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Teil C - Geschichte - Bildungsserver

Teil C GeschichteJahrgangsstufen 7 10 Geschichte Inhalt 1 Kompetenzentwicklung im Fach Geschichte 3 Ziele des Unterrichts 3 Fachbezogene Kompetenzen 4 2 Kompetenzen und Standards 7 Deuten 16 Analysieren 17 Methoden anwenden 18 Urteilen und sich orientieren 19 Darstellen historisch erz hlen 19 3 Themen und Inhalte 21 Basismodule 7/8 26 Module im gesellschaftswissenschaftlichen F cherverbund 7/8 28 Wahlmodule 7/8 30 Basismodule 9/10 31 Module im gesellschaftswissenschaftlichen F cherverbund 9/10 32 Wahlmodule 9/10 34 Wahlpflichtfach 36 C Geschichte Seite 3 von 37 1 Kompetenzentwicklung im Fach Geschichte Ziele des Unterrichts Die Besch ftigung mit der Vergangenheit dient der Orientierung in der Gegenwart.

1.1 Ziele des Unterrichts 3 1.2 Fachbezogene Kompetenzen 4 2 Kompetenzen und Standards 7 2.1 Deuten 16 2.2 Analysieren 17 2.3 Methoden anwenden 18 2.4 Urteilen und sich orientieren 19 2.5 Darstellen – historisch erzählen 19 3 Themen und Inhalte 21 3.1 Basismodule 7/8 26

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  Ielts, Geschichte, Teil c geschichte

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1 Teil C GeschichteJahrgangsstufen 7 10 Geschichte Inhalt 1 Kompetenzentwicklung im Fach Geschichte 3 Ziele des Unterrichts 3 Fachbezogene Kompetenzen 4 2 Kompetenzen und Standards 7 Deuten 16 Analysieren 17 Methoden anwenden 18 Urteilen und sich orientieren 19 Darstellen historisch erz hlen 19 3 Themen und Inhalte 21 Basismodule 7/8 26 Module im gesellschaftswissenschaftlichen F cherverbund 7/8 28 Wahlmodule 7/8 30 Basismodule 9/10 31 Module im gesellschaftswissenschaftlichen F cherverbund 9/10 32 Wahlmodule 9/10 34 Wahlpflichtfach 36 C Geschichte Seite 3 von 37 1 Kompetenzentwicklung im Fach Geschichte Ziele des Unterrichts Die Besch ftigung mit der Vergangenheit dient der Orientierung in der Gegenwart.

2 In der Auseinandersetzung mit vergangenen Begebenheiten und Zust nden entwickeln Sch lerinnen und Sch ler Ma st be f r das Handeln in ihrer Lebenswelt sowie werthaltige Vorstellungen vom gesellschaftlichen Zusammenleben und der eigenen Zukunft. Die Lernenden zu bef hi-gen, diesen bewusstseinsbildenden wie handlungsleitenden Bedeutungszusammenhang zwi-schen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft herzustellen, ist das zentrale Ziel des Ge-schichtsunterrichts und sein Beitrag zur schulischen Bildung und Erziehung. Im Unterricht des Faches Geschichte erwerben Sch lerinnen und Sch ler Kenntnisse ber historische Ereignisse, Prozesse sowie Strukturen.

3 Sie verstehen und erkl ren das Handeln von Menschen in der Vergangenheit. Dar ber hinaus eignen sie sich methodische Fertigkei-ten insbesondere im Umgang mit Quellen und Darstellungen an. Mit steigendem Alter erwei-tern sie ihre F higkeit, historisch zu denken, d. h. im R ckblick auf Vergangenheit sinnvolle Aussagen ber ihre Vorzeit zu treffen. Sie k nnen zunehmend vielschichtige und viele Ein-zelheiten umfassende, auf Wissen wie auf allgemein anerkannten Ma st ben gegr ndete Geschichten ber Vergangenheit erz hlen, welche historische Sach- und Werturteile enthal-ten (historisches Erz hlen). Die Heranwachsenden entwickeln ihr individuelles Geschichtsbewusstsein, wenn sie in den folgenden f r das Verst ndnis von Geschichte grundlegenden Bereichen mehr und mehr vernunftgeleitet handeln.

4 Sie unterscheiden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und ordnen historische Ereignisse korrekt (Zeitbewusstsein), unterscheiden tats chlich Geschehenes von Angenommenem oder Erfundenem (Wirklichkeitsbewusstsein), erkennen, dass die Umst nde und Bedingungen des Lebens bzw. Zusammenlebens der Menschen sich in k rzeren oder l ngeren Zeitabschnitten (Perioden, Epochen) ndern; sie erkennen auch, dass es Zust nde oder Traditionen gibt, die sich kaum oder gar nicht ndern (Wandelbewusstsein). Die Sch lerinnen und Sch ler erkennen und beurteilen im Hinblick auf die im Unterricht untersuchte Vergangenheit und stets im Vergleich zu der erfahrenen Gegenwart au erdem ihre individuelle Eigenart und Besonderheit wie auch die Eigenart historischer Personen und Gruppen (Identit tsbewusstsein), die Grundlagen der Aus bung von (gew hrter oder beanspruchter) Macht, besonders im Vergleich von autorit ren und diktatorischen Regimen mit demokratischen Verfassungs- und Rechtsstaaten (politisches Bewusstsein)

