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Implementierung und Customizing einer …

Studienarbeit im Studiengang WIB. Implementierung und Customizing einer Anlagenbuchhaltung am Beispiel des SAP. Moduls FI-AA. Studienarbeit im Studiengang Wirtschaftsinformatik / Bachelor of Computer Science an der Fakult t Wirtschaftsinformatik der Hochschule Furtwangen University vorgelegt von Ren R hrer (219361). _____. Betreuer: Prof. Dr. Thomas Marx Eingereicht am: 29. August 2007. Eidesstattliche Erkl rung Ich erkl re hiermit an Eides statt, dass ich die vorliegende Studienarbeit selbst ndig und ohne unzul ssige fremde Hilfe angefertigt habe. Die verwendeten Quellen sind vollst ndig zitiert. Hofheim, den _____. _____. Ren R hrer Implementierung und Customizing einer Anlagenbuchhaltung am Beispiel des SAP Moduls FI-AA.

Implementierung und Customizing einer Anlagenbuchhaltung am Beispiel des SAP Moduls FI-AA

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1 Studienarbeit im Studiengang WIB. Implementierung und Customizing einer Anlagenbuchhaltung am Beispiel des SAP. Moduls FI-AA. Studienarbeit im Studiengang Wirtschaftsinformatik / Bachelor of Computer Science an der Fakult t Wirtschaftsinformatik der Hochschule Furtwangen University vorgelegt von Ren R hrer (219361). _____. Betreuer: Prof. Dr. Thomas Marx Eingereicht am: 29. August 2007. Eidesstattliche Erkl rung Ich erkl re hiermit an Eides statt, dass ich die vorliegende Studienarbeit selbst ndig und ohne unzul ssige fremde Hilfe angefertigt habe. Die verwendeten Quellen sind vollst ndig zitiert. Hofheim, den _____. _____. Ren R hrer Implementierung und Customizing einer Anlagenbuchhaltung am Beispiel des SAP Moduls FI-AA.

2 _____. Abstract Diese Studienarbeit wurde im Rahmen eines Praxissemesters bei der KAMMACHI Consulting GmbH ( ) gefertigt. Das Thema war entsprechend der Aufgabenstellung der Praxist tigkeit zu w hlen und behandelt die Implementierung und das Customizing einer Anlagenbuchhaltung am Beispiel des SAP Moduls FI-AA. Die Anlagenbuchhaltung bildet einen wichtigen Bestandteil des Rechnungswesens und ist f r die Erstellung einer Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung unabdingbar. Sie erm glicht die korrekte, wertm ige Erfassung/Abbildung des Anlageverm gens und eine periodengerechte Erfassung des Werteverzehrs. In den Grundlagen werden die relevanten betriebswirtschaftlichen Informationen aufgearbeitet und die SAP relevanten Objekte der Anlagenbuchhaltung erl utert.

3 Im Hauptteil werden ein einfaches Vorgehensmodell zur Einf hrung einer Anlagenbuchhaltung und das Customizing innerhalb des Einf hrungsleitfadens beschrieben. Zur Unterst tzung wurde ein vereinfachtes Entity-Relationship Modell erstellt, welches den Zusammenhang zwischen den einzelnen Objekten beschreibt und im Anhang zu finden ist. Mit Hilfe der beschriebenen Customizingaktivit ten kann eine dem SAP-Standard entsprechende Anlagenbuchhaltung lauff hig implementiert werden. Diese Studienarbeit vermittelt lediglich ein Grundlagenwissen und hat keinen Anspruch auf Vollst ndigkeit. _____. Seite 4 von 29. Implementierung und Customizing einer Anlagenbuchhaltung am Beispiel des SAP Moduls FI-AA. _____. Inhaltsverzeichnis Eidesstattliche Erkl rung.

4 3. Abk 1. Grundlagen ..9. Gr enklassifizierung von Kapitalgesellschaften ..9. Anlageverm gen ..9. Gliederung des Anlageverm Handelsbilanz - Steuerbilanz .. 11. Abschreibungen .. 11. Planm ige und au erplanm ige Abschreibung .. 12. Verfahren planm iger Abschreibung .. 12. Handels- und steuerrechtliche Zul ssigkeit von planm igen Abschreibungsverfahren .. 13. Abschreibungsplan .. 13. Objekte der Anlagenbuchhaltung in einem SAP-System .. 14. Bewertungsplan und Bewertungsbereiche .. 14. 14. 15. Kontenfindung .. 16. Zusammenh nge von Objekten .. 16. SAP-System .. 17. 2. Hauptteil .. 18. Vorgehensmodell zur Einf hrung einer Anlagenbuchhaltung .. 18. Phasenaktivit 18. 18. Implementierung und Customizing .. 19. Altdaten 19. 19. Anwenderschulungen.

5 19. 19. Customizing der 19. Grunds tzliches .. 19. Bewertungsplan 19. _____. Seite 5 von 29. Implementierung und Customizing einer Anlagenbuchhaltung am Beispiel des SAP Moduls FI-AA. _____. Bezeichnung des Bewertungsplans festlegen .. 20. Bewertungsbereich definieren .. 20. Bewertungsplan zum Buchungskreis 21. Anlagenklassen 21. Kontenfindung 23. Hauptbuchkonten zuordnen .. 24. Nummernkreisintervalle 25. 3. Schluss .. 27. 4. 28. Anhang .. 29. _____. Seite 6 von 29. Implementierung und Customizing einer Anlagenbuchhaltung am Beispiel des SAP Moduls FI-AA. _____. Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Generalisierung von 15. Abbildung 2: Vorschlagswerte der Anlagenklasse .. 16. Abbildung 3: Vorgehensmodell Einf hrung FI-AA.

