziation zu sauerenFr chten, Eiter, dann symbolisch f r Eifersucht, Neid,negative StimmungOrangewarm, s steht f r positive Stimmung, Power Rotwarm, schwer, erregend, kraftvollsteht f r positive wie negative starke Gef hleViolettschwerm tig, geheimnisvollsteht f r Mystik und FeierlichkeitBlaufern, kalt, passivbedeutet Sehnsucht, Trauer, UnendlichkeitGraublauallt glich, robust, verl sslichdie Jeansfarbe und die pers nliche Erfahrung mit derJeans hat dem Blauton eine zus tzliche nberuhigend, frisch,nat rlichsteht f r Leben und Hoffnung, auch f r alle NaturWei rein, zeitlossteht allgemein f r Reinheit, UnschuldSchwarztot, auch: kostbarsteht allgemein f r Tod und Trauer, auch f r Eleganz(es ist sehr schwierig, ganz schwarzen Stoff zu f rben)Braundunkel, nah, warmsteht f r Erde und GeborgenheitGrauunbestimmtkann Elend, Armut bedeutenAufgabe.

9 Suche zu jedem Farbton eine Abbildung, die zu einem bestimmten Lebensbereich passt(Mode, Auto, Design) und gestalte ein bersichtsblatt zur Wirkung der IN DER WERBUNG UND BEIM DESIGNEine gro e Bedeutung hat die Farbwahl, wenn nicht einfach ein Kunstwerk entstehen soll, sondern das Bild bzw. dasfarbige Produkt eine bestimmte Aufgabe = Funktion hat:Um z. B. f r ein Parf m zu werben, werden andere Farbt ne verwendet als in der Werbung f r ein Firmen haben ganz bestimmte Farbt ne f r sich festgeschrieben (Identit t), z. B. Coca Cola oder eine Pop-Gruppe f r ein Konzert wirbt oder ein Cover gestaltet, wird das mit anderen Farben geschehen als beieinem klassischen Klavierkonzert - oder vielleicht gerade nicht, wenn eine bestimmte Schicht von Kunden angespro-chen werden soll. Und auch bei der Autofarbe, bei der Wahl deiner Kleidungsst cke, M bel, Wandfarben und vielemmehr wirst du deine Wahl von der Farbe beeinflussen lassen.

10 Denn, wie es oben beschrieben ist: Farbe wirkt auf uns,wir k nnen uns gar nicht so wichtiger ist es, von der Wirkung der Farbe zu wissen und sie sich bewusst zu : W hle Abbildungen f r Produkte, deren Farben f r uns unverwechselbar mit einer bestimmtenMarke verkn pft sind und klebe sie in Art einer Collage auf. Das Feld zum Aufkleben ist so klein, dass duAusschnitte der Abbildungen verwenden musst. Du kannst dich auf auf eine Farbgruppe tskontrastTemperaturkontrastKomplement rkontrastDiese Farbkontraste treten selten in reiner Form auf, sie sind immer kombiniert. So kann ein Rotton sehr hell, abget ntund k hl sein und im Kontrast mit einem warmen leuchtenden Gr n stehen. Die Farbzusammenstellung bzw. die darausresultierenden Kontraste ben tigen demnach immer alle Beschreibungskriterien einer Farbe : Farbton - Helligkeit - Tem-peratur - Intensit farbige Bild enth lt Farbkontraste in unterschiedlicher Art, sie machen seine Bildaussage und Wirkung K nstler haben eine Vorliebe f r ganz bestimmte Farbzusammenstellungen und Kontraste.


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