5 , die Gr nde und Erscheinungsformen sozialer oder wirtschaftlicher Ungleichheit, deren Entstehung, Auspr gung und zeitgen ssische Begr ndung ( konomisch-soziales Bewusstsein), die verbindlichen (z. B. religi s, politisch, rechtlich vorgegebenen) Normen sozialen Han-delns (moralisches Bewusstsein), die historische Entwicklung von Auffassungen zu M nnlichkeit und Weiblichkeit; das (z. B. rechtliche, konomische) Verh ltnis von Frauen und M nnern zueinander und dessen zunehmend gleichberechtigte Ausgestaltung (Genderbewusstsein). C Geschichte Seite 4 von 37 Fachbezogene Kompetenzen Die Sch lerinnen und Sch ler entwickeln die benannten fachspezifischen F higkeiten und Fertigkeiten durch den Erwerb, Aufbau und Ausbau von fachbezogenen Kompetenzen in fol-genden Bereichen: Deuten: Im Kompetenzbereich des Deutens erkennen die Lernenden, dass Ereignisse in der Vergangenheit von Menschen verschieden betrachtet, erkl rt und beurteilt wurden.

6 Sie un-tersuchen und vergleichen diese unterschiedlichen Perspektiven in den Quellen, nehmen zu vorgebrachten Aussagen Stellung und kommen, stets auf der Grundlage von begr ndetem Wissen und reflektierten Werthaltungen, zu historischen Erz hlungen bzw. Darstellungen. Analysieren: Im Kompetenzbereich des Analysierens nehmen Sch lerinnen und Sch ler zu vorliegenden Darstellungen von Vergangenheit kritisch Stellung. Sie untersuchen und er r-tern diese. Sie unterscheiden frei Erdachtes, blo Angenommenes und auch Falsches von historischen Tatsachen und erkennen die mit den Interpretationen verbundenen Wertungen und Absichten.

7 Dabei ber cksichtigen sie Darstellungen von Expertinnen und Experten, aber insbesondere auch die popul ren Darstellungen der Geschichtskultur (z. B. Filme, Denk-m ler, Comics, Internetpr sentationen etc.). Gerade die analysierende Auseinandersetzung mit den medialen Deutungsangeboten der Geschichtskultur ist als Lernen ber und mit Medien ein Beitrag zur Medienbildung. Methoden anwenden: Die Sch lerinnen und Sch ler wenden Methoden an, wenn sie Fragen an die Vergangenheit stellen, Quellen unterschiedlicher Gattungen analysieren und Sachtexte (Darstellungen) sowie mediale Pr sentationen auswerten.

8 Sie sammeln histori-sche Informationen, ordnen diese, werten sie aus und pr sentieren ihre Arbeitsergebnisse adressatengerecht. Sie nutzen daf r zunehmend eigenst ndig reflektiert Bibliotheken, Museen, Gedenkst tten und das Internet. Vorbereitete und ausgewertete Gespr che mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen bzw. Expertinnen und Experten erg nzen den Unterricht sinnvoll. C Geschichte Seite 5 von 37 Urteilen und sich orientieren: Im Kompetenzbereich des Urteilens und des Sichorien-tierens bilden die Sch lerinnen und Sch ler rationale Urteile ber die Vergangenheit und de-ren Interpretationen.

9 Sie unterscheiden dabei zwischen dem Sachurteil und ihrem pers nli-chen Werturteil aus heutiger Perspektive. Sie beziehen diese Urteile auf ihr eigenes Leben und entwickeln die Kompetenz, sich selbst auf der Grundlage dieser Urteile in Gegenwart und Zukunft zu orientieren. Sie bilden in der Auseinandersetzung mit Vergangenem und auf der Grundlage der Menschenrechte eine politische wie kulturelle Identit t. Darstellen historisch erz hlen: Die Sch lerinnen und Sch ler zeigen sich in den zuvor genannten vier Bereichen dann kompetent, wenn sie selbst auf der Grundlage von Wissen historische Sachverhalte chronologisch ordnen und nach Ursache(n) und Wirkung(en) ver-kn pfen.

10 Sie beschreiben, erz hlen und begr nden geschichtliche Zusammenh nge sinnvoll. Zudem analysieren, er rtern und beurteilen sie die Zuverl ssigkeit und Angemessenheit von Darstellungen ber Vergangenheit. C Geschichte Seite 6 von 37 BERLIN C Geschichte Seite 7 von 37 2 Kompetenzen und Standards Regelungen f r das Land Berlin Die Standards beschreiben auf unterschiedlichen Niveaustufen, welche Kompetenzen Sch lerinnen und Sch ler im Laufe ihrer Schulzeit im Fachunterricht erwerben, je nachdem, ber welche Lernvoraussetzungen sie verf gen und welchen Abschluss bzw.


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