6 18. Abbildung 4: Referenzbewertungsplan kopieren .. 20. Abbildung 5: Bezeichnung des Bewertungsplans festlegen .. 20. Abbildung 6: Zuordnung Buchungskreis - Bewertungsplan .. 21. Abbildung 7: Anlagenklassen 22. Abbildung 8: Detailanzeige Anlageklasse .. 23. Abbildung 9: Kontenfindung ndern .. 23. Abbildung 10: Kontenfindung ndern .. 24. Abbildung 11: Sachkonten hinterlegen .. 25. Abbildung 12: Nummernkreisintervall hinzuf gen .. 25. _____. Seite 7 von 29. Implementierung und Customizing einer Anlagenbuchhaltung am Beispiel des SAP Moduls FI-AA. _____. Abk rzungsverzeichnis HGB Handelsgesetzbuch EStG Einkommensteuergesetz IAS International Accounting Standards Committee ERM Entity-Relationship Modell AHK Anschaffungs- oder Herstellkosten SAP Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung ERP Enterprise Resource Planning AN Arbeitnehmer UML Unified Modeling Language GUI Graphical User Interface LSMW Legacy System Migration Workbench _____.

7 Seite 8 von 29. 1. Grundlagen Bilanz Die Bilanz ist eine Gegen berstellung von Verm gen und Kapital eines Betriebes. Das Verm gen stellt als Gesamtheit aller im Betrieb eingesetzten Wirtschaftsg ter und Geldmittel die Aktiva, das Kapital als Summe aller Schulden des Betriebes gegen ber Beteiligten und Gl ubigern die Passiva dar. Beide Seiten der Bilanz sind Ausdruck f r ein und dieselbe Wertgesamtheit. Die Passivseite zeigt die Herkunft der finanziellen Mittel (Beteiligungs- =. Eigenkapital, Darlehens- = Fremdkapital), die Aktivseite die Verwendung der Mittel (Anlage- und Umlaufverm gen) ([1], S. 991). Das Gliederungsschema einer Bilanz wird durch die Bestimmungen des 266 Abs. 2 und 3. HGB spezifiziert und ist f r gro e und mittelgro e Kapitalgesellschaften verbindlich.

8 Kleine Kapitalgesellschaften k nnen eine verk rzte Bilanz aufstellen. Gr enklassifizierung von Kapitalgesellschaften Das Handelsgesetzbuch differenziert zwischen kleinen, mittelgro en und gro en Kapitalgesellschaften. Die Gr enklassen werden durch 267 Abs. 1 -3 HGB anhand von Merkmalen klassifiziert und sind in der nachstehenden Tabelle dargestellt. Kleine Mittelgro e Gro e Kapitalgesellschaft Kapitalgesellschaft Kapitalgesellschaft Bilanzsumme < < > Umsatz < < > . Jahresdurchnitt < 50 AN < 250 AN > 250 AN. Arbeitnehmer (AN). F r die Klassifizierung ist es notwendig, dass zwei der drei genannten Merkmale f r die Dauer von zwei Gesch ftsjahren nicht berschritten bzw. explizit berschritten werden (vgl. [8]; [9]). Anlageverm gen Nach den Bestimmungen des 247 (2) HGB sind beim Anlageverm gen nur die Gegenst nde auszuweisen, die dazu bestimmt sind, dauernd dem Gesch ftsbetrieb eines Unternehmens zu dienen.

9 Bei Produktionsbetrieben erm glicht das Anlageverm gen eine Transformation von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zu fertigen Erzeugnissen und bildet einen wichtigen, unter Umst nden den voraussetzenden Bestandteil der Produktionsbereitschaft eines Unternehmens. Internationale Rechnungslegungsvorschriften, wie IAS, differenzieren zwischen non- current assets und current assets. Assets werden hierbei als Aktivpositionen einer Bilanz verstanden. Non-current assets enthalten assets, die nicht innerhalb eines Jahres oder eines l ngeren Gesch ftsjahrs verbraucht oder verkauft werden und dem Unternehmen daher langfristig zur Verf gung stehen (vgl. [3], S. 151). Gliederung des Anlageverm gens Nach den Bestimmungen des 266 (2) HGB gliedert sich das Anlageverm gen in die drei folgenden Hauptgruppen: I.

10 Immaterielle Verm gensgegenst nde II. Sachanlagen und Implementierung und Customizing einer Anlagenbuchhaltung am Beispiel des SAP Moduls FI-AA. _____. III. Finanzanlagen. Immaterielle Verm gensgegenst nde bilden die erste Position des Anlageverm gens und werden wie folgt unterteilt: 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und hnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2. Gesch fts- oder Firmenwert 3. Geleistete Anzahlungen Ein wesentliches Merkmal zur Klassifizierung von immateriellen Verm gensgegenst nden ist die fehlende K rperlichkeit, da sie weder beweglich noch unbeweglich sind ([3], S. 153). Sachanlagen bilden die zweite Position des Anlageverm gens und werden wie folgt unterteilt: 1. Grundst cke, grundst cksgleiche Rechte und Bauten einschlie lich der Bauten auf fremden Grundst cken 2.


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